ich habe einen guten, der für beides zuständig ist. dann muss ich nicht experimentieren ![]()
Beiträge von wora
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nein, es bedeutet, dass er mehr Steuern gezahlt hat als er muss. Das musst nicht davon kommen, daß er weniger Gewinn gemacht hat - es gibt ja noch das eine oder andere, was neben "dem Gewinn" in die Steuerlast einfließt (sowohl positiv als auch negativ)...
eben.
und es kann auch bedeuten, dass er einfach einen wirklich guten steuerberater hat.

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ach herrjeh, früher waren die amps und die boxen (und die pulte!) eben viel schwerer als heute.
was soll´s, es ging damals eben nicht anders - und wir waren alle noch jung und hatten die nötige kraft

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Mit iLive, Qu und GLD gab es in dem Zeitraum wie gesagt keinerlei Problem, und das obwohl die Pulte erheblich älter sind.
also meine dLive ist im winter auch schon öfter mal vom kalten LKW in eine warme location gerollt worden - und ist danach klaglos angesprungen. immer.
gut, -30°C hat sie noch nicht erlebt, aber -15C waren da schon mal dabei. nach dem aufbau hat dann das messmikro, welches in der mixrack-schublade untergebracht ist, nur sehr seltsame ergebnisse gezeigt - da hatte sich wohl die luftfeuchtigkeit auf der kalten membran abgesetzt. aber die dLive lief da ohne probleme.
mit den SQ pulten hab ich solche dinge aber noch nicht probiert, das gebe ich zu. aber die dLive ist da wirklich unkritisch.
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Im Einsatz auf der Strasse haben die neueren A&H Pulte (dLive, Avantis, SQ) definitiv eine höhere Ausfallrate als die älteren Serien (iLive, Qu, GLD). Ich vermute dass da im Chaos der letzten 3 Jahre einfach die externe Qualitätskontrolle vor Ort in Asien zusammengeklappt ist.
ist das eine vermutung deinerseits, oder ist das irgendwie belegbar?
wie gesagt, ich habe selbst seit ende 2015 eine dLive und wir haben mehrere SQ und QU pulte im einsatz. bei einer SQ gab es am anfang mal ein problem mit einem poti. ansonsten sind mir keine weiteren probleme bekannt.
auch von den pulten von befreundeten firmen habe ich bisher keine solchen rückmeldungen bekommen.
es könnte also durchaus ein phänomen sein, das im persönlichen umfeld vorgekommen ist.
wirklich aussagekräftige kommentare könnte hier sicher der vertrieb oder triplex geben, aber das wird sicher nicht passieren. die anderen hersteller wie Digico, Soundcraft oder behringer geben solche daten ja auch nicht heraus. deshalb wird man da wohl eher im bereich "vermutung" bleiben.
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Gut, das gehört schon irgendwie verboten 😁 - Nexo eben…
da möchte ich mich anschliessen.
IDN:
wir haben in unseren hallen 6x PS15er - und die belegung auf pin2 nervt! alle anderen LS die wir nutzen, werden auf pin1 angefahren.
weil wir keine spezialkabel haben wollen, sondern alle kabel für alle boxen funktionieren sollen, nutzen wir deshalb fast ausschliesslich 4-adrige kabel. aber man muss trotzdem immer umdenken... deshalb benutze ich die PS15 nur noch sehr selten.
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Zur Illustration seiner Thesen brachte er dann eine Folie, auf der eine Musikkassette und ein Bleistift abgebildet waren
zu dem thema hatte ich schon vor 20 jahren ein passendes t-shirt - mit der unterschrift:
"unsere kinder werden den zusammenhang wohl nie erraten"

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aha, der benazetsaal.
mittlerweile bekommt man oben auf dem balkon also schon einen seitlichen platz fürs pult zugeteilt. ja, mit der zeit wird für uns eben nix besser. immerhin hattest du da schon die neue anlage vor der nase, ich musste da früher über die in den wänden eingebaute d&b anlage mischen... war kein wirkliches vergnügen.
aber in diesem speziellen fall sehe ich ein: ja, es gibt wohl sylvestergigs, die ohne extrem aufgedrehtes und nervendes publikum auskommen.
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solche faschings- und ähnliche -VAs mache ich seit jahren grundsätzlich mit laptop und QLab.
die idee mit dem onlinespeicher ist gut, werde ich mal anregen

für nächste woche ist mir das aber zu knapp, wir machen das wie in den letzten jahren: der veranstalter sagt den vereinsmitgliedern, dass sie ihre musik zu dem proben mitbringen müssen. ob auf CD oder USB stick ist mir egal. ich ziehe mir ihre songs dann auf das laptop und lege sie dort in ordnern ab, die ich speziell für jede tanzgruppe erstelle.
dann ziehe ich sie in QLab an die entsprechende position, versehe sie mit infos zum einsatz - und schiebe ich dort den abspielanzeiger noch hinter die leerstellen der jeweiligen aufnahme, damit ich nach dem „GO“befehl nicht wieder mehrere sekunden warten muss, bis die musik anfängt

so hab ich schon einige shows problemfrei über die runden bekommen.
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Ihr seid ja wohl nicht die einzigen mit Faderproblemen.
bei uns zwei SQ6, eines davon aus der ersten lieferung, das andere ein halbes jahr später.
bis jetzt keine probleme mit den fadern.
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Ich würde erstmal einen normale Widerstand messen um zu sehen, ob da was sinnvolles raus kommt.
oh ja, das ist natürlich eine sehr sinnvolle sache.
ich habe immer einen 8,2ohm widerstand, den ich in einen speakon eingebaut habe, dabei. den messe ich nach der kalibrierung immer zuerst, um meine messkette grundsätzlich zu prüfen.
(es handelt sich dabei um ein 5W widerstand, da ich nie mit hoher leistung messe genügt der vollauf)
Tomy, kannst du etwas zur empfohlenen leistung beim impedanz-messen sagen?
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zunächst mal: ich finde es super wie viel mühe du dir gibst, das zu verstehen.
zu den messpegeln:
ich habe auch eine ARTA messbox, ebenfalls selbstgebaut

damit habe ich mir vor vielen jahren mal ein messystem gebaut, um impedanzen mit ARTA zu messen. das system funktioniert auch heute noch, auf dem messrechner läuft noch WIN XP ;-).
als messverstärker habe ich da einen kleinen amp verbaut, der nur ein paar watt leistung hat. das genügt für impedanzmessungen vollauf, da braucht man wirklich nicht viel leistung - deshalb geht das sogar mit einem halbwegs vernünftigen kopfhörerverstärker. ich hab das sogar schon mit einem billigen behringer-USB interface gemacht, das ging auch. allerdings bin ich kein ingenieur und kann dir nicht erklären, warum das mit relativ wenig leistung funktioniert.
der grund, warum du nur noch 1,3dB headroom hast scheint einfach daran zu liegen, dass du mit zu viel pegel misst. da ist die messkette fast voll ausgesteuert, das sollte man nicht machen, weil man da schnell in den bereich der unlinearitäten und verzerrungen kommt. dann misst man mehr mist als einem lieb ist
du schreibst allerdings, dass dein inputsignal bei -10dBFS liegt. warum REW da bei -10dBFS nur noch 1,3dB headroom anzeigt, weiß ich aber auch nicht.ich könnte mir auch vorstellen, dass sich impedanzwerte bei hoher mechanischer auslenkung der membran verändern. aber genau weiß ich es nicht, vielleicht kann ja einer unserer elektroingenieure hier etwas mehr licht ins dunkel bringen?
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alleine der aufwand, der nötig ist um 30 mich aufzubauen und sauber zu verkabeln sollte ein mann und 2 stunden dauern. beim abbau sind wird dann bei 1,5 stunden.
hier wurde ja angemerkt, dass die chormitglieder ihre mikros selbst aufbauen und verkabeln. das erfordert keinen zusätzlichen techniker und dürfte in relativ kurzer zeit erledigt sein. ausserdem wurde der chor ja nicht dazu gedrängt, sondern hat das selbst gewünscht.
hier kann ich also keine rechtfertigung für höhere preise erkennen.
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Bei Klassik eher weiter weg, je lauter desto näher und mehr 😉
is klar, sobald ein drumset dazu kommt ist die herkömmliche variante schnell im nachteil
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Liefere ich morgen nach, möchte meinen Nachbarn den kurzen Lärm ersparen

impedanzmessungen benötigen kein lautes signal.
impedanzen messe ich zum teil sogar mit dem kopfhörerausgang meines Babyface.
und wenn du möglichst genaue impedanzmessungen haben willst, messe diese nicht mit pinknoise, sondern mit sweep. ich habe aber keine ahnung, ob REW das kann. impedanzen messe ich immer mit ARTA.
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wora Den Chor z.B. kennst du ja auch mit konventioneller Abnahme. Ich sage dir gerne mal Bescheid, ihr seid herzlich eingeladen

gerne!
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Ein Gespräch mit Rettungskräften ist immer sehr erleuchtend - kann man kaum glauben, was so alles passiert.
mein bester freund ist rettungssani, da erfährt man manchmal schon die ein oder andere sache. wirklich traurig, dass manche zeitgenossen so abdriften und offensichtlich glauben, dass sie selbst nie einen sani brauchen werden... anders kann man sich manche verhaltensweisen ja nicht vorstellen.
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so ein gedrucktes exemplar ist sicherlich kein fehler.
wir haben an einem unserer redepulte zwei EV polarchoice mikros. die wurden schon vor meiner zeit angeschafft, die stadtverwaltung wollte da wohl unbedingt zwei mikros haben.
ich habe diese mikros dann mit einem kabelbinder zusammengefasst, so dass die kapseln immer nah beieinander sind. da ich davon sowieso immer nur ein einzelnes anschalte, ist das zweite dann einfach der sparepart. die Polarchoice mikros lassen sich in der richtcharakteristik umschalten, so dass eines als niere und das zweite als superniere geschaltet ist. damit kann ich dann bei bedarf schnell zwischen niere und superniere umschalten. in 99% der fälle nehme ich aber die niere.
was an der kabelbinder-variante aber der größte vorteil ist: die redner können das mikro nicht mehr seitlich wegdrehen, denn durch die beiden mikrofonbuchsen rechts und links oben am pult und den kabelbinder am ende ist da ein recht stabiles dreieck entstanden! so können redner oder rednerinnen das mikro nur nach oben und unten bewegen: wenn sie es aber zu tief machen, können sie ihr skript nicht mehr gut lesen - und wenn sie es zu hoch machen, haben sie die mikros optisch vor der nase. also werden die mikros, meist wohl eher aus versehen, ziemlich richtig eingestellt
.für mich hat sich das mit dem kabelbinder jedenfalls bewährt

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Was darf Eins denn so maximal wiegen, wenn wirklich was rauskommt?
es gilt der grundsatz: so leicht wie möglich, so schwer wie nötig

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es gibt aber auch grenzen des erträglichen.
so mache ich seit 20 jahren keine sylvester-gigs mehr, da hab ich einfach zu viel mist mit gästen erlebt, die denken an diesem tag kann man sich alles erlauben... heute werden da ja sogar feuerwehrleute angegriffen.