sieht auf den Bildern wie ein erweiterter Bildschirm aus..
Beiträge von Soundstorm
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oh der sieht gut aus, danke dafür !
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Lambda/2 als Abstand und Zeit für die vordere Box
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Sorry, gerne mit Rückenlehne...

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Welcher ist der beste Campingstuhl für Festivals und lange Veranstaltungstage ?
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Also der wichtigste Nachteil des Teils ist das hohe Gewicht. In einer Disco würde dieses aber keine Rolle spielen.
Was ich noch fragen wollte: Stimmt meine intuitive Vorstellung, dass die Kompaktheit von so einem Bass, also hohes Verschiebevolumen auf kleiner Fläche im Nahbereich mehr Hosenflattereffekt hat, als normal dimensionierte Lautsprecher bzw. deren größeren Gehäuse?
Auf der Frankfurter Messe Anfang der 90er Jahre war mein beeindruckendstes Erlebnis ein Raum von Dynacord, wo 6*18 Zoll BR pro Seite und ich meine 8kW Endstufenleistung so einen starken und zugleich sauberen Bass erzeugten, dass einem fast die Luft wegblieb. Ich meine da waren Gauß Lautsprecher verbaut. Das lag aber wahrscheinlich auch ein bisschen daran, dass der Raum stehende Wellen erzeugt hat. Trotzdem ein unvergessliches Erlebnis.
Die MTL4 hatte ich damals meine ich auch gesehen aber nicht gehört.
Später wurden ja soweit ich weiß die Regelungen für max Lautstärke auf der Messe stark verschärft, so dass man solche Anlagen nicht mehr vernünftig (so dass man das Potential der Anlagen erkennen konnte) vorführen konnte.
MT4 fand ich immer krass aber nie wirklich "geil", der Bass wie du ihn beschreibst habe ich mal bei einer Mayday in Halle 1 gehört, da wurde das noch mit KF/SB750 gemacht, der Bass war so krass dass man kaum atmen konnte, aber ohne die Schmerzen, die andere Systeme verursachen.
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Es ist nur 2D?
was haben die sich 2012 nur dabei gedacht !?
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Ja, da ist was dran aber ich denke, die beiden Hauptgründe für die Verbreitung sind Preis und Prägung der Anwender. Beides hat mit Funktion erst mal nichts zu tun.
Historisch ist es halt so, dass es bis Anfang -Mitte der Achtziger wenig Mikros gab, die ähnlich robust waren. Vergleichbare Modelle von AKG und Beyer waren einfach anfälliger. Richtige Kompaktmikros gab es noch nicht (M420 und 422 waren zwar kompakt und robust, hatten aber diese Naheffektkompensation für Sprecher). Ausserdem kam die Präsenzanhebung des 57 damaligen PA-Systemen entgegen. Neutralere Mikros hörten sich „mittig“ an und so richtig schick parametrischer EQ, um die Präsenz dort hin zu packen oder sie weg zu nehmen wo man das wünschte, kam auch erst in den späten Siebzigern in die Eingangskanäle der Live-Pulte. Da hatte das 57 seinen Siegeszug schon hinter sich.
Einer der Hauptgründe für das SM57 ist ein ganz spezielles Kompressionsverhalten, weshalb das Mikrofon für viele Anwendungen schnell unangenehm klingt, für Snare und E-Gitarre hilft das aber extrem gut, das Instrument ohne weitere Tools nach vorne zu holen, bei den Drums addiert sich das mit den Overheads, bei der Gitarre stellen sich viele noch ein zweites Mikrofon für den Wohlklang dazu.
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Oje, jetzt haben wir wieder eine 57er Diskussion. Es ist das Mikro, mit dem man aufgewachsen ist, an dem man erzogen wurde, das immer verfügbar war, das erschwinglich war, an dem man gelernt hat, den EQ zurecht zu biegen … u.s.w. Eigentlich macht es nur einen ganz bestimmten Snare Sound und einen ganz bestimmten Gitarren Sound, wenn man's mag und dass Mr. President darüber die Ansagen macht, bedeutet, dass das Endorsement von nationaler Bedeutung ist. Etwas, was aus vielerlei nicht bestimmungsgerechten Gründen verwendet b.z.w. Aufgaben aufgezwungen bekommt, muss deshalb nicht unbedingt der Sache nach multifunktional sein.
Ich persönlich mag das SM57 sehr gerne und finde wiederum das MD421 live (und nur da) extrem überschätzt, es kann irgendwie alles aber nichts so gut, dass man nicht doch wieder am EQ gegen die Mikrofoneigenheiten schraubt oder eigentlich lieber ein anderes Mikrofon hätte....bis in die 70er hatte es sicher eine Berechtigung, würde ich mir aber für meinen eigenen Milrofonkoffer nie kaufen.
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Noch eine kleine Sache am Rande: Ich esse wahnsinnig gerne Roggenbrot mit schön knuspriger Kruste drauf. Wie kann man das Brot dazu bewegen die Knusprigkeit möglichst lange zu halten? Plastiktüten sind hier meiner Erfahrung nach ganz schlecht, da wird das schon nach wenigen Stunden pampig. Papier dauert deutlich länger, auch abhängig vom Raumklima. Noch Jemand einen Geheimtipp? Tongefäß habe ich noch nicht ausprobiert...oder doch wieder Holzverschlag?
Genau das kann der Tontopf.
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das teil hat ganz gut funktioniert, man konnte etwa 3dB GBF rausholen. aber singen durfte da niemand drüber

Feedbacks klangen auch sehr interessant

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Moduliertes Delay: 5ms, 0,5Hz, 100% Depth, 0% Feedback
Ist fast nicht vom Polyfusion 755 zu unterscheiden, abgesehen vom fehlenden Rauschen (ja ich weiss, ein Frequenzshifter funktioniert etwas anders - aber egal)
Das habe ich mir, als es digital wurde, so ähnlich im Eventide gebaut (der davon mal abgesehen auch Frequenz-Shifter Presets hat), benutzen muss man das mit den heutigen Möglichkeiten natürlich nicht mehr , aber so aus Nostalgie wäre das irgendwie nett, mit der original GUI.
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Ging es hier ursprünglich mal um die Klärung einer Grundsatzfrage in Deiner wie auch immer gearteten häuslich/familiären Umgebung oder keimte diese Fragestellung ganz alleine in Dir naturwissenschaftlich/technisch interessierten Menschen auf?
Ist das bei uns Freaks nicht das gleiche ?
Die Frage stellte sich mir, als ich das verschimmelte Supermarktbrot, das es im Brotkasten immerhin eine knappe Woche länger überlebt hat als ohne, entsorgen musste.
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Das hier war damals auch der heiße Scheiss, hätte ich gerne als Plugin
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Wahrscheinlich sind jetzt erst die Sabine Patente ausgelaufen 😂