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  2. wora

Beiträge von wora

  • A&H dLive

    • wora
    • 19. September 2024 um 13:47

    wer es, wie wir, gewohnt ist mit Director zu arbeiten, der kommt damit natürlich auch zurecht.

    der große vorteil von mixingstation ist halt, dass man es nach seinen wünschen fast völlig frei gestalten kann. das erfordert aber wiederum die einarbeitung in MS - und eine grobe idee, was man wie haben möchte ;)

  • A&H dLive

    • wora
    • 19. September 2024 um 08:31

    ah, ok.

    danke.

  • Flache Monitore - eher für die Tiefe der Bühne

    • wora
    • 19. September 2024 um 08:21

    wir haben für solche anwendungen portallautsprecher rechts und links, in etwa 2,5m höhe. die bühnenfäche ist etwas größer als bei euch: 14x9m

    bei uns muss es aber nicht bis in die letzte bühnenecke druckvoll sein, weshalb uns hier doppel 6,5zöller genügen. der bass kommt von der PA.

    wenn es bei euch auch auf der bühne richtig schieben soll, dann werdet ihr um potentere lautsprecher natürlich nicht herum kommen.

    und ich schließe mich an: hier müssen die lautsprecher höher montiert werden, am boden liegende lösungen sind hier eher suboptimal.

    aber angemerkt: eine komplette bühnenfläche mit richtig viel druck zu beschallen erzeugt natürlich auch viel krach im publikumsbereich. deshalb haben wir uns hier nur für das auffrischen des mittel/hochtons entschieden, damit die künstler genügend information haben. bisher war dieser ansatz kritiklos.

  • A&H dLive

    • wora
    • 19. September 2024 um 08:04

    wenn man sich sowas selber bastelt, ist es natürlich einfach es zu verstehen.

    ich schrieb ja: Mixingstation ist ein tolles tool!

    da ich mit dem Director aber quasi "aufgewachsen" bin, bin ich damit aber auch sehr gut vertraut und damit auch recht flott.

    vielleicht bastle ich mir in MS aber auch mal so eine oberfläche wie du. dafür brauche ich aber erstmal ein bisschen "übrige zeit", denn ich habe die routinen, wie man solche oberflächen erstellt und wieder abrufen kann, noch immer nicht so ganz verinnerlicht ;)

    was ich an dem gezeigten bild übrigens nicht verstehe: wo stellst du denn da Pre/Postfade ein?

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • wora
    • 19. September 2024 um 07:55

    7:55 Uhr

    hier läuft alles flott

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 19. September 2024 um 07:33
    Zitat von Loloverde

    Achso: Time Machine taugt nix, wenn man auf alte OS zurück springen will.

    das kann ich von meinem MacMini bestätigen. nach dem aufspielen eines neuen betriebssystems funktionierte bei mir in Liveprofessor nichts mehr. ein zurückspringen auf eine alte version ging auch nicht mehr, auch timemachine brachte keine funktionen zurück.

    ich habe Liveprofessor dann auf einen windows rechner umgezogen, seither läuft es wieder problemfrei.

    aber zurück zu unserem Macbook:

    prozessor M1

    IO-Version 14.6.1

  • USV für PA Festinstallationen

    • wora
    • 18. September 2024 um 21:49
    Zitat von djvomght

    Ich würde mir da keinen Streß machen auf der Suche nach einer dicken USV, sondern einfach einen 100V- ELA- Verstärker mit Mic- Preamp, der auch an 24V= läuft, und ein paar Druckkammertuten installieren, kommt insgesamt wahrscheinlich preiswerter als eine USV für die komplette PA und ist außerdem unabhängig von dieser.

    genau so empfehle ich es auch jedem, dar drüber nachdenkt, seine PA auch als sprachalarmierungsanlage einrichten zu wollen. selbst wenn man die EN54, aus welchen gründen auch immer, nicht einhalten muß, ist eine getrennte anlage mit hörnern immer eine gründliche überlegung wert.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 18. September 2024 um 21:40

    da hab ich mich wohl nicht gut ausgedrückt.

    die SQ hat "pro fader" keine MIX taster, es gibt nur fixe MIX taster an den seiten.

    besser?

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 18. September 2024 um 21:08
    Zitat von Lampenschubser

    Leider gibt es an der SQ keine getrennte Umschaltung der Faderbänke - mein größter Kritikpunkt auch an der C1500er Oberfläche. Da war die R72 für mich deutlich übersichtlicher was das angeht.

    mit der R72 habe ich nie gearbeitet, ich hatte am anfang eine 80er und später eine T112er.

    aber was die sache mit den faderbänken angeht: die SQ und QU pulte haben da ja eine andere bedienlogik als die iLive oder dLive. bei der SQ gibt es ja keinen MIX taster, hier werden die mixe grundsätzlich über die rechts vorhandenen taster ausgewählt - die auch nicht veränderbar sind - und somit immer an ort und stelle. ich komme damit gut klar.

    mit der 1500er dLive surface habe ich bisher nur ein einziges mal gearbeitet, ist jetzt schon ein paar jahre her. da muss man sich dann eben drauf einlassen und für sich eine neue faderbelegung finden.

  • A&H dLive

    • wora
    • 18. September 2024 um 20:43

    Mixing Station ist ein tolles tool, keine frage.

    wenn ich nur eine 1500er oberfläche hätte, würde ich parallel den Director laufen lassen. dort kann man die mixe dann auch sehr einfach konfigurieren.

    wenn man z.b. einen auxweg komplett auf prefade umstellen will, klickt man einfach auf den MIX button am aux-bus und hat dann oben zwei tasten mit der beschriftung "All".

    die linke schaltet alle kanäle im bus auf PRE oder POST, der rechte schaltet alle kanäle im bus ON oder OFF.

    will man in diesem aux-bus einzelne inputs pre/post schalten, klickt man einfach in den kanälen auf den entsprechend beschrifteten button (die pre/post-buttons erscheinen nur, wenn ein aux-bus per MIX taste ausgewählt ist).

    es gibt aber auch noch eine methode über "routing":

    klickt man dann an einem Aux-bus auf SEL, erscheint im bearbeitungsfenster eine übersicht über alle kanäle. dort kann man dann einzelne kanäle anwählen und unten auf PRE oder POST stellen. die balken ändern dann die farbe.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 18. September 2024 um 20:26
    Zitat von Loloverde

    Bei den Outputs belege ich sogar die Monitore 1-8 am Mixrack und an der Stagebox identisch. 9-16 ist dann PA und Matrizen. Für mich als Patch-Herausgeforderten ist das am einfachsten.

    meine standard-belegung der dLive outputs ist so ähnlich:

    XLR 1 - 8 = MonoAuxe

    XLR 9-12 = stereo Auxe (z.B. für IEM)

    XLR 13-16 = Main Out + Outfill + Nearfill

    und an den DX- und DT-stageboxen belege ich auch 1-8 mit den mono-Auxwegen

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 18. September 2024 um 20:16

    ich komme gerade vom job nach hause und habe das Macbook nicht hier... ich schaue morgen mal nach, was für ein prozessor da drin ist und welche softwareversion vorliegt.

    es hat den ganzen tag problemlos und störungsfrei gespielt.

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 18. September 2024 um 13:01
    Zitat von audiobo

    Wie sieht es mit Neustarts vom Rechner aus? Schaltest du den immer aus oder nur in den Ruhezustand?

    wir haben bei uns in der firma so einen Mac-poweruser. der sagt, man muss bei apple nix runterfahren, einfach nur den deckel zuklappen.

    ich fahre den Mac aber grundsätzlich immer runter, was ich auch gestern abend gemacht habe.

    möglicherweise hat genau das dieses problem gelöst - denn ansonsten hatte ich heute morgen wirklich nichts verändert.

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 18. September 2024 um 09:25

    also, es wird noch etwas seltsamer:

    habe die anlage eingeschaltet, ohne etwas zu ändern.

    soundfiles über Qlab abgespielt = alles normal!

    ohne knistern, ohne knackser!

    wie soll man das verstehen...

    die schlimmsten fehler sind die, die sich selbst reparieren - aber man keine ahnung hat, warum.

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 18. September 2024 um 00:02

    die fileformate werde ich mir auch nochmal ansehen.

    bisher war Qlab diesbezüglich komplett unauffällig, das hat bis auf "wma."files alles problemlos abgespielt.

    aber danke für diese idee

  • Dateq Limiter SPL-2TS MKII

    • wora
    • 18. September 2024 um 00:01
    Zitat von Michi1406

    Das Problem ist nur, wenn sich findige Gäste oder Dj`s finden, können sie auf jeden fall den 3.Zeitslot umgehen. Sie müssen nur herausfinden, das sie den Master-Volumenregler nicht voll aufdrehen um es lauter zu bekommen, sondern ihn unter den Threshold halten müssen. Schon sind die -21db nicht mehr aktuell.

    um das zu umgehen gibt es das messmikrofon.

    dieses ist in der nähe der lautsprecher zu positionieren, um möglichst nur den schallpegel der anlage zu messen.

    wenn das richtig eingestellt ist, kann man nichts mehr manipulieren (es muss nur sichergestellt sein, dass es keine eingriffsmöglichkeit HINTER dem limiter gibt)

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 17. September 2024 um 23:51
    Zitat von simonstpauli

    Mir fallen spontan "The Busters" ein. Eine Ska-Band. Die sind auf Wedges und haben eine der besten Routinen, den Soundcheck zu machen. Überaus diszipliniert und fokussiert. Wenn es hart auf hart kommt, können die bei fertigem Linecheck und fittem Monitormensch in 5 Minuten locker einen super Monitormix auf die Beine stellen. Am FOH ist dann auch alles easy, gab ja genug Zeit mit Signalen.

    da ich diese band schon öfter mal in vertretung gemischt habe, kann ich das voll bestätigen.

    generell machte das arbeiten mit denen sowieso immer spaß.

    von ihnen hatte ich diese infos allerdings nicht, weil ich zu den Busters schon länger keinen kontakt mehr hatte (außer zum keyboarder stage right bei einer anderen band).

    ja, ein von einem bandmitglied gut geführter monitor-soundcheck bietet wirklich große vorteile!

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 17. September 2024 um 23:37

    ja, durchaus interessant, was sich da so tut...

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 17. September 2024 um 18:50

    danke.

    irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das es daran liegen könnte. denn bei zwei songs gab es eben kein knistern... aber dann werde ich mir die wordclock einstellungen der geräte morgen doch nochmal näher ansehen. morgen früh hab ich auch ein bisschen zeit dafür, die show ist erst nachmittags.

    auf dem Macbook wurde zwischenzeitlich ein steuerprogramm für Aten videoequipment installiert. ich nehme aber mal an, dass es damit nichts zu tun hat.

  • Problem mit Qlab und Dante

    • wora
    • 17. September 2024 um 17:58

    heute ist bei uns ein neues problemchen aufgetaucht:

    - Machbook mit Qlab und Dante Virtual Soundkarte, die habe ich als 2x2 karte konfiguriert

    - Pult: SQ6 mit Dantekarte

    - AHM Controller mit Dantekarte

    - Clock Master ist die Dantekarte im AHM, der rest läft alles als slave (SQ6 und AHM sind slave vom Dante-Slot)

    soweit spielt im Saal alles zusammen, ist auch nicht das erste mal.
    Neu war hier lediglich das Macbook.

    (dieses macbook habe ich aber schon drei jahre in der anderen halle im einsatz, bisher gab es da keine probleme)

    dann hab ich im Macbook (in Qlab) ein paar musikfiles reingeladen, für die morgige show.

    aber: ein paar der songs haben sich angehört, als ob man sehr alte platten über einen plattenspieler abgespielt hätte. es knackste und knisterte heftig.

    aber: nicht bei allen musiktiteln war das so!

    die pegel der songs waren nicht übertrieben hoch, zum teil eher niedrig.


    habe dann schnell mal einen kopfhörer ans macbook angeschlossen: kein knacksen zu hören!

    ich kann mir das nicht erklären. alle pegel sind sauber, die clock einstellungen sind sauber - und wenn kein soundfile abgespeilt wird, ist alles absolut ruhig. ein clockproblem kann es also nicht sein.

    ich habe mich jetzt damit beholfen, an den kopfhörerausgang eine DI anzuschließen auf analog ins pult zu gehen. damit läuft alles ohne nebengeräusche.


    hat irgend jemand eine idee, was das sein könnte?

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