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Beiträge von wora

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 23:48

    hmm... ich gebe meinen account ein, dann erscheint: "Select Licenses to download" - aber da wird nix angezeigt.

    ich kann dieses fenster verschieben, aber mehr nicht.

    was mach ich falsch?

    ahhh... mir dämmert: die lizenzen für SQ und X32 hab ich natürlich auf meinem iPad gekauft und aktiviert. das ist bekanntlich kein android gerät scham*

    also muss ich mir da jetzt noch die lizenzen für android kaufen.

    ansonsten finde ich es aber super, dass du pro lizenz bis zu vier geräte frei gibst. :thumbup:


    ... EDIT:

    das android gerät meint, dass ich mir die lizenz nicht kaufen kann, weil ich ja schon eine habe.

    nun bin ich doch ein bisschen verunsichert.

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 23:26
    Zitat von lisa f.

    Ich glaube ich hab nächstes Jahr ganz dringend was anderes zu tun.

    :thumbup::thumbup:

  • A&H dLive

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 12:57

    da ich das problem noch nie beobachtet habe, gehe ich mal davon aus dass es nicht die software ist. denn die ist ja überall gleich.

    ich tippe deshalb auf ein mechanisches problem, vielleicht schmutz in den fadern - und die software übernimmt dann die fehlerhaften fadereinstellungen.

    was hat denn der A&H service dazu gemeint?

    by the way: ich habe noch die 1.93 auf meinem system.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 12:53

    ich habe eine ganz andere frage:

    wenn ich die App (bzw. die freigabe für die dLive) in android kaufe - kann ich das dann auf anderen andoid tablets ebenfalls benutzen? (in meinem falle wären das zwei verschiedene smartphones). oder muss man die lizenz für jedes tablet separat kaufen?

    ich habe bereits eine lizenz für X32 auf einem iPad. bei apple dürfte das aber auch auf mehreren geräten funktionieren.

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 12:43
    Zitat von pfeiffe

    Genau so hab ich das eine Zeit lang auch gemacht. Das funktioniert prinzipiell auch gut und spart einem tatsächlich den ein oder anderen Lowcut Filter. Systemdesign-technisch hat diese Vorgehensweise ebenfalls keine wirklichen Nachteile. Ich bin jedoch zu der "klassischen" Arbeitsweise zurückgekehrt, da ich das Busrouting im Eifer des Gefechts einfach nicht so direkt im Blick habe wie die Lowcuts und diese Lösung für mich somit - insbesondere bei oft wechselnden Bands - zu unübersichtlich war.

    mir geht es da ähnlich wie dir: bis vor etwa 10 jahren hatte ich diese trennungen auch probiert. irgendwann habe ich aber festgestellt, dass ich mit einer normalen stereolösung einfacher klarkomme.

    da ich bei signalen ohne eigenen tieftonanteil ohnehin grundsätzlich locuts verwende, muss ich an meiner arbeitsweise auch nichts ändern.


    bei einem reinen stereosignal zur PA sehe ich im hier diskutierten zusammenhang sogar einen großen vorteil:

    wenn mir das zur verfügung gestellte PA system zu viele bassanteile hat, dann löse ich das einfach mit dem master-EQ im pult. da brauche ich nichtmal den systemtechniker bemühen - und weil dieses filter sowohl auf die bässe als auch auf die tops wirkt, bleibt auch die auswirkung auf die phasenlage zwischen top und sub gleich.

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • wora
    • 1. Oktober 2022 um 12:32
    Zitat von audiobo

    Ne, je nach Stimme und Trennfrequenz/Überlappung eben nicht.

    Wenn du z.B. einen Barry White auf der Bühne hast und das PA leicht überlappend bei 80-90Hz getrennt wird, dann willst du den Guten doch nicht mit einem 110Hz/24dB-LoCut begrenzen, obwohl die Tops den Stimmumfang eigentlich noch verkraften würden.

    wenn ich einen Barry White auf der bühne habe, dann möchte ich die subs sicher mitbenutzen ;)

    bei nutzung von speziellen infras bin ich aber ganz bei dir.

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • wora
    • 30. September 2022 um 13:12

    ok, dann stehe ich mit meiner meinung also nicht so ganz alleine da.

    ich denke, die beste lösung, wenn ich sowas angeboten bekomme, ist: ich wähle aus, welche inputsignale überhaupt den weg in den sub-zweig sollen, der rest bleibt da aussen vor.

    die fader von main- und subweg bekommen dann die gleiche pegeleinstellung. damit ist das problem der veränderten phasenlage elegant beseitigt.

    und wenn ein system mal wieder viel zu viele bassanteile hat, muss das eben der systemer entsprechend beseitigen. ;)

    bis auf den leichten vorteil, keinerlei signalanteile von den stimmen auf den bässen zu haben, sehe ich in dieser vorgehensweise aber nach wie vor keinen gewinn. und dieses problem kann ich eigentlich auch mit einem geeigneten locut in den vocalkanälen beseitigen. es gibt ja heute pulte, bei denen man sogar die steilheit der locut filter einstellen kann. davon haben wir früher nur geträumt.

  • A&H dLive

    • wora
    • 30. September 2022 um 12:45
    Zitat von nr8

    Hatte sowas schon mal jemand von euch?

    nein, so ein verhalten habe bisher noch nicht beobachtet.

    das deutet auf ein problem an deinem fader hin. bitte wende dich schnellstmöglich an den service - und wenn du dann eine info hast, darfst du sie gerne auch hier kund tun ;)

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • wora
    • 29. September 2022 um 23:21

    ich hatte heute ein gespräch mit einem dienstleister, der demnächst eine anlage stellt, auf der ich dann mischen kann. das sind dann 6 Nexo-tops pro seite, plus 8 subwoofer.

    er fragte mich: "du willst doch sicher die subs über aux ansteuern, ja?"

    ich sagte: "nö, warum sollte ich das tun?"

    er: "das wollen mittlerweile 90% der techniker so haben"

    das hat mich jetzt ein bisschen beschäftigt.

    dass man zusätzliche infras zur effektsteuerung extra über aux anfährt, finde ich ja in ordnung. als steuerbarer effekt für besondere songs. hab ich auch schon so gemacht.

    aber die normalen systembässe auf nem eigenen fader?

    was soll der sinn davon sein?

    die einzige erklärung, die mir spontan einfällt, ist: man kann damit signale von den subwoofern fernhalten, die man dort definitiv nicht braucht. aber das schaffe ich doch auch mit einem geeigenten locut?

    aber sobald ich den fader für die bässe im verhältnis zu den tops verschiebe, bekomme ich ja eine verschiebung der übergangsfrequenzen, einhergehend mit der entsprechenden änderung der phasenlagen. ich kann damit also das ganze system von gut funktionierend nach schlecht funktionierend verschieben - wohlgemerkt nur mit einer faderbewegung für die bässe.

    sehe nur ich das kritisch?

    wie sind denn eure erfahrungen dazu?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 29. September 2022 um 17:56

    in absoluten notlagen soll es auch schon vorgekommen sein, dass profis eine PA aus der kopfhörerbuchse versorgt haben...

    2 stunden sind für einen profi jedenfalls keine akzeptable reaktionszeit.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 29. September 2022 um 10:45

    super neuigkeiten!

    wenn das für die dLive funktioniert, werde ich mir diese lizenz kaufen.

    versprochen ;)

    nebenfrage:

    kannt man damit auch auf die D8 dynamikkompressoren in den inserts zugreifen?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 29. September 2022 um 10:14
    Zitat von GerdP

    Das haben auch die Profis in 2 Stunden nicht hinbekommen, die auch am X 32 rumprobiert haben.

    eines möchte ich dir an dieser stelle mal versichern:

    ein profi hätte da mit absoluter sicherheit keine 2 stunden rumprobiert, sondern in wesentlich kürzerer zeit eine lösung gefunden.

  • Gehörschutz

    • wora
    • 28. September 2022 um 23:17

    also bei mir sitzen die auch so im ohr, dass man sie von direkt vorne eigentlich kaum sieht.

    aber ich habe mir bei den neuen eine schnur dran machen lassen, die beide Elacins zusammenhält. das ist sehr praktisch. aber das sieht man natürlich. da ich sie jedoch nur trage, wenn ich nicht am pult mische, ist mir das völlig egal, ob das jemand sieht.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 27. September 2022 um 23:55

    tomy:
    die sache mit dem ampeln ist ja nicht nur, dass die strom verbrauchen beim leuchten... nein. das wahre problem daran ist: da muss man bei rot natürlich anhalten und warten, bis sie wieder grün werden. ergebnis: erhöhte feinstaubbelastung und mehr spritverbrauch durch sinnloses bremsen und wieder anfahren. und zwar völlig egal, ob überhaupt andere verkehrsteilnehmer in der nähe sind.

    was die untersuchungen zu den erhöhten unfallgefahren ohne ampeln angeht:

    ich weiß ja nicht, wer diese untersuchungen bezahlt hat.

    aber ich persönlich kenne haufenweise ampeln, die nachts gar keinen wirklichen sinn ergeben. das soll mir mal jemand erkläen, wo da ein erhöhtes risiko besteht. am besten wird es sein, wenn diese leute zuhause in der badewanne liegen bleiben - und zwar ohne wasser dirin, sonst passiert vielleicht noch was... ;)

    an großen kreuzungen oder kreuzungen mit schlechter übersicht lasse ich mir eingeschaltete ampeln nachts durchaus gefallen. aber es gibt bei uns einfach viel zu viele ampeln, die unnötig sind. vor allem wenn die "verkehrsdichte" quasi nicht vorhanden ist.

    tipp: eine fahrt durch das elsass zeigt sehr gut, dass der verkehr auch mit extrem wenigen ampeln gut funktionieren kann.

    wenn die deutschen autofahrer mittlerweile so blöd sind, dass sie schon gar nicht mehr ohne ampeln an der kleinsten kreuzung klarkommen - auch ganz ohne anderen verkehr... dann gute nacht. :)

  • [gesucht] Gut lötbare Netzwerkkabel

    • wora
    • 27. September 2022 um 23:32

    den effekt kenne ich, das gleiche phänomen hatte ich letztes jahr bei den kabeln unserer DPA headsets, auf die ich andere stecker drauflöten wollte. ich habe es nicht hinbekommen - so ging der auftrag an Teqsas, die haben es irgendwie geschafft.

    ich würde in deinem falle mal direkt bei den kabelherstellern anfragen, denn das löten von netzwerkkabeln dürfte eine sehr ungewöhnliche anfrage sein. die werden ja fast immer nur mit schneid/klemmtechnik verarbeitet

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • wora
    • 27. September 2022 um 23:28
    Zitat von guma

    Für die nicht mögliche Kombination von ungeradzahligen pre/post auxen gibt es halt…nix.

    na ja, angesichts des preises ist das doch verschmerzbar. das billigste pult muss ja nicht alles können ;)

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 26. September 2022 um 02:29

    ich habe auch kollegen, die sich im sommer die hände mit warmem wasser waschen.

    und das sind eigentlich überhaupt keine klimawandelleugner oder gar Qanon anhänger, sondern ganz vernünftige, normale leute.

    und die ampeln sind nachts immernoch an - fast alle!

    nein, man muss nicht alles verstehen.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 23. September 2022 um 16:33
    Zitat von test

    die va Technik ist ja z.b. so ein Experte im verbrauchen von Klebebändern, Teppichen und aus welchem Grund auch immer: vermeidbare Autofahrten, wenn man denn an alles gedacht hätte

    oh ja, da kenne ich auch jemanden, der lieber mehrmals mit dem auto zur location fährt anstatt sich vorher mal ne ladeliste zu machen.

    aber diese leute kann man meist nicht mehr ändern, schade drum.

    wenn ich gaaanz ehrlich bin:

    ich habe ohnehin wenig hoffung, dass der mensch es schafft, auf diesem planeten zu überleben.

    aber ich will einfach nicht schuld am untergang sein. ;)

    zurück zur VA technik:

    jedenfalls versuche ich schon seit vielen jahren, die planung der beschallungsanlagen an den tatsächlichen bedürfnissen auszurichten, statt am maximal möglichen umsatz.

    und wenn ich licht einplane, dann greife ich so gut wie immer auf die LED technik zurück.

  • Zukunftsfähige Energiewirtschaft aus Veranstaltungstechnikersicht.

    • wora
    • 23. September 2022 um 16:27
    Zitat von test

    nur weil hier jemand 25km mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt oder sonst irgendwas macht, ist das sicher aus lokaler Sicht löblich. das ist aber kein Allgemeingut und auch nicht allgemein gültig !

    das hat ja auch niemand behauptet.

    letzendlich kann man selbst ja nur eines machen: den eigenen verbrauch im auge behalten bzw. optimieren und versuchen, seine umgebung nicht unnötig zu belasten.

    inwieweit die einzelnen personen das dann in der realität umsetzen wollen oder einfach zur fraktion "das müsste man mal machen" gehören wollen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    beispiel:

    in meinen jungen jahren bin ich enduro und motocross gefahren. je matschiger - desto besser. die fahrwerke der Hondas waren ne lachnummer, nein eine Husqvarna musste es dann schon sein...
    irgendwann habe ich dann aber gedacht: hmmm, ich glaube diese naturheinis haben gar nicht so unrecht. und dann hab ich es sein lassen.

    es ist also durchaus möglich, das eigene verhalten zu überdenken und neue wege zu finden, sich zu "verwirklichen" (was für ein blödes wort)

  • Kickfiller unter Seeburg K2

    • wora
    • 21. September 2022 um 23:13
    Zitat von URI

    Gehört unter ein horngeladenes Top eine Zwei-Wege Bass Lösung?

    Auf jeden Fall.

    nein, die antwort muss korrekterweise heissen:

    "es kommt drauf an." ;)

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