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Beiträge von wora

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. Juli 2021 um 23:16

    der vergleich einer hochwasserkatastrophe mit einer pandemie durch viren kann nur hinken.

    beim thema "lernkurve" bin ich allerdings ganz bei dir!

  • SCHREIBTISCH-DEKO-MIKROFONE

    • wora
    • 18. Juli 2021 um 22:23

    oha, bisher hatte ich ja eher gute erfahrungen mit diesem laden...

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 18. Juli 2021 um 22:17

    ähnliche gedanken habe ich mir schon letztes jahr gemacht, zu beginn der ersten konzertabsagen. ich hatte schon vor jahren das gefühl, dass mir diese ganzen aufgeblasenen konzerte irgendwie auf die nerven gehen. als ich noch jung war hatte ich kein problem damit, als zuschauer zwischen zehntausenden zu stehen, bis mir die beine weh taten. aber im laufe der zeit hatte ich gar keine lust mehr, sehr große konzertereignisse zu besuchen. stattdessen mag ich kleinere gigs wirklich viel lieber. auch als techniker.

    vielleicht ist corona ja doch eine reinigende sache, die uns ein bisschen zum umdenken bringt. wir werden es ja sehen.

  • Interesse an Vortrag / Seminar zu persönlicher Katastrophenvorsorge?

    • wora
    • 17. Juli 2021 um 02:42

    am montag habe ich ausnahmsweise keine gemeinderatssitzung zu betreuen und könnte da vorraussichtlich teilnehmen ;)

  • SATlive Version 1.70.76

    • wora
    • 16. Juli 2021 um 17:49

    auf jeden fall ist es im moment so, dass du öfter neue versionen deiner messsoftware raushaust, als ich überhaupt ernsthaft zum messen komme ... frech*

    aber trotzdem gebührt dir natürlich großer dank für diesen service!

  • Rcf TT10a mit zwei 8004 Bässen pro Seite

    • wora
    • 16. Juli 2021 um 17:33
    Zitat von marce

    aber - "PA ausprobieren" in der Art "passen die 2 Bässe zu dem einen Top" bedingt ja keineswegs Vollgas...

    wenn es darum geht, ob es klanglich bei geringen lautstärken harmoniert, sicher nicht.

    aber PAs werden ja nicht selten dazu benutzt, eher laute geräusche zu produzieren. und dann ist es schon nicht uninteressant zu wissen, wie sich das system bei erhöhten lautstärken verhält.

    deshalb bin ich schon der meinung, dass man das vorher auch mit höheren pegeln ausprobieren sollte.

    aber wie gesagt: das ist meine meinung dazu, die muss ja nicht von anderen geteilt werden.

    @Shurik

    einfach ausprobieren! ;)

  • Luft im Mix

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 19:38

    das thema raumakustik hatte ich schon angesprochen. aber ich denke es ist uns allen kar, dass sich raumeinflüsse natürlich enorm negativ auswirken können. zum teil kann man da gegensteuern, in dem man lautsprecher besser positioniert und auf die entsprechenden parameter wie den jeweiligen abstrahlwinkel achtet.

    als weiteren möglichen verbesserungspunkt in schwieriger akustik darf man natürlich auch das thema in ear monitoring nennen, das geeignet ist die "indirekte" eintragung von energie zu minimieren - was bekanntermaßen auch dem front-bandsound sehr gut tun kann.

    und in kleineren veranstaltungsstätten kann es sinn machen, laute schallquellen auf der bühne in den PA sound zu integrieren. das ist aber immer eine einzelentscheidung, die man dann als mischer vor ort treffen muss.

    wenn die möglichkeit besteht, kann man da natürlich noch was rausholen. aber es gibt einfach auch situationen, wo hopfen umd malz komplett verloren ist.

    ich gebe dir aber vollkommen recht, dass geschickt angebrachter molton in ausreichender menge in vielen situationen durchaus mehr bringt, als teurere lautsprecher!

  • Rcf TT10a mit zwei 8004 Bässen pro Seite

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 17:18

    jepp, für solche zwecke sollte man sich am besten in ein großes industriegebiet begeben, tagsüber.

  • Luft im Mix

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 15:51

    Soundcraft VI hatte, wie die GLD, auch keine Sidechainmöglichkeit in den kompressoren.

    aus diesem grund waren beide pulte für mich nicht interessant.

    ob das mittlerweile nachgebessert wurde, ist mir allerdings nicht bekannt.

  • Luft im Mix

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 12:09
    Zitat von lisa f.

    - Meinst Du das ist Teil unserer Jobbeschreibung? Mit der Band arbeiten um den FOH sound besser werden zu lassen?

    das kommt sehr darauf an, wie die musiker das sehen wollen. ich kann da natürlich nur aus meiner eigenen erfahrung berichten, aber die meisten meiner bands hören sehr gerne auf meine meinung und nehmen das auch an. ich hatte aber auch schon zwei bands, bei denen das nicht so wirklich erwünscht war - bzw. wo es in der realität einfach nicht umgesetzt wurde. mit denen arbeite ich auch schon länger nicht mehr zusammen.

    prinzipiell bin ich aber schon der ansicht, dass da eine zusammenarbeit stattfinden sollte, um das projekt weiter zu bringen.

    Zitat von lisa f.

    * welche Pulte können Multiband comps oder dyn EQ mit Sidechain?

    Welche Pulte haben keine Sidechain option für den Kanal comp?

    - können alles: A&H dLive, Avantis, SQ (bei der Qu weiß ich es gerade nicht)

    - kein sidechain: A&H GLD

  • Virtueller Forums-Stammtisch Dienstag 13.7.2021

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 00:58

    ich hab nach der probe mal einige minuten reingeschaut/reingehört. da habt ihr einem jungen kollegen gehörig ins gewissen geredet, was aber durchaus seine berechtigung hatte. ich hoffe, er weiß die infos entsprechend zu verwerten.

    für mich war es an dr stelle aber eher nicht soo interessant, so dass ich es dann doch vorgezogen habe in die koje zu wandern.

    scheint mir aber ein nettes format zu sein, prima, weiter so!

  • Luft im Mix

    • wora
    • 15. Juli 2021 um 00:45
    Zitat von TomyN

    Dazu noch eine Begrenzung der 'Nachklangdauer' bei gedrücktem Pedal :)

    lösung:

    Gate mit relativ hoch gesetztem threshold und mit 50ms hold- und 250ms releasetime


    duckundweg... frech*

  • I want more of...

    • wora
    • 13. Juli 2021 um 23:58
    Zitat von floger

    Das war Ford bei der Einführung der Serienproduktion. War wohl die einzige Farbe die schnell genug trocknete.

    danke für diese info. ich hatte den spruch von einem motorrad-kollegen... ;)

  • Luft im Mix

    • wora
    • 13. Juli 2021 um 01:30

    zum thema EQ:
    ich gebe zu, dass ich diese "ich mache mit dem EQ platz für andere instrumente-methode" nicht - oder zumindest nur sehr selten verwende. meiner meinung nach sollte ein instrument in der regel erstmal einfach so klingen, wie es klingt. es sei denn es ist gewollt, dass es ganz anders klingt (beispiel bassdrum).

    Locut und Hicut gehören für mich aber zum standardrepertoire in fast jedem eingangskanal.

    meine Eq einstellungen für die einzelnen instrumente habe ich mir im laufe der jahrzehnte aus viel literatur zum thema und dann nachfolgenden eigenen experimenten erarbeitet. davon muss ich zwar immer mal wieder abweichen, aber hier komme ich mit meinen erarbeiteten standardwerten doch oft zu einem ordentlichen ergebnis. es kann aber durchaus sein, dass jemand anderes damit überhaupt nicht zurecht kommt, weil er einfach anders an einen mix dran geht. es kommt also auch darauf an, welche methode man sich da erarbeitet hat.

    nach dem einstellen der einzelnen kanäle höre ich mir instrumentengruppen an, danach den ganzen mix. und hier oder da wird dann, bei bedarf (!), nachgearbeitet. gerade in kleineren räumen ist das übersprechen der bühne zu berücksichtigen und da bringen entsprechende anpassungen und kompromisse öfter mal gute ergebnisse.

    was ich allerdings schon oft beobachtet habe ist, dass vor allem ungeübte mischpultbediener die gesangskanäle sehr gerne viel zu fett mischen und sich dadurch schnell probleme im unteren frequenzbereich einhandeln.

    vor allem wird dieser fehler gerne bei weiblichen stimmen gemacht, die einfach sehr wenige tiefe frequenzanteile im spektrum haben. aber wo nix ist, sollte man am besten nichts verstärken wollen. hier das richtige maß zu finden - und auch zu erkennen, wann so eine anhebung einfach gar keinen sinn macht - ist wohl viel übung nötig.

    zum thema delay:

    seit es diese möglichkeiten in den digitalpulten gibt, habe ich damit schon oft experimentiert. vom verzögern einzelner instrumente oder instrumentengruppen bis zum verzögern der ganzen PA.

    das kann tatsächlich einen schönen unterschied machen, gerade auch in kleineren locations oder wenn die anlage, z.b. bei klassischen konzerten, akustisch ein bisschen "verschwinden" soll. dazu benötigt man aber ein bisschen zeit - und die hat man ja leider nicht immer.

  • I want more of...

    • wora
    • 13. Juli 2021 um 00:57
    Zitat von secluded

    "Schwarz ist bunt genug" Da hab'ich n T-Shirt mit dem Aufdruck :)

    das kenne ich auch so:

    "die farbe ist eigentlich egal, hauptsache sie ist schwarz!"

    :S

  • I want more of...

    • wora
    • 12. Juli 2021 um 17:56

    früher hab ich meistens auf soundcraft pulten gearbeitet. da waren die drums bei mir auch immer im roten ...

    auf Yamaha pulten hab ich rot dagegen sehr gerne vermieden frech*

    und auf den modernen digitalpulten bleibe ich sehr gerne im grünen bereich *finger

  • Luft im Mix

    • wora
    • 11. Juli 2021 um 12:38
    Zitat von lisa f.

    Nachdem man Raumakustik und PA im Griff hat, und Signale EQd hat so dass sie zueinander passen, was gibt es dann?

    wie gesagt: zuhören, was der song braucht - und dann entsprechend reagieren.

  • Luft im Mix

    • wora
    • 11. Juli 2021 um 01:23

    wie die kollegen schon schrieben: die allerbeste lösung für dieses problem ist ein aufgeräumtes arrangement der durch die musikanten angelieferten tonsignale ;)

    was für unseren part sehr hilft ist, sich den song genau anzuhören: was braucht der song?

    ist es ne sehr ruhige nummer, dann darf vermutlich die keyboardspur und die fx returns etwas in den vordergrund, soll die nummer fetzen, dann darf auch mal das drumset und die funky gitarre weit vorne mitspielen, manchmal muss man auch den refrain anders betonen. jedes musikstück hat seinen eigenen charakter, den gilt es herauszuarbeiten. welches instrument spielt gerade die wichtige melodie oder die tragende struktur? oder welches instrument verdeckt mir gerade einen anderen part? und wer macht gerade ein solo? und soll man das überhaupt hören? frech*

    und dann kommt noch, vor allem bei kleineren konzertgrößen, das thema raumakustik und übersprechen der instrumente zum tragen. muss ich heute die snare über die pa schicken, oder hilft es , sie heute generell leiser zu halten, damit man nicht in versuchung kommt, alles andere immer lauter machen zu müssen?

    für mich gibt es da keine allgemeingültige regel, man muss immer auf den raum, die anlage, die tagesform der musiker und auf die einzelnen songs achten. also quasi "aktives mischen", damit kommt man am weitesten ;)

    in punkto sidechain kompression gibt es zusätzlich interessante ansatzmöglichkeiten zum aufräumen, da hatten wir hier mal einen schönen faden drüber...

    und effekte sind natürlich auch ein thema für sich. meiner meinung nach muss man die auch immer songabhängig betrachten.

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • wora
    • 11. Juli 2021 um 01:01

    in punkto flexibilität ist das A&H dLive konzept wirklich schwer zu toppen, da stimme ich zu. war für mich ja auch einer der kaufgründe.

    aber wenn er sich bereits für Yamaha entschieden hat, dann wird er vermutlich nicht auf ein ganz anderes system wechseln wollen.

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • wora
    • 10. Juli 2021 um 00:41
    Zitat von TomyN

    Ansonsten kann ich nur stark dazu raten, einen Rechner mit dem Controller zumindest in der Hinterhand zu haben.

    ich lass den Dante Controller auch immer im hintergrund mitlaufen.
    wenn irgenwelche komponenten probleme verursachen, dann kann man damit auch sehen, welche das sind.

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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