ach, da hatte ich es her! ![]()
das wusste ich nach all den jahren einfach nicht mehr, danke schön!
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Neues Benutzerkonto erstellenach, da hatte ich es her! ![]()
das wusste ich nach all den jahren einfach nicht mehr, danke schön!
mea culpa!
fehler gefunden:
im messprogramm Limp hatte ich den falschen wert für den Referenzwiderstand eingetragen!
trotzdem wäre es ja schön, auch für die kollegen, wenn man da eine skizze hätte.
falls es das nicht gibt, könnte ich mein kabel ausmessen und eine neue anfertigen.
jo, das hab ich gelesen. aber da steht für mich viel mehr verschiedenes drin.
ist aber egal, sowas in der art wird es hoffentlich werden.
ich muss leider zugeben, dass ich es nirgends mehr finde...
irgendwo wurde mal die verkabelung beschrieben, wie man impedanzmessungen mit dem kopfhörerausgang machen kann.
damals habe ich mir ein kabel gemacht, mit dem das wirklich ging. da hab ich einen 100Ohm widerstand verbaut.
das problem: das kabel ist das selbe, aber komischerweise klappt das nicht mehr.
was ich nun suche, ist eine anschluss-skizze.
Bei mir gibt es ein ehernes Gesetz, die Halterungen bleiben beim Mikro, nirgend sonst.
+1!
das mache ich ebenfalls grundsätzlich so, seit 30 jahren.
das hat sich einfach bewährt. ![]()
zum thema:
wie ich sehe findet der vorschlag, einfach eine handvoll gleicher generalisten-mikros zu nehmen, keine mehrheit. schade eigentlich, ich fand diese idee wirklich bestechend.
nun geht es also um die passende anzahl an spezialisierten mikros. die könnt ihr natürlich nur selber beantworten, denn ihr müsst wissen, was ihr damit machen wollt. hier würde ich aber wiederum den vorschlag machen, zu den drum- und gesangsmikros möglichst viele gleiche kleinmembranmikros zu erwerben. denn diese mikrofongattung ist eindeutig die flexibelste und lässt sich deshalb fast überall einsetzen.
Wenn man Auxe auf PostFade stellt ist deren Abgriff aber weiterhin PostEQ (also Pre Delay und PreAMM). Somit hat der AMM keine Auswirkung auf den PostFade Auxmix.
Dafür muss man im Routingmenü beim Auxmaster den Abgriff auf PostDelay ändern.
OK, dass Post Fader jedoch nicht Post AMM ist, ist nicht ersichtlich...
hier hilft wiederum ein blick ins blockschaltbild.
da ist ja gut zu sehen, wie das alles zusammenhängt.
Manchmal leidet halt die Übersicht unter der grösseren Flexibilität.
je flexibler und je umfangreicher eine pultausstattung wird, desto eher besteht die möglichkeit, dass man etwas umkonfigurieren muss... bzw. dass man etwas umkonfigurieren kann.
und das bedeutet eben auch, dass man sich mit dem jeweiligen arbeitsgerät gründlich auseinandersetzen muss. das gehört ja zu unserem job.
gleichwohl gibt es hier noch möglichkeiten der verbesserung, das möchte ich garnicht in abrede stellen. vor allem das manko, dass man bei gemuteten kanälen und aktiviertem AMM keine inputpegelanzeige an der jeweiligen kanal-LED hat.
ich nehme an, dass Mixing Station die einzelnen inputpegel im preamp abfragt. im pult sind hier die inputpegel ja auch zu sehen - aber man muss den kanal dazu eben anwählen. also das darf wirklich gerne verbessert werden.
ich kenne auch firmen, die in den 90ern vor allem d&b monitore nachgebaut haben. ebenfalls für den eigengebrauch, aber damit konnten sie günstigere vermietpreise anbieten und waren damit soweit ganz erfolgreich. einige dieser firmen gibt es auch heute noch.
Alles war produktionsfertig. Jetzt müssen diese Produkte aufgrund Bauteile Mangel komplett neu designed werden. Für manche Produkte gibt es nicht mal eine ungefähre Idee, wann die entsprechenden Teile wieder lieferbar sind.
im dezember 2020 ist die AKM fabrik abgebrannt. und schon einen monat später hat man bei A&H begonnen, stageboxen und mischpulte zu redesignen, damit man alternative ICs verwenden kann. das kann man durchaus "weitsicht" nennen. denn obwohl es auch bei denen lieferengpässe gibt: immerhin können sie überhaupt aufträge annehmen. bei anderen firmen ist ja nichtmal das mehr möglich.
das sind wirklich schlimme zeiten - und Xi Jinping hat gesagt, dass er bis 2030 die vormachstellung in der welt erreichen wird. sowohl militärisch wie wirtschaftlich. die wahrscheinlichkeit, dass china bald komplett den takt vorgibt, ist sehr hoch. und die lassen mit den "chip lieferengpässen" den westen ja jetzt schon am langen arm baumeln... denn ihre eigenen produkte haben diese probleme seltsamerweise nicht, oder zumindest viel weniger.
nachtigall, ick hör dir trapsen!
Yamaha hat sich schon immer echte Schrottserien geleistet. (Man ist ja breit aufgestellt) Kann sich noch jemand an GA Serie erinnern?
leider ja ... ich hatte damit mal ein unvergessliches erlebnis im ruhrgebiet, bei dem nicht nur das pult problematisch war.
sehr ärgerlich, dass diese RME karte mit meinem MacMini nicht zusammenarbeiten wollte. die musste ich vor zwei jahren wieder zurückschicken.
Leider nein. Sehr schade.
ja, das finde ich auch schade. die fehlende pegelanzeige bei gemutetem input hat mich auch schon ein paarmal irritiert.
wenn man sich das blockschaltbild mal ansieht, kann man auch erkennen wo hier der haken ist.
aber die SQ hat ja eine FPGA architektur, das sollte sich also irgendwie ändern lassen, oder nicht?
Ich glaube da fehlen ca. 300 kg Ballast, damit die Konstruktion standsicher ist.
einfach draufpacken, das trägt der hubwagen locker ![]()
bei NT5 und schülerhänden wäre ich ein bisschen vorsichtig: die verschraubung der kapsel ist ein plastikgewinde, das gröbere behandlungen nicht sehr mag.
andererseits ist es auch sehr preisgünstig, so dass ein eventueller ersatz auch nicht so weh täte.
was mich bei aktiven HiFi subs immer mal annervt, ist wenn sie keine abschaltbare standby-funktion haben.
wenn man dann mal leise hört, bleiben sie einfach aus.
diese funktion sollte also mindestens abschaltbar sein.
Soviel ich weiss, sollte Blau für nichts anderes als N verwendet werden, eine Verkabelung 'ganz in schwarz' (bis auf PE) ist aber, soviel ich weiss, zulässig.
normalerweise sind schwarz und braun die farben für die phasen.
blau ist der N.
und grün-gelb ist IMMER der schutzleiter, niemals nie darf da eine phase anliegen.
so hab ich das mal gelernt... ![]()
Sieht man ja was dann passiert, die Adern schauen raus und es sieht nicht aus als ob eine Elektrofachkraft dafür verantwortlich ist.
na ja, pfuschen kann man auch mit aderendhülsen. das ist jetzt kein spezielles qualitätsmerkmal. die einführung von litzenkabeln in solche anschlüsse mit schleppklemme ist auf jeden fall zulässig - wenn es fachmännisch gemacht wird.
aber auf jeden fall ist der der verdacht naheligend, dass dies hier nicht professionell ausgeführt wurde.
Die schraubbaren Hartingstecker haben innen ein Blech, so dass eine Aderendhülse nicht zwingend erforderlich ist.
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die idee mit dem pelicase und das bild von Dynamic-Audio hat mich veranlasst, meine mikrokoffer-version zu überarbeiten.
dazu hab ich mir nun bei Auer einen Peli-ähnlichen koffer gegönnt, in dem ich meine bisherigen behältnisse unterbringen kann.
meine bisherige lösung von Auer hatte einen nachteil: beim verladen bei sehr schlechtem wetter (z.b. abbau nachts bei regen und sturm) waren mir die einzelnen koffer dann doch ein bisschen zu ungeschützt für die teuren innereien.
nun passen drei meiner mikrofon-schubladen übereinander in den großen koffer. und dabei bleibt die sache tatsächlich noch tragbar!
Dieser Kontext ist imho perfekt für dieses Mikrofon.
exakt so sehe ich das auch.
ja, nur das hier niemand über Metalbands geredet hat
nicht direkt, nein. aber es zeigt die grundsätzliche problematik, mit der diese kapsel zu kämpfen hat. klanglich ist sie zweifelsohne auf einem sehr hohen niveau, aber in punkto übersprechen ist sie eben eher unterdurchschnittlich.