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  2. wora

Beiträge von wora

  • Yellow Jackets

    • wora
    • 22. September 2026 um 00:19

    ... also ich habe in der Regel ein kleines Gerber-Tool am Gürtel, damit geht das auch gut ;)

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 21. September 2026 um 23:11

    FOH mach ich in der Regel auch als erstes weg. Vor allem, wenn das Publikum noch im Saal bleibt!

    Ein bisschen Hintergrundmusik kann ich, dank dLive Mixrack, bei Bedarf trotzdem weiterlaufen lassen.

  • rfahrungen mit dBTechnologies VIO, speziell X310 und S118R?

    • wora
    • 20. September 2026 um 00:39
    Zitat von Lampenschubser

    Im Prinzip wird in meinen Augen (oder besser gesagt Ohren) alles schlechter als wie wenn man die Dinger einzeln einsetzt.

    kein Profi wird diesen Satz bezweifeln ;)

    nur: wenn man nix anderes hat, muss man eben auch mal Kompromisse eingehen :)


    Übrigens: ein großer Vorteil von C6 auf C6 im Headstacking:
    man konnte den horizontalen Abstrahlwinkel durch verdrehen der oberen Box ziemlich gut auf die Location einstellen 8)

  • Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    • wora
    • 19. September 2026 um 18:39
    Zitat von uchrisu

    An deiner Stelle würde ich für diese Schritte den Lautsprecher nicht mitmessen, sondern das Messsignal z.B. per DI-Box hinter dem Amp direkt elektrisch abgreifen. Dann hast du zumindest nicht mit den akustischen Eigenschaften des Raumes zu kämpfen.

    genau so habe ich das auch schon gemacht, wenngleich ich dazu keine Di genommen habe, sondern ein spezielles Tool von Atelier der Tonkunst verwendet habe (Speakon-In auf XLR-Linepegel-Out)

    Meine letzte Aufgabe war das ersetzen von alten d&b Amps, die nicht mehr geserviced werden können. Habe dann das Preset der d&b Amps mit LAB IPX nachgebaut. Das Ergebnis zeigte, dass man es klanglich nicht unterscheiden konnte.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 19. September 2026 um 18:24
    Zitat von djvomght

    Klassische Beschallung in den Clubs der 70er, erstmals so gebaut von Alex Rosner im Loft von David Mancuso, wenn ich richtig informiert bin. Für Livemugge ist das natürlich nichts.

    hä hä, der genannte Club wurde in den 90ern gebaut... da hatte man also 20 Jahre nix dazugelernt 8)

    Das Ergebnis war jedenfalls grausig... selbst für Konserve.

    Aber egal: auch diesen Club gibt es nicht mehr.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 19. September 2026 um 02:16

    so große Jobs mit vielen Helfern auf der Bühne hab ich schon lange nicht mehr gemacht, mittlerweile backe ich kleinere Brötchen und hab insgesamt weniger Stress als früher ... dafür sind die Jobs manchmal langweiliger ... Irgendwas is ja immer.

    Jedenfalls ist es bei mir meist so, dass nach dem Mischen der Band schon der Feierabend naht. Da ist dann nix mit "ganz schnell umbauen", sondern eher "Transportfertig packen".

    Insofern muss man eben auch unterscheiden, um welche Anwendungen es geht. So richtig große Jobs machen die wenigsten Kollegen und Kolleginnen, die allermeisten von uns machen ja deutlich kleinere VAs.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 19. September 2026 um 01:57

    ich habe vor ca. 20 Jahren eine Band betreut, die regelmäßig in einem Club Live gespielt hat.
    Damals hab ich immer die gegenüberliegenden Lautsprecher abschalten lassen, erst dann konnte man sinnvoll arbeiten.

    Und dann hab ich einmal einen grausigen Job in einer Disco gemacht, bei dem mehrere Rapper (die immerhin ganz gut waren) per Halbplayback über die dortige Hausanlage gesungen haben.
    Diese "Hausanlage" ging recht laut, aber ... die Hochtöner waren über dem Publikum montiert, die Mitten und der Bass kam von vier Seiten von außen...

    Uuuuhhhh.... Kotz*

  • rfahrungen mit dBTechnologies VIO, speziell X310 und S118R?

    • wora
    • 18. September 2026 um 01:03
    Zitat von guma

    Du meinst 'Richtwirkung'. Das Abstrahlverhalten kann Dich zwar stören aber nicht hoch sein.

    ich glaube schon zu verstehen, wie er das meint.


    vor 15-20 Jahren hab ich oft mit d&b C6 einer Band gearbeitet. Die hatten vier Topteile und hatten die immer nebeneinander betrieben. Mir hat das vom Interferenzverhalten aber nicht gefallen und ich habe die Tops dann immer Kopf auf Kopf gestellt (die untere mit HT oben, die obere HT unten).

    Das hat viel besser funktioniert, aber: ich konnte die Achse leider nicht neigen, so dass ich ab und zu einfach zu viel HT auf der Rückwand hatte - also über´s Ziel (die Zuhörer) hinaus geschossen bin.
    Das war damals aber eben ein Kompromiss...

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. September 2026 um 00:53

    ich finde diese Infos für uns Tontechniker durchaus interessant.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 18. September 2026 um 00:48
    Zitat von lisa f.

    Ist ja ‘n Ding, ich denke immer dass ich ganz alleine damit bin. Hast Du dann Deine Kolleg:innen auch alle auf gegen Uhrzeigersinn eingewiesen?

    ganz ehrlich:

    nö.

    Bisher hatte ich einfach Leute um mich, die das von alleine geschnallt haben... bis auf die eine Ausnahme bei uns, die immer Knoten in die Kabel wickelt, läuft das alles ziemlich stressfrei.

    Zitat von floger

    Ich wickle auch gegen den Uhrzeigersinn, also Stecker hängt vorne aus der linken Haltehand. Keine Ahnung warum. Fühlt sich natürlicher an.

    Ich habe das Kabel in der rechten Hand, der Stecker hängt beim kleinen Finger nach unten. Die linke Hand wickelt dann das Kabel mit sanfter Drehung durch Daumen und Zeigefinger... Kommt dann wohl exakt aufs selbe raus ;)

    Das Kabel in der rechten Hand zu halten hab ich mir vor 35 Jahren angewöhnt, weil ich zuerst bei einer Lichtfirma gearbeitet habe - die Last-Multicores waren so schwer, dass ich die nur mit meiner starken rechten Hand halten konnte.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 18. September 2026 um 00:29
    Zitat von lisa f.

    Aber auch generell, ich mag nicht ständig wieder zur UV gehen um das nächste Kabel abzustecken. Alles auf einmal, bei den üblichen 8-16 Kanal Subs gibt es da auch nicht sofort Kabelsalat.

    ich meinte ja eigentlich die Mikrokabel an den Stageboxen...

    dass man die Subcores am Mixrack auf einmal komplett abzieht, ist ja völlig normal. Da muss man ja keine einzelnen Kabel wickeln.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 17. September 2026 um 01:52
    Zitat von lisa f.

    Ich habe von einem Links-Händer gelernt und wickel, wenn ich nicht nachdenke, gegen den Uhrzeigersinn.

    ich bin Rechtshänder und wickle ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn ;)

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 17. September 2026 um 01:49

    Kabel über 20m kommen bei mir auf Trommel.

    Früher, als wir noch mit dicken Multicores hantieren mussten, waren diese auch oft in Transflex als gewickelte 8 untergebracht. Das fand ich damals handlicher als die großen Kabeltrommeln.

    Und dicke, lange CEE Kabel wickle ich auf dem Boden, nicht auf der Hand. Die Form der Wicklung ergibt sich dabei aus der jeweiligen Transportkiste.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:37
    Zitat von Marian Humann

    Ich weiß nicht ob ich Freitag mit gutem oder schlechten Gefühl an die erste größere Veranstaltung rangehen soll. Publikum kann man vorher nicht simulieren...

    na ja, wenn Du auf Tour bist musst Du dich auch jeden Tag neu auf die Akustik einstellen.
    Also erwarte erstmal kein Desaster.

    Danach kommen dann die Erfahrungswerte, in welchen Zonen man noch nachbessern kann und sollte. Aber um Erfahrungswerte zu sammeln, muss man eben auch erstmal "machen" ;)


    Neue PA hätte ich auch gerne... aber die Stadt hat nach massivem Gewerbesteuereinbruch (Autoindustrie) absolut kein Geld mehr übrig. X/

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:32

    ich hatte das mit den Trommeln auch schonmal, bei einer Band, die ich fest betreut habe. Es war ihr eigenes Material.

    Damals hat das ganz gut funktioniert, weil die Musiker beim Abbau mitgeholfen haben ... und für ordentliches Kabelwickeln dem einen oder der anderen dann doch ein bisschen Talent fehlte. :)

    Ich habe mich für mein Material aber dagegen entschieden, weil man z.B. beim Aufbau nicht einfach mal schnell 8 oder 10 Kabel für das Drumset in die Hand nehmen kann, sondern immer min. zwei Trommeln (zwei Kabellängen) mitnehmen muss...

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:10
    Zitat von Lampenschubser

    Das mit der Stagebox mache ich situativ unterschiedlich. Openair wenn es gerade feucht wird vom Abend oder Regen droht dann stecke ich einfach alles ab und räume die Kabel nur aus dem weg.

    Gleiches gilt für Kaosbaustellen wo das Licht schon verfahren wird und Traversen gedengelt werden und mitten drin steht noch das teure Mixrack und mein Leben. Led Wände von der weite in ihre schachteln geschmissen werden. Da begebe ich mich auch lieber in Deckung und ziehe mir die Kabel dann am Rand von der Bühne runter. Beides eigentlich idn‘s

    OK, ich glaube wir können uns grundsätzlich auf folgendes einigen:

    - es kommt natürlich immer auch auf die Situation an, welche Vorgehensweise gerade die cleverste ist ;)

    In meinen Beispielen gehe ich natürlich von einer halbwegs normalen Situation aus.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 16. September 2026 um 19:03
    Zitat von lisa f.

    Alle Kabel auf einmal abziehen.

    Das lässt mich jetzt nicht los ;)

    Ich mache das an den Stageboxen seit ca. 30 Jahren nicht mehr, weil ich an der Stelle früher einfach zu oft mit Kabelsalat gekämpft habe.

    Statt dessen lasse ich die XLR Kabel erstmal gesteckt und ziehe sie zum aufwickeln Stück für Stück von der Stagebox ab. Ich muss sie ja sowieso einzeln in die Hand nehmen. Dadurch bleiben die Kabel in ihrer Position und können sich nicht verheddern.

    Natürlich wickle ich immer zuerst die kürzeren Kabel, dann wird das Wirrwar aus Leitungen schneller übersichtlich. Die langen Kabel bleiben bis zu Schluss stecken.

    Und weil ich dann einfach an der Stagebox stehen bleiben kann (die Kabel kommen ja beim aufwickeln zu mir zurück), spare ich mir auch Zeit, weil ich weniger Wege laufen muss.

    Für mich hat sich diese Methode bewährt.

    Was ich durchaus nachvollziehen kann:
    die Mikros mit den Stativen wegzuräumen! Auch das spart Wege!

    EDIT: passende Worte dazu von guma.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. September 2026 um 23:32

    Oha, ein Leben ohne Schmerzmittel kann ich mir mit der gebrochenen Rippe gerade gar nicht vorstellen... auch wenn man den Fuß vielleicht etwas einfacher schonen kann.

    Gute Besserung!

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 15. September 2026 um 23:30

    Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.

    Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.

    Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
    es muss mehrere Wahrheiten geben. ;)

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 15. September 2026 um 11:58
    Zitat von stb

    Neue Frage bzw. Ergänzung: Wie macht Ihr das beim Abbau. Mikros einsammeln und dann die Kabel einzeln sofort weg/aufwickeln? oder, Kabel alle liegen lassen, Stative und sonstiges Gedönse weg und Kabel am Schluss von der Stagebox aus einrollen?

    Kommt immer auch auf die Situation an.


    In der Regel mache ich es aber schon so:

    1. alle Mikros mit Klemmen einpacken

    2. alle IEM-Steuergeräte und DI Boxen wegpacken

    3. alle XLR Kabel weg

    ... dann können die Musiker (oder die Backliner) ihre Instrumente ohne Probleme wegbauen

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