Lach.... Sicher ist n ks28 oder ein meyersound 700hp nice to have und wird einem ordentlich den Körper massieren aber für meine Zwecke zu viel investment und für meine Zwecke zu viel (klar zu viel geht nie) aber die fressen auch gut Platz und sind irre schwer. Wenn jemand ne gut erhaltene nicht voll zerkratzt von den ganzen Anwendungen für um die 300-400€ hat, was mich letzten Endes das 18sound chassis kostet gern, da würde ich sicher nicht nein sagen. Aber mein Projekt und meine Anforderungen sollten sich nun zunächst auf den o.g. Bau richten. Bin im Februar beruflich sehr eingespannt und muss schauen meine Familie möchte auch noch was von mir haben aber spätestens im März fange ich damit an damit das ding bzw. die Dinger zum Frühjahr einsatzbereit ist/sind. ![]()
Beiträge von Hkos87
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Die Maße die ich nannte sind die (netto) Längen des Portbrettes, das hinter der Schallwand (in der der Treiber sitzt) anschließt. also in a) 25 cm, in b 51 cm (54 Kanal minus 3 Schallwand) und c 37 cm (40-3).
Ok, danke. So habe ich das verstanden.
Gut, dann werde ich den LBB118 so bauen mit gekürztem BR Portbrett auf 17cm. Dann sollten beide Chassis laufen. Du hast recht MuellerSound die 2db Pegeleinbuße oben heraus sind für mich wirklich nicht ausschlaggebend. Das Gesamtpacket muss stimmen. Stimmt, wer weiß unter welchen Bedingungen der test und das Feedback heraus resultierte. Ich muss wirklich kein Kling&Freitag oder L'acoustics Profi equipment haben für meine Zwecke und denke da sollte der LBB18 meine Erwartungen bzw. Anforderungen vollumfänglich erfüllen zur not dann mit dem 18sound wenn der Thomann nicht reicht.
Perfekt. Vielen Dank für eure fachmännische Expertise und für mich Zugewinn an wertvollen Informationen! Dann freue ich mich nun auf das bevorstehende Projekt

Werde dazu dann Berichten oder ggf. noch einmal mit der ein oder anderen Frage kommen falls es irgendwo Probleme im Betrieb geben sollte.
Gruß
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Ja passt so kann man machen. Ähnlich großvolumige Konstrukte spielen mit ähnlicher
Bestückung ziemlich fett und überzeugend. Den Vergleich wird deutlich der LW gewinnen,
wenn du den 18-500 schon hast kannst du ja selber die Erfahrung machen...
Dann viel Spaß mit dem Projekt, lass mal gerne Ergebnisse hören...
LG
Super vielen Dank für die Hilfe! Ja ich berichte gern. Werde mal sehen wann ich dazu komme im Februar, spätestens März soll das Ding fertig sein. Zumindest habe ich nun endlich das gefunden wonach ich gesucht habe mit einer minimalen Veränderung zum original Bauplan. Und ich kann obendrein noch hochwertiges von 18sound verbauen ohne Änderungen am Gehäuse. Sowas hab ich gesucht. Und ich vertraue dir da wenn du sagst das klingt dann wird es klingen.
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Ja geht auch, nimm da die Version mit den verkürzten Portbrett auf 17cm,
gibt ca. 210l / 40Hz, gibt dann richtig viel Output.
Filter grob simmuliert:
34Hz Butterworth18db und 100Hz Butterworth 18db.
LG
Das ist ja mal ne gute Ansage. Dann kann ich das 18lw2400 im LBB118 testen. Erst das Thomann rein und dann den 18sound zum vergleich. Denke beim Thomann chassis müsste das Portbrett/Bassreflexkanallänge auf 17cm ja ebenfalls gut funktionieren. Sodass ich mich dann im LBB18 für das Thomann oder 18lw2400 chassis entscheiden kann je nachdem was besser läuft und ich spare mir die Holzkosten für den Bau im Achenbach zunächst. Wenn du sagst der LBB18 geht mit Thomann und dem 18sound chassis auf 40hz getuned durch BR-Kanalbrett(Portbrettlängenänderung auf 17cm innenliegend) mit viel Output ist das schon so ziemlich das was ich suche!! Druck und Punch auch fühlbar und Tiefe sollte er dann ja können wenn du sagst der kann richtig viel Output. Dann wäre dies vielleicht die Optimale Lösung für mich!
Korrigiere mich bitte wenn ich hier einen Denkfehler drin habe -
Läuft denn alternativ mit kleinen Änderungen der 18lw2400 im LBB118? Wäre jetzt auch eine Überlegung...
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Im Prinzip möchte ich tatsächlich nichts auf eigene Faust abändern. Ich bin leider ein wenig Hilflos sowie blutiger Selbstbauanfänger und suche gerade auf allen Kanälen nach einer Ideallösung unter allen zu berücksichtigenden Dingen. Ist auch mein erster richtiger Selbstbau habe sonst immer gekauft und möchte mich nun einmal daran versuchen durch viel Infos etc. Hat ja jeder mal klein angefangen bzgl. Selbstbau. Vorteil ich spare nicht nur Geld sondern kann ja unter chassis und Gehäusen wählen um ein optimales zu finden allerdings sind tatsächlich mehr Parameter zu beachten mit meinem Tief/Pegel punsch Wunsch als ich vorher erwartete. Ich spiele gerne mal sehr Basslastige Musik ab und auch hier sind mal Lieder bei die mal bis 35hz runter gehen vermutlich sogar kurz noch ein wenig tiefer in einigen Passagen. Am meisten jedoch House Musik. Soll halt ein Allrounder sein für kleine Gigs open air, indoor, saal, halle, scheune und auch wenn ich lust habe, dass er zu Hause im heimischen Partykeller 150qm zum einsatz kommen kann ohne dass ich subs für jeden zweck on mass hier stehen habe (wennauch platz vorhanden aber in der scheune ist es feucht für die dauerlagerung. Eine amtliche Heimkinoanlage von Klipsch mit Marantz Receiver habe ich bereits (hier soll der sub auf gar keinen Fall eingesetzt werden sondern lediglich für o.g. dienen). Wie schon erwähnt möchte ich wieder mit kleinen Sachen anfangen. Am Ende suche ich nur Rat und jemand der mir ein wenig unter die Arme greift das chassis und das Gehäuse zu finden welches beide Vorstellungen vereint und mich ein wenig wenn kein Bauplan mit längenangaben bzw. bei Änderung Änderungsangaben zu versorgen. Brauche im prinzip nur noch den geeigneten Sub den ich dann auch x beliebig erweitern kann. Das Budget für einen tlw5000 habe ich allerdings dann in Serie doch nicht nebenbei.
Ich werde nun folgendes machen, mir den 18LW2400 besorgen und das nötige Holz zum Bau des Achenbach. Diesen Bauen und klingt das nicht geht das Chassis zurück. Gehäuse kann ich behalten. Das 18/500-8a habe ich hier sowie bereits den Zuschnitt an MDF in 19mm des LBB118 hier liegen und werde diesen wohl einmal bauen mit gekürztem BR Port (wie lang genau bin ich nicht sicher um eine 38/40hz frequenz hinzubekommen

). Vielleicht hierzu noch ein Tipp wie lang das Holz vom BR kanal innenliegend sein müsste....Sry für die ganzen Fagen.Klingt das nicht kein Porblem, das Holz kann ich noch verwenden und das Chassis habe ich ohnehin nun. Denke mit dem Achenbach Gehäuse kann ich eh viel mehr anfangen.
Alles anzeigenIch verweise noch mal auf diese Fundstelle. Dort sind doch die Planunterlagen inkl. der Angaben zum Tuning in Hz sowie der dazu nötigen Portbrettlängen geschrieben. (Edit: auch zum Schalldruckpegel, wo die Frage jetzt noch mal explizit kam: ABER - das bezieht sich in der Grafik auf das RCF-Chassis aus der ursprünglichen Entwicklung, nicht auf den 18LW2400. Der muss in dem Gehäuse einen Top-Job machen, ich kenne aber keine Meßdaten dazu)
Nochmal zum Mix aus Pegel und Tiefgang: Du kannst entweder den höher getunten mit etwas mehr Pegel bekommen oder Du verzichtest auf etwas Pegel und bekommst mehr Tiefgang. Jeweils zwei Varianten für die Achenbach-Gehäuse hat der Entwickler getestet und freigegeben. Ich sehe keinen Anlass, dort noch irgendetwas zu vermixen und ein unbekanntes Konstrukt aus etablierten und funktionierenden Vorschlägen abzuleiten.
Oder ich habe Dich falsch verstanden. Aber da die Frage in ähnlicher Form immer wieder kommt, müssten wir hier herausfinden, wo wir genau aneinander vorbeireden...Nochmal zu dem Achenbach 195:
Bauplan sagt:
a) Portbrett 25 cm Tuning 46 Hz
b) Tunnellänge* 54 cm Tuning 35 Hzc) Für Hifi-Zwecke kann der Reflexkanal* bis auf 40cm verlängert werden (Tuning nicht benannt, wird dann so in Richtung 40/38 Hz gehen)
*=> Da hier von Portbrettlängen und von Tunnel-/Reflexkanal-Länge gesprochen wird, sind in den Fällen b und c jeweils 30mm (Frontplattendicke) abzurechnen für die korrekte Länge des hinter der Front anzusetzenden Portbretts.
Hope, that can help a little

Also so ein Mittelding wäre top. Nicht zu tief um nicht zu viel Pegel zu verlieren bei open air gigs und nicht zu hoch abgestimmt damit nicht die Tiefe flöten geht für den Partykeller. Also so subs die gut Punchen und man auch den Bass auf dem Brustbein merkt (kann ja auch ein Rudel später daraus werden insbesondere für open air anwendungen). Kann der LBB118 das überhaupt egal wie verändert mit dem Thomann chassis single oder zu zweit in einer Scheune, Halle etc.? Man liest überall was anderes von amtlicher PA Sub insbesondere mit Veränderungen und dann wieder schwabbel bass. Das verwirrt. Mir ist sicher klar, dass der Achenbach besser geht in allen belangen. Allerding ist das Verhältnis hier tatsächlich 2:1 in allen belangen mit dem 18Sound chassis im Achenbach oder ist die Spanne nicht sehr groß?
a) Portbrett 25 cm Tuning 46 Hz
- Ist dies das Frontbrett wo das Chassis eingelassen wird oder das untere Brett außenliegend vom Sub?
b) Tunnellänge* 54 cm Tuning 35 Hz
- Ist doch von den Exports das Holz (Tunnel/Reflexkanäle) die länge nach innen verlaufend richtig?!
c) Für Hifi-Zwecke kann der Reflexkanal* bis auf 40cm verlängert werden (Tuning nicht benannt, wird dann so in Richtung 40/38 Hz gehen)
- Das klingt sehr gut solange er dann nicht nur noch für den Partykeller als Hifizweck geeignet ist sondern auch noch für PA Anwendungen!
40cm sind dann total der innenliegende Teil vom frontbrett ab gemessen? Und frontbrett 3cm vom ende des Gehäuse weg?
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Wenn der besser läuft als der thomann im lbb118 ist natürlich die Entscheidung auch trotz der Mehrkosten eindeutig. Aber die Abstimmung ist jetzt noch die Frage. Bei achenbach lese ich gerade steht was von 34hz mit verlängerten br kanal.... Hat dazu jemand Erfahrungen oder was muss ich beachten?
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Und wieviel max db würde der achenbach bringen program und peak
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Das chassis 18LW2400 wird es wohl schlussendlich werden.
Du schreibst im Achenbach 195l läuft das chassis gut. Wenn nicht der Bau als br direkt von 18sound dann der achenbach. Aber muss hier was verändert werden um irgendwas zwischen 37 und 42hz hinzubekommen? Habe keine Abstimmung in hz gefunden wie der original läuft. Wie tief ist der denn abgestimmt und bekomme ich hier einen mix aus Tiefgang und pegel hin ggf. Mit verlangererten oder verkürzten eckbrettern der br Kanäle?
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Perfekzlt vielen Dank für die Anregung! Ich schau mich da mal um. Auf den Spanier Beyma bin ich tatsächlich gar nicht gekommen. Haben ja auch einen guten Ruf! Und das mit dem Controller Setting dabei ist natürlich auch ne feine Sache
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Super. Damit hast du mir tatsächlich geholfen nun in die eigene Entscheidungsfindung zu gehen! Der LBB118 gemäß Jobst Bauplan soll ja laut diversen Meinungen blubbern, dröhnen, schwabbeln und keinen richtigen Pa Pegel können eher so tief richtung infra und schnell ans xmax kommen habe ich gelesen. Auch die Änderungen am Portbrett wie einige das wohl machen ist mir dann wohl doch zu unsicher bevor die Kiste 0 Klingt und vor sich wie ein Blasebalk oder Vibrator hin bläst und vibriert.
Ich werde mich demnach wohl für die Mitteklasse entscheiden z.b. 18Sound, Faital oder RCF im Achenbach 195L zu nutzen! Vielen Dank für die Verlinkung ich bin manchmal sehr ungeschickt.
Bzgl. des Holz. Ich neige manchmal gerne voreilig zu Schnellschüssen. Die Holzknappheit und Preise haben mich am Ende adhoc dazu verleitet. Abändern kann ich bei den großen Maßen ja noch selbst per Kreissäge zu Hause. Müsste nun auch gut für das 195L Achenbach Gehäuse passen mit kleinen Änderungen und Holzzukäufen.
Viele Grüße
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Hi,
okay. Also den Achenbach mit Rcf chassis aber mit welchem Volumen?
Meine Sorge ist lediglich bei zu tiefer Abstimmung, dass mir dann obenrum zu viel pegel flöten geht wenn man ihn braucht. Oder ist das bei dem dennoch nicht der Fall?
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Kurze Info.
Ich habe die zwei HK L5 115F vorhin von privat gekauft. Ein kurzer Test mit einem Lautsprecher jedoch an meiner Proline im Wohnzimmer 70qm und ich bin begeistert. Die Proline trägt dabei noch einmal mehr auf als die E-1200 und im Standgas kam mir gefühlt fast der Putz von den Wänden mit einem standalone Lautsprecher wohlgemerkt und ohne sub. Sagenhaft! Bisher bereue ich meine Entscheidung nicht. Meine Frau kam ganz verstört aus dem Obergeschoss
und wir haben ein massiv Betonbau. Ich denke die machen sich ähnlich wie in der Reithalle schon vom vorherigen Besitzer demonstriert gut als kleine allrounder tops für meine Zwecke. Private Feiern in der Scheune mal ohne sub einsetzbar oder für gigs mit subs dann dachte ich mir.Nun muss ich mich nur noch für den richtigen Sub entscheiden. Ich werde wohl selbst bauen. Nur hier ist die Entscheidung noch nicht final getroffen. Geht in Richtung Achenbach, 18Sound Bauplan gemäß Homepage mit dem TLW3000 oder LBB118 mit dem Thomann chassis und mit verkürztem Portbrett.
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Achso die überlegung ist nun auch nicht mehr rein private Nutzung in Scheune usw. sondern auch vielleicht nach langer Zeit einmal wieder anfangen mit kleinen Gigs, Hochzeiten etc.
Hab hierzu auch noch einen anderen Thread also bin momentan in der totalen pa
findungsphase. Wenn ich erstmal alles zusammen habe sollten daraus zu den 2 tops erstmal 2 subs kommen die ich ja beliebig erweitern kann. aber um da so ein allround ding zu finden für kleine gigs, scheuene, privater keller etc. das ist nicht so einfach. Die tops die habe ich seit heute. 2xHK L5 115F. Die kombinieren für mich das beste für alle belange auf ganz kleinen privaten Feiern auch mal ohne sub zu nutzen. Dazu fehlen dann nur noch die subs. Da bin ich momentan noch ziemlich unsicher. LBB118 mit verkürztem Brett. Den Achenbach mit 195L. Oder nun einer der teuren 18Sound und dann in allen lagen mit der hälfte an chassis auskommen. Aller anderen Komponenten wie Fqw, Endstufen, Kabel, Mixer usw. habe ich bereits. -
Moin Moin,
Vielen Dank für deinen Support! Allerdings bin ich jetzt tatsächlich verwirrt, was ich nun konkret mache. Ich habe mir heute MDF bestellt und erstmal auf die großzügigen Maße des LBB118 zuschneiden lassen. In der Hoffnung nun keinen Fehler gemacht zu haben und eher den Achenbach Vorschlag zu nehmen. Den Bauplan mit 195L Achenbach habe ich leider nicht gefunden. Möglich wäre es ja noch nur Schade ums MDF. Habe aber so lange Platten, dass ich mit kleinen Kürzungen nun auch den Achenbach daraus machen könnte!
Allerdings möchte ich jetzt mal das Risiko eingehen und schauen ob ich den LBB118 genauso baue und lediglich das Portbrett kürze. Allerdings lese ich hier mal 15cm, dort 18cm, 20cm etc. Ich möchte eine Tiefe nur nicht zu tiefe Frequenz erwirken um den Spagat Pegel/tiefer Bass hinzubekommen. Ich denke eine Abstimmfrequenz so bei 38hz oder 40hz kommt da gut und kann noch Pegel ohne dass der LBB18 wie oft in Foren geschildert schwammig, schwabbelig, dröhnig kein richtiger PA pegel etc. wird.
Welche länge müsste das Portbrett denn nun haben also der innenliegende teil?
Bei 19mm mdf muss ich ja quasi 1,9cm noch zurechnen zum innnenmaß in total, wenn ich es bündig gestalte, sodass aussen noch die seitlichen und oben/unten Bretter vorstehen um ein Gitter zu platzieren. Ich sage es ganz ehrlich, zum berechnen um zu sehen welche länge das Portbrett bei welcher Hz Abstimmfrequenz sein müsste bin leider zu doof mir fehlen da einfach die weitreichenden Kenntnisse und ich sitze vor Programmen wie Winisd etc. wie ochs vor dem Berg.
wenn ich mit einem TLW3000, oder vielleicht noch tlw2400 das doppelte erreiche komme ich vielleicht günstiger weg wenn ich 1xSub mit TLW3000 oder wenn möglich tlw2400 baue anstatt 2x Subs mit dem 18-500/8a. Weil hier benötige ich 2x holz und 2xchassis plus Komponenten.
Ist mit einem Sub bau von den o.g. wirklich in Pegel, Tiefe, Punch, Sound usw. auch unter einbeziehen outdoor sowie indoor von Raummoden/Auslöschungen genauso viel mit zu erreichen wie mit 2xSubs von Thomann?
Dann muss ich mir Tatsächlich gedanken machen keine 2xLBB118 mit verändertem Portbrett oder den Achenbach in 195L zu bauen, sondern eines der o.g. 18soundchassis zu nehmen und nach Bauplan von 18Sound auf deren Homepage den BR Sub zu bauen. Der TLW2400 sollte ja auch noch ganz gut abliefern und ist deutlich günstiger!
Spielt das Thomann chassis zur Einordnung in der Liga der Markenchassis im Bereich von 300/400Euro oder sind die auch deutlich überlegen?
TLW3000 und 5000 sind ja schon absolute Referenzklasse liegenbei über 600Euro.
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Ich möchte dir die Illusion zwar nicht nehmen aber ich denke mit der mpa Marlis von ehem. speakertrade kommst du nicht weit auch mit 2 subs davon zu den tops nicht. Habe das system selber schon gehört vor x jahren mal.
Schließe mich meinen Vorrednern an. Durchaus je nach persönlichen Anforderungen für den Heimischen Partykeller, Garten, Jugendhaus etc. mehr aber auch nicht, wenns über Hintergrundgedudel hinausgehen soll geschweige denn Disko Pegel her soll. Da ist die Marlis damals total eingeknickt und der Besitzer der völlig davon überzeugt gewesen ist 100 pax mit disco druck zu beschallen ebenso, er glaubte mir anfangs nicht. Er hat sich dann was von LD Systems zugelegt und war damit deutlich zufriedener.
Am Ende kann man dir nur Empfehlungen geben und du musst deine eigenen Erfahrungen machen. Du wirst mit ziemlicher Sicherheit feststellen, dass noch einmal das Milly dazukaufen nicht den dir gewünschten effekt bringt.
Meine Empfehlung für eine Stufe drüber wenn's unbedingt ein aktives system sein muss und das Budget knapp ist bzw. du nicht selber bauen möchtest/kannst. Nehm beim großen T das the box CL118 Bundle 2 tops ein 18er sub oder wenn 15er gewünscht wirst auch da im bundle fündig. LD Systems oder HK audio bundle gibts da auch. Schau dich einfach bei den großen PA Versandhäusern um und da wirst du deutlich besseres material finden.
Für einsteiger in richtige PA kann ich auch immer wieder die Thomann Hausmarke empfehlen. Mit der habe ich damals auch angefangen. Dann klappt es sicher auch mit dem 10x4m Zelt und ausreichend Pegel.
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Gude.
Danke für deine Rückmeldung! Ich habe lieber einen Roman mit vielen Infos als zu wenig Informationen!
Vergleicht man dann die Sensitivity, die Leistungsdaten, XMax, das Verschiebevermögen, die mögliche untere Grenzfrequenz und einige andere Dinge, kann es je nach Zielvorstellung Sinn machen, zu teureren Chassis zu greifen, um letztlich vielleicht im Direktvergleich nur 2 statt drei bis vier Bässe bei gleichem Output und Tiefgang zu benötigen.
Also demnach sind 2 teurere chassis in der 300€ aufwärts Kategorie deutlich potenter als die 18-500er sodass ich von denen nur 2 anstatt für Thomänner benötigen würde bei doppelter Membranfläche?
Ich selbst bin auch mit vielem Budgetmaterial unterwegs und mag das Zeug vom P/L-Verhältnis super gerne; bin quasi überzeugter "waskannichauswenigbudgetzaubern"-Schrauber.
Finde ich sehr gut. Habe oft gelesen, dass einige auch mit den Hausmarken vom großen T gut fahren usw. Wäre tatsächlich einen versuch wert aus meiner Sicht mit den 18-500ern was zu bauen. Faital ist ja auch schon recht amtliches Material. Dann vielleicht doch 2stk. der JB-Sub118 mit dem Thomann treiber? Klar größe ist ein Argument. Wichtiger ist mir jedoch, dass der Sub tief, jedoch nicht zu tief spielt und auch ordentlich Pegeln kann. Nach einigen Recherchen ist mit dementsprechend der JB18 sub ins Auge gefallen, der beides irgendwie kann. Wie der klingt keine Ahnung. Ist der überhaupt tauglich für PA Anwendungen und kann ein wenig tiefgang und auch genug Pegel? Fest steht es soll weder ein Horn noch Bandpass usw. sein sondern BR. Neben Veranstaltungen möchte ich die Subs auch privat nutzen. Hier ist nicht so viel Pegel gefragt sondern etwas mehr Tiefgang für meine Partyscheune. Laut bewertungen kann der JB Sub beides ganz gut durch das Volumen und veränderungen am Portbrett.
Ist das Emmi chassi oder der Thomann besser?
Hast du sonst Bauvorschläge zu deinem Faitial oder zum Thomann Chassis?
Sollten definitiv 2x18er BR Kisten werden.
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Ich konnte soeben einmal die HK L5 115f hören.
Muss sagen, ich bin ziemlich angetan! Getestet wurde in einer recht großen Reithalle. 2 Tops davon auf dem Stativ angetrieben an einer t.amp E-1200 via Mischpult Behringer Xenyx und Handy (nicht gerade die perfekt), wobei ich in Erinnerung habe, dass die E-Serie der t.amps relativ Basschwach sein sollte. In dem Fall muss ich sagen, Bass lieferte Sie gut. Eine Lab 10000Q und TSA 4-1300 hatte er auch noch wären aber für die Anwendung überdimensioniert sagte er.
Der Besitzer hat die mitten auf 0db gelassen und Low/High beide auf 14h Stellung gehabt ist mir aufgefallen. Als dann mehr Bass zugegeben wurde und etwas mehr noch die höhen angehoben wurden klang es ebenfalls noch bei verschiedenen Positionen des Gainreglers, leise wie laut. Allerdings kratzten wohl die Potis der Gains an der Endstufe sodass er dann nur noch mit dem Mischpult die Lautstärke regelte. Denke auch mit einem Handy als eingangssignalquelle klingt es wohl nicht die Regler alle auf neutral am mixer 0db zu lassen? hab nie ein Handy benutzt am mischpult. Für die tops denke ich kann das auf Dauer auch nicht gut sein zu viel höhen und tiefen zusteuern zu müssen. Habe selber immer einen Laptop mit externer Soundkarte oder CD Player gehabt am Mischpult. Da brauchte ich i.d.r. als alles eingestellt/eingepegelt war wenig Korrekturarbeit leisten.
Also ich muss sagen, ich bin wirklich sehr positiv überrascht. Wahnsinn was beim beherzten Schub am Gain Regler da an Pegel herauskam ohne Subs! In ca. 3m abstand konnte ich den Bass am Körper fühlen und die Tops waren noch lange nicht am Limit sagte er. Ergo, deutlich mehr als von mir erwartet. Er meinte es wären die lautesten seiner Klasse was ich zunächst nicht dementiert habe. Kann natürlich auch ein Werbeslogan von HK sein.
Definitiv aber Druckvoller besser finde ich die persönlich als meine früheren 12' EV tops. Habe aber auch nie 15' tops besessen sondern nur 12' und 15' oder 18' als subs dazu. Gut es ist kein Kling&Freitag, Seeburg etc. sagte er aber das brauche ich auch nicht. Bin ja kein Profi.
Die 15' von HK sind schon amtlich für meine Verhältnisse mit viel Reserven nach oben und tatsächlich mehr Bass als erwartet, sodass kurz das Gefühl aufkam die kann man wirklich auch ohne Sub hören (natürlich ist ein Sub dabei immer etwas anderes, dessen bin ich mir bewusst). Also unter 2x18' Subs brauch ich da denke ich nicht anfangen. Bei 12'HK Tops sicher auch mit 15' Subs einsetzbar und Rückenschonender.
Klangtechnisch bin ich ebenfalls überzeugt bei niedrigen (fast Hifi ähnlich) und höheren Lautstärken. Verzerren kein bisschen und klingen gut. Naja wir waren 2 Personen ohne feierwütige Personen in der Halle also keine realistischen Bedingungen. Aber vorstellen kann ich mir, dass die sich auch da gut machen. Dazu 2x18' Subs fürs erste (bei bedarf ja beliebig erweiterbar) und ich denke ich sollte für meine Anwendungen mehr als gut aufgestellt sein. Daher habe ich ihm nun zugesagt für die Tops. Wenn es nicht klingt, kann ich die ja immer noch Verkaufen und mir die 12' tops von HK zulegen.
Mit den Subs bin ich immer noch nicht weiter.

Hat jemand alternativ Bauvorschläge für RCF Chassis oder das Low-Budget Chassis 18-500er von Thomann? Gibts viele im Internet bloß entweder auf dem Papier zu tief abgestimmt und der Pegel leidet oder nicht so viel Tiefgang möglich. Gut habe zunächst erstmal bei Jobst gestöbert. Den LBB118 kann ich mir durchaus vorstellen zu bauen. Allerdings muss hier wohl das Portbrett angepasst werden damit er pegel und tiefgang kann. Max. db lt. jobst 131db möglich bei 2 stk. +6db. Reichen würde es nur lese ich viel probleme mit xmax usw.
Subs sollten tief aber nicht zu tief abgestimmt sein und einen kleinen Spagat aus tiefgang und pegel können. Rest High/Lowcut und trennen kann ich ja mittes eq bzw. an der fqw vornehmen. Habe irgendwie Lust auf einen Selbstbau in der Winterzeit. Kann mir ja immer noch was fertiges zulegen und die Chassis wieder verkaufen wenn ich nicht zufrieden bin.
Vielleicht hat ja jemand Anregungen....
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Kann hier denn niemand was zu sagen oder Erfahrungen schildern?

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Vielen Dank für die zahlreichen Infos! Also mind. 2x18' subs werde ich definitiv anschaffen. Idee von mir zunächst selbstbau von jobsti oder alternativ könnte ich auch an einen gebrauchten meyersound 700hp kommen. Wobei dieser aktiv ist. Von Hk gefällt mir der L sub 4000 passiv sehr gut. Davon 2 stk. Aber beurteilen kann ich den sub nicht weil noch nicht gehört. Amping aktive weiche habe ich alles daher ist wennauch praktisch ein aktiver oder ein sub mit integrierter weiche nicht zwingend erforderlich.
Den meyersound konnte ich schon einmal in Aktion erleben und der hat für mich persönlich schon sehr gut performt. Ansonsten liebäugel ich auch mit dem the box pro 218LA. Wie der klingt, hab ihn leider auch noch nicht zu hören bekommen...ach ich bin sub technisch noch hin und hergerissen. Das welche dazukommen definitiv! Entlasten ja am Ende auch die tops.
Welch schwere Entscheidung. Anwendung sind definitiv keine großen Events wo ich line arrays, horn Tops oder massen gestackte subs etc auffahren müsste. Vielleicht max. mal und eher die Ausnahme 200-300pax indoor primär davon sind sicher nie alle auf der Tanzfläche. Outdoor kann ebenfalls vorkommen wobei wohl nicht so viele Personen.
Von daher werden es definitiv von den tops die 12' oder 15' von hk werden. Muss mir ob 12' oder 15' noch die Karten legen was ich nun mache. Meine Überlegung war nur zunächst ob ich für kleine Veranstaltungen auch mal komplett ohne sub('s) wuchten mit 2xhk 15' auskomme. In den Bewertungen steht beim großen T drin, dass durchaus einige sich mit entsprechenden amping eq Eingriffen vorausgesetzt das ganze auch durchaus ohne sub in Turnhallen großen locations vorstellen können. Liegt natürlich immer im Anspruch sowie Auge ohr des betracht Hörers...
Was ich tatsächlich noch nie (shame on me) gemacht habe tops ohne stativ oder über subs, komplett auf dem Boden stehend betrieben. Ist da vom bassfundament sowie vom sound tatsächlich so ein signifikanter Unterschied und liegt das an der Abstrahlung der tiefen töne vom boden?