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Beiträge von wora

  • Kopfhörer füs FOH?

    • wora
    • 11. November 2022 um 13:38

    und hier ein link für kopfhörerfreunde, die zu viel geld übrig haben:

    ATH-W2022
    Bei dem vollständig mit lokalen Bauteilen in Japan gefertigten ATH-W2022 verbinden sich technologische Innovation und traditionelle Handwerkskunst zu einer…
    www.audio-technica.com

    ;)

  • Entmantelung XLR Kabel

    • wora
    • 11. November 2022 um 00:37
    Zitat von MRspeaker

    Stripax ist für die Adern perfekt, aber für den Mantel eine absolute Notlösung.

    Wir konfektionieren sehr oft 100er Sätze, da heißt 90° ansetzen = 400 mal abmanteln statt 200 mal.

    Nene... Das muss in einem Rutsch funktionieren.

    im industriellen massstab, bei eurem durchsatz, gebe ich dir völlig recht! da gibt es keine diskussion.

    ich mache das seit 25 jahren aber mit der Stripax und es funktioniert - aber natürlich nur bei kleinen mengen!
    das heisst da war höchtens mal ne schrankverdrahtung mit vielleicht 50 kabeln dabei, meistens aber doch eher so 2 bis 8 kabel, die man irgendwo aufgelegt hat ...

    es kommt wie immer auf die anwendung an.

  • Erfahrung mit linienförmigen Mikrofonarrays

    • wora
    • 11. November 2022 um 00:29

    ich akzeptiere deinen einwand, möchte ihn aber auch relativieren.

    wenn die richtcharakteristik sinnvoll ausgenutzt wird, die dinger also hochkant betrieben werden, kann sich durchaus ein nutzbares ergebnis einstellen. siehe KEM.

    wie weit die unterschiede zwischen MG und der beyer-konstruktion in der realität allerdings wirklich ausfallen, kann ich nicht sagen.

  • Entmantelung XLR Kabel

    • wora
    • 10. November 2022 um 17:55
    Zitat von julian knödler

    Die schafft ernsthaft den MANTEL einer XLR Leitung?

    ja, das schafft sie problemlos. sie muss halt richtig eingestellt sein.

    manchmal muss man zweimal ansetzen (90° drehen), das ist aber immer auch vom kabeltyp abhängig.

  • Erfahrung mit linienförmigen Mikrofonarrays

    • wora
    • 10. November 2022 um 16:03

    @sleepingbear

    dieses quer liegende MPR210 wurde vom kunde angeschafft - für den einsatz am rednerpult. sie wollten das eigentlich unbedingt haben - jedoch mussten sie einsehen, dass in diesem saal ein einfaches schwanenhalsmikro eindeutig bessere ergebnisse lieferte.

    wer ihnen das so verkauft hatte weiß ich nicht - ich war es jedenfalls nicht ;)

    das RM30 könnte dagegen durchaus interessant sein, stimmt.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 10. November 2022 um 12:01

    falls Alex hier nochmal mitliest:
    in der neuesten version vom Wireless Manager (2.0.1) lässt sich über die rechte maustaste nicht mehr der dialog für die Device Settings aufrufen.

    jetzt muss man zunächst ein gerät (oder mehrere) auswählen und kann dann nur oben über "Edit" >> "Device Settings" gehen.

    es wäre schön, wenn man das wieder direkter über die rechte maustaste machen könnte.

    das ist jetzt aber kein wirklich tragisches problem...

  • Solides IEM System

    • wora
    • 9. November 2022 um 13:36
    Zitat von floger

    Analoge Schaltungen mit nem DSP zu simulieren wäre ja kein Problem.

    da hast du natürlich recht, an diese möglichkeit hatte ich jetzt nicht gedacht.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 9. November 2022 um 13:19
    Zitat von floger

    Waren nur vier. Die Veranstaltung war einfach die Grenze dessen was ich mit meiner Ausrüstung leisten kann (Chor + erweiterte Bigband). Eigentlich wars sogar drüber. (34 Kanäle mit X32 Compact) War aber auch für den Verein eine einmalige Aktion.

    Die haben das hier zu Hause nochmal aufgeführt:

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    War eine tolle Veranstaltung.

    bitte verzeih mir, aber ich habe mir mal ein paar stellen angehört. und man hört da überall ein leichtes phasing. irgendwo wurde vermutlich vergessen, signale zeitlich zu korrigieren.

    ansonsten sieht man aber schon, dass in dieser veranstaltung viel arbeit steckt.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 9. November 2022 um 13:05
    Zitat von HenrySalayne

    Kannst du das technisch noch ein wenig genauer erklären? Verzerrt ihr das Signal vor, damit es besser über FM kommt und entzerrt es dann wieder im Empfänger (wie bei Schallplatten)? Wenn nicht, was macht dann der Sender-DSP?

    ich heisse zwar nicht Alex, aber meine vermutung zu dieser frage ist folgende:

    die übertragung von funksignalen für unsere zwecke (also möglichst hochauflösendes audiosignal) benötigt vor allem eine kompression im sender und eine dekompression im empfänger, damit man am ende genug dynamik bekommt. sonst hätte man mit dem erlaubten frequenzhub nicht die möglichkeit, die geforderte dynamik zu realisieren.

    und diese zwingend erforderliche dynamikbearbeitung wurde bisher mit analogen schaltkeisen gemacht. damit die dekompression im empfänger exakt genau spiegelbildlich zum sender funktioniert, mussten die bauteile ihre spezifikation sehr genau einhalten. durch abweichungen in den bauteilen, die sich analog nicht ganz vermeiden lassen, kommt es da aber zu mehr oder minder großen abweichungen.

    man kann sagen: die endqualität des signals hängt von der qualität der bauteile ab. je teurer die bauteile, desto konstanter das ergebnis.

    das ist einer der unterschiede zwischen billigen und teuren funkstrecken.

    (der andere unterschied liegt übrigens ebenfalls in der qualität - und zwar in der möglichen selektivität der empfängerstufen = anderes thema)

    wenn man diese verarbeitungsschritte nun in sendern und empfängern digital macht, kann man das problem der bauteiltoleranzen elegant umgehen. denn einsen und nullen sind bekanntermaßen einfacher und zuverlässiger auseinanderzuhalten als unterschiede im millivolt-bereich.

    das ist doch imho eine wirklich clevere idee!

    dies bezahlt man natürlich - das ist wiederum unumgänglich - mit einer gewissen latenz.

    hier muss sich der hersteller also entscheiden: will er größere konsistenz und bessere werte, oder will er eine kürzere latenz. es ist also wie im lautsprecherbau: ohne kompromisse geht es nicht.

    wie gesagt: das ist jetzt nur eine vermutung.

    aber ich vermute, dass sie zutrifft. ;)


    meine frage an Alex:

    diese digitale signalbearbeitung müsste ja auch in der normalen 3000er funkstrecke enthalten sein, oder? sonst gäbe es diese kompatibilität von normaler funkstrecke und dem IEM system ja nicht.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 9. November 2022 um 01:36

    hallo Alex, willkommen im forum! ;)

  • Wie viel nehmt ihr für ein Multi-Track-Recording??

    • wora
    • 9. November 2022 um 01:32
    Zitat von uchrisu

    Mich würde tatsächlich mal der Prozentsatz der Bands interessieren, die dann auch noch eine Aufnahme wollen, wenn es was kostet

    das ist in der tat eine sehr, sehr gute frage! ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. November 2022 um 18:24
    Zitat von robert müller

    Ist eine solche Lösung in irgendeiner Weise noch kompatibel zur Kabelspezifikation für Rocknet?

    da hätte ich jetzt auch große bauchschmerzen.

  • Erfahrung mit linienförmigen Mikrofonarrays

    • wora
    • 8. November 2022 um 18:23
    Zitat von test

    im grunde nach ja nichts anderes als ein line array für mics :)

    aha, endlich hat´s mal jemand gemerkt ;) ;)

    ich hatte mal mit einem quer liegenden mikrofonarray von beyerdynamic an einem rednerpult zu tun. das hat in der halle (die wirklich hallig war!) leider nicht wirklich gut funktioniert. ich konnte das problem dann mit einem einfachen schwanenhalsmikro lösen.

    was ich damit sagen möchte: wunder kann auch diese technik nicht vollbringen :)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 8. November 2022 um 18:12
    Zitat von simonstpauli

    Damals noch die EC4 VHF-Handheld. Frequenzmanagement war einfach, Empfänger an, keine Störungen -> die Strecke spielt heute wahrscheinlich. ;)

    ja, damals war man immer guter hoffnung... bis es dann halt doch mal schief gegangen ist ;)


    Zitat von TomyN

    (damals noch Taschensender genannt),

    so heisst das bei und auch heute noch.


    Zitat von simonstpauli

    Und tatsächlich hatte ich es mal geschafft, einen VHF-Sender mit einem UHF-Empfänger zu empfangen (4-facher Trägerfrequenz), samt Audio-Demodulation. Das war damals ein Fall für IDN... Wenig später hab ich mir dann meinen WinRadio-Scanner gekauft.

    dann hat das empfangsfilter vom UHF empfänger aber echt nix getaugt!


    IDN:

    heute hatte ich wohl einen der letzten holocaust-überlebenden vor dem mikrofon. nicht zum ersten mal, aber das ist immer wieder ergreifend. allerdings befürchte ich, dass es heute wirklich das letzte mal war... er hat seit dem letzten mal vor drei jahren echt abgebaut, er ist jetzt 96 - und hat noch betont, dass er ja demnächst 97 wird ;)

    das ist aber nicht das IDN!

    das IDN dabei: es war ein junges fernsehteam vor ort, die mich plötztlich fragten: "haben sie ihre sender jetzt aus? wir haben immernoch störungen auf unseren mikro"

    ähem... vorher mal fragen, um frequenzen abzugleichen?

    fehlanzeige!

    vorher überhaupt mal fragen, ob sie während der veranstaltung überhaupt ein funkmikro in betrieb nehmen können???

    fehlanzeige!!

    wir sind ja das TV, wir sind ja sooo wichtig... unfassbar.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 7. November 2022 um 19:16

    für DPA headsets gibt es adapter für die AT 3000er taschensender. die haben wir seit einem jahr im einsatz, bisher unauffällig.

    die 3000er handsender können sereinmässig mit wechselkapseln bestückt werden, die zur Shure belegung identisch sind.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. November 2022 um 18:56

    IDN:

    volltrunkene "Mallorca"-partygäste!

    am wochenende hatten wir eine echt üble erfahrung gemacht. die einzelheiten zu beschreiben, dazu habe ich gerade keine zeit und keine lust.

    aber so viel dummheit und egoismus auf einem fleck habe ich schon sehr lange nicht mehr erleben müssen!


    Kotz*

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 7. November 2022 um 18:52

    simonstpauli:

    die beobachtung dazu kann nur lauten: offenbar sind die übertragungsstrecken in den letzten jahrzehnten doch so zuverlässig geworden, dass sich solche neben nutzungen übverhaupt erst angeboten haben.

    das darf man auch mal positiv bewerten ;)

    als funkelektroniker gebe ich dir aber vollkommen recht: wenn man mithilfe von kabelgebundenen mikrofonen problemstellen vermeiden kann, dann sollte man das wirklich tun.

  • RIP Beyerdynamic TG-V90r

    • wora
    • 7. November 2022 um 02:23

    ja, die meisten techniker und beschallungsdienstleister hierzulande kaufen diesbezüglich extrem konservativ ein. es gibt überall die zwei oder drei bekannten hersteller, die alle in der schublade haben.

    aber das problem müsste bei den "unbekannteren" herstellern schon seit jahrzehnten bekannt sein. hier hätte man also gegensteuern können und müssen.

  • RIP Beyerdynamic TG-V90r

    • wora
    • 6. November 2022 um 22:18
    Zitat von HenrySalayne

    Die besondere Plage bei der Sennheiser-Seite ist ja, dass man mit einem Klick auf "Einstellungen" eine unendliche Liste mit darin versteckten Kästchen präsentiert bekommt.

    Wenn man aber auf "hier" klickt, geht das auch schneller, wie ich jetzt herausgefunden habe.

    danke für den hinweis.

    in meiner eigenschaft als datenschutzbeauftragter in unserer firma habe ich einen ausgeprägten "alles ablehnen"-reflex entwickelt.

    internetsites, die mir das nicht schnell ermöglichen, schließe ich wieder.

    denn ich denke mir dann immer:

    wer versucht, mein recht auf datenschutz durch möglichst umständliche rumklickerei zu unterlaufen, der kann mich nicht leiden. und mit so jemandem möchte ich dann auch keine geschäfte machen.

  • Solides IEM System

    • wora
    • 5. November 2022 um 23:25
    Zitat von karel noon

    Und bisher ist alles von AT sehr ehrlich und sympathisch.

    diese erfahrung teile ich.

    oder wie mir mal ein servicetechniker bei AT gesagt hat: "die japaner würden sich eher die finger abschneiden, bevor sie falsche angaben machen"

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