ich hatte davon lediglich die digitale variante abonniert. papier mag ich irgendwie schon lange nicht mehr.
Beiträge von wora
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Hallo wora,
vielleicht hilft dir dieser Artikel über Multicast von Luminex, um ein wenig mehr Multicast zu verstehen:
https://www.luminex.be/wp-content/upl…610-REV-1.2.pdf
Man muss sich zu den Bildern durchkämpfen, aber die sind dann Gold wert...
VG Stefan
danke für den link.
aber ehrlich gesagt verstehe ich die logik der bilder noch nicht so ganz. das muss ich wohl erstmal sacken lassen und zu einem späteren zeitpunkt nochmal angehen.
im übrigen hatte ich gestern ein neues phänomen mit Dante:
ich habe mein pult vor zwei wochen per Dante mal an unsere hausanlage angeschlossen. dazu habe ich eine eigene Dante karte im system, die frei benutzbar ist. das hat wunderbar funktioniert, ich konnte die signale direkt in den haus-controller in die einzelnen zonen einspielen.
gestern hab ich das wieder angeschlossen - aber es funktionierte nicht.
die grünen verbindungshäkchen wurden im controller angezeigt, aber es kam kein signal an.
habe dann plan-B gemacht und die signale analog in eine Dante stagebox ins hauspult eingespielt. das hat natürlich funktioniert.
in etwa 2 stunden werde ich das aber nochmal probieren, das muss ja funktionieren. hatte es ja auch schon.
heute abend ist genaralprobe für das morgige konzert, falls es wieder nicht spielen will habe ich wenigstens einen plan-B.
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Lustig die alten Fäden
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es wird vermutlich irgendwann auch im digitalen so sein wie früher analog, das die Geräte sich deutlich weniger unterscheiden als bisher der Fall war.
exakt diese vermutung habe ich schon vor 15 jahren beschrieben

meine erklärung damals:
wenn man sich den werdegang von analogpulten anschaut, haben sich diese über die jahrzehnte ebenfalls sehr angenähert.aber: bei den digitalen wird es trotzdem viel größere unterschiede geben, allein schon wegen des wesentlich größeren funktionsumfangs als bei den analogen.
die reine bedienoberfläche wird sich aber sehr wahrscheinlich immer ähnlicher.
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ich habe ab und an ein problem mit dem ASIO treiber verschiedener behringer UMC soundkarten. vor allem die UMC22 ist da recht zickig.
mit meinen RME soundkarten tauchte dieses problem bislang noch nicht auf.deshalb würde ich jetzt auch mal beim treiber ansetzen.
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hier die übersetzung von DeepL, eine Site die ich schon oft empfohlen habe:
"Hallo, ich habe gerade einige alte Lem Poseidon 212s wiedergefunden. Sie sind vor Jahren aus mir unbekannten Gründen gestorben. Erst dieser Tage habe ich den Verstärker geöffnet, um zu versuchen, den Schaden zu verstehen. aber innen ist alles in Ordnung, keine Verbrennungen, kein Staub, nichts.
Trotzdem nahm ich alle Platinen auseinander und reinigte sie mit Lösungsmittel, um die Kontakte wiederherzustellen, baute alles wieder zusammen und wie von Geisterhand schaltete er sich ein. Aber jetzt möchte ich einige Einstellungen über die DX-Editor-Software ändern. Der vom Hersteller zur Verfügung gestellte Link ist deaktiviert, vielleicht weil Lem das Werk geschlossen hat. Ich habe mich gefragt, ob jemand von Ihnen Kopien dieser Software hat. Vielen Dank im Voraus
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)"
Google Translate ist oft nur eine üble krücke.
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Rollen drunter machen und am Stück ins Lager schieben geht nicht ?

glaub mir: wenn das irgendwie möglich wäre - dann hätten wir diese möglichkeit garantiert nicht übersehen

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also der kollege Andreas, der die iLive in und auswendig kannte und dir sehr gerne auch telefonischen support geliefert hätte, ist leider verstorben. schon vor Corona.
ich würde deshalb auch mal Triplex empfehlen, die sollten mittlerweile auch genügend erfahrung mit iLive haben.
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ich freue mich auch auf die zeit, wenn Corona endgültig überstanden ist und diese sitzungen wieder in ihren ursprünglichen räumen im rathaus und in der kreisverwaltung stattfinden können. es ist nicht gerade wenig aufwand, den diese sitzungen da mittlerweile so nach sich ziehen.
während der lockdowns war das ja noch relativ einfach, weil man das podest mitsamt der verkablungen und die ganzen tische für die teilnehmer längere zeit einfach stehen lassen konnte. aber nun häufen sich die anderen veranstaltungen - und wir müssen immer öfter komplett umbauen. das ist dann immer ein kompletter tag arbeit - jeweils für auf- und abbau.
aber genug gejammert. es geht voran!

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Das Produkt an sich ist deutlich weniger wichtig als die Person oder du Firma die dahinter steht.
diese meinung teile ich nicht ganz.
für mich ist das produkt das wichtigste, denn damit muss ich ja später lange jahre arbeiten. der verkäufer, und sei er noch so nett und kompetent, ist ja nie mit auf dem job.natürlich stimme ich zu, dass auch der kontaktmann zum hersteller kein unwichtiger punkt ist. der ist schliesslich das aushängeschild des herstellers.
aber in meiner betrachtung spielt er trotzdem eine wesentlich geringere rolle bei der kaufentscheidung als das produkt selber.
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Andernfalls würden sehr viele Lautsprecherkonstrukte (mit teils viel höheren Trennfrequenzen und/oder grösseren Treibern) gar nicht funktionieren.
ich behaupte jetzt mal frech, dass es vor allem bei den linearrays nicht wenige kontrukte mit solchen doppelbestückungen gibt, die nicht richtig funktionieren. also nicht richtig im sinne von "perfektes horizontales abstahlverhalten".
aber wer hat auf ner veranstaltung schon sein messystem mit drehteller dabei, um das mal hieb- und stichfest zu überprüfen.
ganz ehrlich: was ich diesbezüglich in den letzten zwei jahrzehnten, also seit der linearrayboom richtig angelaufen war, schon erlebt habe, liess mich auch an der kompetenz einiger großer hersteller zweifeln.
aber wenn man mal die kollegen darauf aufmerksam machen wollte, bekam man nicht selten abschätzige antworten. frei nach dem motto: wieso, da kommt doch was raus...
ich finde diesen thread hier deshalb aussergewöhnlich und zeigt, dass dieses thema mittlerweile doch deutlich stärker in den fokus gekommen ist. zumindest bei einigen

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IWMO:
Gemeinderats-Ausschusssitzungen, die schon nach 12 Minuten beendet sind.

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noch einfacher: man geht zu einem Hersteller seiner wahl und schildert dem, was man vor hat. der packt dann das passende gerät auf den Tisch

wenn man glück hat. ich habe da kurz vor corona auch schonmal erlebt, dass uns ein namhafter hersteller ein überzogenes angebot gemacht hat. aber in aller regel sind die vorschläge doch eher passend, deshalb stimme ich dieser vorgehensweise im prinzip zu.
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dann warst Du zu günstig

netter versuch

aber da muss ich dich leider enttäuschen. der preis war absolut in ordnung. und das offensichtlich für beide seiten.
und sowas mag ich: wenn mein material und meine arbeit von vorne herein so wergeschätzt werden, dass keine diskussion aufkommt.
mir geht es nicht darum, den maximal möglichen gewinn zu erzielen. ich bin kein "banker". nein, mir geht es um ein faires miteinander, um eine veranstaltung zur zufriedenheit aller umsetzen zu können. also künstler + publikum + veranstalter + technik.
und keine bange, zu den preisdumpern gehöre ich nicht
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IWMO:
Gigs wie heute:
- Band mit kleinem und gutem Bläsersatz
- sehr nette Musiker
- sehr nette veranstalter
- die eigene anlage - mitsamt einem amprack, das jetzt zwei jahre keinen gig mehr erlebt hatte - und das die pappen ohne murren anstandslos und wunderbar angeschoben hat.
- und:
keinerlei diskussion über den preis!
so muss das!
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hast du dir schonmal die bedienungsanleitung angeschaut? (ab seite 57)
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was auch ein grund für ein spezielles pult sein kann: wenn die musiker für ihr IEM an bedienpanels gewöhnt sind, die zu diesem pultsystem gehören - und es dafür vorprogrammierte prests gibt.
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Ah, Du meinst einen Gutartisten! Das ist super, die find' ich auch besser als die schlechten!

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ich wüsste auch nicht, wozu man in der der heutigen Zeit die Peripherie "mitmessen" sollte, zumal die meisten als Loopback sowieso die Soundkarte brücken, also zweiten Ausgang raus in den zweiten Mikrofoneingang rein.
na ja, in meinem fall würde ich sagen:
aus jahrzente alter gewohnheit.

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die PP hatte ich ab den 90ern lange jahre abonniert. irgendwann haben die aber ihr konzept geändert, da gab es dann ausgaben, wo es fast nur um lichttechnik ging. da mich das nicht wirklich interessierte, hab ich die dann abbestellt.
seither lese ich nur ganz selten mal ein bisschen im PP. vielleicht alle zwei jahre mal ein exemplar - seit es die tools nicht mehr gibt, kommt das übrigens wieder öfter vor
die Tools hatte für mich eher den touch der "kumpels-informationslektüre".
auch da haben mich lange nicht alle artikel interessiert, auch die produkte, die dort getestet wurden, haben mich oft nicht tangiert. aber der charm daran war einfach, dass es keine bis ins letzte detail durchorganisiertes und durchgestyltes heft war. das war alles ganz gut gemacht, aber eben ohne diesen "wir sind wichtig"-style.
und es gab darin tatsächlich ernst gemeinte kritik zu lesen. in der PP musste man nach kritik immer zwischen den zeilen suchen.
und schlussendlich haben dort ein paar leute geschrieben, die man auch persönlich kennt. das ist auch nochmal was anderes.
also ich fand diese fachzeitschrift jedenfalls ganz in ordnung und habe auch gerne dafür bezahlt.