Ich bekomme heute mein CQ 20B.
das ist übrigens etwas, was mich sehr erstaunt. bisher war es doch stets so, dass neu gelaunchte produkte erstmal kaum lieferbar waren.
das scheint man hier tatsächlich besser gemacht zu haben.
Ich bekomme heute mein CQ 20B.
das ist übrigens etwas, was mich sehr erstaunt. bisher war es doch stets so, dass neu gelaunchte produkte erstmal kaum lieferbar waren.
das scheint man hier tatsächlich besser gemacht zu haben.
Die Auswahl bei AT ist aber ohne die anderen Hersteller schon ganz nett.
das stimmt.
ich hatte vor ein paar jahren auch mal ein AE3300 an der snare, weil ich eine trommlergruppe aus 2 schlagzeugern und 2 percussionisten auf der bühne hatte... da sind mir dann so langsam die speziellen mikros aus gegangen ![]()
das 3300er ist zwar ein gesangsmikrofon, doch das war auch eine sehr positive erfahrung, auch an Djembe und anderen schlagwerkzeugen hat es sehr gute ergebnisse geliefert. allerdings ist mir da natürlich der korb ein bisschen zu ausladend für die snare-anwendung, das geht nicht überall.
das AE2300 bekommt man aber, weil es so klein ist, wirklich problemlos unter.
das video ist wirklich klasse gemacht, allerdings höre ich hier über die laptoplautsprecher kaum unterschiede ![]()
PS:
so, ich habe mal ne billige soundkarte und einen kleinen studiomonitor angeschlossen, jetzt hört man schon deutlich mehr ![]()
ich hatte in der tat schon alle diese im video zu sehenden mikrofone an verschiedenen snares im einsatz.
und auch im video gefällt mir das AE2300 sogar noch besser als das SM57. interessant ist hier, dass der größte nachteil von SM57 hier kaum zu hören ist: wenn die HH im ungünstigen winkel von hinten überspricht, klingt das nicht wirklich gut. und manchmal kann man das SM57 einfach nicht so schön positionieren wie hier im film. unter solchen bedingungen braucht man dann unbedingt ein snare-bottom mic, um beim SN top die höhen absenken zu können. aber hier im video ist das übersprechen der HH wirklich unkritisch.
das ATM650 war für mich da sehr ähnlich zum 57er, wobei das die umgebung wirklich viel besser ausblendet als das Shure mikro. aber seit ich das AE2300 habe, habe ich es nicht mehr eingesetzt...
ATM230 habe ich mal als SN top eingesetzt, das hat mir aber nicht so gut gefallen. es ist aber ein hervorragendes mikro für bassdrum und standtom!
in kleinen räumen nutze ich an der snare gerne das Pro35x, weil man da keinen ständer braucht. das hier gezeigte ATM350 wäre da nicht meine erste wahl, weil das für diesen zweck untenrum viel zu warm klingt, bzw. eben keine präsenzanhebung hat wie das Pro35. das hört man hier auch ganz gut. aber mit ein wenig EQ am pult kann man das sicher auch hinbiegen.
der sound vom AE3000 überrascht mich ein wenig, ich hatte das mikro deutlich offener in erinnerung. vor allem für jazz-artige sachen habe ich das immer sehr gerne genutzt.
mein kleines fazit nach dem video:
ich bleibe beim AE2300 ![]()
eine weitere erwähnenswerte eigenschaft dieses mikro ist übrigens seine richtcharakteristik. diese ist über den frequenzgang sehr gleichmässig, wodurch das mikro stets sehr direkt auf EQ eingriffe reagiert.
natürlich kann man wie guma arbeiten und je nach genre unterschiedliche mikrofone vorhalten. besser kann man es nicht machen.
aber als allrounder von rock bis jazz ist das AE2300 meine persönliche erste wahl geworden. über alternativen denke ich gar nicht mehr nach.
nach einigen jahren erfahrung mit dem AE2300 kann ich sagen, dass ich vorher noch nie ein so universell einsetzbares snaremikro hatte. mittlerweile nutze ich hier meist auch nur noch ein einzelnes mikro, Snare bottom brauche ich nur noch auf großen bühnen.
PS: ...und Wora hat sich auch noch nicht gemeldet. Dem hat's wohl den Schnauf verschlagen, als er die Produkte gesehen hat.
nö. ![]()
aber ich weiß dazu auch nicht mehr als ihr, deshalb hab ich mir (und euch) einen weiteren beitrag erspart...
aber wenn du so fragst:
heute haben wir überlegt, ob das mittlere CQ etwas für einen unserer kleinen säle wäre. dort werkelt noch ein altes Mackie 19" analogpult mit eingeschliffenem dbx 1066 kompressor... da es dort einige wiederkehrende veranstaltungen gibt, wäre ein digitalpult hier eine gute lösung. und der (geschätzte!) kollege, der sich mit digitalpulten nicht so wirklich anfreunden konnte, ist vor kurzem in rente gegangen. also ist jetzt die passende gelegenheit.
wir haben uns aber letzten endes doch für ein Qu16 entschieden, weil wir davon schon eines haben und die anderen haustechniker (die alle eher licht-lastig orientiert sind) nicht noch ein neues pult lernen müssen.
ansonsten finde ich das CQ für festinstallationen in kleinen veranstaltungsstätten aber durchaus interessant. dafür gibt es wirklich viele anwendungen.
Und ich hatte auch schon Keyboarder, die sich über den 2:1 Kompressor auf dem Monitor beschwert hat.
kann ich nachvollziehen. bei mir gibt es keinen kompressor für die monitorsignale, damit die musiker ihre dynamik selbst erkennen und entsprechend reagieren können.
das hat aber nix mit der ausgangsfrage zu tun. es gab hier schon einige gute tipps. dem kann ich nichts sinnvolleres hinzufügen.
oder nach Platon: "je mehr ich weiß, desto mehr weiß ich, dass ich nichts weiß" (oder so ähnlich...)
das zitat von Bukowski (von dem ich in jungen jahren tatsächlich mal ein buch gelesen habe) ist jedenfalls absolut zutreffend.
auch in meiner erlebniswelt kenne ich menschen, welche die meinung der Bildzeitung sehr treffsicher und vor allem sehr vehement rezitieren. stichwort: "Bild Dir MEINE Meinung"
und dann kenne ich welche, die hochgebildet sind. doch die haben es längst aufgegeben, mit den bildzeitungslesern zu diskutieren.
das ergebnis ist, dass die Bild-leser in ihrer meinung noch viel gefestigter werden!
aber das ist ein anders thema...
Mit Bildung hat das eher weniger zu tun - es gibt einfach bei komplexen Zusammenhängen mit vielen Variablen Limitierungen des Menschen.
kann man so oder so sehen.
tatsache ist jedenfalls, dass menschen mit schlechterter bildung eher geneigt sind, den "einfachen antworten" zu folgen, statt sich selbst einen reim zu machen. offensichtlich haben sie es einfach nicht gelernt.
Wie das wohl bei einer Allianz-Betriebsfeier abläuft?
alles ebenerdig, da gibt es keine bühnen... auch die gabeln und die messer sind aus gummi, getränke gibt es nur aus pappbechern...
![]()
upps, fast vergessen:

Na ja. Du springst beruflich öfters gelassen von Bühnen und weist, was du tust. Ein Laiendarsteller in Panik ist halt schon was anderes.
der ironie-button in meinem beitrag war aber schon zu sehen, oder? ![]()
da gab es bei mir auch keine probleme, nichtmal die kleinste anmerkung. ich mache das dort schon seit jahren und es läuft immer gleich ab. alle nett und fröhlich und hilfsbereit. und zum schluss bekommt man immer noch ein lob für die gute mischarbeit mit auf den heimweg.
und: jedes mal wird es ein wenig professioneller. bis zum letzten jahr hing da noch Q-serie, ab diesem jahr ist es ein Y-serie array.
und dieses jahr war auch das fahrgeschäft, welches mir letztes jahr den spaß am FOH durch ständiges "bum bum" von der seite gründlich versaute, nicht mehr da. ![]()
Durch den Faradayschen Effekt kommt da kaum Pulver an das Gewinde dran. Das bisschen das es rein schafft ist zu vernachlässigen.
danke für diese info
Die einzige Frage die ich dazu habe:
Klingt das Signal damit flauschiger?😂
das ist doch eindeutig:
es ist ein pink-noise kabel!
Ich würde sowieso nur die Gehäuse der Male Stecker farbig machen. Am Mikrofon möchte ich gerne das ganz normale Gehäuse haben.
Wie ist es denn mit dem Gewinde? Durch die Beschichtung wird das ja leicht verändert, lassen sich die Hülsen dann noch leicht aufschrauben?
Na ja, bei einem Sprung aus 1m Höhe ist das aber sehr ungewöhnlich. Ich bin in meinem Leben schon sehr oft von Bühnen gesprungen und habe mich dabei noch nie verletzt.
Und ich bin mal eine Treppe runter gelaufen und habe mir den Mittelfußknochen gebrochen… sollte ich nach dieser Logik nicht eher die Nutzung von Treppen verbieten?

Der Hauptgrund ist, dass die Leute dort Spaß an der Sache haben. Es ist kein „Job“ für sie, sondern sie machen das, weil sie es wirklich wollen. Sicherlich würden reine Profis das ein oder andere noch besser machen, aber man fühlt sich da einfach sehr gut aufgehoben, alles läuft sehr kollegial.
Die hatten sogar eine Videoregie und eine tageslichtfähige Projektion aufgebaut. Das hätte man eigentlich nicht wirklich gebraucht, aber sie hatten einfach Spaß daran, das selber umzusetzen.
Diese Art von Enthusiasmus findet man heute nicht mehr so oft, deshalb hab ich das hier mal erwähnt. ![]()
Darf man fragen wo?
KA-Neureut.
Die farbigen XLRs sind ne super Idee.
Damit könnte man seine Kabel wirklich einfach kennzeichnen, so dass keine Verwechslung mehr möglich ist. Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen… allerdings sicher nicht in dieser Farbe ![]()
IWMO:
Zwar nur ein kleines Stadtteilfest, aber mit schöner Bühne - aber vor allem sehr, sehr nettem und hilfsbereitem Personal!
Nächstes Jahr gerne wieder.