Externe Ladegaräte sind da weitaus flexibler und lassen sich trotzdem gut in das System integrieren. Shure macht es vor.
so macht man das bei AT auch. diese lösung passt für uns sehr gut.
Externe Ladegaräte sind da weitaus flexibler und lassen sich trotzdem gut in das System integrieren. Shure macht es vor.
so macht man das bei AT auch. diese lösung passt für uns sehr gut.
hast du das mal mit einer ganz neuen show probiert?
also vom default aus?
Nickelbasierte Akkus waren noch nie wirklich für unsere Branche geeignet.
die von mir seit vielen jahren erfolgreich genutzten (und sehr zuverlässigen) Eneloop akkus basieren auf der NiMH technik...
Können wir das in der Community verifizieren? Also bis zu welcher Spannung verschiedene Sender Akkus entladen?
ich könnte das in der kommenden woche mal mit unseren AT sendern austesten.
Ich meinte, wenn sie ganz leer, bzw zu leer sind.
ach so, ja, da stimme ich natürlich gerne zu. um der chemie bei leergesaugten akkus nicht zu viel zeit für zerstörerisches werk zu geben, macht es natürlich sinn, den zustand mittels aufladens baldmöglichst wieder zu verändern.
Und wenn die Akkus nicht sofort wieder geladen werden ist halt auch nicht so förderlich für die Lebensdauer.
woher kommt diese aussage, dass man sie sofort wieder laden sollte?
denn ich habe akkus nach der nutzung nur seltenst sofort wieder aufgeladen.
und ich selbst habe noch Eneloops in betrieb, die definitiv älter als 10 jahre sind.
deshalb fällt es mir schwer, das nachzuvollziehen.
interessant, dass ihr offenbar so schlechte erfahrungen mit NiMH akkus gemacht habt. meine eigene erfahrung ist da komplett positiv.
aber wir machen auch kein dry-hire!
dieses Shure system kenne ich jetzt (noch) nicht, aber das hört sich erstmal gut an.
in meinem fall mache ich es aber so, dass die akkus (meistens) einfach in den (AT-)sendern bleiben und dann in den entsprechenden ladeschalen geladen werden. die pärchen bleiben so immer zusammen.
bei uns werden die mikros nicht täglich gebraucht, manche 2-3mal in der woche, andere bleiben wochenlang im schrank (man benötgt ja nicht immer alle mikros)
laden tue ich die mikros immer erst am vortag vor dem nächsten einsatz, damit sie zur show auch voll sind. in der regel richten wir eine veranstaltung am vortag ein und für den soundcheck benötige ich keine vollen akkus, da tun es auch die von der letzten show.
das sehen aber nicht alle kollegen so, manche stellen die sender immer gleich nach der show ins ladegerät, weil sie das in anderen hallen so gelernt haben. ich persönlich versuche unnötige ladevorgänge aber zu vermeiden.
mit einem Eneloop AA-paar laufen unsere sender dann min. 9 stunden, ich rechne aber immer nur 6 stunden. das genügt für 95% unserer veranstaltungen vollkommen. und sollte ausnahmsweise mal eine längere VA dabei sein, gibt es da immer irgendwo eine passende gelegenheit zum austausch der akkus. das ist ja schnell gemacht.
nach etwa einem viertel jahr unterziehe ich die akkus dann einem refresh-durchgang in einem ladegerät, welches diese option bietet. in der halle haben wir dafür die recht einfachen, aber sauber funktionierenden BC700 geräte. ich selbst benutze einen SkyRC MC3000 lader, der mir auch sehr genaue auskunft über die zustände geben kann. damit bilde ich dann wieder passende paare, je nach gemessener kapazität.
momentan haben wir auch noch akkus aus dem jahr 2017 im einsatz. die laufen immer noch einwandfrei - wenngleich natürlich nicht mehr mit der ursprünglichen kapazität. für unsere umwelt sehe ich es als großen vorteil an, die akkus zu pflegen und so lange wie möglich zu verwenden.
natürlich nehme ich für sehr wichtige veranstaltungen auch stets die neueren akkus, is klar. aber nicht jede VA braucht die neuesten akkus.
für mich bedeutet das kümmern um die akkus jedenfalls keinen stress, ich bin techniker und mache sowas durchaus gerne.
Polycarbonat ist da weniger empfindlich und auch deutlich schlagfester als PMMA
es könnte natürlich sein, dass die platten, die ich damals verwendet hatte, aus einem anderen material bestanden. ich hatte das damals im baumarkt gekauft... ![]()
ja ja, um 2000 rum gabs da auch noch grund zum jubeln... ![]()
Für mich wäre dieses Ladegerät der Grund endlich mal auf Akkus umzusteigen.
ich benutze akkus für funkmikrofone seit über 25 jahren...
was ich in der zeit an müll eingespart habe, mag ich gar nicht ausrechnen
keine ahnung was tempern ist, aber das hab ich damals nicht gemacht - und unsere plexiglas-konstruktion hat 5 jahre ihren dienst getan - 2x die woche.
ich habe die platten damals einfach mit scharnieren verbunden (plexi gebohrt und dann schrauben durch), das war auf der bühne erstaunlich unauffällig. aber die wand war halt auch nicht sehr hoch.
aber klar, für gehobene ansprüche ist das natürlich nix.
als ich mit streichern gearbeitet habe, habe ich die plexiglaswand direkt neben oder vor die streicher gestellt. so, dass halt möglichst wenig übersprechen in die empfindlichen mikros eingestreut wurde.
und in einer disco mit livemusik habe ich damals die plexiwände nicht ganz hoch gemacht, sondern nur etwa bis zu den toms. dort war vor allem die snare ein problem für den frontsound - und dieses problem war damit behoben.
Worüber ich mich übrigens seit vielen Jahren wundere:
Warum sieht man in der VA Technik eigentlich keine Groundplane Antennen mehr?
Die haben einfach durch ihre Konstruktion 50Ohm und arbeiten dadurch sehr verlustfrei.
Beispiel:
Jetzt aber nicht wieder das Politiker bashing auffahren. Da gibt es sicher einige, die Quatsch machen, aber längst nicht alle. Und den Bock hat ja jetzt eine Behörde geschossen, nicht die Politiker.
Sie ist nur etwas unhandlich. Und eng.
Ne große Fernsehantenne ist unhandlich, das ist korrekt.
Aber sie kann ein Problemlöser sein, denn ihre Empfangsleistung wird von anderen Antennen (außer Parabol-Antennen vielleicht) nicht erreicht.
Es kommt einfach darauf an, welches Problem man hat. Eine Yagi passt natürlich nicht für alle Situationen.
Also für mich sieht das nach einem Gerät für Leute aus, die überhaupt keinen Bezug zu Technik haben… ![]()
du wirst lachen: genau so hab ich das vor 26 jahren mal gemacht ![]()
aber heutzutage gib es ja die clearsonics, da ist schon alles fertig ![]()
ich habe mal wieder einen Patienten auf dem Tisch, der lt. Aussage Betreiber bei Lastbetrieb nach einiger Zeit in Protect geht und weitere Zeit darauf wieder zuschaltet.
hast du mal gefragt, welche lastimpedanzen da im betrieb dran hängen?
oder besser noch: hast du es mal nachgemessen?
Da fällt mir ein, daß ich seit 4 Jahren noch eine Fernseh-YAGI im Keller habe, die ich für ein Projekt angeschafft hatte, welches dann irgendwie nicht stattfand. Muß ich doch tatsächlich mal ausprobieren, die Richtwirkung kann hier und da mal einen Vorteil darstellen.
ne Yagi antenne ist natürlich eine super lösung, wenn der frequenzbereich passt ![]()