wenn sie nicht so hässlich wäre, könnte man fast schwach werden die mal zu testen ![]()
Beiträge von wora
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Ah, da bin ich dieses Jahr nicht hingekommen. Schad', nächstes mal wieder.
hast glück: ich bin schon für´s nächste jahr gebucht worden

Oh, dort habe ich vor vielen vielen vielen Jahren meine Mischer-Karriere begonnen
ist ja lustig! dann ist das ja eine richtige ehre für mich. dein kollege (du weißt schon wer) hat mich dahin vermittelt.
das ist wirklich ein sehr angenehmer verein dort. und die einnahmen werden gespendet, dieses jahr ging das geld an das frauenhaus in Speyer. sowas unterstützt man doch gerne.
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Oha, wo genau? Domgarten?
nein, am Nagelklotz!

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mitte september hatte ich auch nochmal ein tolles kleines festival. zwei tage in Speyer, auf dem altstadtfest.
die leute dort waren alle super freundlich und hilfsbereit, alles war super organisiert, die gebuchten bands waren fast alle wirklich erstklassig.

da verschmerzt man dann auch den aufbau bei sengender sonne und ungewöhlichen 30°C...
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Vielleicht hattet Ihr ihn nur nie gefunden.
dann war er aber wirklich gut versteckt, denn niemand von uns hat ihn entdeckt

es gab auch noch ein weiteres problem mit der ViSi app: bei uns stürzte sie auf dem iPad relativ häufig ab. man konnte dann z.b. die fader auf der app bewegen, aber am pult tat sich nichts mehr. wenn die SQ6 app mal den kontakt zum WLAN verliert, dann meldet sie das. bei der ViSi app war man nie ganz sicher, ob der kontakt noch funktionierte.
insgesamt war das erlebnis für uns eben so uninteressant, dass wir von diesem pult abstand genommen haben. die SQ6 haben wir dann, soweit ich mich erinnere, mit der ersten lieferung anfang 2018 bekommen, seither steht die Vi1 im keller. ich hatte etwas über zwei jahre lang damit gearbeitet.
Was die Fadergeschwindigkeit angeht hast Du recht. Das ging auch schon als die Vi1 erschien schneller.
Vermutlich konnte man durch das langsamere Fahren günstigere Fader benutzen. Oft wird ja bei Industrieprodukten wegen ein par zehntel Cent Einsparpotential vom Einkauf zum günstigeren Produkt gegriffen.
als extremes beispiel kann man hier mal Tesla nennen:
die haben ja mittlerweile fast alle bedienfunktionen in den bildschirm verlagert, weil die taster dort überhaupt nichts kosten.
und ich habe gerade gelesen, dass die neuesten modelle nicht mal mehr einen blinkerhebel haben, man muss den blinker dort per tasten auf dem lenkrad bedienen. das ist natürlich viel billiger zu produzieren als ein blinkerhebel!billiger kann man das nicht mehr bauen... denkt man. mal abwarten, was sich der herr Musk noch so einfallen lässt, um mehr geld zu verdienen.
aber ich schweife ab... hier geht es ja nicht um großproduktion, sondern um kleinserienprodukte

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Das Gewicht sehe ich bei den großen Rädern als zweitrangig an. Das rollt sicher auch über Kopfsteinpflaster sehr gut. Und Kopfsteinpflaster gibt es in der Pfalz mehr als genug.

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sieht ja echt spacig aus!

so wie ich das verstehe, klappst du am ende den metallständer nach hinten um, kippst das ganze nach vorne auf die beiden räder - und hast dann so eine art schubkarre.
aber wo machst du denn den sitz hin?
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Der Gain war meines Wissens von Anfang an in der iPad App (die zugegebener Weise viel zu spät kam) einstellbar.
also in unserer Vi app (also die aus dem apple store) war der gain definitiv nicht einstellbar.
das war bei uns wirklich blöd, weil das pult im dritten stockwerk in der regie stand - und wenn man unten im saal oder auf der bühne den gain anpassen wollte, blieb nur der weg durchs treppenhaus...
es ist natürlich möglich,dass diese funktion nachgeliefert wurde - aber da hatten wir schon das SQ6 pult und damit keinen bedarf mehr für die Vi1.
im übrigen gab es spätestens ab mitte der 2000er jahre durchaus schon pulte mit deutlich schnelleren fadern. da ich selbst von einem solchen pult kam, erschien mir die Vi1 als ganz lahne ente
also ich bin damit nie richtig warm geworden, aber das weißt du ja. -
es ist mir bewusst, dass ich mich am rande der normalen regelungen bewege. aber mein nebengewerbe ist ein 1-mann betrieb, da kann ich mir einfach keinen elektromeister leisten.
ich selbst habe zwei berufe erlernt, einer davon ist "Kommunikationselektroniker, Fachrichtung Funktechnik". in diesem beruf gab es auch diverse schulungen zum umgang mit starkstrom (grundlagenwissen). ich bin also immerhin nicht komplett fachfremd. zusammen mit meinen jährlichen prüfungen mit dem ST725 habe ich die hoffnung, in einem evtl. eintretenden streitfall mindestens mildernde umstände zu bekommen. da ich jedoch gerne gewissenhaft arbeite, ist die wahrscheinlichkeit eines problemes und rechtsstreites sicher sehr gering.
meine drehstromverteiler lasse ich aber von extern prüfen.
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ich nutze für mein eigenes material ein Benning ST725.
in den hallen haben wir andere, deutlich größere prüfgeräte. die bezeichung weiß ich gerade nicht.
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Der Kollege ist aber sost auch eher im Heavey Geschäft unterwegs.
oh ja, sowas hab ich auch schonmal erlebt... eine funk/soulband, die ziemlich nach heavy-metal klang. es stellte sich heraus, dass der mischer ansonsten nur im metalbereich tätig war. damals war ich ziemlich verblüfft, wie sehr man das heraushören konnte

es ist natürlich schwierig, wenn man immer nur die selbe musikrichtung mischt. ich bin sehr froh, dass ich da immer wieder mal ganz andere musikrichtungen mischen muss. das hält fit und macht einen unabhängiger von speziellen mischtechniken.
aber echt:
ne bassdrum ohne schwung im lowend? das hab ich echt noch nie gehört.
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auch so, ihr meint mit "attack" diese brutalen höhen, die ja gerade bei Metallica zum stil gehören. als früher Metallica-fan möchte ich anmerken: das war aber nicht erst ab dem schwarzen album so, schon bei "Master of Puppets" konnte man das hören, wenngleich auch noch nicht ganz so krass.
also nee, das meinte ich nicht. ich mag es persönlich nicht, wenn die BD der HH konkurrenz macht. unter attack verstehe ich etwas anderes.
wenn die BD schön drückt finde ich das gut, dazu muss ich aber nicht unbedingt die höhen hinzumischen. außer natürlich, wenn ich so ne heavyband mische. das ist halt einfach eine stilfrage.
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so langsam muss man das gefühl bekommen, dass immer mehr verbrecher mit immer ausgefeilteren methoden durch die gegend laufen und den gerichten lächelnd den mittelfinger zeigen...
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komisch, bei mir hatte "die 1" auch schon vor 30 jahren ordentlich attack - wenn es die PA hergab

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bei uns steht auch noch eine Vi1 im keller, die wird schon seit jahren nicht mehr benutzt.
kurz vor dem ende ihrer "dienstzeit" hat sie noch eine neue CF karte bekommen und lief bis dato fehlerfrei.
wir haben die Vi1 damals ausser betrieb genommen, weil die app grütze war (man konnte nichtmal den gain einstellen
). mittlerweile gibt es zwar MixingStation, aber das pult wurde auch bei uns durch eine SQ6 ersetzt und wir sind damit sehr zufrieden. jetzt steht die Vi eben im heizungskeller, dort hat sie es schön gleichmäßig warm. -
jepp, die frage kam mich auch irgendwie bekannt vor

wir nutzen seit vielen jahren Eneloop akkus mit 1900mAh.
auch wir schreiben das datum drauf. im bestand sind noch welche von 2015, die nach wie vor einwandfrei funktionieren.
Eneloops sind mir persönlich noch nie kaputt gegangen oder sonstwie ausgestiegen. der einzige grund, warum bei uns nicht mehr alle im einsatz sind, nennt sich, vornehm ausgedrückt: "schwund"
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also von einem Experten der bei einer r Funkmikrofon Firma arbeitet habe ich den Tipp bekommen. 50 Meter Antennen Kabel geht gut mit Aircell7.
als experte kann ich das ebenfalls bestätigen, es kommt aber auch auf den frequenzbereich an.
das Aircell7 hat bei 435MHz eine dämpfung von 14,1dB/100m.
das RG58 hat bei der gleichen frequenz eine dämpfung von 33,2dB/100m!
weitere kabel bei dieser frequenz:
RG213 US1: 10,1dB/100m
RG213 U: 14,8dB/100m
Aircom Plus: 8,2dB/100m
das Aircell7 hat bei 50m länge und den bei uns momentan üblichen frequenzen etwa 7dB dämpfung. wenn man nun am anfang der leitung einen signalverstärker mit +6dB vorschaltet, hat man den verlust der leitung also fast komplett ausgeglichen.
dazu kommen aber noch die verluste der steckverbindungen, hier rechne ich jeweils -1dB.
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das ist murks, oder?
auch wenn man GEQs persönlich für verzichtbar hält, ist die speicherbarkeit von funktionen doch eine der wichtigsten errungenschaften der digitaltechnik.
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an eine lösung mit kleinem PC und abgesetztem touchscreen habe ich auch schonmal gedacht. sowas nutze ich auf der anderen seite des mischpultes mit einem MacMini und Liveprofessor. ein zweiter Macmini oder so ein großes iPad wäre mir aber zu teuer.
ursprünglich hatte ich übrigens einen touchscreen-PC mit relativ hellem screen, der mit einem recht langsamen rechner ausgestattet war. da ich die rechenaufgaben aber ohnehin in den Mixrack-PC ausgelagert habe, war das kein problem. aber der bildschirm dieses rechners ist mir ein bischen zu klein (kein FullHD)
vielleicht mache ich auch etwas ganz anderes und schraube mir den TinyPC aus dem Mixrack ins FOH case, dafür einen neuen klein-PC ins Mixrack... über den winter hab ich das helligkeitsproblem ja nicht und bis zum nächsten sommer ist noch ein wenig zeit

EDIT:
ich hab mich jetzt für folgenes entschieden:1x refurbished TinyPC
1x 2k Touchscreen mit 500nits
hab alles gleich bestellt ...
vielen dank für den input hier, der mir bei meiner entscheidung geholfen hat.
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ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das vergessen haben. es muss doch irgendeine sinnvolle möglichkeit geben, den GEQ für andere kanäle und/oder spätere anwendungen zu speichern.