Genau, mit der Remote Desktop von Microsoft. Klappt hervorragend für die paar Anwendungen wo ich mit Mac nicht weiter komme.
danke!
ich wusste nicht, dass es das programm auch für Mac gibt.
Genau, mit der Remote Desktop von Microsoft. Klappt hervorragend für die paar Anwendungen wo ich mit Mac nicht weiter komme.
danke!
ich wusste nicht, dass es das programm auch für Mac gibt.
Bei mir kommt es sogar häufig vor das ich mit einem Mac einen Windows fernsteuere. …
Das interessiert mich jetzt ![]()
Mit welchem Programm machst du das?
Ich habe auch schon von namhaften Beschallern Pfusch erleben müssen.
Aber insgesamt habe ich auch den Eindruck, dass sich die Lage in den letzten 20 Jahren eher verbessert hat.
Ja, das hat bei meinen ersten versuchen auch ein paarmal einwandfrei funktioniert.
Gestern Abend wieder ausprobiert… die Übertragung der Kanalnamen will nicht klappen.
Trotzdem gefällt mir die Oberfläche sehr gut, da gibt es für mich einfach fast nichts unnötiges. Und da ich ohnehin fast nur mit festen Bands arbeite, kann ich mir entsprechende Templates erstellen. Für die paar Kröten war das trotzdem eine gute Anschaffung.
soll das bedeuten, wenn man Früh-kabelkletts dran hat, werden die kabel geklaut?
![]()
schau mal, ob der dateinamen mit einem punkt beginnt... das kann der Mac nicht lesen
jepp, ich nutze auch die dark-version und habe den text erstmal nicht gesehen.
back to topic...
die RMA bei Triplex ist beantragt...
wir müssen dabei auch beachten, dass in den letzten 20 jahren nur noch wenige hersteller auf hornsysteme gesetzt haben. alle innovationen der beiden jahrzehnte flossen quasi fast nur in die linearray-technik. von wenigen ausnahmen abgesehen.
ich bin überzeugt, dass man mit der selben entwicklungs-energie auch die hornsysteme locker auf den stand der heutigen besten linearrays bekommen könnte.
aber jedes system hat eben auch seine spezifischen vor- und nachteile.
für mich habe ich jedenfalls eine kleine regel erstellt: unterhalb von etwa 1000 zuhörern sehe ich hörner im vorteil, über 1000 pax dann linienschallquellen.
eben. in meinen beiträgen ging es nicht um die definition der endstufen, sondern der lautsprecher.
diese aussagen kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.
wir haben zwei dieser pulte im gebrauch und die werden im schnitt sicher zweimal die woche benutzt.
und diese SQ6 haben jetzt viele jahre lang anstandslos funktioniert.
das pult, das jetzt mucken macht, ist aus der allerersten serie, die nach D geliefert wurde. ich weiß gerade nicht mehr, welches jahr das war... aber deutlich vor corona. und das pult hat bis letzte woche wirklich anstandslos funktioniert.
PS:
habe mal nachgesehen: das pult wurde wohl anfang 2018 geliefert, ist jetzt also bald 7 jahre alt.
eine unserer SQ6 mischer zeigt ein ruckeliges verhalten von zwei fadern. beim umschalten der bänke "hinken" sie manchmal regelrecht hinterher. offenbar ist am letzten wochenende einer sogar mal komplett stehen geblieben, wie mir ein kollege heute sagte...
hatte das schon mal jemand?
das pult ist aus der allerersten lieferung von SQ pulten nach deutschland, hat also schon ein paar jahre auf dem buckel.
Sind das dann aktive Endstufen?
nach der von dir unterstützen logik:
ja
Du meinst nach deiner Logik. Nach meiner Logik sind alle Endstufen aktiv, weshalb der Hinweis darauf unnötig ist.
lies bitte nochmal...
meine logik unterscheidet ja nicht zwischen endstufen und endstufen, bei mir geht es nur um den einbauort außerhalb oder innerhalb der lautsprecher... und da heißt es dann "selfpowered" und nicht "aktiv".
die neue definition von "was ist aktiv" hattest du selbst ins spiel gebracht. ![]()
Vielleicht verklärt ja die Erinnerung die alten Speaker ein bißchen.
vielleicht ist es aber auch eher so, dass man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann, dass man mit ordentlich aufgebauten hornsystemen auch vor 30 jahren einen sehr, sehr guten sound machen konnte... und zwar auch damals schon für die allermeisten zuhörer - wenn man wusste, was man tat.
ich hatte es neulich mal an anderer stelle erwähnt: 1994 hatte ich das vergnügen, ein Pink Floyd konzert live zu erleben.
damals hatte ich noch sehr gute ohren und kann mich erinnern, dass mich die soundqualität einfach nur begeistert hatte. etwas in der qualität habe ich davor noch nie - und danach ehrlich gesagt viele, viele jahre nicht mehr gehört.
auch mit linearrays nicht.
will sagen: damals war definitiv nicht alles schlecht!
es war nur noch komplexer als heute - und es gab noch weniger gut geschultes personal - deshalb gab es möglicherweise auch im verhältnis mehr pfusch als heute.
und wenn man damals schon die heutigen DSP möglichkeiten gehabt hätte, wäre das urteil über hornsysteme sicherlich nicht so schlecht ausgefallen.
natürlich gab es auch wirklich schlechte hornsysteme, keine frage. aber der hauptsächliche grund für schlechte performance war schon damals hauptsächlich das schlecht geschulte personal.
Ich denke, da gibt es kein prinzipielles gut oder schlecht alleine vom Konzept her, sondern für jede Anwendung ein besser geeignetes oder schlechter geeignetes Werkzeug.
diese aussage kann man zu 100% unterstützen. ![]()
Dass es bis vor Kurzem nicht möglich war Hornlautsprecher mit einer gleichmäßigen Abstrahlcharakteristik zu bauen, würde ich so nicht unterschreiben.
da stimme ich ebenfalls zu.
es gab auch vor jahrzehnten schon entwickler, die es sehr gut verstanden haben, hornsysteme zu bauen. ich erinnere da nur mal an Turbosound Flashlight oder auch Meyer MSL3...
und mit den "35m" kommt es ja auch darauf an, was man mit seiner beschallung machen möchte.
ich habe vor etwa einem jahr mehrere VAs in einer 35m langen halle mit einem top pro seite (plus Subs) gemacht. hauptsächlich ging es dabei um die sprachübertragung eines bank-vorsitzenden, aber danach spielte auch eine liveband mit gemäßigtem pegel. da war auch noch ganz hinten jedes wort einwandfrei zu verstehen - und der pegel hinten genügte auch, dass ich am mischpult mit folgenden worten angesprochen wurde:
"kann man das hinten ein bisschen leiser machen?" ![]()
Seit ich meine Horntops habe, kann ich bis 35m gerne auf LAs verzichten
dito.
na ja, die missverständliche benutzung von begriffen wie "passiv/aktiv" oder "digital" haben aber erst die verkäufer eingeführt, das waren nicht die elektroniker unter uns....
"digital" hört sich halt besser an und kann man besser aussprechen als "pulsweitenmodulation"
aber ich verstehe schon, es ist wie der kampf gegen die windmühlen... deswegen halte ich mich da ab jetzt raus, das führt zu nix.
Dann wäre die "the box pro Achat 112MA" eine selfpowered Passivbox?
wenn diese box eine passive weiche hinter dem amp hat, dann wäre das korrekt.
Im Allgemeinen sind aktive Komponenten alle, die mit Hilfe einer Energiequelle in der Lage sind, am Ausgang höhere Pegel zu liefern als am Eingang.
ein lautsprecher, der aktiv angefahren wird, kann durch die aktive trennung in der regel höhere pegel erzielen, weil z.b. keine leistung in der weiche "verbraten" wird und die trennung zum hochtöner problemloser steiler ausgeführt werden kann. ![]()
ich werde als profi jedenfalls bei der genaueren unterscheidung bleiben.
das verkaufsportale da ihre eigene logik durchgesetzt haben, interessiert mich nicht wirklich.
als beispiel für irreführende bezeichnungen durch verkaufsportale wurde hier ja auch schon die bezeichnung "digitalamp" erwähnt.
ich werde als elektroniker nicht alles nachplappern, was die verkäufer so aus sich heraus lassen.
vielleicht sollte man ja mal versuchen, deutsche begrifflichkeiten zu finden?
aber das artet dann vermutlich wieder in die seltsamsten wortkreationen aus ![]()
bisher hat das bei mir funktioniert. aber ich nutze dafür keinen Mac.
was bei mir nach wie vor nur sehr selten klappt, ist die übertragung der kanalnamen von der dLive an LiveTrax.
PS:
habe gerade gesehen, dass es eine neue softwareversion gibt. ich werde das am freitag nochmal testen.