Die trotz der unterstützenden Verstärkung der Sprache immer noch vorhandene akustische Ortbarkeit des Schauspielers auf der Bühne hat die betreffende Person ein klein wenig Baff gemacht ...
wenn man das thema sprachverständlichkeit gut im griff hat, kann man solche verfeinerungen natürlich wagen.
ich musste mal einen kollegen in einer längeren diskussion überzeugen, dass ich nie anders herum an die sache rangehe. bei mir gibt es immer zuerst die sprachverständlichkeit an möglichst allen plätzen. erst danach denke ich drüber nach, wie ich eine ortbarkeit hinbekommen könnte. er hat das tatsächlich anders herum gemacht: zuerst stand für ihn der präzedenz-effekt, erst danach hat er über sprachverständlichkeit nachgedacht.