"Ja, ich bringe dann mein Handy mit".... vs .... "Oh, das hat ja gar keinen Kopfhöreranschluß!"
"kein problem, dann machen wir das wie früher und nehmen den lautsprecher mit einem mikro ab..."
![]()
"Ja, ich bringe dann mein Handy mit".... vs .... "Oh, das hat ja gar keinen Kopfhöreranschluß!"
"kein problem, dann machen wir das wie früher und nehmen den lautsprecher mit einem mikro ab..."
![]()
man darf sich aber über die dummheit und brutalität dieser leute aufregen... und zwar sowohl auf der russischen als auch auf der eigenen seite. seit zwei jahren schaue ich mir regelmäßig ein paar ukrainische militärkanäle auf telegram an und man bekommt einen guten eindruck, wie unfassbar menschen- und umweltverachtend so ein krieg geführt wird.
dann schaue ich mir noch regelmäßig faktenchecks durch. durch KI generierte storys und bilder kann man heute quasi niemandem mehr wirklich glauben - und genau das ist ja auch die absicht hinter all den fakes: das unglaubwürdig machen von institutionen... seit corona hat sich das enorm verstärkt, die faktenchecker kommen kaum noch hinterher.
aktuellstes beispiel: nachdem Correctiv die russische "Doppelgänger" desinformationskampagne aufgedeckt hat, wird deren site mit ddos angriffen attackiert...
jetzt kommt noch die wahl eines dauerlügners und verbrechers in einem der einflussreichsten länder dieser erde dazu und der bruch der regierung durch egoistische verlierer.
da muss man doch den glauben an die vernunft der gesamten menschheit verlieren.
hallöchen in die runde,
ich habe mir gerade zum ausprobieren eine 3000er IEM funkstrecke von audio-technica gekauft (natürlich möchte ich sie danach auch nutzen, also nicht nur so zum spaß)
mit der Wireless-Manager software arbeite ich nun schon seit jahren mit unseren 3000er funkstrecken. das programm ist mir soweit also vertraut.
nun habe ich aber eine frage, die mir das schwarmwissen hoffentlich beantworten kann - denn ich finde im handbuch dazu nichts.
also:
mit dieser IEM-strecke kann ich ja einen frequenzgang-scan machen. dieser wird dann im taschen-empfänger erstellt und per infrarot schnittstelle an den 9,5" sender übermittelt. im sender kann ich mir dann grafisch darstellen lassen, wie das ergebnis war.
so weit, so gut.
nun zu meiner frage:
ich würde dieses scan-ergebnis nun aber gerne in den Wireless-Manager überführen, weil ich dort die gesamte frequenzplanung für alle sender und empfänger machen will.
der IEM-sender ist per netzwerk verbunden und wird vom Wireless-Manager auch erkannt und angezeigt.
hat schonmal jemand herausgefunden, wie man das hinbekommen kann??
Früher wurden auch Lautsprecher geclustert, die gar nicht dafür geeignet waren, gab wahrscheinlich Interferenzen ohne Ende, aber heute sagt auch keiner das es damals nicht gut funktioniert hat.
ein kleiner einspruch: damals wie heute gab und gibt es leute, die die zusammenhänge sehr gut verstanden haben (oder eben nicht) - und dann entsprechend funktionierende (oder grauenhaft klingende) cluster zusammenstellten.
nur: heute redet wohl niemand mehr drüber, das "damals" so alles falsch gemacht wurde... ist ja auch schnee von gestern ![]()
aber ich wünsche dir hier jetzt erstmal viel erfolg und gute erkenntnisse aus diesem projekt.
von beetronics habe ich mir vor vielen jahren mal einen kleinen touch-monitor gekauft. der hat einwandfrei funktioniert.
+1 für den Tipp, zum lernen der Messtechnik erstmal mit einer einfachen 2-Wege-Box anzufangen.
Es macht wenig Sinn, ganz ohne Erfahrung einen komplexen Lautsprecher zu entwickeln und gleichzeitig das Thema Messtechnik erlernen zu wollen.
Mit dem ersparten Geld würde ich dann auch gleich in ein besseres Messmikro investieren. Die billigen Messmikros haben eine recht große Serienstreuung und ein anständiges Messmikro hat man dann für die nächsten Jahrzehnte im Schrank. Das iSemCon EMX 7150 ist da übrigens ein sehr guter Tipp!
Och, wir haben einmal im Jahr so eine Faschings-Sitzung…
Und jedes Jahr muss ich sagen: „Leute, ich habe gesagt wir brauchen wav-Files oder mp3 mit Datenrate über 192kBps… dieses .wma File hier kann unser MacBook NICHT LESEN - also genau wie letztes Jahr“
hat sich das in der Bedienung bemerkbar gemacht?
Bin am überlegen das bei der Avantis auch zu machen, weiß aber nicht wie gut die Touchscreens dann noch arbeiten.
also bei mir hat sich das aufbringen der folie nicht nachteilig bemerkbar gemacht. die eingaben funktionieren einwandfrei und ich habe auch nicht den eindruck, dass ich da mehr drücken müsste.
der einzige merkliche unterschied war, dass man den screen dann ein wenig heller einstellen muss - und dass das bild natürlich etwas matter aussieht.
ich habe diese folien jetzt mehrere jahre drauf und bin noch nie in versuchung gekommen, die wieder wegmachen zu wollen.
was mir an der DM7 wirklich gefällt, ist die kompaktheit des bedienpultes. macht zwar optisch nicht so viel her, aber ich sehe da einen vorteil im handling.
Meine erste Selbstbaubox mit 14 oder 15 ...
mit 14 oder 15 hatte ich einen kleinen, tragbaren kassettenrecorder mit eingebauten lautsprechern ![]()
an die möglichkeit, boxen selbst zu bauen, habe ich damals noch nicht gedacht. das ging bei mir erst so etwa mit 16 los, da habe ich aber mangels werkstatt auch nur ein gebrauchtes bassgehäuse eingetauscht (ja, in dem alter haben wir viel getauscht, da wir kein geld hatten) und dort einen 15"er aus dem elektronikshop vor ort eingebaut. das war für mich eine große investition - und das ergebnis war ... na ja ... nicht so toll. es hing sehr vom musikstück ab, ob die box dröhnte oder einen schönen bass machte ![]()
Meine ersten selbstgebauten Hifi-Boxen waren relativ große 3-weg Regalboxen mit Bestückung von ITT Schaub Lorenz. Geschlossen, 30cm Bass, 10cm Konusmitteltöner und Kalottenhochtöner. Das dürfte so um '85 gewesen sein.
ha, in unserem garten hängen zwei ITT Boxen von ende der 70er jahre, typ "Hyperion".
diese boxen hatte ich ende der 80er jahre an einen kollgen in der Disco verkauft, in der ich damals als DJ arbeitete - und dieser kollege hat sie mir vor ein paar jahren wieder zurückgegeben.
und diese boxen klingen immer noch erstaunlich gut ![]()
jetzt kommen wir aber ein bisschen vom thema ab ![]()
meine dLive hatte auch spiegelnde screens. ich habe mir dann im internet folien gekauft und das problem damit beseitigt.
man kann das also durchaus selber machen und muss nicht zwingend damit leben, wenn der screen zu sehr spiegelt.
Es sind noch nicht alle beworbenen Funktionen implementiert, die kommen nach und nach...
das ist aber ein bisschen unschön.
wir hatten uns hier mal in langen diskussionen darauf geeinigt, dass es sinn macht, ein mischpult nur nach den aktuell vorhandenen features zu kaufen - und nicht auf "diese funktion kommt irgendwann noch" zu spekulieren.
wenn ein hersteller also mit funktionen wirbt, die noch gar nicht da sind, wird diese logik über den haufen geworfen.
koooorrrääääkt!
hier auch.
Unabhängig davon, daß ich mir rechtzeitig vor Show eine Erinnerung programmieren werde, daß ich den Scan beende:
Vor Anlegen/Herausgeben eines Senders selbigen auf Empfang bis zum Audio-Pegel am Pult checken.
das sollte auf jeden fall die gängige praxis sein!
mache ich in der regel genau so - aber gefährlich wird es natürlich wieder, wenn es hektisch wird. z.b. wenn mal wieder ein moderator 5 min. vor saaleinlass meint, dass er noch ein weiteres funkmikro braucht... das habe ich gerade am mittwoch wieder erlebt. wenn man sich da nicht abslout sicher sein kann, dass es funktioniert, dann sollte man diesen wunsch ablehnen.
nein, natürlich nicht ![]()
technische daten nehme ich nicht immer ernst, das sagt mir meine erfahrung. aber man kann sie als "bordstein" begreifen, mithilfe derer man dann passende kandidaten eingrenzen kann.
mit den technischen daten wählt man also erstmal produkte aus, die für die geforderte anwendung interessant sein könnten - und zum schluss hört man sich die ausgewählten produkte dann an und wählt für sich den sinnvollsten kompromiss.
das halte ich persönlich für die beste vorgehensweise.
100W 30-20000Hz ist aber auch Blödmarkt-Niveau, das kannste unter „doofe Fehler“ verbuchen. 😉 (Den haben wir aber alle irgendwann mal gemacht.)
ach herrjeh... damals war ich 16 oder 17... verzeih mir bitte, dass ich damals noch nicht professionell genug war ![]()
ich kenne das pult zwar nicht, aber was würde eine faderabhängkeit für die sidechainkompression wohl bedeuten?
meiner meinung nach würde das bedeuten, dass hier einfach zu viele veränderliche parameter im spiel sind, sodass das einstellen der kompression nahezu unmöglich vorherzusehen ist.
aber es kommt dabei natürlich sehr darauf an, was man erreichen möchte.
ich habe mich da mittlerweile für eine andere lösung entschieden: ich nehme die brille einfach nicht mehr ab ![]()
ich will´s mal so sagen:
in meiner jugend war ich mit meinen HiFi boxen nicht zufrieden. ich habe dann, nachdem ich ein bisschen geld angespart hatte, neue boxen gesucht. das örtliche fernsehgeschäft hatte prospekte rumliegen - und da sah ich sie:
die box war eine standbox in weiß, mit zwei-wege technik und irgendwas um die 100W oder so und einem frequenzgang von etwa 30-20.000Hz - und die sah richtig toll aus! und sie war bezahlbar!
also habe ich sie bestellt...
zuhaus aufgebaut kam das erwachen: eine wirklich schöne box- aber mit richtig miesem sound!
und seit dieser erfahrung habe ich nie wieder lautsprecher gekauft, die ich mir nicht VORHER angehört habe!
ja, der thread müsste eigentlich "doofe eigene fehler" heißen, damit das klarer ist.
also ich erlebe relativ oft redner, die das funkmikro ganz unten festhalten.
wir senden mit 10mW im UHF bereich und haben damit null probleme.