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Beiträge von wora

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 12:28
    Zitat von guma

    ???

    am X32R ist die hälfte der Outputs per Klinke ausgeführt.

    Zitat von guma

    Denk mal darüber nach, dass ich für Deine Band 22 und nicht 12 Kanäle belegt habe und stell Dir das für 3-4 Bands vor, die ihre Racks über die Bühne verteilt haben…

    du hast doch weiter oben selbst geschrieben, dass du der einfachheit halber einfach eine behringer/midas stagbox pro band bereitstellst. ich fand diese idee gut - und damit wäre das problem doch gelöst.

  • I want more of...

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 12:26
    Zitat von skyper

    Die bleiben nämlich zunehmend weg, weil die Predigt nicht mehr verstanden wird.

    akustisch oder inhaltlich?


    duck und weg... :)

  • I want more of...

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 10:24

    Da ist viel wahres dran!

    Und ich sehe auch selbst bei anderen Installationen (man kann als Techniker ja nicht wegschauen), dass offensichtlich beim ausrichten der LS oft schon das Vorstellungsvermögen fehlt, wie ein Lautsprecher seine Energie in den Raum abstrahlt. Nicht selten werden die Lautsprecher dabei zu weit nach unten geneigt, um mal ein Beispiel zu nennen.

    Aber ich frage mich dann: wieso bemerkt das niemand?

    Oder neulich in einer ganz Neuen Location erlebt:

    Bevor ich da hinkam habe ich das fast überschwängliche Lob des Betreibers gehört, dass die eingebaute d&b Anlage von einem Kollegen geplant worden sei, der sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet hat… als ich dann dort hin kam, stellte ich fest, dass die ersten drei Sitzreihen von der Beschallung quasi „ausgespart“ wurden… dort hat man fast kein Wort verstanden, nur der Direktschall der Bühne kam dort an.

    Da fragt man sich dann schon, welche Art von Fachkompetenz da hochgelobt wurde: die technische - oder doch eher die der perfekten Selbstvermarktung?

    Jedenfalls haben sie dort jetzt, nachdem ich ein paar Tipps abgegeben habe, ein paar nearfills installiert… und damit ist dieses Problem gelöst.

    Insgesamt beobachte ich nicht selten, dass auf die Beschallung der vordersten Sitzreihen oft nicht gut geachtet wird. So musste ich selbst in einem Staatstheater mal als Gast in der ersten Sitzreihe erleben, dass ich mindestens ein Viertel der sprachbeiträge nicht verstanden habe… obwohl 2m vor mir eine nearfill- Box auf der bühenkante lag… aber die lag da halt nur rum, da kam quasi nix raus…

    Aber halt… das hier ist jetzt der falsche Faden… 😉

    Obwohl… im Saatstheater kannte ich zufällig den Drummer, der an dem Abend gespielt hat. Ihm hab ich die Kritik weiter gegeben. Und er hat das dann wiederum an die Technik weitergeleitet - und als Rückmeldung an mich hat man sich für die konstruktive Kritik bedankt.

    Das ist dann wieder eher ein IWMO… 😄

  • Dante Netzwerk - mit dropout

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 10:21

    Ich möchte Euch an dieser Stelle mal wieder die Netzwerkseminare von Bodo Fellusch ans Herz legen.

    Mit den Erkenntnissen, die ich daraus gezogen habe und die ich anschließend in unseren Switchen umgesetzt habe, laufen meine Installationen bislang alle stressfrei.

  • I want more of...

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 10:08

    IWMO… wenn fremdtechniker über die von mir aufgesetzten und betreuten beschallungsanlagen Dinge sagen wie:

    „das System passt ja hervorragend für diesen Saal“ oder „egal wo man stand, es war überall gleich“…

    das hört man doch gern.

    Und sehr oft kommt der Satz:

    “wenn du wüsstest, mit was wir sonst so zu kämpfen haben…“

    Ich denke mir dann immer: es ist doch mit der heutigen Technik so einfach, funktionierende und gut klingende Systeme zu bauen… warum schaffen das offenbar so viele Hallen nicht, das gut umzusetzen?

    Na ja, auf jeden Fall tut es immer wieder gut, solche Sätze von fremdtechnikern zu hören. :thumbup:

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • wora
    • 17. Dezember 2024 um 01:30
    Zitat von guma

    Also mehrere Earrack-Bands an einem Showtag -> die Racks gehen dort hin, wo der imaginäre Monitorplatz wäre. Das ist alternativlos.

    dann ist also die Verteilung der IEM Signale anschließend das Problem der Band ?

    zur erklärung:
    wir haben nur drei Musiker, die IEM Sender benutzen. die stehen vorne in der ersten reihe. die anderen drei hängen direkt mit ihren Kabeln am X32R.
    in diesem falle wäre es dann also so, dass die Musiker der zweiten reihe sich viel längere klinkenkabel kaufen müssten, um ihre IEM signale am mischer abzuholen... das halte ich jetzt wiederum für nicht so elegant.

    wo ist denn das problem, dass sich der beschaller 12 kanäle mit subcore an unserem rack abholt?

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • wora
    • 16. Dezember 2024 um 12:23
    Zitat von Seven

    Und Subcores und Auflösung zum FOH-Rack sind gerne mal zu kurz dimensioniert. Vor allem wenn die Band wächst und die Bühnen größer werden sind dann diese Kabel zu kurz.

    aus genau diesem grund habe ich in unser IEM Rack eine Blende mit 16 XLR Male eingebaut, an der die nötigen Signale anliegen.

    einfacher kann ich es für den beschaller nicht mehr machen, er hat dann nur einen einzigen übergabepunkt! und dann kann er, je nach bühnengröße, selbt entscheiden, welche kabel er dafür braucht - und auch, welche qualität die kabel haben sollen. oder er macht es wie guma und stellt da einfach eine system-input-box hin und nimmt kurze kabel zum patchen.

    das IEM rack steht bei uns immer am keyboard - bei größeren gigs mit wechselnden bands kann das dann auf den keyboard-rollriser. aber von solchen gigs sind wir wahrscheinlich noch weit entfernt ;)

    um die weitere bühnenverkabelung kümmerten wir uns bisher selbst.

    alles, was die beschallungsfirma zusätzlich noch machen muss ist, das drumset selbst zu mikrofonieren... und das auch nur, wenn sie das möchte. denn man könnte ja auch unsere drumkanäle mitbenutzen.

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • wora
    • 16. Dezember 2024 um 00:44

    ah, das ist er ja schon, der erfahrungs-thread!

    der einwand mit der beleuchtung des patchfeldes ist eine gute idee, das werde ich für das eigene rack noch nachrüsten!

    die phantomspeisung benötigten wir aber auch im proberaum für unsere mikrofone, deshalb gibt es auch bei uns nur ein signal aus dem trafo-splitt - ohne die erfordernis einer externen phantomspeisung vom hauspult.

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • wora
    • 16. Dezember 2024 um 00:35
    Zitat von guma

    Für die Erfahrungen mit den Racks der Bands fange ich mal einen separaten Thread an.

    das würde mich, in der tat, durchaus interessieren!

    ich selbst habe leider keine erfahrungswerte, wie das andere machen. bei uns kommen entweder fertige produktionen - oder musiker, die einfach einen (mono oder stereo) Auxweg für ihr eigenes IEM haben wollen. eine band wie unsere, die ihre signale an den örtlichen per splitt übergibt, hatte ich bisher noch nicht vor der nase.

    also: her mit den erfahrungswerten! :)

  • Dante Netzwerk - mit dropout

    • wora
    • 15. Dezember 2024 um 23:03
    Zitat von niggles

    Die Dinger hier: https://www.tp-link.com/de/business-ne…tch/tl-sf1005p/ ?

    Da geht bei mir direkt die rote Rundumleuchte an. In einem Audionetzwerk, erst recht mit DANTE mit seinen recht spezifischen Anforderungen was Multicast angeht haben diese unmanaged Teile genau gar nix verloren.

    da möchte ich mich anschließen.

    ich habe einen ähnlichen 5-port switch von D-Link. den hab ich mal zuhause in meinem kleinen Dante netzerk getestet - und das hat irgendwie nicht gut funktioniert. ist schon ein paar jahre her, ich weiß nicht mehr genau was da nicht geklappt hatte.

    aber seither nutze ich ihn nur noch für unkritische netzwerkarbeiten, z.b. für die fernüberwachung von UHF empfängern.

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • wora
    • 15. Dezember 2024 um 22:53
    Zitat von floger

    Wie macht man das am besten?

    ich bleibe bei unserer analogen lösung: im IEM-rack unserer band habe ich splitter eingebaut. dort kann der örtliche techniker die signale abgreifen.

    wir erzeugen alle unsere signale selbst. damit um das schlagzeug kein stativwald entsteht, nehmen wir unser drumset für das inear mit mit drei mikros ab. das ist meine jazz-mikrofonierung... der örtliche techniker kann dann frei entscheiden, mit welchen mikrofonen er arbeiten möchte. bei bedarf kann er (oder sie) natürlich auch unsere drei drumkanäle nutzen, aber das wurde bis jetzt noch nicht gebraucht.

    meiner meinung nach überwiegen mit dieser vorgehensweise die vorteile:

    - keinerlei hassel mit dem übertragungsmedium - analog kennt jeder, kann jeder.

    - keinerlei hassel mit "wer hat den gain verdreht"

    - es ist komplett egal, welches pult benutzt wird

    - der örtliche hat freie hand bei der drum-mikrofonie

    - wir haben sinnvolle, stabile und von außen kaum beeinflussbare signale auf den ohren

  • I want more of...

    • wora
    • 15. Dezember 2024 um 22:17

    "Iran: Präsident legt Veto gegen umstrittenes Kopftuchgesetz ein"

    wenn es sogar dem präsidenten zu weit geht, das sagt schon einiges aus.

    auf jeden fall ist dieses konzert geeignet, eine neue welle des widerstands der frauen aufzubauen.

    man kann für sie nur hoffen, dass das patriarchat nicht wieder brutal zurückschlägt

  • I want more of...

    • wora
    • 15. Dezember 2024 um 10:39
    Zitat von Herr Nink

    کنسرت کاروانسرا با صدای پرستو احمدی | Karvansara Concert, Parastoo Ahmadi

    Starke Frau. Wird jetzt wohl vom Iran Sanktioniert. Frau, Leben, Freiheit!

    P.S. Natürlich wird sich auch die Band bzw. das Team auf Repression einstellen müssen - um so mutiger!

    Im Deutschlandfunk gab es dazu einen kleinen Beitrag in „Corso“.

    Darin wurde erwähnt, dass die Sängerin dafür möglicherweise mit Gefängnis oder gar Folter bestraft wird…

    Ich bin ja seit langem der Ansicht, dass wir uns nicht in die Angelegenheiten anderer Länder einmischen sollten, aber als freier Mensch muss man über solche Vorgehensweisen mindestens den Kopf schütteln. Unfassbar, wie menschenverachtend manche Länder ihre eigene Bevölkerung drangsalieren.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. Dezember 2024 um 18:41

    IDN:

    Chronisch schlecht gelaunte Kollegen, mit denen man mehrere Tage zusammen arbeiten muss... So macht die arbeit keinen spass.

  • Betrügerische Anzeigen im Marktplatz

    • wora
    • 14. Dezember 2024 um 03:44

    :thumbup:

  • 20* 15" vs. 8* doppel18"

    • wora
    • 13. Dezember 2024 um 19:34
    Zitat von test

    und mal ganz ehrlich: welchem normalen Konzertbesucher fällt der unterschied zwischen 15ern und 18ern auf? richtig so gut wie keinem :)

    Zitat von Fux

    Für mich war es immer wichtig selbst mit dem Sound zufrieden zu sein und nicht um dafür "gelobt" oder bezahlt zu werden. Wenns mir keinen Spaß macht, sondern ich es nur mache um bezahlt zu werden, dann wäre es nur ein Job.

    diese beiden beiträge zeigen zwei grundlegend konträre sichtweisen auf unseren beruf. eindeutiger kann man es wohl kaum formulieren.

    ich bin da eher bei Fux:

    eine möglichst gut klingende tontechnik war für mich schon immer der wichtigste anreitz, weil mir musik schon seit meiner jugend viel bedeutet hat

    wenn mir meine arbeit aber keinen spaß macht, dann werde ich krank. das weiß ich aus früheren berufs-versuchen... und wie Fux richtig sagt, ist es dann nur noch ein Job... ich sehe meine Arbeit jedoch als Berufung. und deshalb mache ich oft mehr als das minimum - einfach, weil ich dann mehr spaß an der arbeit habe.

  • 20* 15" vs. 8* doppel18"

    • wora
    • 13. Dezember 2024 um 13:00
    Zitat von zegi

    Als Tops kommen diverse Sachen infrage: K&F Line 212-6, Outline Tripla 5040 für grössere Sachen (2 Pro Seite).

    ihr habt ja beide bass-versionen bereits in benutzung.

    wie harmonieren sie denn mit den verschiedenen tops?

    das wäre für mich jedenfalls auch ein argument.

  • 20* 15" vs. 8* doppel18"

    • wora
    • 13. Dezember 2024 um 12:40

    was hier an information fehlt ist, wie die beiden basskonzepte mit euren vorhandenen topteilen harmonieren.

    hier traue ich einem 15" von der theorie her etwas mehr punch zu, den 18"ern dagegen mehr tiefgang.

    und beim reinen pappenvergleich von 16x18" gegen 20x15" würde ich spontan auch pegelvorteile für die doppel18"er vermuten.

    man müsste auch beachten, welche musikart bei euch am meisten vorkommt.

    also: wie passen die bässe denn zu euren tops?

  • KI (bzw. AI)

    • wora
    • 12. Dezember 2024 um 21:44
    Zitat von chris216

    Geht dann ein bisschen in diese Richtung. :)

    wow, sensationell!

  • I want more of...

    • wora
    • 12. Dezember 2024 um 21:37
    Zitat von Pfälzer

    Oder zerrt bei höheren Lautstärken die Eingangssektion, was bewirkt dass das Hörgerät insgesamt nicht mehr sauber arbeitet?

    ich nehme an, dass die mikrofon-preamps übersteuert wurden. aber das ist nur bei zwei songs passiert, da war der bass wirklich sehr fett... ich habe sie dann zum test rausgenommen und festgestellt, dass es die hörgeräte sein müssen, die da verzerrt haben. auch der bassist, der noch jünger ist und keine hörgeräte hat, bestätigte, dass die anlage nicht verzerrt hatte.

    na ja, egal, ich verbuche das unter "erfahrungswerte".

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