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Beiträge von wora

  • Papa kannst du mal...

    • wora
    • 7. März 2026 um 01:19
    Zitat von tonsound

    Update: die KI sagt es ist mit einer Förderspirale 60mm, 1m lang von heizung99.de möglich sowas zu bauen was man dann im Entlüftungrohr verwendet. Kosten ca 25 Euro.

    gerade neulich habe ich mal wieder eine KI nach einer lösung für abgesetzte bildschirme befragt - und bekam schöne antworten.

    allein: sie waren alle falsch...

    also: obacht! 8)

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • wora
    • 6. März 2026 um 21:31
    Zitat von Felix_

    - IEM: Ich habe einen kleinen Stapel Tablets, die technisch versierte Musiker bekommen um ihre IEMs selbst zu mischen. Weniger Kommunikationsbedarf über Talkback, schneller am Ergebnis, alle glücklich. (Funktioniert erfahrungsgemäß nicht mit Wedges)

    tablets stelle ich zwar keine zur verfügung, aber wenn Musiker ihren IEM mix selber regeln können, entspannt das meinen job in der regel ungemein. das hatte ich ja auch schon erwähnt - und das ist ja auch logisch.

    aber dass das mit wedges problematisch sein könnte, war mir von anfang an klar: ich werde deshalb grundsätzlich nie die regelung eines wedge-weges aus meiner hand geben - denn im zweifelsfall fällt das ja auf mich zurück, wenn das schief geht. und das argumentiere ich dann auch genau so, wenn mich ein musiker fragt. bis jetzt hat das jeder akzeptiert.

    ich habe nur einmal eine ausnahme gemacht, das war für einen (sehr guten!) keyboarder... und da hatte er auch nur die regler für seine drei keyboards auf dem monitor - den rest hab ich geregelt, das hat er so akzeptiert.


    Zitat von Felix_

    - Einlassmusik so EQen und mit einem leichten Hall versehen, dass es nach "Radio weit weg" klingt. Damit danach die eigentliche Show deutlich differenzierter wirkt.

    einlassmusik EQe ich auch regelmässig. aber auch noch ein bisschen hall drauf zu geben, auf die idee bin ich noch nicht gekommen !

    was ich aber auch scon gemacht habe, vor allem in halligen räumen: die einlassmusik auch auf die wedges zu geben, damit die nach vorne raus nicht viel besser klingt als nachher die band...

    EDIT:

    eine sache fällt mir noch ein, die ich im laufe der zeit für mich als wichtig erkannt habe:

    ich habe schon oft in kollegenkreisen bemerkt, dass da durchaus hinter den kulissen eher schlecht über musiker geredet wird. natürlich gibt es welche, die uns den job echt versauen können. aber die allermeisten musiker und musikerinnen sind doch eher harmoniebedürftige zeitgenossen. deshalb versuche ich immer positiv zu sein gegenüber den musikern. das kommt dann auch meistens wirklich gut an , entspannt die kommunikation untereinander und kann auch die künstler in ihrer arbeit positiv beeinflussen. und wenn sie mehr spaß am musizieren haben, dann klingen sie auch besser - und wir haben auch mehr spaß, weil das ergebnis besser klingt ;)

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • wora
    • 6. März 2026 um 11:57
    Zitat von marce

    Dazu gehört - nicht nur relevant für Cover- und Top40-Geschichten - dass es durchaus hilfreich ist, wenn $Mischer ein wenig Ahnung davon hat, wie sich "das da auf der Bühne" denn nun eigentlich anhören sollte.

    Rapper + DJ vs. Blues-Combo vs. Doom-Metal vs. Kammerorchester vs. Jazz-Combo - das mischt sich irgendwie komplett anders...

    na ja, von mischern sollte man natürlich ein gutes musikalisches verständnis erwarten dürfen - ansonsten hätten sie ihren job ja verfehlt :P


    (und ja: ich habe mal eine jazzband gehört, deren mix sich irgendwie nach heavy metal angehört hat ... einer der musiker erzählte mir dann später, dass der mischer ansonsten nur metal-bands mischt :) )

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • wora
    • 6. März 2026 um 11:49
    Zitat von Seven

    Mischen in Relationen

    Mir ist dazu kein guter Begriff eingefallen. Ich beschreibe mal was ich mache. Es gibt (hoffentlich nicht nur bei mir) bessere und schlechtere Tag am Pult. An schlechteren Tagen höre ich meinen Mix und bin (sehr) unzufrieden, weiß aber erstmal gar nicht wo ich ansetzen soll. Dann helfe ich mir damit, dass ich mir immer "kleine Lautstärkerelationen" raussuche und diese anpasse. Ist die Relation zwischen Lead Stimme und dem Rest in Ordnung? Ist die Relation von Bassdrum und Bass in Ordnung? Ist die Relation von Bassdrum und Snaredrum in Ordnung? Ist die Relation der beiden Gitarren in Ordnung? Ist die Relation von Gitarren und Keys in Ordnung? Wenn ich an schlechten Tagen nicht direkt den Gesamtmix analysiert bekomme, dann hilft es mir, wenn ich mich auf solche Relationen fokussiere/konzentrieren und diese grade schiebe.

    dazu muss ich mal eine erkenntnis aus meinen frühen tagen schildern.

    in den ersten jahren meiner mischertätigkeiten hatte ich null probleme damit, aus einem gesamtmix einzelne signale genau herauszuhören und zu beurteilen. das fand ich damals klasse ;)

    doch erst nach jahren erkannte ich, dass ich zunehmend besser darin wurde, nicht nur die einzelsignale zu "erleben", sondern auch den gesamtmix als ganzes wahrzunehmen, quasi als einheit zu verstehen.
    dieser prozess in meinem gehirn hat tatsächlich lange gebraucht.

    was sich damit sagen möchte: man weiß von musikern, dass die synapsen im gehirn sich mit der zeit spezialisieren, sie werden immer besser darin, ihre musik zu analysieren und die zusammenhänge besser zu verstehen, das musikalische gefühl wird besser. das ist ja nachgewiesen. offenbar gibt es sowas ähnliches auch bei uns, die die signale zu einem gesamtbild formen müssen.
    daraus ergibt sich: junge kollegen sollten nicht verzweifeln, wenn ihnen mal ein mix entgleitet. mit der zeit wird man immer besser darin, die zusammenhänge zu erkennen, die zu einem besseren ergebnis führen. also im prinzip gehört dazu auch die oben geschilderte vorgehensweise, sich an schlechten tagen erstmal mit teil-verhältnissen zu beschäftgen.

    deshalb finde ich diesen tipp wirklich sehr gut!

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • wora
    • 5. März 2026 um 21:45

    ein interessanter faden, wie ich finde.

    es gibt sicher viele dinge, die ich aufgrund von eigenen erfahrungswerten mache. aber welche das nun genau sind, kann ich nach jahrzehnten gar nicht mehr so genau sagen ... ein paar fallen mir aber sicher ein ;)

    als erstes breite ich mich sehr gerne gut vor. dazu gehört auch, dass ich mir schonmal alle kanäle einrichte (name, gain, prozessing). das hilft dann vor ort gehörig, um sich um die wichtigen dinge wie z.b. die ausrichtung der lautsprecher zu kümmern. und auch ein paar vorbereitungen für die monitorwege mache ich schon vorab im pultfile - in der regel verteile ich aber erstmal nur die gesangsmikros auf die verschiedenen wege nach erfahrungswerten.

    die aux-master bleiben erstmal weiter unten, ich regle einen gesangskanal auf den eigenen monitorweg immer erstmal auf 0db. dann ziehe ich vor ort den aux-master so weit hoch, bis ich ein gutes gefühl habe und die eigene stimme gut höre.

    früher hab ich erstmal die auxmaster auf 0dB gestellt, doch das war der falsche weg: weil man dann bei allzu empfindlichen monitoren die kanal-aux-regler nur im unteren regelbereich bewegen konnte - und dort ist die auflösung bekanntermaßen nur sehr gering. mit dieser vorgehensweise bekomme ich es jedenfalls meistens gut hin, dass sich meine kanal-auxregler in einem sinnvollen regelbereich befinden.

    früher, zu analogpult-zeiten, habe ich bei jedem soundcheck grundsätzlich erstmal mit flat-eq in allen kanälen begonnen. das hat das gehör durchaus geschult, weil man dann möglichst schnell erkennen musste, ob und welche eingriffe ein jeweiliges signal überhaupt benötigt.

    nach mehr als zwei jahrzehnten umgang mit digitalpulten muss ich aber gestehen, dass ich mittlerweile fast immer mit kanal-presets arbeite. ich habe mir im laufe der zeit für verschiedene instrumente und mikrofone kanaleinstellungen als presets abgespeichert, die ich dann erstmal aufrufe. erstaunlicherweise passt das meistens ganz gut, natürich muss man auch mal anpassungen machen. aber das ist insgesamt doch weniger arbeit als jeden kanal von null neu einzustellen.

    hinsichtlich mikrofonen bin ich da sehr konservativ geworden. ich kenne meine mikros mittlerweile so gut, dass ich kaum noch andere einsetze. früher habe ich viel experimentiert - aber vor allem wohl, weil ich oft irgendwie unzufrieden war.

    dazu eine kleine anekdote: ich nutzen an toms seit langer zeit ATM350 oder Pro35. damit komme ich gut klar. neulich musste ich mal plötzlich für einen kollegen einspringen, der plötzlich so krank wurde, dass er den job am abend nicht übernehmen konnte. und da ich meine AT mikros nicht dabei hatte, musste ich mal wieder e604 an den toms nutzen... und was soll ich sagen: plötzlich musste ich wieder total viel am EQ schrauben, um da ein schönes tomsignal zu bekommen. diese mikros hatte ich ja früher auch - und ich habe damals auch schon viel geschraubt. ... die erkenntnis war für mich: aha, ich habe "meine" tommikros also schon vor langer zeit gefunden, die meine arbeitsweise am besten unterstützen. deshalb brauche ich da nichts neues mehr, ich bin zufrieden.

    an gitarrenamps habe ich seit 20 jahren immer nur AE3000 am start, auch da habe ich irgendwie keinen bedarf nach neuen abenteuern. das passt für mich, ich komme damit wunderbar klar. und die musiker auch.

    mein fazit aus der story: wenn man mit einem mikrofon ständig viel arbeit hat, sollte man auch mal etwas anderes ausprobieren. in dem moment aber, wo einem ein gefundenes mikro die arbeit erleichert, kann man sicher sein dass es eine gute wahl ist. dann macht es sinn, dabei zu bleiben und damit noch mehr erfahrungen zu sammeln...

    nicht falsch verstehen: man kann ja trotzdem ab und zu mal was anders probieren. falls etwas dabei sein sollte, das noch besser funktioniert, ist man wieder einen schritt weiter. aber an einem mikro festzuhalten, nur weil es andere an der stelle auch benutzen, dass einem aber nur arbeit macht, ist nicht wirklich sinnvoll. da muss man sich vielleicht auch mal von mehrheiten-meinungen trennen :)

    eine arbeitserleicherung, die ich seit ende der 90er jahre gerne nutze, sind meine tricks mit dem einsatz von sidechains in kompressoren. was ich damit mache hatte ich ja vor vielen jahren schomal ausführlich beschrieben - und daran hat sich kaum etwas geändert. meine OH und tom ducking lösung, das ducken von instrumenten durch andere signale und /oder das wegdrücken von ganzen subgruppen mixen durch vocals sind nach wie vor meine lieblingslösungen, um mixe dynamischer und aufgeräumter zu halten. mit den heutigen möglichkeiten in den digitalpulten ist das ja schon fast ein kinderspiel geworden. und auch hier nutze ich ausgiebig meine presets, die sehr oft auf anhieb das machen, was ich haben will.

    a propos dynamics: ich habe auch schonmal probiert, multibandkompressoren auf der summe zu nutzen ... allein: es hat mir persönlich nie gefallen. vielleicht hatte ich da auch immer ungünstige parameter eingestellt - aber ich mag es einfach nicht, die signale zu sehr platt zu walzen. meiner meinung nach ist es ja gerade ein vorteil der livebeschallung, die dynamik der signale gut transportieren zu können. natürlich nutze ich auch kompressoren in den kanälen, um allzu dynamische signale beherrschen zu können. aber meiner ansicht nach wird da mittlerweile doch oft zu viel gemacht... ist aber wohl auch eine geschmackssache.

    unter dem strich denke ich mir jedenfalls oft:

    och, das verstärken von livebands ist doch eigentlich gar nicht so schwer, wenn man die basics beherrscht. aber womöglich ist es einfach nur meine jahrzehntelange erfahrung, die den job für mich so einfach gestaltet. ich weiß es nicht wirklich...

  • Papa kannst du mal...

    • wora
    • 4. März 2026 um 22:50
    Zitat von skyper

    Der Pragmatiker würde seine Kinder mit einem Stocherstecken in den Keller stellen und hatte ein paar Stunden Ruhe und die Lütten eine Menge Spaß 😉

    nachteil: die bälger werden älter - und sagen irgendwann: "machs doch selber!"

    frech*

  • Papa kannst du mal...

    • wora
    • 4. März 2026 um 22:49

    und der bautechniker in mir würde die horizontale mauerdurchführung in eine mit 45° ändern ;)

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • wora
    • 4. März 2026 um 22:46

    ah, PC ist: Program Change ;)

    ich habe leider recht wenig ahnung von solchen programmier-sachen... ehrlich gesagt: gar keine :)

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 3. März 2026 um 23:33

    ich hatte auch noch was anderes gesehen:

    in MS wurden mir in einem kanal angezeigt, dass dort ein DYN8 wäre. im pult war aber in dem kanal keiner gesetzt.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • wora
    • 3. März 2026 um 23:30

    ich nutze für meine FX oft szene-recalls. dies mache ich aber nicht nur am anfang eines songs, es kommt auch vor, dass ich da während eines songs etwas umschalte. kann dieses script das von anderen szene-recalls trennen?

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 3. März 2026 um 23:25

    Hi,

    ich habe die neueste MS-Version installiert, bekomme aber beim Verbinden mit der dLive die Meldung, dass die Firmware zu neu wäre.

    Die dLive ist auf V2.12

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • wora
    • 3. März 2026 um 22:52

    ich weiß nicht, ob ich das jetzt verstanden habe ... Reaper bekommt irgendwoher eine info, welche bands am start sind und welche songs die spielen. und während des lievkonzerts muss man dann am anfang der songs nur einen szene-recall ausführen, dann wird da jeweils ein marker gesetzt und entsprechend benannt?

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • wora
    • 2. März 2026 um 00:50
    Zitat von steffen r

    Ernsthaft? Frankreich?
    Wie viele Kernkraftwerke haben wir in Deutschland momentan in Betrieb?

    ja, sogar in frankreich sieht man windkrafträder... dort sind es aber recht wenige, weil sich das land nicht von der kernenergie lösen will. sie haben eben voll auf diese technologie gesetzt, das kann man nicht so einfach ändern.

    aber in Portugal und vor allem in Spanien sieht man unfassbar viele Winkkraft- und Photovoltaik-anlagen. das ist schon bemerkenswert, weil definitiv viel mehr als bei uns. diese länder sind uns da wirklich weit voraus.

    wie gesagt: die lobbyisten der gas- und ölwirtschaft leisten bei uns wahrlich ganze arbeit. und bezahlen werden schlussendlich wir.

    es ist mir unbegreiflich:

    gerade jetzt sehen wir wieder, wie durch einen krieg in einer ganz anderen region der welt unsere benzinpreise in die höhe schießen. warum verstehen es unsere politiker nicht, dass wir davon unbedingt unabhängiger werden müssen?

    na ja, jedenfalls sollten wir einfach endlich so technologieoffen sein und erkennen, dass fahrzeuge mit elektroantrieb nicht das problem sind, sondern im gegenteil für absehbare zeit sogar eine sehr gute lösung.

    die hersteller sind nun gefordert, besser werdende lösungen zu produzieren. dazu gehören auch e-transporter mit anständiger anhängelast und zuladung.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • wora
    • 1. März 2026 um 18:24

    man darf beim vergleich mit dem herstellen und speichern von strom aber auch ncht vergessen, dass öl sehr oft in großen schiffen über weltmeere gebracht werden muss, oder gas per großen LNG schiffen ebenfalls sehr weite transportwege hinter sich bringen müssen. und dann muss aus dem rohöl ja auch erstmal was brauchbares hergestellt werden...

    also das muss man dann schon korrekt betrachten, von der herstellung / gewinnung bis zum endprodukt im fahrzeug. und da sieht es mit dem strom aus erneuerbaren quellen wieder gar nicht mehr so schlecht aus - vor allem, wenn diese im eigenen land oder im eigenen seegebiet vorhanden sind. und da sind wir in deutschland, wie bereits erwähnt, echt hinten dran.

    ich bin gerade 2500 km von Portugal über Spanien und Frankreich wieder nach hause gefahren (ja, mit einem verbrenner-mietwagen) und habe gesehen, was da in den anderen ländern mittlerweile schon aufgefahren wird... in diesem punkt stellen sich unsere regierungen der letzten jahrzehnte echt richtig blöd an, bzw. werden ganz offensichtlich von der Gas- und Öl-lobby an der nase herum geführt - möglicherweise letztendlich zu unserem schaden.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • wora
    • 1. März 2026 um 17:17
    Zitat von SebastianJaeger

    was bei Wasserstoff durch die enorme Flüchtigkeit ja auch eher schwierig

    da möchte ich nochmal meinen alten freund erwähnen, der an wasserstofftechnologieen forscht. der sagte mir schon vor jahren mal, dass man das thema wasserstoff-tank mittlerweile gut im griff hat.

    alle anderen punkte sprechen im moment aber trotzdem gegen fahrzeuge mit dieser technik

  • Tipps zu Telefon-Adapter auf Miniklinke

    • wora
    • 1. März 2026 um 14:49

    ...


    EDIT:

    ich hatte eine blöde idee, funktioniert aber leider nicht

    deshalb hab ich den beitrag gleich wieder gelöscht...

  • Tipps zu Telefon-Adapter auf Miniklinke

    • wora
    • 1. März 2026 um 14:44
    Zitat von julian-k

    https://www.mrproducts.de/de/usbc-dac-2xlrm

    Habe mir die hier bestellt. Funktionieren wunderbar.

    Text auf der Homepage:

    Warnung: NICHT bei Anschlüssen mit 48-V-Phantomspeisung verwenden, da dies zu Schäden am Kabel und am angeschlossenen Gerät (z. B. Mobiltelefon) führen kann.

  • Faital 21XL3000

    • wora
    • 1. März 2026 um 14:15
    Zitat von FHAudio

    Aber das tolle Design, die rote Farbe und 3000 Watt lassen die Herzen der Freaks höher schlagen und schon wird das Teil gekauft.

    hi hi, ich dachte beim ersten hinschauen auch eher an die Car-Hifi szene... :)

  • Regieraum Abhöre

    • wora
    • 1. März 2026 um 14:12

    wir nutzen in unserer tonregie für exakt diesen einsatzzweck seit 10 jahren die Genelec 8010. ich habe sie mit einem delay verzögert, so dass die welle exakt zum gleichen zeitpunkt ankommt wie das original der PA.

    ich bin damit sehr zufrieden.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • wora
    • 1. März 2026 um 14:06
    Zitat von steffen r

    Das hat in dieser Diskussion aber nichts verloren. es geht ja um e-autos.

    na ja, du hattest das thema wasserstoffantrieb ins spiel gebracht...


    Zitat von floger

    Wenn, dann macht Wasserstoff nur mit Akku gepufferter Brennstoffzelle Sinn. Außerdem sollte er natürlich mit Überschussenergie am Entstehungsort erzeugt werden. Also statt Solaranlagen und Windräder zu Drosseln, einfach Wasserstoff erzeugen. Der Wirkungsgrad ist in dem Fall zweitrangig.

    soweit richtig.

    aber da wir in deutschland anderen ländern beim thema ausbau der erneuerbaren energieen mittlerweile schon weit hinterherhinken und es absehbar ist, dass Ministerin Reiche die entwicklung hin zu unabhängiger energie noch deutlich weiter ausbremsen wird, sollte man den wertvollen wasserstoff besser für sinnvollere dinge einsetzen.

    erst wenn man irgendwann mal wirklich große überschüsse produziert, könnte es sinn machen, auch autos damit zu betreiben. wir sollten ja immer offen sein für alternativen (stichwort "technologieoffen"), aber das muss natürlich auch sinn machen.

    das ist jedenfalls meine meinung dazu.

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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