Wenn man die Schrauben fest genug zieht, geht das bestimmt als Vierendeel-Träger durch.
man beachte dabei:
nach "fest" kommt "ab"
![]()
Wenn man die Schrauben fest genug zieht, geht das bestimmt als Vierendeel-Träger durch.
man beachte dabei:
nach "fest" kommt "ab"
![]()
was das auswerfen angeht:
ich versuche dieses feature immer zu nutzen, wenn ich USB sticks ausstecke. aber bei manchen sticks funktioniert das seltsamerweise nicht... da passiert einfach gar nix. die ziehe ich dann auch einfach ab. USB sticks ziehe ich übrigens immer in einer schnellen bewegung ab. ich hatte übrigens noch nie ein problem mit den daten auf abgezogenen sticks.
das frag ich mich auch immer 🤣🤣🤣
Die Mehringer habe das mit Abstand idiotischste Routing der digitalen Mischpultwelt.
der meinung muss ich mich leider anschliessen.
selbst wenn man das handbuch studiert hat, bleibt es unnötig kompliziert.
wenn du das handbuch der dLive gelesen hättest, dann wüsstest du dass es da eine völlig simple bedienmöglichkeit gibt: wenn man ein 1:1 patching machen will, fährt man einfach mit dem finger diagonal über den bildschirm... die patchpunkte werden dann automatisch gesetzt.
man kann hier auch in die matrix hinein zoomen, in den man einfach zwei finger auseinander zieht - genau wie auf einem iPad ![]()
wenn man aber eine vorgefasste meinung zu einem hersteller hat, kann man es sich auch echt schwer machen.
eines ist aber auch klar: die bedienlogik zwischen den beiden herstellern unterscheiden sich in einigen dingen wirklich grundlegend. entweder man hasst es - oder man liebt es. das gilt natürlich in beide richtungen.
dieses Flow wäre sicher viel zu kompliziert für ungeübte benutzer
diese lösung sieht zwar stabil aus, auch das kleine "vordach" finde ich eine gute lösung. es würde mir aber aus anderen gründen nicht so gut gefallen.
die farbe, bzw. die lichtdurchlässigkeit, sind für arbeitsplätze mit bildschirmen durchaus suboptimal. da wird man bei sonnenschein nicht drum herum kommen, zusätzlichen molton reinzuhängen. und damit ist das dann schon wieder recht viel arbeit, bis das ding fertig ist. und die rückwand lässt sich nur zur hälfte öffnen, wodurch man hier wieder seinen eigenen hallraum bekommt.
wenn es das hier in schwarz und mit herausnehmbarer rückwand gäbe, wäre es deutlich interessanter.
Wenn ich das richtig verstanden habe, ging es hier um eine unbetreute Festinstallation, die nicht perfekt sein muss...
und genau deshalb würde ich da einen 3,5mm Klinkenstecker anbieten. das ist der kleinste gemeinsame nenner.
worüber man hier aber auch nachdenken könnte, wären mehrere lösungen. also vielleicht 1x klinke, 1x USB-C, 1x Bluetooth adapter.
damit sollten dann doch wirklich alle glücklich werden.
...bei einem 4,7 €uro-Cent "A/D-Wandler" im Tatsch-Telefon-Dingens kann das irgendwie in meiner Technik-Welt schon was mit dem "Klang" zu tun haben (egal welche "Qualität" des Ausgangsmaterial vorliegt - MP3, Stream, selbst CD-geripptes .wav)
auch du unterliegst da einem irrtum: denn das hat nix mit dem stecker zu tun, sondern mit der elektronik!
der stecker kann dafür absolut nichts, der ist klanglich neutral.
Cool. Lego-Technik rigging.
nein, nicht Lego, sondern Fischertechnik. ![]()
du hast nun selbst bestätigt, dass eine miniklinken-verbindung nichts mit dem klang zu tun hat.
denn ganz genau mit meinem alten apple iPod (dessen fest verbaute batterie leider irgendwann das zeitliche gesegnet hatte und das gerät unbenutzbar machte) hatte ich nie irgendwelche klangichen probleme. das gerät klang immer sehr gut.
deshalb bleibe ich bei meiner behauptung: diese steckverbindung kann man nicht für schlechten klang verantwortlich machen, die wahren schuldigen bei schlechten ergebnissen muss man in den geräten suchen: entweder die ausgangsverstärkerstufen oder die mangelnde qualität der abgespielten soundfiles.
aber was solls:
in der regel mache ich es wie der kollege zegi:
im vorfeld bekommt der kunde gesagt, dass die abzuspielenden soundfiles vorab per USB stick oder internet-transfer gewünscht sind. das klappt dann in 90% der fälle.
diese files packe ich dann in mein macbook und speile sie über qlab ab. und als ausgang kommt dann eine anständige USB soundkarte zum einsatz oder ich spiele die soundfiles über Dante direkt ins system.
aber dann ist doch eigentlich alles in ordnung. als kunde hast du ja das recht, dir deine verkäufer rauszusuchen. und mischpulte und lautsprechersysteme gibt es ja noch in ausreichender zahl und qualität von anderen herstellern. und sei doch froh, dass du nicht auf den stetig langsam werdenden Soundcraft zug aufgesprungen bist.
Seit neuerdings überall Glasfaser teilweise nur 10cm unter der Asphaltdecke liegt würd ich das lassen...
dann nimmt man halt nur 80er schrauben ![]()
Baut man den FOH mit einer 4x4 Nivtec Bühne, kann man die Füße des Pavillons direkt mit der Büne verschrauben. Das ist auch sehr angenehm.
ja, das ist sicherlich eine gute idee.
aber wenn ich an "zelt-FOH" denke, dann betrifft das doch meist kleinere vernastaltungen, bei denen dieser aufwand nicht gerechtfertigt wäre. es kommt wie immer auf den job an.
na ja, "abfeiern" würde ich sie nun nicht gerade.
vor 20 jahren haben wir uns noch drüber aufgeregt, dass "immer öfter solche unprofessionellen steckverbindungen" zum einsatz kommen.
ich würde eher sagen: die miniklinke war ein zwischenschritt, mittlerweile wird es eher schlimmer, weil die nachfolgenden lösungen einfach noch mehr probleme generieren.
ich hoffe ja sehr, dass wir irgendwann mal wieder zu einer guten und zuverlässigen (auch mechanisch!) verbindung kommen.
aber eines kann man der miniklinke nun wirklich nicht vorwerfen: dass sie irgendetwas mit dem klang zu tun hätte.
da möchte ich zustimmen. ich habe auch solche gusseisernen gewichte. die sind natürlich schwer, aber mit der sackkarre geht das ganz gut.
ein paar schwarze sandsäcke hab ich auch mal angeschafft - aber aus den von niggles genannten, unpaktischen gründen hab ich sie noch nie benutzt.
wasserbefüllbare behälter würde ich nur nutzen, wenn ich ständig viele davon transportieren müsste. und nur, wenn es genug externe helfer gibt ![]()
ja ja, früher war nicht alles schlechter... und mit früher meine ich z.b. den in den 1940er jahren erfundenen cinch-stecker ![]()
zugegeben: der passt nicht in smartphones. ![]()
zum wärmethema:
ich habe mir vor jahren ein schwarzes, mittelpreisiges 2x2m zelt zugelegt. wenn es nicht regnet mache ich da nur die seitenplanen rein (ohne fenster
), mit hitze hatte ich da bisher keine probleme, weil zwei seiten immer offen sind (ich mag aus akustischen gründen keine geschlossenen rückwände)
du musst dort ja nix kaufen.
meiner erfahrung nach liegen sehr unterschiedliche zuspielpegel bei wiedergabe über ein smartphone an unterschiedlichen volume-einstellungen in den geräten.
am phone einfach vollgas drehen, schon hat man genug pegel.
vielleicht würde es helfen, einen kleinen zettel mit der information beizulegen.
aber klar:
weil Apple keine miniklinken-buchse mehr einbaut, braucht man jetzt neue lösungs-krücken.
ich sage den kunden: wir können miniklinken-, chinch- und XLR-anschlüsse zur verfügung stellen. falls sie weitergehende adapter benötigen, bringen sie diese einfach mit.
zunächst nochmal vielen dank für den link.
man kann die kurse zwar in deutsch buchen, die einführung ist dann auch tatsächlich in deutsch. die kurs-videos selber sind dann aber wieder englisch. schade.
an dieser stelle rudere ich mal zurück. es gibt die einzelnen kursvideos sehr wohl auch in deutscher sprache. man muss sie nur finden. die arbeite ich gerade langsam durch.
das klingt für mich logisch.
... aber insgesamt einen ausgeglicheneren frequenzgang als an der backe.
wenn der pegelverlust keine rolle spielt ist diese position nicht schlecht.