@secluded:
beim betrachten dieser klemme schwebt ein fragezeichen über meinem kopf:
wo wird das denn angeklemmt?
@secluded:
beim betrachten dieser klemme schwebt ein fragezeichen über meinem kopf:
wo wird das denn angeklemmt?
Mein Recording-Rechner hat seit der Installation von Windows 7 und dessen Registrierung / Aktivierung noch VOR der ersten Treiber-Installation für diverse Zusatz-Hardware auch kein Internet mehr erlebt - und funktioniert immer noch seit weit über 10 Jahren tadellos, wie's soll
selbiges mit meinem recording-rechner.
der ist jetzt sogar schon 13 und hat noch WinXP drauf... und läuft immer problemlos ![]()
aus dieser erfahrung heraus ist ja auch die idee entstanden, dem MacMini das internet einfach vorzuenthalten. diesen rechner sehe ich jetzt einfach als in sich geschlossenes effektgerät. hoffentlich gibt es da keine software mit "ablaufdatum"... aber selbst dafür gäbe es eine lösung: ich setze das datum einfach händisch auf z.b. 2020 ... ![]()
danke für die warnung!
meinen MacMini mit Liveprofessor werde ich also einfach nie mehr ans Internet hängen, denn ich möchte nicht riskieren, dass da irgendwas nicht mehr funktioniert.
Dass sich das obere Gelenk des magic arms Richtung 'TAMA' neigt, sieht man auch auf Deinem Foto.
die in dem genannten foto abgebildete konstruktion nutze ich so nicht mehr.
ich weise zum dritten mal darauf hin, dass ich dieses problemchen längst gelöst habe, in dem ich
a) einen anderen arm benutze
b) ein zwischengelenk benutze
und beim nächsten konzert mit meiner oldieband werde ich das ATM230 mikro einfach in die trommel legen ![]()
das von dir beschriebene verzögern der chormikrofone habe ich auch schon gemacht. der grund war, dass die PA relativ nah am publikum stehen musste und in der probe eine frau zu mir sagte, dass "die boxen zu laut sind". nach dem verzögern der mikros kam dann keine meldung mehr von vorne... und mir hat es auch gefallen. ![]()
K&M 240/5 mochte ich schon früher nicht, weil der Sechskant nur eine sehr begrenzte Anzahl von Winkeln zulässt. Das hat sich nicht geändert obwohl das Teil im Laufe der Jahrzehnte mehrfach modifiziert wurde.
das ist irgendwie komisch, bei mir hat diese klemme für die kick out position immer funktioniert.
Warum die Savior Mini Clamp, die für viele andere Anwendungen wirklich sehr gut ist, nicht funktioniert:
Zwei Gründe:
Das Profil der Krallen hat ja eigentlich den Vorteil, dass das Teil sowohl an einem Rundrohr wie auch an einer planen Fläche hält. Voraussetzung für einen zuverlässigen Halt an einer Fläche ist aber bei dieser kleinen Version, dass man beide Backen der Kralle bis zum Anschlag in die zu klemmende Fläche hinein schiebt. Geht das nicht, weil wie in dieser Anwendung die Strecke bis zum Fell zu kurz sein kann, ist die Auflagefläche so klein, dass man das Teil auch wenn es gut festgezogen ist, noch mühelos hin und her drehen kann.
Die Backen sind ja gelagert, was grundsätzlich gut ist, damit bei richtiger Anwendung an einer Fläche immer die vollständige Auflagefläche der Backen greift. Ist die Materialstärke dünn und die Kralle ziemlich geschlossen, neigt sich jedoch die Fläche, in der die 3/8“ Bohrung sitzt. Das führt in diesem Fall dazu, das die Achse der Bohrung nicht mehr parallel zum Fell sondern fellwärts geneigt ist und man schon Mühe hat mit einem Gelenk wieder vom Fell weg zu kommen.
auch komisch. bisher hatte ich noch keine bassdrum, bei der ich die backen nicht komplett anklemmen konnte.
und für das problem mit der richtung der gewindeführung gibt es die von mir oben erwähnte lösung. leider habe ich gerade kein foto parat.
ist aber eigentlich auch egal, du kommst mit meinen lösungsansätzen nicht zurecht und hast für dich eine andere möglichkeit gefunden. das ist ja auch ok. aber bitte versuche nicht mir einzureden, dass meine lösung nicht funktionieren würde. das entspricht nicht der realität.
die von dir gewünschte lösung für "kick out" habe ich bis vor etwa 5 jahren mit der K&M240/5 gelöst.
zu deinem beitrag oben:
... gezeigte Variante das Problem hat, dass die 9.solutions savior clamp mini nicht so wirklich fest sitzt und wenn man sie weit genug in den Spannring schiebt, der Gelenkarm oder die Verlängerung Kontakt mit dem Fell bekommt ...
ich hatte mit der 9.solutions klemme bisher null probleme. mir ist nicht ganz klar, was du damit für probleme hattest.
für meine anwendungen bin ich schon vor jahren wieder zu einer alten angewohnheit über gegangen: ich mache nicht mehr "kick out", sondern gehe wieder wie in den 90ern von innen richtung schlagfell. diese position gefällt mir persönlich besser. aber dafür benötigt man einen deutlich längeren arm als bei deiner neuen lösung.
die idee mit der abgesägten stereoschiene hatte ich übrigens auch schon, aber damit hatte ich probleme: das mikro wollte nie dort bleiben, wo ich es haben wollte. ich konnte das nie fest genug bekommen. deshalb hatte ich das wieder verworfen.
ein problem hast du aber richtig erkannt:
die savior clamp ist von den anschluss-gewinden her so, dass man eine umlenkung benötigt, um den arm vom resonanzfell fern zu halten. hier hatte ich längere zeit eine umlenkung aus der fototechnik genommen, das hat auch ganz gut geklappt.
aber genau die von dir genannte
AT8549
funktioniert hiermit wirklich super. ![]()
natürlich überprüft man, ob das problem nicht bei einem selbst liegt. das kann ja durchaus auch mal passieren.
aber die vehemenz, mit der er fälschlich behautete, dass er kein signal bekäme, hat mich in dem moment wirklich geärgert.
IDN:
gestern sagte mir ein "tontechniker" von einer externen videofirma über das haustelefon: "ich bekomme kein signal vom mikrofon!"
also bin ich aus der regie nach unten gelaufen (immerhin 3 stockwerke) und habe einen testlautsprecher geholt, um zu überprüfen ob wirklich kein ton aus unserer Neutrik-Dante box kommt.
aber dann sah ich auf seinem PC-programm eindeutig eine pegelanzeige, deren pegelausschläge eindeutig zum gesprochenen wort passten...
ich musste dann trotzdem noch drei mal sagen: "nein, das kann nicht sein. das signal sende ich dir definitiv".
er behauptete trotzdem weiter, dass er das signal nicht bekäme.
er bat dann den moderator nochmal, sein mikrofon zu besprechen. und siehe da: plötzlich entdeckte er das signal doch in seinem rechner...
und das alles 5minuten vor beginn des vortrages, während das publikum schon da war ![]()
ausserdem hatten sie auf einer ihrer beamer-projektionen tatsächlich eine brummstörung im bild... ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich sowas zum letzten mal gesehen hatte ![]()
![]()
Eiserne Regel auch wenn schwer fällt, während der Arbeit keine Drogen! Auch nicht Alkohol...
wem das schwer fällt, der sollte wirklich mal darüber nachdenken, ob er vielleicht doch ein problem haben könnte. - und wie er (oder sie) das in den griff bekommen könnte.
Ich bin immernoch Fan gescheiter Horntops für viele Anwendungen.
so ein fan bin ich ja auch. ich nutze seit vielen jahren horntops von Ritterbusch, deren wiedergabequalität und rückwärtsdämpfung vielen der üblichen kleinen "linearrays" überlegen ist. ich setze sie für band-konzerte bis etwa 1000 gäste ein.
generell sehe ich bei solchen hornkonzepten bis zu bestimmten veranstaltungsgrößen ein paar vorteile.
aber das darf ja jeder für sich selbst entscheiden.
von Smallrig nutze ich auch ein paar teile. da sie vornehmlich für kleine kameras gemacht sind, sind schwere mikrofontypen natürlich nicht ihr bevorzugtes einsatzziel. aber mit relativ leichten mikrofonen (wie z.b. ATM230 oder AE2300) kann man damit sehr gut arbeiten, auch bei den unvermeidlichen vibrationen am drumset bleiben die positionen der mikros unverändert.
das Gravity dingens sieht trotzem interessant aus, vor allem diese schnabelartige klemme scheint mir nicht uninteressant zu sein.
Na vor Digital hatte man für analoges Multipulti auch schon ein XL88 und eine Zuspielmöhre. So viel hat sich da nicht geändert, wenn man es richtig machen wollte.
jepp, das gab es natürlich auch. aber nur, wenn verschiedene FOH tische zum einsatz kamen. bei den meisten kleinen und mittleren festivals stand damals aber ein einziges pult und fertig. darüber wurden alle bands gemischt, lediglich die sideracks wurden immer wieder mal variiert. das war doch normal.
heutzutage ist es aber auch bei mittleren und kleinen festivals nicht mehr unüblich, dass es verschiedene pulte gibt. und deshalb muss man diesen einfachen und effektiven tipp offensichlich immer mal wieder erwähnen.
Ob Funktion One da überall Designinspiration war?
Da gab es Turbosound, ..., die auch schon lange solche Kisten bauten.
das ist tatsächlich keine überraschung, denn der entwickler der alten Turbosound- und der FunctionOne-systeme ist der selbe mann.
... ich glaube, ich habe die veranstaltung in karlsruhe verpasst ...
... und das predigen wir schon seit 20 Jahren für Multipulti hier im Forum.
so sieht´s aus! ![]()
obwohl... vor 20 jahren waren die analogen frontplätze bei festivals definitiv noch standard - und damit gab es dieses "recall-problem" noch gar nicht. diese empfehlung müsste dann ein paar jahre später aufgekommen sein - was aber eigentlich auch schon wieder so lange her ist, dass man davon ausgehen sollte, dass es mittlerweile bei allen angekommen sein müsste.
sollte... hätte ... hätte ... ![]()
In dieser Szene ist über den Embedded Recall 2 Sek später der Aufruf der "normalen" Helligkeit drinnen.
ah, siehste - an diese möglichkeit hätte ich jetzt gar nicht gedacht!
Sonst könnte es ein Szenenwechsel auf eine festgelegte Szene mit einer bestimmten Aktion sein.
kannst du machen:
einfach eine höhere einstellung für die LED helligkeit in eine szene seichern.
ruft man dann am IP8 diese szene auf, wird dein pult plötzlich heller. und im display wird dann auch die aufgerufene szene angezeigt, so dass man sich da schnell vergewissern kann, ob die szene tatsächlich aufgerufen wurde.
die helligkeit der LEDs kann man ja erstaunlich hoch einstellen, so kannst du diesen szenenaufruf unmöglich "übersehen" ![]()
alternativ könnte man die helligkeit mit der szene natürlich auch ganz dunkel schalten... ![]()
Wer hat eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Betriebsarzt beauftragt? Wer hat eine Bühnenfachkraft auf jeder seiner Produktionen? Wer prüft ALLE Betriebsmittel, elektrische und die anderen regelmäßig? Na? Wo sind die Hände? --- Dachte ich mir...
mit ausnahme eines betriebsarztes kann ich für meinen arbeitgeber alle punkte positiv bestätigen. ein krankenhaus ist aber etwa 1km entfernt.
Ein zusätzliches Minimischpult für Pausengedöns ist und bleibt nach derzeitigem Stand der Technik einfach der (dabei im Grunde sogar kostengünstig und ohne Gehirnakrobatik leicht umzusetzende - ausser natürlich, man hat ein lediglich ein definiertes Pultsetup mit Digicore ohne pultunabhängige Tielines) Königsweg.
endlich mal jemand, der mich versteht ![]()
und dann ist es sogar egal, welche band mit welchem mischpult kommt ![]()