deswegen schrub ich ja "...wenn man es richtig macht"
Beiträge von wora
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na ja, zur zeit laufen die meisten von uns eben im standgas und blubbern so vor sich her.
ist halt ne blöde zeit, zur zeit.
oder anders ausgedrückt: wohl dem, der gerade genug zu tun hat.
ich nehme es dir mit sicherheit nicht übel, wenn du dich in diesem faden zurückziehst, keine bange.

mal ne ganz andere frage, die eher dein interesse treffen dürfte:
wenn du eine dLive mit zwei dante-karten hättest (eine alte und eine neue 128er), wer sollte dann am besten der clock-master sein?
die alte Dante karte läuft immer auf 48kHz, die neue bleibt flexibel - je nach bedarf 96kHz oder 48kHz
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so ist es!
sagt einer, der im messprogramm mit einer glättung von 1/48 oktave misst

nein, scherz beiseite:
ich denke auch, dass im publikum niemand sitzt, der kammfilter wirklich hört, bzw. detektieren kann, dass es von einer ganz leicht falschen delayzeit kommt... noch dazu an diesem, meist relativ kleinen, bereich im zuhörerbereich.
andererseits ist das trotzdem ein interessantes thema und für jemanden, der den anspruch hat perfekte arbeit abliefern zu wollen, ist das sicher nicht nur so ein hirngespinst.
es kommt dabei natürlich sehr auf die kundschaft an, im bierzelt sollte man über sowas sicher nicht nachdenken.

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eines unserer SQ pulte steht in der regie einer Halle, in der es ausser der main-PA noch vier nahfeldwege gibt.
diese nahfelder versorge ich nicht über matrix oder gruppen, sondern über postfade-auxe.
die fader in den auxen stellt man dann auf 0dB. das hat auch den vorteil, dass man hier ganz bequem auch einen kanal aus dem send rausnehmen kann, z.b. wenn das rednermikrofon vor einem der nahfeldwege steht.
und beschickt werden diese auxe ja auch sehr einfach mit der funktion "Reset" + "fader anschubsen", dann schnalzen die fader bekanntlich auf 0dB hoch. und das geht dann ja wirklich sehr fix.
das wäre also eine weitere option, wie man delaylines bei solchen anlässen beschicken könnte.
PS
das delay für diese nahfelder erzeuge ich aber in der AHM matrix.
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Ich bin der Ansicht dass man den Leuten nicht ankreiden kann, Dinge nicht zu wissen die ihnen niemand beibringt.
sehe ich ganz genau so.
es gibt zwar auch leute, die sich selbst informieren können. aber auch das hat ihnen ja erstmal jemand beigebracht.

der meinung, dass es gut ist, dass sich leute tiefer informieren wollen, schliesse ich mich natürlich an. ein gutes grundlagenwissen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
so, wie war das nochmal mit den tischmikrofonen?
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variante 1 funktioniert, wenn man es richtig macht.
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Auf die Messung mit dem Gradienten-Sub vor der schallharten Bühnen(Rampen-)kante bin ich besonders gespannt!

he he, das weiß ich auch - aus eigener erfahrung

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..unabhängig davon, dass ich es auch mit einem Switch betreiben würde, braucht der Adapter nicht zwingend POE. Der USB Adapter kann auch über USB verstromt werden.
jepp, diesbezüglich ist dieser adapter sehr einfach zu handeln. ich habe selber mehrere in betrieb.
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zunächst muss mal der Dante Avio adapter ins entsprechende netzwerk eingepflegt werden. wenn im system ein DHCP router vorhanden ist, der IPs im selben netzwerksegment wie die anderen Dante geräte herausgibt, ist das schnell passiert. die IP des Avio muss also im selben subnetz liegen wie die anderen geräte, sonst gibt es keine kommunikation. im Dante controller sieht man, welche IPs die geräte haben.
ausserdem muss, wie die kollegen schon anmerkten, die samplefrequenz übereinstimmen. der Avio USB adapter unterstützt nur 48kHz.
im Dante controller muss man dann die netzwerkfunktion der Dante-karte im Bose controller von "Redundant" auf die andere funktionsart umschalten. da fällt mir nur gerade nicht die bezeichnung ein, also auf jeden fall nicht "redundant", sondern "switched" oder so ähnlich
es gibt da aber nur diese beiden arten.wenn das umgeschaltet ist, kann man den Avio adapter an den "secondary" port anschliessen.
und zu guter letzt muss man im Dante controller noch die gewünschten signale zum Avio routen.
für jemanden, der das schonmal gemacht hat, ist es ein kinderspiel.
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messmikrofone im publikumsbereich sind natürlich problematisch. aber für den zweck der zeitmessung muss es ja kein teures sein, da tut es auch eins für 30,-
wenn das mikro dann an einer geeigneten stelle, z.b. in einer traverse, hängt, könnte das doch funktionieren.
es kommt also mal wieder auf die situation an, ob man das irgendwie hinbekommen könnte.
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sollten wir als techniker nicht immer bestrebt sein, die für unseren arbeitsbereich optimalste lösung zu erreichen?

natürlich kann wind bei einer open-air situation zu sehr ärgerlichen klangbeeinflussungen führen. aber es liegt meist nicht in unserer hand, irgendetwas dagegen zu unternehmen. man kann nur im vorfeld schauen, dass man die lautsprecher so nah wie möglich an die leute bekommt, dann sind diese effekte weit weniger problematisch. aber gerade bei sehr großen VAs bekommt man da schnell ein logistisches problem.
negative klangbeeinflussungen durch wind ist übrigens auch einer der gründe, warum ich in meiner freizeit nicht mehr auf große open airs gehen mag.
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dass man AKG abschreiben kann (oder muss), haben wir ja schon lange erfasst. die ehemalige belegschaft dieses herstellers hat sich ja in neuen firmen wieder gefunden, so dass zumindest das hintergrundwissen nicht verloren gegangen ist. vielleicht stellen sich die nachfolgenden firmen ja etwas geschickter an als die vorgänger. man kann es ihnen nur wünschen.
und immerhin gibt es ja bezüglich mikrofonen genügend alternativen auf dem weltweiten markt.
aber so ist das eben im leben, es gibt immer wieder mal eine veränderung der situation. das ist zwar schade für die alte marke AKG, aber es gab ja immer wieder mal große marken, die verschwunden sind. man denke nur mal an Grundig, Thorens, Telefunken, Braun...
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ach, herrjeh, D190.
ja, so haben die ausgesehen. die hatte ich ja schon total vergessen... an das anfassgefühl des sintermetallkopfes kann ich mich aber noch gut erinnern

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bezüglich RAM kann ich berichten, dass ich vor jahren von RAM 4044 auf FP10K umgestiegen bin, weil mir die klanglich besser gefielen.
die RAM waren nicht wirklich schlecht, aber die andern amps hatten einfach mehr punch und eine etwas bessere klarheit im mittelton.
wenn du die LABs also als eher mittelmässig beurteilst, wirst du mit der RAM nicht wirklich weiter kommen.
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so sieht´s leider aus.
wobei, wenn ich zurückdenke, wie oft ich schon vollkommenen murks in sachen VA technik erleben musste, dann ist es vielleicht tatsächlich besser, wenn wir nicht systemrelevant oder gar lebensnotwendig sind.

aber das ist ein anderes thema!

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Bei der Lufthansa legt man ja auch als Pilot und Passagier gleichermaßen Wert auf die passende Anzahl gut gewarteter Triebwerke im Fluggerät, unabhängig von der Verfügbarkeit funktionierender Austauschaggregate im Wartungshangar...
bitte keine vergleiche von veranstaltungstechnik mit WIRKLICH lebensnotwendiger technik

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Wieso ist hierbei eigentlich nichts zu finden?
ich schätze mal das hat etwas damit zu tun, dass diese marke von behringer gekauft wurde und die alte website einfach nicht mehr da ist.
für die bereits verkauften geräte fühlt sich der neue eigentümer möglicherweise nicht mehr zuständig, so dass es da keine site für die bereits vor vielen jahren abgekündigten produkte gibt.
das ist aber nur meine meinung dazu, ich bitte das auch so zu bewerten.
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ich habe mehrere China-Clones der FP10.000Q im lager und bin mit deren audioperformance absolut zufrieden.
bei der zuverlässigkeit muss man allerings definitiv abstriche machen! bei wichtigeren jobs habe ich immer einen amp in spare im auto.
leztlich kommt es hier aber extrem darauf an, wie viele jobs die amps im durchschnitt machen sollen. für 12 jobs im jahr macht die anschaffung eines originalen LAB amps (oder eines anderen amps der etwas besseren sorte) meiner ansicht nach finanziell keinen sinn.
wenn die dinger aber oft im einsatz sind, vielleicht sogar auf tour, dann sind die mehrkosten der originalen amps ganz schnell kein thema mehr. und in diesem falle würde ich dann selbstverständlich auch die höhere qualität empfehlen.
der threadersteller muss also erstmal für sich entscheiden, was für ihn infrage kommt.