die frage ist auch:
das teil ist ja extrem günstig, kann man da überhaupt professionelle massstäbe anlegen?
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Neues Benutzerkonto erstellendie frage ist auch:
das teil ist ja extrem günstig, kann man da überhaupt professionelle massstäbe anlegen?
viel dunkelheit (also relativ wenige lampen gleichzeitig an) hab ich durchaus ausgenutzt... damit die bühne nicht aussieht wie ein tagungscenter.
stufenlinsen und profiler standen mir damals aber nicht zur verfügung. die waren auch nicht angefordert... und zu der zeit war mir das auch noch kein begriff. da war ich noch jung und relativ unerfahren. aber dafür voller elan! ![]()
die bands haben mir musikalisch sehr gefallen, vor allem Biohazard hat mich damals richtig umgehauen, dagegen war sogar Slayer eine harmlose tanzcombo...
Wenn man das 'only white' vorher weiß, kann man sich da mit Theaterlicht deutlich besser helfen, als mit Disco-Blinkeblinke aus PARs.
Selbst das "weiß" kann viele Farbtöne beinhalten (Farbtemperaturen).
wir hatten damals sogar 12 scanner am start - da waren wir technisch ganz weit vorne ![]()
und ja, eine vorab-info wäre nett gewesen. aber 1990 war das mit den ridern noch nicht so ausgeprägt wie heute, auch email gab es da noch nicht.
und ich mag halt farben... na ja, ich habs ja überlebt - und bin dann halt tontechniker geworden ![]()
Persönlich haben mir die Lichtshows am besten gefallen - statisches Weißlicht & KEIN Nebel!!!
uff, das hab ich auch schonmal erlebt, 1990 mit Mucky Pup und Biohazard. die spielten damals in unserer disco und ich hab das licht gemacht. die ansage "only white" hat mich damals echt geschockt... also mir hat das überhaupt nicht gefallen.
geschmackssache. aber immerhin kann ich mich, vielleicht auch deshalb, noch dran erinnern ![]()
mir war bisher kein Messtool bekannt, dass unter IOS die Transferfunktion beherrscht, du meinst sicher das Messen der Polarität.
jepp, das meinte ich.
es geht ja um das iPad. und alles was das iPad kann, kann man auch mit dem iPhone machen. zumindest war das bis vor ein paar jahren noch so (ich nutze kein iPhone mehr)
für komplexere messungen nehme ich grundsätzlich ein normales messystem. wie erwähnt.
in nem leeren Stadion ist Probehören aber auch doof...
stimmt, aber näher an der realität ![]()
aber wie oft möchte man einfach nur eine Subphase messen oder Feedbackfrequenzen finden, da finde ich es schon sexy, das mal eben mit dem iPad zu machen..
das geht auch mit dem smartphone...
in der dLive oberfläche kann man die IP adresse der Dante karten nicht ändern. dort wird nur angezeigt, welche karte im schacht ist. nur für die MADI karten kann man da ein paar einstellungen machen.
das muss also über den Dante controller gemacht werden.
leider kann ich das gerade nicht ausprobieren, denn mein pult steht im lager und ich bin zuhause. im lager war ich gestern (samstag), da hätte ich es ganz genau austesten können. ich habe in meinem mixrack zwei karten eingebaut: eine alte Dante karte aus der iLive (mit dLive adapter) und eine neue 128x128.
ja, No Means No hatte ich auch schon lange nicht mehr auf dem schirm.
wenn ich so zurückdenke, dann fällt mir zu "leider nicht sehr bekannt geworden" auch folgendes ein:
etwas bekannter wurde ja diese band - die aber heute auch kaum noch jemand kennt:
messungen per ipad mache ich schon viele jahre nicht mehr. dazu hatte ich mir extra ein messmikro gekauft, dass es damals für das iPhone gab (irgendwo liegt das noch rum...)
grund:
wenn ich eine box messen möchte, dann will ich das messmikro dort hinstellen, wo man es auch benötigt. und die zuspielung des messignals muss ich irgendwie in die tonanlage bekommen.
und zuletzt muss ich entweder den EQ im pult benutzen oder ein controllerprogramm.
dadurch war das iPad aber wieder fest an einen platz gebunden, das hat mir nicht gefallen. und ausserdem war es nicht immer so einfach, das spezielle messmikro weit genug abzusetzen.
für mich war es daher praktischer, das über das sowieso vorhandene laptop zu machen - und das iPad für dinge zu benutzen, für die man ein mobiles steuergerät haben möchte.
Das Behringer ECM8000 reicht für viele Messungen auch aus und ist sehr günstig zu haben.
die serienstreuung dieses mikrofons ist aber, dem preis entsprechend, recht hoch. sprich: da kann man glück haben - oder auch pech.
wenn man einfach nur feedbackfrequenzen messen möchte, kann man das mit einem ganz billigen mikro machen. ich mache das z.b. schon seit vielen jahren einfach mit dem smartphone.
für einfache quick&dirty messungen bei einmaligen events kann man das sicher auch mal machen, keine frage.
aber für das erstellen von presets von lautsprechern oder das einmessen von beschallungsanlagen in festinstallationen habe ich einen etwas anderen anspruch: da will ich ein qualitativ hochwertiges mikro (nein, es muss nicht das teuerste sein), damit ich im zweifelsfalle nicht das mikrofon linearisiere, sondern tatsächlich die gemessene box.
Hui! 700€. Muss Ich mal drüber nachdenken. Dann muss ich tatsächlich auch mal öfter messen damit sich das lohnt.
öfter zu messen macht ohnehin sinn, denn man bekommt damit routine und sammelt erfahrungen.
der umgang mit einem messprogramm sollte schon im ff sitzen, denn live hat man bekanntlich selten zeit sich auch noch in eine software einzuarbeiten.
mein erstes messmikrofon war ein MM1, das hab ich mir in den 90ern gekauft und das nutze ich auch heute noch an meiner dLive. mein erstes EMX7150 ist aus dem jahr 2012, das zweite aus 2013, das dritte 2015...
dann hab ich noch ein DPA4091 von unserem admin für pegelmessungen nah an der box, ich weiß nicht mehr wann ich das gekauft hatte... alle diese mikros nutze ich immer wieder. erst letzte woche hab ich hier im wohnzimmer mein sourround system mal wieder neu eingemessen.
was ich damit sagen will:
messmikrofone kann man ein leben lang benutzen - und so gesehen relativiert sich der anschaffungspreis dann auch deutlich: der geht quasi im rauschen unter... ![]()
ich nehme zwei newsletter!
SatLive bietet auf jeden fall ein hervorragendes preis/leistungsverhältnis.
dann wäre unsere empfehung für gut und günstig also:
soundkarte UMC202HD
mikro EMX7150
software SatLive
REW finde für live-bedingungen zu langsam.
oh, hab ich gar nicht mitbekommen, dass es die IPD nicht mehr gibt...
dann hat sich behringer also von AllDSP getrennt?
nun ja, die auswahl einer für messungen geeigneten soundkarte ist riesig, vor allem wenn man keine normen erfüllen muss ![]()
ganz ehrlich: ich nutze selbst soundkarten von zwei herstellern: RME und behringer. wenn es nicht "amtlich" sein muss, kann man mit einer UMC202HD gut zurechtkommen. die RMEs haben natürlich eindeutig die stabileren treiber.
wo man allerdings nicht an der falschen stelle sparen sollte, ist die auswahl des oder der messmikrofone.
ernst gemeinter tipp: ISEMcon EMX7150
messoftware gibt es gleich mehrere kandidaten: SatLive, Systune, Smaart...
kommt auf deinen geldbeutel und auf deine anforderungen an. entscheidener hierbei ist aber, dass man mit der jeweiligen software gut zurecht kommt.
die geschwindigkeit, mit der man seine messungen macht, kommt darauf an, wie viel übung un wie viel hintergrundwissen man hat. weisst ja: wer viel misst, misst mist!
Bob Ross hab ich mir genau einmal angesehen, das hat genügt.
ganz früher hab ich nachts oft BR alpha geschaut.
Spacenight!
hmmmm.... sieht ja lecker aus!
und ja, so einen dauerjob während einer pandemie kann ich empfehlen - aus eigener erfahrung ![]()
aber was ist "Cricket" ??? ![]()
Hauptsache 3x Kontakt mit dem Virus/seiner DNA.
nun, so gesehen hatte ich ja jetzt schon 4 kontakte ![]()