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Beiträge von wora

  • Dateq Limiter SPL-2TS MKII

    • wora
    • 16. September 2024 um 23:30
    Zitat von Michi1406

    Einen Nachteil hat das mit dem Messmikro aber wirklich. Die Umgebungsgeräusche.

    ...

    Hat da einer Ahnung?

    wenn du über das messmikro probleme mit den umgebungsgeräuschen hast, sitzt das mikro an der falschen stelle!

    das mikro muss in die nähe der lautsprecher.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 16. September 2024 um 23:16

    @lisa f.,

    ich schicke auch die bläser stets ohne comp. auf den monitor, auch profi bläsersätze mögen das.

    allerdings hatte ich bis jetzt noch nicht sehr viele bläsersätze mit IEM, da muss ich noch ein paar erfahrungswerte sammeln.

    aber: ausnahmen bestätigen grundsätzlich immer die regel ;)

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 16. September 2024 um 17:20
    Zitat von ERICH

    Fährst du keine Kompression überall, auf allen Kanälen (auch z.B Schlagzeug) oder nur z.B Gesang, Gitarre.

    wie erwähnt: auf den Auxwegen für monitor gibt es bei mir keine kompression.

    da habe ich nur eine ausnahme: ein bassist einer meiner festen bands "klappert" manchmal ziemlich auf seinem griffbrett. das nervte den drummer. also habe ich in meiner dLive in den ersten insert-slot einen D8 geladen, mit dem ich die peaks bei den höheren frequenzen kräftig einbremse. der abgriffpunkt für den auxsend ist so gewählt, dass der erste insert noch im auxweg zu hören ist, der kompressor und der zweite insert aber nicht. das signal geht dann so auf den monitor.

    da der bassist selbst ein bass-stack auf der bühne hat, braucht er das nicht auf seinem wedge. sonst würde ich seinen kanal für seinen monitor doppeln.

    bei IEM kann man das natürlich etwas gelassener sehen, aber viel kompression schadet auch hier.

    die idee, den FOH mix einfach für IEM zur verfügung zu stellen, hatte ich ja auch schon. das wäre dann ja ein mix incl. kompression - dazu dann die eigenen kanäle ohne kompression, das ist sicher eine gute idee.

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • wora
    • 16. September 2024 um 12:44

    mein letzter einsatz mit abgehängten mikros für ein orchester auf einer stadtfestbühne:

    vorne zwei Schoeps MK41 mit aktivem kabel abgehängt. dafür gibt es entsprechende montagehilfen, um die kapsel in die horizontale zu bringen.

    HC | Miniatur-Hängevorrichtungen | SCHOEPS Mikrofone

    in der mitte der bühne dann zwei MK4 gerade nach unten und im hinteren drittel nochmal das selbe.

    abstand zu den musikern war so etwa 1,5 bis 2m, weil die mikros wegen bühnenumbau für bands hängen bleiben mussten.

    das hat super funktioniert, ich konnte das orchester erstaunlich laut auf die anlage bekommen... natürlich kein rock´n´roll pegel, aber das war ja auch gar nicht gefordert.

    ach so, ja: die PA bestand aus hornsystemen, die einen hohen DI aufweisen. dadurch war das übersprechen auf die bühne natürlich auch nochmal leiser als bei den üblichen mini-linearrays auf solchen festen... aber das hatte ich bei der aufgabenstellung eben so vorgegeben, damit das orchester auch wirklich verstärkt werden kann.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 16. September 2024 um 12:28

    ja, schlechten monitorsound gab es früher auch schon.

    wenn man den musikern trauen darf, scheint das aber mittlerweile öfter vorzukommen.

    die sache mit den kompressoren auf dem monitor ist dabei ein ding. bei mir gibt es das auf dem monitor grundsätzlich nicht, denn wie gesagt: als musiker muss man seine dynamik unbedingt selbst kontrollieren können ... ja ich weiß, das gelingt nicht allen musikern - aber dafür gibt es ja den kompressor im main-mix.

    ich mache übrigens auch auf IEM mixe keinen kompressor. dort habe ich zwar kein problem mit GBF, aber das thema der dynamikkontrolle für den musiker besteht ja auch hier.

    vielleicht ist das wirklich der unterschied... ?

  • A&H dLive

    • wora
    • 15. September 2024 um 23:23

    ich bin mir recht sicher, dass solche karten angeboten werden, wenn genügend nutzer danach fragen.

    also setze diese frage besser direkt ins A&H forum.

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • wora
    • 15. September 2024 um 12:42
    Zitat von zegi

    Ich sehe schon, dass es wohl etwas Gebastel brauchen wird.

    so isses ;)

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 15. September 2024 um 12:35
    Zitat von uchrisu

    Das kommt wohl auch daher, dass viele Musiker dem Tontechniker nicht vertrauen, dass er einen guten Frontsound macht, und das so "kontrollieren" wollen.

    Das habe ich zumindest hinter vorgehaltener Hand schon von einigen Musikern gehört.

    Wie sinnvoll das ist, kann sich ja jeder der Tontechnik-Kolleginnen und -Kollegen selbst beantworten.

    nach all den berichten von befreundeten musikern in den letzten jahren muss ich leider sagen, dass die skepsis offenbar berechtigt ist.

    diese gespräche sind ja auch der grund, warum ich diesen faden gestartet habe: es gibt von musikerseite zum teil erhebliche beschwerden über tontechniker, die ihren job nicht gut machen. ich finde das bedenklich, weil die den ganzen berufsstand in verruf bringen.

    wenn ein musiker von mir verlangen würde, dass ich ihm einfach den frontmix auf den monitor geben solle, dann mache ich das nur unter einer bedingung: sein monitor ist ein IEM.

    auf wedges werde ich den summenmix niemals geben, denn damit torpediere ich meinen GBF. aber bisher hat das noch nie ein musiker von mir verlangt.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • wora
    • 15. September 2024 um 12:30
    Zitat von slaytalix

    IEM kann man Pult zwar auch, ich habe selbst aber keine IEM Systeme. Patchen dann pro IEM auf 2 Auxe. 1 x li-re, 1 x die Lautstärke

    das mit dem patchen verstehe ich nicht ganz.

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • wora
    • 14. September 2024 um 22:54
    Zitat von Christian S.

    Das Kabel ... einfach als Schlaufe zurück zum gewünschten Schwerpunkt, so dass der gewünschte Winkel sich einstellt und genügend Isoband nutzen...

    genau so hab ich das bisher auch gemacht. man muss sich dabei einmal überlegen, wie man das kabel führen (oder "vernoten") muss, dann macht man das bei allen eingesetzten mikrofonen.

  • Partyband Rider PA Angaben

    • wora
    • 14. September 2024 um 17:21

    grobe schnitzer sind aber nicht nur kaputte lautsprecher - sondern auch falsch aufgebaute, bzw falsch ausgerichtete. das wissen darum gehört eigentlich zum handwerk

    aber ja, wie ich auch schrieb: es sind nicht alle beschallungen schlecht gemacht.

    und wenn du mal lob lesen willst, kannst du das im entsprechenden thread nachlesen.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 14. September 2024 um 17:19
    Zitat von floger

    Wo hast du das rausgelesen? Der Abschnitt spricht nur von geringer spektraler Leistungsdichte, weshalb das Band nach geringem Abstand erneut vergeben werden kann.

    ja, so hab ich das auch verstanden

  • Partyband Rider PA Angaben

    • wora
    • 14. September 2024 um 17:04
    Zitat von test

    außerdem sollten wir mal von dem roß runterkommen, das man immer nur katastrophenbaustellen erlebt. so klingt das hier zumindest stellen weise.

    es schreibt keiner das man auch mal gute erfahrungen gemacht hat.

    jeder hier macht fehler und hat mal einen schlechten tag oder es kommen mal so richtig pech und unglück zusammen.

    das jeder mal einen schlechten tag hat ist natürlich richtig.

    aber es gibt einfach ein paar handwerkliche regeln, die man auch an schlechten tagen beachten kann...

    meiner erfahrung nach, als ich noch als bandtechniker durch deutschland und die angrenzenden länder unterwegs war, verhielt sich das etwa so:

    in etwa 50% der fälle gab es etwas an der gestellten anlage zu beanstanden: entweder waren die boxen nicht sinnvoll ausgerichtet, die pegelverhältnisse zueinander unpassend, delayzeiten nicht gut gewählt, waren lautsprecher kaputt ... in der häufigkeit etwa in dieser reihenfolge. meistens waren das einfach zu lösende dinge, aber manchmal war es auch einfach nur grober pfusch.

    ich kann mir nicht vorstellen, dass alle diese leute gerade zufällig einen schlechten tag hatten, als wir bei ihnen zu gast waren?

    die anderen 50% waren dagegen in wirklich ordnung - der prozenzwert der wirklich hervorragend funktionierenden anlagen war aber sicher einstellig.

    es scheint also keineswegs so zu sein, dass die meisten beschallungsanlagen tadellos arbeiten. und deshalb gibt es da auch immer wieder berechtigte kritik an unserer arbeit.

    was an deiner aussage aber wirklich nicht stimmt, ist dass hier niemand über gute erfahrungen schreibt. schau dir doch mal den thread "i want more of..." an. 8)

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 14. September 2024 um 00:02

    wie gesagt, wir werden sehen, wie es vom markt angenommen wird.

    ein verhältnismäßig niedriger preis und geringerer aufwand in der planung sind dabei natürlich ein ebenso gutes argument, wie die doppelte verwendbarkeit der beltpacks.

    ich möchte nur bezweifeln, dass es alle bisherige technik obsolet machen könnte

  • Partyband Rider PA Angaben

    • wora
    • 13. September 2024 um 23:50
    Zitat von britishmgb

    blendfrei

    das ist die erste illusion, die scheitern wird. wenn man auf der bühne steht, wird man von lampen angestrahlt, damit man vom publikum gesehen wird. es gibt da höchstens "blendarm", aber blendfrei gibt es da nicht.

    ansonsten sagt mir meine langjährige erfahrung:

    auch die "teuersten" herstellernamen schützen nicht vor einer schlecht ausgebildeten mannschaft vor ort. nur ist die wahrscheinlichkeit, an irgendwelche pfuscher zu geraten, niedriger. aber ausschließen kann man es leider nicht - und am telefon sind alle nur profis ;)
    was dagegen helfen kann, ist gutes eigenes personal, das vor ort in der lage ist, das beste aus dem gestellten material herauszuholen.

    der tipp, im rider möglichst genau die musikart und die pegelanforderungen zu beschreiben, ist daher für meinen geschmack der hilfreichste. dann kann sich der geübte beschaller am ehesten etwas drunter vorstellen, was auf ihn zukommt.

    scharlatane gibt es da draußen aber trotzdem genug ;)

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 13. September 2024 um 23:34

    auch da bin ich mir nicht so sicher. denn einzelstrecken sind ja viel flexibler einsetzbar.

    das hier ist ja technik, die speziell für große produktionen gedacht ist. und mit einzelsystemen kann man auch viele kleine sachen machen - aber eben auch größere. lezteres ist natürlich nur mit einem gewissen hintergrundwissen machbar. aber gerade bei großen produktionen sind ja eigentlich auch techniker dabei, die nicht auf den kopf gefallen sind...

    na ja, wir werden sehen wie es am markt ankommt und von diesem aufgenommen wird.

    die techniker besitzen natürlich das "etwas neues haben will"-Gen. für mich als funkelektroniker ist das ja auch spannend.

    aber ob dann auch die entscheider, die das geld ausgeben, genauso drauf abfahren, bleibt abzuwarten. ;) für meine eigenen anwendungen, wo ich seltenst mal mehr als 10 funkstrecken benötige, würde sich das wohl eher nicht rechnen.

  • A&H dLive

    • wora
    • 13. September 2024 um 22:56

    man kann bei der zuweisung nur gleiche systeme benutzen. also inputs oder busse. beides gleichzeitig in einem prozessing-block geht nicht.

    aber mir fällt auf anhieb kein grund ein, einen input und einen output mit dem selben effekt bearbeiten zu wollen.

    was die sache mit dem selbsterklärenden angeht:

    wenn man in tiefere bereiche des signalrouting einsteigen will, muss man das handbuch zu rate ziehen. aber das ist ja bei allen pulten so, der rest ist dann reine gewöhnung. als A&H user der "ersten generation" fällt mir diese denkweise nicht schwer,

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 13. September 2024 um 22:45
    Zitat von robert müller

    Aber ich schätze, in 10 Jahren werden wir nur noch solche Systeme haben, und es wird auch feature- oder kanalmäßig abgespeckte Versionen auch in der unteren Preisrange geben.

    hmmmm, ich weiß nicht. diese technik zielt ja speziell auf größere kanalzahlen ab. ich glaube jetzt erstmal nicht, dass sie so bald auch kleine setups mit einzelnen funkstrecken ablösen wird.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • wora
    • 13. September 2024 um 20:20

    das liest sich durchaus interessant.

    da wird dann also nicht, wie bisher, viele verschiedene einzelne frequenzen unabhängig moduliert, sondern es ist ein ganzer block, der da übertragen wird. komplett anderer ansatz. bin mal gespannt, ob man mehr über die übertragungstechnik erfährt.

  • A&H dLive

    • wora
    • 13. September 2024 um 20:10

    doch, genau so ist es.

    wenn man "Dual Mono" aktiviert, kann man zwei unterschiedliche kanäle bearbeiten

    allerdings war ja die frage, was passiert, wenn man das nur mit einem kanal betreibt.

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