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  2. wora

Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 19:37

    IDN, heute erlebt:

    gasttechniker hat ein mischpult dabei, welches nur über WLAN zu bedienen ist.

    ich sage mittags noch: "oh, du mischst tatsächlich nur über laptop?"

    "ja, warum?"
    "ich brauche halt richtige fader, damit ich meine augen auf der bühne lassen kann. ausserdem ist mir das zu unsicher"
    ende des dialogs, er schaut mich ab dem moment gar nicht mehr an... ist aber auch egal, ich habe mit der produktion heute nichts zu tun.

    eine stunde später:

    in unserer halle, in der ich heuite tätig bin, gibt es ein einziges WLAN, das sich aber in einem anderen hallenteil befindet. ich habs auf der bühne gemessen, dort erscheint das signal mit -73dB pegel.

    trotzdem schafft es das mischsystem des gasttechnikers nicht, sich dauerhaft mit der stagebox zu verbinden, es verliert ständig den kontakt.

    zum glück hat sein lichtkollege noch eine GLD im bus... also wir diese aufgebaut, kurz bevor die band eintrifft.

    mit richtigen fadern - und es funktioniert.

    also, mein heutiges IDN: mischpulte, die nur über WLAN zu bedienen sind

  • Funkfrequenzkoordination

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 19:20
    Zitat von secluded

    ...von mir gibt's immer die Haribo Colorado für die Service-Werkstatt bei 'ner RMA 8)

    DAS IST BÄSCHTÄCHUUUNG!

    ass

  • Funkfrequenzkoordination

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 18:36

    noch ein anderer denkansatz: die seitenbänder, die für die intermodulationen verantwortlich sind, treten ja nur durch die frequenzmodulation auf.

    es könnte also durchaus sein, dass man für die digitale modulation auf eine andere lösung zurückgreift, die vielleicht sogar keine seitenbänder generiert. damit hätte man das problem elegant umschifft - denn ohne intermodulation gibt es auch keine intermodulationsprobleme mehr ;)

    aber auch der ansatz mit dem wesentlich geringenen rauschabstand hätte für mich etwas logisches.

    an dieser stelle bräuchten wir aber wirklich mal einen HF ingenieur, der uns das erklären kann.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 18:13

    man sollte jetzt aber nicht so tun, also ob einzelne herrscher damals das geschick des ganzen kontinents bestimmten. das waren doch immer nur einzelne gebiete - und nach dem ableben von besonders krassen herrschern kehrten auch immer wieder normale zeiten ein. also genau so wie das auch in europa war, damals ... meistens ;)

    die beherrschung und unterjochung des gesamten kontinents (oder zumindest die größten teile davon) haben aber definitiv erst die europäischen kolonialisten fertig gebracht.

    aber wie dem auch sei: ich sehe schon, dass du die schuld der heutigen situation gerne bei den afrikanern selbst suchst. das sehe ich halt nicht so, in der gesamtbetrachtung sehe ich da bei uns europäern durchaus eine hauptverantwortung.

    aber so wird das nix, wir werden uns da sicherlich nicht einig. auch deshalb würde ich dafür plädieren, wieder zum thema zurück zu kommen.

  • Funkfrequenzkoordination

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 11:47

    ok, dann lernen wir an der stelle in sachen intermodulationsprobleme also mal wieder etwas dazu. auch schön.

    für einen eigenen erklärungsversuch, warum das trotzdem gehen könnte, muss ich mich aber nochmal hinsetzen und in ruhe drüber nachdenken. erste vermutung: es muss etwas mit dem digitalsignal zu tun haben, bzw. mit der erkennbarkeit durch die verschlüsselung der signale zu tun haben, die, zumindest bei den digitalen funkstrecken aller namhafter hersteller, standard ist.

    es gibt aber schonmal was zum nachdenken für die leute, die sich bei veranstaltungen um die frequenzkoordination kümmern:

    sollte das so stimmen, dass man bei den digitalen modulationsverfahren einfach ein festes raster nehmen kann, dann würde die koordination in zukunft wesentlich einfacher - und damit könnte dieser job im laufe der zeit obsolet werden.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 31. Oktober 2022 um 11:36
    Zitat von treibsand

    Wichtig nur: wenn der Brautvater sagt, da fehlt ein Sub, dann stellst du zwei, besser drei hin!!! Wenn das Budget es nicht erlaubt, sparst du eben am Amping, Kabeln, Pult; an allem halt, was man nicht als Gast sofort SIEHT.

    es hat sich dann rausgestellt, dass es nicht der brautvater war, sondern der vater von einem der musiker. insofern darf man das auch etwas entspannter sehen, denn der bezahlt die sache ja nicht.
    ich hatte PS15 als PA und als monitore hingestellt... und nach unserem nachmittäglichen soundcheck meinte er: "oh, die boxen klingen aber wirklich sehr gut". das wort "subwoofer" fiel dann kein einziges mal mehr.
    ob er es später, nachdem seine schützlinge die anlage bis zur kotzgrenze aufgerissen hatten, noch gut fand, entzieht sich meiner kenntnis. denn von uns war ja für die bedienung kein techniker gebucht - also hab ich die einfach machen lassen. in den nächten tagen messe ich die lautsprecher mal durch, um evtl. schäden entdecken zu können. ich habe mich an dem aband aber auf die limiter im Nexo-amp verlassen. ;)


    Zitat von treibsand

    Wichtig auch: schnelle Finger am Fader! Irgendwer nutzt IMMER irgendein Micro. Pass halt auf, dass es nicht zu leise ist.

    Wenn es zu laut ist und nicht sein darf, dann regelt die Familie der Braut das I.d.R. umgehend direkt VOR dem Mikro.


    Gelassenheit ist oberste Pflicht als Tonler - wobei: selbst die mir als ‚am Gelassensten‘ bekannten Kollegen gerne mal bei sowas ‚Puls‘ bekommen.

    wie gesagt: bedienung unsrerseits war nicht erwünscht.

    somit hat sich das mit den schnellen fingern auch gleich mal erledigt :)

    gelassenheit bringe ich mit, aber es gibt durchaus auch bei mir gewisse grenzen.


    Zitat von uchrisu

    Schlagzeuger, die in kleinen Clubs zeigen wollen, wie geil = laut sie denn ihr Schlagzeug spielen können. Schlagzeug alleine bricht schon alle sinnvollen Pegelgrenzen. Wenn der Schlagzeuger spielt regeln die Kompressoren in den Gesangskanälen weiter runter als wenn der Sänger singt.

    es ist dann dein job, zu erkennen, dass ein kompressor unter solchen bedingungen keine hilfe mehr sein kann - sondern die sache noch verschlimmert. in dieser situation wäre die nutzung der bypass-taste eine ernstzunehmende alternative. von angenehmen sound ist man da ja ohnehin schon weit entfernt 8o

    und ja: ich kenne solche situationen auch Kotz*

  • Funkfrequenzkoordination

    • wora
    • 30. Oktober 2022 um 23:30

    ich seh schon: ich muss mir wohl doch die neue digitale 3000er serie von AT kaufen, um das selber ausprobieren zu können.

    ähem.... ich verkaufe eine alte 5000er Sendestrecke (doppelempfänger mit 3 handsendern) - hat jemand interesse? ;)

  • Funny stuff

    • wora
    • 30. Oktober 2022 um 12:20
    Zitat von uchrisu

    Es gibt auch das Gegenteil: Fremdtechniker auf einem Festival übernimmt für seine Band und als erstes schallt in relativ hohem Pegel (und das auch nicht zu kurz) rosa Rauschen aus den Boxen. Also wirklich beim Changeover vor tausenden Gästen. Das würde ich mich z.B. definitiv nicht trauen ;)

    da bin ich ganz bei dir. wenn publikum da ist, sollte das ein no go sein.

  • Funny stuff

    • wora
    • 30. Oktober 2022 um 10:52

    ich muss ehrlich zugeben, dass ich es mittlerweile möglichst vermeide einzumessen, wenn fachfremde leute im saal sind. bemerkungen wie: "oh, ihre anlage rauscht aber" oder "das macht aber seltsame geräusche" und ähnliches kann ich einfach nicht mehr ertragen.

    und auch kollegen, die wegen der einmessgeräusche dann meinen viel lauter sprechen zu müssen, um sich weiter zu unterhalten, kann ich nicht mehr ertragen. da werde ich manchmal sogar ein kleines bisschen unhöflich 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 30. Oktober 2022 um 10:43
    Zitat von lisa f.

    ich frag mich manchmal ob den Leuten bewußt ist, dass funktionierende Technik und professionelle Betreuung nicht einfach so vom Himmel fällt.

    nein, das ist den meisten leuten definitiv nicht klar.
    meiner erfahrung nach ist es sogar vielen musikern nicht klar - ignoranz und klassendenken ist da sehr weit verbreitet.

    aber es gibt natürlich auch die anderen, mit denen wir viel lieber zusammenarbeiten und für die wir auch alles geben! 8)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 21:46

    ich hab noch einen:

    die erwähnte sängerin mit dem playback über ihr eigenes macbook.

    wir hatten das ja mittags gecheckt und alle hatten die gefundenen einstellungen für gut befunden. ich hatte das unten in der halle mit dem iPad gemacht.

    nun dann: kurz bevor ihr auftritt dran war begab sie sich mit ihren freund (der das playback abspielen sollte) an die bühnenkante, neben dem brauttisch (der in wirklichkeit ein 8x3m braut-podest war). da die brautleute uns kurz vorher informiert hatten, dass wir doch das saallicht bei dem auftritt dimmen sollten (wovon vorher natürlich nie die rede war), habe ich mich mit dem kollegen dann doch wieder in die regie begeben. ich war also bereit, den auftritt als tontechniker zu betreuen - obwohl eine solche betreuung ausdrücklich vorher nicht gewünscht war.

    so weit, so gut - ein freundliches entgegenkommen meinerseits, weil die sängerin mittags (trotz zu späten ankommen) wirklich sehr nett war.

    passiert ist dann folgendes:

    ihr freund hat das palyback kurz angespielt - da sie sich allerdings an der bühnenkante ausserhalb der abstrahlung des arrays befunden haben, erschien ihnen das ergebnis dann wohl zu leise ...

    sodann sah ich, wie der freund mit den musikern sprach - worauf diese versucht haben, das signal auf ihren mischpult zu entdecken. aber sie konnten es nicht entdecken, denn es lag gar nicht auf ihrem mischpult auf - sondern direkt in der regie, auf meinem pult, auf der hausanlage. ich hatte ihnen das mittags zwar erklärt, aber so what...

    was ich dann sah, verschlug mir den atem:

    kurzerhand zog der keyboarder den klinkenstecker aus dem macbook der sängerin, um den klinkenstecker für sein eigenes macbook einzustecken. damit hatte er das signal auf seinem pult - eigentlich recht clever.

    dummerweise war das signal dann aber nicht mehr auf meinem pult und damit auch nicht mehr auf der hausanlage!

    ich versuchte mit winkenden armen aus der regie heraus die musiker darauf aufmerksam zu machen, dass sie gerade inen fehler gemacht haben. aber sie schauten nicht zu mir - sondern wohl der bruder des bäutigams - der mehrfach auf seine ohren zeigte und wild zu mir gestikulierte...

    von der regie nach unten zur bühne sind es drei stockwerke, das konnte ich also einfach nicht mehr klären... alles was ich in dem moment tun konnte, war zurück zu gestikulieren ... etwas besseres fiel mir da nicht ein :)

    dann ging die show auch schon los: die musik kam aus der anlage der band - und der gesang kam aus dem linearray und aus den delays. also zumindest die stimme war überall sauber zu hören.

    ich hätte im boden versinken können... und die musiker, die das so richtig verbockt hatten, haben nicht ein einziges mal zu mir geschaut.

    immerhin: die sängerin hat ganz wundervoll gesungen, wirklich klasse!

    nachdem der showpart gelaufen war, bin ich dann zu ihr, um mich für das problem zu entschuldigen und die sache aufzuklären.

    sie meinte - mit einem breiten lächeln im gesicht: "ach, ich hab alles wunderbar gehört. vielen dank" 8)

    und jetzt hab ich feierabend! ;)

  • Funny stuff

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 17:18

    ein weiterer grund, consumer-verbindungen möglichst zu meiden ;)

    aber klar, mittlerweile hat man sich auch an die adapterschlachtfelder gewöhnt, die moderne laptpops und sauteure smartphones mangels anschlussbuchsen so erfordern...

    bei mir kommt die pausenmusik übrigens meistens von einem rechner, der per dante eingebunden ist. der steht auf der bühne oder in der regie. da kommt niemand so einfach dran. grund ist auch bei mir: schlechte erfahrungen mit leuten, die denken in meiner abwesenheit irgendwo rumfummeln zu müssen.

    und die steckdosen am FOH sind immer voll belegt - zur not auch mit kabeln, die ins leere laufen.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 16:00

    geil, die laufen da unten mit gezogenen krummschwertern rum - und haben ganz offenschtlich riesigen spaß - alles tanzt - zu infernalischem lärm ;)

    ich habe einen gehörschutz aufgezogen... :P

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 15:57

    ... geil, jetzt sind schon alle amps im limit ^^:D;(

    ich habe ja fesrzugriff auf das pult und kann sehen, wie der keyboarder, der direkt am pult steht, nach und nach die fader nach oben schiebt...

    mir wird das jetzt zu laut, ich verlasse die regie

    ahhh, nein, geht ja nicht: ich muss erst auf die sängerin warten... deren funkmikro haben die "profimusiker" deirekt vor die band-PA gestellt, so dass ich es unbedingt muten musste!

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 15:48

    Part III

    ha ha, die band ist auf der bühne... und jetzt fangen sie an, einen neuen soundcheck zu machen - wohlgemerkt- alle gäste sind schon da!! :D:D:D

    btw:

    den masterfader haben sie leider sofort gefunden... der steht jetzt schon auf +5dB...

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 15:26

    so, die hochzeitsfeier part II:

    geplant war, dass die band heute um 10:30 aufbau und wir dann einen soundcheck machen. bedienung während des auftrittes war nicht gewüscht, da die musiker alle profis sind... wir haben deshalb eine SQ6 direkt an die bühne gebaut, damit sie das auch bedienen können.

    soweit, so gut...

    einer der profis der band hat eben, nachdem die gäste eingetrudelt sind, die zuspielmusik von seinem macbook gestartet - mit pultfader auf 0dB! =O||  :evil:
    ich sitze gerade (gut getarnt) oben in der regie und habe damit jetzt nichts mehr zu tun :saint:

    im ersten reflex hat er den master des pultes nach unten gezogen, der steht jetzt bei -10dB.

    bin mal gespannt, ob er den master wieder nach oben zieht, wenn die band spielt... frech*

    nochwas zu den zeiten:

    es sind ja afrikanische musiker, da muss man natürlich etwas relaxter sein was das thema angeht. aber aus dem aufbaubeginn um 10:30 wurde jetzt doch 12:15. also schon in meiner eigentlichen mittagspause, die sich damit natürlich erledigt hatte...

    der aufbau mit soundcheck für 3 instrumente und ein gesangsmikro (was ebenfalls nicht bestellt war - aber ich hatte schonmal was vorbereitet) dauerte dann tatsächlich bis 13:30!

    um 13:00 hätte ja eigentlich der soundcheck der sängerin stattfinden sollen - aber zum glück für alle kam die ja auch 30 minuten zu spät... X/

    so konnte ich den soundcheck der band abwürgen ("sorry, aber jetzt müssen wir noch die anderen künstler checken"). dann sang die sängerin zu ihrem playback - den preamp-gain musste ich dafür um satte 6dB anheben, weil das zarte stimmchen keinen pegel brachte. nun wird sie eben (im saal - also vor der PA stehend) am rande der feedbackschwelle singen müssen. sie war dennoch sehr zufrieden, dass sie alles gut hört. :*

    und jetzt läuft diese hintergrundmusik... ein seltsames gemisch aus drumcomputer, der für mich irgendwie komisch programmiert ist, und dem unnachahmlischen sound einer bontempi orgel - deren tasten ebenfalls zu für mich nicht so richtig nachvollziehbaren momenten gedrückt wurden. rythmisch hört sich das gemisch für mich jedenfalls ganz schön schräg an.

    na ja, wem´s g´fällt ;)

    insgesamt sind die leute aber alle sehr nett, immerhin.

    na ja, es geht voran. oder wie sagte mal ein netter kollege mal so passend: jeder job ist auch mal vorbei :P

    oh... die band kommt auf die bühne... ;)

    EDIT: ach nee, die haben nur den song der zuspielung gewechselt... diesmal bontempi-sound mit schrägen rythmen und seltsam programmiertem drumcomputer - diesmal aber für mich etwas weniger nervig - oder vielleicht gewöhne ich mich nur gerade daran. so ging es mir mal in den 90ern, als ich mit einer lateinamerikanischen combo unterwegs war. irgendwann hat mir die musik sogar sehr gut gefallen 8)

  • Funny stuff

    • wora
    • 29. Oktober 2022 um 15:00

    genau, nach "Dein Schiff" kommt "Dein Haus" - und dieser markt ist vieeel größer! 8)

  • Funny stuff

    • wora
    • 28. Oktober 2022 um 23:45

    siehste frech*

  • Updates für SATlive und LevelCheck

    • wora
    • 28. Oktober 2022 um 23:41

    oh ja, die treiber der behringer UMCs sind manchmal echt zickig. da sie aufgrund ihres günstigen preises aber sehr weit verbreitet sind, ist das sicher eine sehr gute idee.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 28. Oktober 2022 um 19:05

    ja, aber was war vor der kolonialisierung? da gab es dort einen funktionierenden kontinent, mit eigenen regeln - und bekanntermaßen auch mit ein paar für uns unvorstellbaren begebenheiten. aber in dem moment, ab dem wir europäer uns einmischten (die USA gab es damals noch lange nicht und china war mit sich selbst beschäftigt) zerbrachen dort stück für stück die gewachsenen strukturen. das ging auch nicht von heute auf morgen, das dauerte jahrzehnte bis jahrhunderte. in dieser langen zeit haben die meisten völker dort verlernt, wie ihre strukturen zuvor funktionierten. es war einfach niemand mehr da, der das wirklich wusste. sie haben dann versucht, unsere lebensweise zu imitieren - und das ging vielerorts grandios schief. und zwar auch, weil unsere interessen immernoch mitmischten.

    aber sei´s drum, kommen wir bitte gerne zurück zum thema energiewirtschaft.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026

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