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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:37
    Zitat von Marian Humann

    Ich weiß nicht ob ich Freitag mit gutem oder schlechten Gefühl an die erste größere Veranstaltung rangehen soll. Publikum kann man vorher nicht simulieren...

    na ja, wenn Du auf Tour bist musst Du dich auch jeden Tag neu auf die Akustik einstellen.
    Also erwarte erstmal kein Desaster.

    Danach kommen dann die Erfahrungswerte, in welchen Zonen man noch nachbessern kann und sollte. Aber um Erfahrungswerte zu sammeln, muss man eben auch erstmal "machen" ;)


    Neue PA hätte ich auch gerne... aber die Stadt hat nach massivem Gewerbesteuereinbruch (Autoindustrie) absolut kein Geld mehr übrig. X/

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:32

    ich hatte das mit den Trommeln auch schonmal, bei einer Band, die ich fest betreut habe. Es war ihr eigenes Material.

    Damals hat das ganz gut funktioniert, weil die Musiker beim Abbau mitgeholfen haben ... und für ordentliches Kabelwickeln dem einen oder der anderen dann doch ein bisschen Talent fehlte. :)

    Ich habe mich für mein Material aber dagegen entschieden, weil man z.B. beim Aufbau nicht einfach mal schnell 8 oder 10 Kabel für das Drumset in die Hand nehmen kann, sondern immer min. zwei Trommeln (zwei Kabellängen) mitnehmen muss...

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 16. September 2026 um 23:10
    Zitat von Lampenschubser

    Das mit der Stagebox mache ich situativ unterschiedlich. Openair wenn es gerade feucht wird vom Abend oder Regen droht dann stecke ich einfach alles ab und räume die Kabel nur aus dem weg.

    Gleiches gilt für Kaosbaustellen wo das Licht schon verfahren wird und Traversen gedengelt werden und mitten drin steht noch das teure Mixrack und mein Leben. Led Wände von der weite in ihre schachteln geschmissen werden. Da begebe ich mich auch lieber in Deckung und ziehe mir die Kabel dann am Rand von der Bühne runter. Beides eigentlich idn‘s

    OK, ich glaube wir können uns grundsätzlich auf folgendes einigen:

    - es kommt natürlich immer auch auf die Situation an, welche Vorgehensweise gerade die cleverste ist ;)

    In meinen Beispielen gehe ich natürlich von einer halbwegs normalen Situation aus.

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 16. September 2026 um 19:03
    Zitat von lisa f.

    Alle Kabel auf einmal abziehen.

    Das lässt mich jetzt nicht los ;)

    Ich mache das an den Stageboxen seit ca. 30 Jahren nicht mehr, weil ich an der Stelle früher einfach zu oft mit Kabelsalat gekämpft habe.

    Statt dessen lasse ich die XLR Kabel erstmal gesteckt und ziehe sie zum aufwickeln Stück für Stück von der Stagebox ab. Ich muss sie ja sowieso einzeln in die Hand nehmen. Dadurch bleiben die Kabel in ihrer Position und können sich nicht verheddern.

    Natürlich wickle ich immer zuerst die kürzeren Kabel, dann wird das Wirrwar aus Leitungen schneller übersichtlich. Die langen Kabel bleiben bis zu Schluss stecken.

    Und weil ich dann einfach an der Stagebox stehen bleiben kann (die Kabel kommen ja beim aufwickeln zu mir zurück), spare ich mir auch Zeit, weil ich weniger Wege laufen muss.

    Für mich hat sich diese Methode bewährt.

    Was ich durchaus nachvollziehen kann:
    die Mikros mit den Stativen wegzuräumen! Auch das spart Wege!

    EDIT: passende Worte dazu von guma.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 15. September 2026 um 23:32

    Oha, ein Leben ohne Schmerzmittel kann ich mir mit der gebrochenen Rippe gerade gar nicht vorstellen... auch wenn man den Fuß vielleicht etwas einfacher schonen kann.

    Gute Besserung!

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 15. September 2026 um 23:30

    Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.

    Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.

    Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
    es muss mehrere Wahrheiten geben. ;)

  • Abbautaktik, Abbaureihenfolge

    • wora
    • 15. September 2026 um 11:58
    Zitat von stb

    Neue Frage bzw. Ergänzung: Wie macht Ihr das beim Abbau. Mikros einsammeln und dann die Kabel einzeln sofort weg/aufwickeln? oder, Kabel alle liegen lassen, Stative und sonstiges Gedönse weg und Kabel am Schluss von der Stagebox aus einrollen?

    Kommt immer auch auf die Situation an.


    In der Regel mache ich es aber schon so:

    1. alle Mikros mit Klemmen einpacken

    2. alle IEM-Steuergeräte und DI Boxen wegpacken

    3. alle XLR Kabel weg

    ... dann können die Musiker (oder die Backliner) ihre Instrumente ohne Probleme wegbauen

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 15. September 2026 um 11:54
    Zitat von floger

    Hauptsächlich Sommer Stage 22 Highflex und H07RN-F zwischen 3x1,5mm² und 5x6mm². Aber auch Netzwerkkabel jedweder Qualität und Ausführung. Mir ist noch kein einziges Kabel untergekommen, das man konstant in eine Richtung drehen kann. Wie bereits geschrieben, geht das physikalisch nicht.

    Dein Problem ist mir nach wie vor ein Rätsel. Wir nutzen die gleichen Kabel, aber meine kann ich konstant in einer Richtung wickeln. Und ich mach das tatsächlich seit mehreren Jahrzehnten so und habe trotzdem keine verdrillten Kabel...

    Möglicherweise liegt es also schlicht und einfach daran, wie wir das genau handhaben. Das Gefühl für´s Kabel beim Auf/Abwickeln ist schriftlich aber nicht so einfach zu erklären.

    Bei uns gibt es übrigens auch Kollegen, die es anders machen als ich. Aber mehr als erklären kann ich nicht, da ist dann einfach der Dickkopf im weg... ich bin ja ein alter Sack und habe eh nicht so viel Ahnung wie die jungen... 8)
    Aber wenn ich ehrlich bin: wenn ich dann Kabel ausrolle und habe mehrere Bretzel-Knoten drin, rege ich mich schon ein bisschen auf...

    Übrigens: ich fange mit dem Wickeln auch grundsätzlich beim Male Stecker an. Zwei Gründe:

    1. hier ist das Klettband

    2. ich kann beim Abbau an der Stagebox stehen bleiben, die Kabel kommen dann alle zu mir zurück

    Außerdem: beim Abbau ziehe ich GRUNDSÄTZLICH NIE alle Stecker aus der Stagebox, sondern ziehe sie EINZELN ab und wickle dann das Kabel auf. Das hat den großen Vorteil, dass es dann keinen Kabelsalat gibt!

    Und abschließend möchte ich feststellen:

    egal wie ihr die Kabel wickelt: Hauptsache die Kabel werden mit Gefühl gewickelt - und alle in er Firma machen es gleich.

    Und:

    Kabel nicht zu klein wickeln! Zwei Gründe dafür:

    1. Durch zu geringe Biegeradien kann das Kabel auf Dauer tatsächlich leiden

    2. wenn man weniger wickeln muss ist man beim Abbau deutlich schneller ;)

    Dass die Kabel angeblich kaputtgehen, wenn man sie als 0 wickelt, ist jedenfalls nicht richtig. Das kann ich beweisen. Wenn Kabel kaputt gehen, liegt das Problem an anderer Stelle.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 15. September 2026 um 00:20

    ich mache es nicht von der Kabellänge abhängig, ob ich in einer Richtung wickle oder nicht, sondern vom Kabelmaterial.

  • DJ und Sprecher in Tiefgarage, wie und was?

    • wora
    • 15. September 2026 um 00:10

    jedes Tool hat seinen passenden Einsatzbereich ...

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 14. September 2026 um 23:29

    tja, diese Erfahrung kann ich nicht wirklich teilen.

    Ich kenne das von Dir beschriebene verhalten nur von Kabeln, die nicht flexibel sind. Hochwertige Mikrofonkabel sind, wenn sie richtig gewickelt sind, nicht störrisch, sondern liegen nach dem Auslegen flach am Boden an.

    Nur bei eisigen Temperaturen werden die Mäntel dieser Kabel härter und lassen sich nicht mehr so gut wickeln. Das sind aber Ausnahmesituationen, in der Regel sind sie eben nicht störrisch wie von Dir beschrieben.

    Vielleicht sollten wir auch mal klären, über welche Kabel wir reden?


    Meine alten Kabel, die immer noch funktionieren, habe ich in den 90er Jahren bei CAE (Dreitec) gekauft. Den genauen Typ weiß ich nicht mehr. In den letzten 20 Jahren hab ich die Mikrokabel vor allem bei Sommercable gekauft, meist Stage 22 Highflex

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 14. September 2026 um 21:44
    Zitat von Licht_01

    Immer als 8, das ist beim Auslegen viel besser und auch für die Kabel gesünder (Laut einem Telefonat mit einem Hersteller)

    das kann ich nach mehreren Jahrzehnten Erfahrung ganz getrost als falsche Information, bzw. Angstmacherei entlarven.


    Was natürlich gar nicht geht, ist die Kabel gewaltsam über Ellenbogen zu wickeln...

    aber wenn man das ordentlich macht (also immer gleiche Wickeltechnik und ohne Zwangsanwendung), dann passiert da mit den Mikrokabeln definitiv gar nix. Das die Kabel dadurch leiden würden, entspricht wirklich nicht der Realität.

    Wer es nicht glaubt, dem zeige ich gerne ein paar meiner Mikrokabel, die zum Teil schon +30 Jahre auf dem Buckel haben und nach wie vor einwandfrei funktionieren. Man muss halt das richtige Material kaufen.

    Gegen Leute, die zwei linke Hände haben, hilft übrigens auch keine rechts/links Wickelei. frech*

    Wie gesagt:

    störrische Netzwerkkabel sind eine andere Sache. Hier muss man andere Wickeltechniken anwenden.

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • wora
    • 14. September 2026 um 18:16
    Zitat von lisa f.

    Nur eine Frage: wer hier wickelt Kabel in Nullen (immer dieselbe Drehrichtung) und wer in zusammengefalteten 8en (alternierende Drehrichtung) ...

    also ich wickle flexible Gummikabel (also auch Mikrofonleitungen) schon immer grundsätzlich in einer Richtung. Das macht den Kabeln auch überhaupt nichts aus, so ist jedenfalls meine jahrzehntelange Erfahrung damit. Und das geht auch schneller.

    Nur relativ starre Leitungen (z.B. Netzwerkleitungen oder Dimmerkabel) wickle ich abwechselnd rechts/links, weil das für diese Kabel wirklich sinnvoll ist.

  • YAMAHA DM7

    • wora
    • 14. September 2026 um 01:02
    Zitat von thieloliver

    aber für Hallzeiten und Delay Feedback jedesmal die FX Seite (ggf über Bookmark) aufrufen zu müssen nervt einfach.

    kann man das nicht fix auf den 2. Bildschirm legen?

    Alternativ wäre ja auch ein externes Tablet mit der Funktion interessant.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 14. September 2026 um 00:58
    Zitat von HenrySalayne

    Das macht keinen Spaß. :(

    Was hast du denn angestellt?

    Mountainbike gefahren und einen Anlieger (kleine Steilkurve) falsch eingeschätzt ...

  • YAMAHA DM5 & DM5C

    • wora
    • 10. September 2026 um 22:40
    Zitat von thieloliver

    USB-Interface mit 18 Kanälen

    ??

    Und eigentlich warte ich schon lange auf klappbare Pult-Oberflächen, damit die Transportkisten kompakter werden können. Warum bekommen das nur die Hersteller von Lichtpulten hin?

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 10. September 2026 um 22:29

    ja ja, die Krankheiten und Unfälle.

    Bei mir aktuell eine gebrochene Rippe... auch recht unangenehm, weil man nicht richtig liegen kann - auch nachts nicht. :|

  • Funny stuff

    • wora
    • 9. September 2026 um 12:28

    also was die Marketing-Sprüche von Bose angeht, bin ich ganz bei Euch.

    Kann mich noch gut daran erinnern, wie von Bose in den 90ern behauptet wurde, in Hallen mit schwieriger Akustik sollte man keine Lautsprecher mit ausgeprägter Richtcharakteristik benutzen, also möglichst keine Hornlautsprecher ... nur um wenige Jahre später selbst Hornlautsprecher zu präsentieren - und dann etwa mit den Worten zu präsentieren: "wir haben hiermit etwas sensationell neues erfunden..."

    :/

    In einem Konferenzraum, in dem ich gebucht war, um die vorhandene Anlage einzumessen und einzustellen, begegnete ich mal einem Bose Mitarbeiter. Dieser schwärmte natürlich über die dort verbauten kleinen Boseboxen mit den Worten: "diese Boxen sind speziell sprachoptimiert!"
    Ich antwortete vor versammelter Technikmannschaft: "na ja, alle Boxen, die nur mit Breitbändern arbeiten, sind automatisch sprachoptimiert."
    Das Ergebnis war ein schönes Lachkonzert, der Herr von Bose hielt sich danach auffallend zurück :)

    Aber:

    ich habe in den letzten Jahrzehnten schon oft Bose Lautsprecher verbaut. Zugegebenermaßen meist für Sprachanwendungen in Konferenzzentren oder Vorstandsräumen mit Multimediaanwendungen. Und dort haben die Speaker meist durchaus einen guten Job gemacht, wenn sie passend montiert waren und entsprechend eingestellt wurden.

    Zudem habe ich schonmal auf einem Bose Linearray-System gemischt, also was recht aktuelles. Und da muss ich sagen, dass mir das klanglich durchaus gut gefallen hat... da gibt es auch Subbässe und Hochtöner ;)

    Anders verhält es sich wiederum mit einem Bose Lautsprecherkontroller, den ich besitze. Ich kann ihn nicht mehr mit Win10 oder gar Win11 PCs verbinden - und der Service stellte sich ratlos. Somit ist er für mich wertlos geworden.

    Mein Fazit zu Bose ist daher durchaus zwiegespalten:

    einerseits das schreckliche Marketing, andererseits gibt es da schon Lautsprecher, die, wenn sie richtig eingesetzt werden, einen sehr guten Job machen.

  • Laser Cutter

    • wora
    • 7. September 2026 um 13:11

    einfach die guten Klemmen kaufen, dann hat sich dieses Problem erledigt frech*

  • Laser Cutter

    • wora
    • 7. September 2026 um 00:58
    Zitat von julian-k

    Ich lagere Klemmen und Mikrofon ebenfalls separat, das ständige Spreizen der Klemmen wirkt ich auf Dauer negativ auf die Klemmkraft aus.

    hmmm... kommt wohl auf die Klemmen an.

    Ich nutze seit Jahrzehnten Klemmen von Beyerdynamic und Audio-Technica - und in der Regel lasse ich die Klemmen immer an den Mikros - und bis jetzt ist da noch nie eine ausgeleiert.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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