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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. Januar 2024 um 17:33
    Zitat von Marcel

    ich ihm zugeschrien "meinst du nicht das ist etwas laut hier für den Kindergeburtstag?"

    oh mann, zu dem thema hab ich auch schon so einiges erlebt.

    kinderbespaßung muss offenbar mit sehr heftigen pegeln ausgeführt werden, die hören ja nicht so gut...

    erst neulich hatten wir ein russisch/ukrainisches kindertheater bei uns.

    vor der hauptvorstellung haben sie im foyer noch ne eigene PA aufgebaut, um die kinder vorab zu bespaßen. dagegen hab ich ja nix.

    aber ich musste unserem thekenpersonal ohrschützer bringen, weil die das kaum ausgehalten haben...

    nein, so einen unfug werde ich wohl nie verstehen.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 9. Januar 2024 um 14:28

    ich wäre ja ein AT händler gewesen... :D

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • wora
    • 8. Januar 2024 um 21:03
    Zitat von guma

    Kannst Du das bitte im IDN Thread lassen und Dich dort mit den Kollegen 'test' und 'yamaha4711' weiter freuen?

    das kann ich natürlich.

    da ich hierzu außer meine eigenen erfahrungen nix produktives beitragen kann, bin ich also raus. ;)

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • wora
    • 8. Januar 2024 um 17:48
    Zitat von audiobo

    Aber wenn das Fazit ergibt, dass alle Tönler mit Fadern klar kommen, aber nur 1/2-2/3 auf Touchdingern, dann wird das die gewohnte Mischpultwelt nicht so schnell auf den Kopf stellen.

    das sehe ich ja im prinzip genau so.

    ich sehe nur vermehrte diskussionen auf mich zukommen, wenn die veranstalter avor mir stehen und sagen: "wieso brauchen sie einen platz für ein mischpult? "die anderen" machen das doch auch mit dem tablet?"

    diese diskussionen gehen mir gehörig auf den keks. noch sind sie selten, aber das wird sich sicher ändern.

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • wora
    • 8. Januar 2024 um 16:36
    Zitat von guma

    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass Dich das 'Glas Mischen' vor allem deshalb zu sehr von der Bühne abgelenkt hat, weil es ungewohnt war.

    und ich behaupte, dass es mich mehr abgelenkt hat, weil ich immer genau hinsehen muss, wo meine finger überhaupt landen. das hatte mit dem programm und dessen bedienlogik an sich überhaupt nichts zu tun. das ist für mich nicht ungewohnt.

    doch es gibt von der glasoberfläche eben überhaupt keine taktile rückmeldung, ob das teil deine bewegung so ausführt wie du willst. also musst du hinschauen. vor allem dann, wenn man mal mehrere fader gleichzeitig bewegen muss. und wenn ich viel intensiver auf den screen schauen muss, wird der blick zur bühne einfach viel seltener.

    es mag sein, dass dich dieses argument mittlerweile kalt lässt, aber ich habe eben wesentlich lieber einen finger auf einem fader statt einen finger auf einer glasscheibe, die mir keine rückmeldung gibt.

    vor allem dann, wenn man mal wieder in einem weißen festzelt sitzt, auf das die sonne scheint... dann muss man auch bei einem hellen bildschirm noch viel genauer hinschauen.

    also für mich bleibt das thema fühlbare fader durchaus ein stichhaltiges argument. aber ich kann das problem ja ein bisschen umgehen, in dem ich zuküftig eine IP8 dazustelle.

    Zitat von Wurst Werner

    Ein weiterer Vorteil: Alles Bestandteile sind Standard IT Produkte. Geht der Touchscreen oder PC auf der Tour kaputt, kauft man halt was neues im Elektrohandel. Übergangsweise nutzt man halt nen Surface Pro o.ä, als Back Up. Bei nem defekt Mixer/Hardware-Surface hat man definitv ein größerer Problem.

    das kommt nun wieder auf das pult an. bei meiner dLive ist es ja genau so: falls die surface mal kaputt gehen sollte, kann ich zur not auch mit einem laptop weiterarbeiten.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. Januar 2024 um 11:45
    Zitat von SebastianJaeger

    test für was kleines von mir aus OK, aber für einen ernsthaften Gig auf keinen Fall.

    exakt so sehe ich das auch.


    mal was ganz anderes...

    habe eben beobachtet, wie vor unserer halle ein Layhergerüst abgebaut wurde. ich habe ja selbst viele jahre lang bühnenbau gemacht und bilde mir ein, ein kleines bisschen ahnung davon zu haben.

    aber was ich da gesehen habe, hat mich fasziniert: da standen drei mann auf dem gerüst und einer als grounder auf dem boden unten.

    und die vier haben doch tatsächlich fast 5 minuten gebraucht, um ZWEI stiele und ZWEI diagonale abzubauen! - und das in nur 2m höhe.

    4 mann - 4 teile - 5 minuten - faszinierend.

    wenn man so bühnen baut, braucht man vermutlich mit zwei mann ne knappe woche für eine 8x6m stage...

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 23:46
    Zitat von guma

    MS kann man über app link ja so gestalten, dass man sich die Overview Darstellung des gerade aktiven Einzelkanals auf einen 10“ Satelliten auslagert und dort auch das Kanalprocessing bedient und auf einem großen Hauptschirm die Kanalelemente sparsam hält, die Fader groß macht und sich alle wichtigen Auswahl-,Mute- und Direktzugriffs-Buttons ERGONOMISCH auf die Oberfläche legt.

    das hatte ich genau so mit dem dLive Director gemacht:
    auf dem 24"er touchschreen die fader, auf dem 15" laptop die prozessing-ansicht des aktiven kanals.

    trotzdem waren meine augen sehr, sehr oft auf den bildschirmen gefangen.

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 23:24
    Zitat von FHAudio

    Die A&H Idee mit der D-Live wo die DSP auf der Stage ist und man unten nur marginal Hardware benötigt um das Teil zu bedienen fand ich schon toll. Die PC Software der D-Live ist jedoch so grauenvoll und unübersichtlich das diese Konfiguration ausschied, schade. Zudem ist das Hardware Zubehör unerhört teuer.

    auch wenn das hier nicht 100% hinpasst:

    die PC software (oder auch die für MAC) wurde nach den forderungen der techniker absichtlich so gestaltet, dass sie dem pult möglichst ähnlich ist. das kann man also nicht A&H anlasten, das wollten die techniker wirklich so haben.

    die editor-software der iLive hat mir persönlich damals besser gefallen, weil sie flexibler zu gestalten war.

    aber da ich die dLive seit 2015 habe, komme ich auch mit der director-software gut klar. es ist lediglich eine frage der gewöhnung, ich kann den editor jedenfalls quasi im schlaf bedienen.

    aber wer sich für die dLive eine touchscreenlösung mit komplett eigener oberflächenbelegung gestalten will, der kann ja zu MixingStation greifen.


    zum thema:

    ich habe im letzten sommer genau einen gig "auf glas" gemischt.

    die band mische ich seit langer zeit, eine sehr solide oldie-band ohne überraschungen (für mich).
    hintergrund meiner entscheidung war der, dass ich wusste, dass diese veranstaltung im schwarzwald in einem sehr staubigen großzelt stattfinden wird - und ich nicht riskieren wollte, dass meine schöne dLive fernbedienung (C3500) komplett versaut wird.
    das wetter war dann aber komplett anders: es regnete fast durchgehend, staub gab es keinen, dafür viel schlamm...

    anyway...

    während des gigs musste ich aber so oft auf den 24"er touchscreen schauen um die fader zu bedienen, dass ich tatsächlich mehrere monitorwünsche nicht mitbekommen hatte...
    nur mit touchscreen werde ich das also mit sicherheit nie mehr machen.

    es sei denn, die band spielt komplett mit eigenem IEM monitoring. dann müsste ich natürlich nicht auf die bühne schauen...

    trotz der negativen erfahrung denke ich seit einiger zeit darüber nach, wie ich mein "notlösungs-glas-setup" verbessern könnte. eine wichtige sache wird es für meinen bedarf deshalb auf jeden fall geben: eine zusätzliche IP-8 faderbank wird zwingend am start sein.

    doch ich bin mal gespannt, ob diese diskussion für meinen bedarf trotzdem in irgend einer weise früchte trägt.

    was ich mir übrigens auch schon überlegt habe:

    ob ich in bestimmten situationen nicht einfach mein pult neben die bühne baue und mit kopfhörer mische. dann wäre auch das thema "multicore durchs volk" hinfällig.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 18:54

    für reine sprachbeschallungen könnte man das so akzeptieren, ja.

    im von mir beschriebenen fall hätte das aber nicht funktioniert, denn ich musste ja zu den rednern hinlaufen - die kamen nicht zu mir.

    ansonsten bin ich, wie gesagt, ein strikter gegener von "mischen über tablet".

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 18:13
    Zitat von test

    währnd der show nimmt man dann dann lan adapter und kabel

    schon klar, mit dem iPad in der hand im publikum vor der bühne ... nee danke.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 16:43
    Zitat von test

    besser: wenn das wlan aussteigt währnd der show?

    nun ja, genau sowas hab ich ja schon mehrfach erlebt.

    erst vor kurzem wieder, als die redner ihre headsets wenige minuten vor beginn der VA bekamen - weil sie ja nicht früher da sein konnten (gaaanz wichtige leute! X/ )

    nachmittags hat die fernbedienung per WLAN noch einwandfrei funktioniert, aber seit das publikum da war, bekam das iPad keine verbindung mehr zu seinem router. damit konnte ich dann nicht nachschauen, ob alle headsets pegel liefern...

    hat dann zwar alles geklappt, aber das war nicht so wirklich zufriedenstellend.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 00:37
    Zitat von audiobo

    Ganz einfach: „Router kaputt“.

    nun ja, dann darf ich das ding aber auch nicht zum einstellen der monitore benutzen, sonst fällt diese notlüge sehr schnell auf. :saint:

  • I want more of...

    • wora
    • 7. Januar 2024 um 00:32

    restaurantempfehlungen hätte ich auch welche, die nicht so weit weg sind ;)

    aber wenn wir dieses fass aufmachen wollen, sollte man das vielleicht abkoppeln

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 18:42

    sowas ähnliches ist uns auch mal passiert, bei unserer hochzeit. wir hatten alles fest gebucht, auch das mit der liveband hatten wir übermittelt. sogar schriftlich.

    wenige tage vor unserem event waren wir dann für letzte absprachen nochmal dort - und dann sagte der chef, dass die liveband halt bis spätestens 22:00 aufhören müsste, wegen der nachbarn...

    da war ich dann auch ein bisschen angepisst.

    wir haben dann aber vernünftig miteinander gesprochen (ansonsten war alles wirklich klasse und die waren auch wirklich sehr nett) und die lösung gefunden, dass die band dann halt nicht auf der terasse spielt, sondern im gastraum ... das war bei 30°C außentemperatur zwar nicht wirklich super, aber so konnten wir das problem umgehen und hatten wenigstens ein bischen spaß.

    aber ich verstehe das dahinterliegende problem natürlich gut. hauptsache vermietet, so kurzfristig findet der kunde dann keine andere location mehr. die einnahmen sind also sicher.

    bitter finde ich auch, wenn man bei firmenevents eine liveband mischen soll - und man dann gesagt bekommt: "das ist viel zu laut" - selbst, wenn schon gar keine PA mehr an ist... sowas hab ich leider nicht nur ein mal erleben müssen.

  • Yamaha DM3

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 16:11

    zum glück bietet der markt ja mittlerweile doch einiges an auswahl.

    irgendwo gibt es sicher ein passendes pult für die eigenen anwendungen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 15:32
    Zitat von audiobo

    Mit dem Tablet mischen? - Kann man machen. Man kann auch mit der Mikrowelle essen zubereiten. Es soll sogar Menschen geben denen das schmeckt.

    zum thema "die anderen mischen doch auch mit nem tablet" habe ich leider noch keine wirklich kurze antwort gefunden.

    mir ist es auch ein rätsel, die "die anderen" das hinbekommen, bzw. wie weit sie da freiwillig ins risiko gehen.

    einen band-livemix nur über tablet... da geht mir der kontakt zur band einfach zu sehr verloren, weil ich ständig auf den screen schauen muss um die fader zu treffen. so eine tabletbedienung ist mir einfach zu ungenau, feine delayeinspielungen gelingen mir damit nicht.

    und die wahrscheinlichkeit von WLAN-problemen - und damit völligem kontrollverlust - nehmen mit publikum im saal ebenfalls enorm zu.

    dann gibt es ja noch den punkt, dass auch die musiker zum teil nicht mehr wissen wo du stehst. das verschlechtert die kommunikation zusätzlich.

    nein, ich lehne die arbeit nur über tablet ebenfalls kategorisch ab - aber meine gründe dafür verstehen einfach nicht alle gesprächspartner.

    einmal ist es mir passiert, dass ein veranstalter gesagt hat: "hier ist nirgendwo ein platz für ein mischpult, alle plätze sind verkauft. und der rest sind fluchtwege".

    eigentlich ist der rider ja auch vertragsbestandteil - und in dem stand natürlich drin, dass wir einen FOH platz benötigen. der hatte das aber einfach nicht gelesen - oder auch einfach ignoriert. weiß ich nicht.

    damit meine künstlerin mit ihrer band trotzdem auftreten konnte, habe ich diese show dann über mein laptop gemischt (den einen platz musste er definitiv freimachen - und das ging dann auch). mit meiner damaligen iLive war das ja umsetzbar. details im mix wie delays auf einzelne worte gab es dann halt nicht, aber das konzert konnte wenigstens stattfinden.
    als ich dann nach dem gig noch erwähnte, dass es eben leider nicht so gut ging wie mit pult kam von ihm die antwort: "ach, das war doch ein super konzert, da hat niemand etwas vermisst".

    in diesem moment habe ich wieder bereut, ihm soweit entgegen gekommen zu sein.

  • AA akkus für funkmikrofone

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 14:49
    Zitat von Stephen Falken

    Die Idee klingt gut,...

    ich habe (fast) nur gute ideen ;)

  • Nachfrage zu einer Subwooferaufstellung

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 14:22

    also, cen-music scheint sich mit dem gestellten material ja bestens auszukennen. seine erfahrungswerte mit dem vorhandenen material sind natürlich sehr hilfreich. hoffentlich gelingt dir der von ihm erwähnte aufbau noch :thumbup:

    dass die gezeigte aufstellung der subs schwachsinn wäre, kann ich dagegen nicht nachvollziehen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 6. Januar 2024 um 00:43

    oh, vielen dank.

    zum glück sind die allermeisten veranstaltungen frei von solchen problemen. zum glück hat es sich den letzten jahrzehnten vielerorts doch rumgesprochen, dass man mit zusammenarbeit viel weiter kommt.

    zumindest habe ich den eindruck, dass man heutzutage wesentlich seltener auf solche leute trifft.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 5. Januar 2024 um 23:33

    es mag sein, dass kante zeigen nicht immer zielführend ist.
    aber bei mir gilt:
    wie man in den wald hineinruft, so schallt es heraus.

    wenn mich jemand völlig unnötig blöd anpampt, dann pampe ich zurück. basta.

    ich helfe wirklich gerne, aber nicht unter solchen bedingungen. wenn ich das gefühl habe, dass man mich unterdrücken oder verarschen will, dann werde ich eben sauer.

    in solchen situationen habe ich mich in meinem leben schon öfter mal unbeliebt gemacht, das weiß ich, aber ich kann nicht aus meiner haut.

    gerade wenn es um sinnvolle arbeitsplätze geht, musste ich schon oft diskutieren. ich scheue mich auch nach wie vor nicht vor dieser diskussion, denn damit erstreite ich meistens einen besseren platz.

    ein guter kriecher werde ich jedenfalls sicherlich nicht mehr. *finger

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