bei mir haben bisher alle usb3 adapter funktioniert,
dito!
die DVS scheint diesbezüglich wirklich sehr unkritisch zu sein.
bei mir haben bisher alle usb3 adapter funktioniert,
dito!
die DVS scheint diesbezüglich wirklich sehr unkritisch zu sein.
ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die ausgangsfrage richtig verstanden habe.
seit vielen jahren benutze ich sehr gerne hochwertige mikrofone, die möglichst wenig "eigenleben" haben. z.b. benutze ich als HH mikro und für drum-OH meistens Schoeps mikrofone. meine erfahrung damit ist, das die bisher mit jeder PA funktioniert haben. wenn es damit mal harsch klingt, dann weiß ich: es liegt mit sicherheit nicht an den mikrofonen!
dieses ganze Paraflex Zeug scheint eh recht gehyped in Moment
gehyped?
hab noch nie davon gehört
Aber das Problem mit der abnehmenden Helligkeit ist bei breiten Pulte noch schlimmer wenn die Beleuchtung seitlich befestigt wird.
auch ohne großes studium der lichttechnik sollte es klar sein, dass sehr flach angebrachte lampen an einer flachen oberfläche nicht gut funktionieren können und probleme haben, alles gleichmässig zu beleuchten. das ist einer der gründe, warum z.b. straßenlaternen immer auf hohen masten sitzen ![]()
auch in der tontechnik kennen wir das: nur hoch angebrachte lautsprecher verteilen den schall gleichmässig über die fläche.
es ist also keine einfache aufgabe, die oberfläche eines flachen mischpultes mir flach angebrachten leuchtstreifen so zu beleuchten, dass alles gut ausgeleuchtet ist - und niemand dabei geblendet wird. die blendung des publikums darf man dabei ja auch nicht unterschätzen
"Aber psst, halte es still -psst!"
die marketingabteilung ist jedenfalls clever ![]()
Vom Postillon-GPT hätte ich eher erwartet:
"Das PA-Forum finde ich, indem ich in die Adresszeile des Internetbrowser http://www.paforum.de eingebe" kurz, knackig, auf den Punkt
genau das war auch mein erster gedanke ![]()
ah, das ist so eine beleuchtung wie bei der A&H Avantis.
wie kommst du damit zurecht? funktioniert das gut?
bei der Wing sind die oberen bereiche aber noch komplett dunkel, das ist der flachen form geschuldet. die Avantis-oberfläche steigt ja nach oben an, da funktioniert so eine beleuchtung mit sicherheit viel besser. so hast du ja lediglich eine faderbeleuchtung.
für die Wing könnte ich mir eine lösung vorstellen, die das licht von seitlich außen nach innen wirft, am besten auf ausklappbaren armen.
Und dann nimm LED-Streifen, die unter der Bezeichnung "COB LED STRIP" zu finden sind. Dann sieht das auch gut aus.
sowas gab es damals noch gar nicht - und es hat trotzdem funktioniert und sah auch gut aus ![]()
ich hatte damals sogar die möglichkeit, mein mischpult in der pause farblich an die show anzupassen ![]()
was du da aufzählst sind dinge, die andere techniker exakt genau so frustrieren.
aber bei denen kommen dann noch ganz andere dinge hinzu, wie z.b. immer wieder mal wirklich schlecht eingestellte beschallungsanlagen.
stellt dir nur mal vor, du hast einen nuschelnden moderator, den du in einer schwierigen akustischen umgebung verstärken sollst... das hierfür aufgebaute "linearray" aber so eingestellt ist, dass es seine hauptenergie gegen die saal-rückwand wirft, statt in das publikum.
so einen alltag wünschst du dir sicher nicht zurück, oder? ![]()
ich verwende diese klemme ebenfalls mit wachsender begeisterung ![]()
letztes wochenende hat die sogar mein bühnenhelfer ohne gebrauchsanleitung auf anhieb einwandfrei montiert ![]()
Ich habe auf 3 gleichwertige Systemer Zugriff. Mit Fremdanlagen bin ich so gut wie nie unterwegs.
dann hast du deinen traumjob verwirklicht.
glückwunsch! ![]()
In der Regel hilft Zuverlässigkeit auf dem Job mehr, als tolle Features. Wenig bis keinw Soft und Netzwerprobleme, in Verbindung mit zuverlässiger Hardware sind klare Argumente für diese Pultgeneration. Ich habe lange Zeit mit A&H geliebäugelt und die Featureliste ist wirklich beeindruckend, aber die Langlebigkeit der Hardware läßt leider zu Wünschen übrig...
was die zuverlässigkeit von mischpultsystemen angeht, auf denen nicht Yamaha aufgedruckt ist, so haben auch die anderen hersteller viel dazugelernt. meine dLive z.b. läuft jetzt seit 2015 fehlerlos...
das ist also wirklich kein alleinstellungsmerkmal mehr.
ich hab mir vor 13 oder 14 jahren für meine damalige iLive einen LED-strip selbst gebastelt, weil mir die schwanenhalslapen auf den nerv gingen.
habe dazu einfach ein U-profil mit der breite meines pultes genommen, dann einen LED streifen reingeklebt und mit bügeln am dockhouse befestigt.
mit ein bisschen handwerklichem geschick lässt sich sowas doch recht einfach umsetzen
vor über 2 jahren habe ich das X32R für unseren proberaum eingerichtet. seither mache ich da dran nur noch feinarbeiten für unsere IEM mixe, alles läuft soweit. ich kann bei bedarf sogar einzelspur-mitschnitte machen, in dem ich einfach ein laptop per USB anschließe.
bei der letzten probe kam aber spontan die frage auf, ob man nicht "mal schnell" einen stereomitschnitt machen könnte.
nun ja, ich hab dann versucht, das mastersignal auf das per USB angeschlossene laptop zu bringen ... und bin leider gescheitert.
das routing im X32 bleibt für mich ein rätsel. vor zwei jahren glaubte ich, es verstanden zu haben, aber wenn ich das längere zeit nicht mehr gemacht habe, stehe ich hilflos davor. schade.
bei der nächten probe werde ich meinen Zoom-recorder mitnehmen und an die XLR buchsen des masterausgangs anschließen. ![]()
Ich warte immer noch darauf, dass Video endlich in IP-Netzen ankommt.
Audinate bewirbt doch seit einiger zeit seine Dante-Video lösung. ich habe damit bisher aber nicht gearbeitet und kann dazu nichts sagen.
Fahr nicht fort, Kauf im Ort!
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wo starb Dante nochmal?
ah ja, in Ravenna...
Letztlich ist für eine Hausverteilung unter den Aspekten Gesamtbetriebsdauer, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit u.s.w. die beste Investition ein exzellent durchdachtes und gut zuggängliches LEERROHRSYSTEM.
da kann man natürlich 100%ig zustimmen!
wer aber in der praxis schonmal haufenweise kabel durch ein bestehendes haus gezogen hat, der kann sich gut vorstellen, was das nachträgliche verlegen von leerrohr-systemen für einen aufwand bedeuten kann ![]()
wie gesagt: bei uns gibt es (der corona-pause sei dank
) ein ganzes haussystem mit CAT7 kabeln an allen möglichen punkten auf der bühne und im rest vom haus. LWL bieten wir ebenfalls an. dieses netzwerk kann gerne genutzt werden, wer allerdings eine spezielle lösung braucht, legt seine eigenen kabel zur bühne. so wie es für alle bis vor wenigen jahren üblich war.
aber er hat doch recht, wenn er das behringer protokoll als "zickig" bezeichnet?
die meisten anderen pulte kommen eben mit Layer2 oder Layer3 zurecht. bei denen ist die kabelwahl viel unkritischer.
natürlich: man sollte als techniker wissen was man tut. das ist vollkommen unstrittig. und CAT7 ist hier definitiv nicht das passende kabel.
dennoch ist es eine tatsache, dass man bei nutzung eines X32 die CAT-verkabelung sehr genau vorbereiten muss. ich finde schon, dass man das als kritikpunkt werten darf.
Kenne ich den “Experten”?
nein, wahrscheinlich nicht. er ist auch anfang des jahres in den ruhestand gegangen, also keine gefahr mehr ![]()
war ansonsten aber ein sehr netter kollege, mit dem ich wirklich sehr gerne zusammengearbeitet habe