wir suchen Standardtexte für Sprachalarmierungsanlagen.
wenn hier jemand einen tipp oder einen link hätte, wäre das sehr nett ![]()
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wenn hier jemand einen tipp oder einen link hätte, wäre das sehr nett ![]()
interessant ist auch, dass du zu etwas anderen latenzwerten kommst.
ich hätte gerade eine SQ vor der nase, aber ich hab meinen rechner mit der messsoftware leider nicht hier...
zur Info:
für die SQ gibt es jetzt auch eine MADI karte
meine SE215 hat unser keyboarder übernommen. für meine ohren haben die nicht gepasst. sag doch mal, wie du damit zurecht kommst.
leider gibt es im moment wegen den kontaktbeschränkungen keine proben, deshalb kann ich gerade keine weiteren erfahrungen sammeln.
nettes video, vielen dank dafür!
gute idee, das einfach mit dem messystem zu machen.
endlich haben wir ein wirkliches argument dafür, warum der schlagzeug-soundcheck mehr als 3 minuten dauern muss ![]()
scherz bei seite:
offenbar kommt man da mit einer reinen delayanpassung aber schon deutlich schneller zu einem ergebnis.
das würde jetzt meine vermutung bestätigen, dass diese allpass filter eher für studioarbeiten gedacht sind.
Gestern Abend bei der Bandprobe ...
wir proben zur zeit nicht, weil Corona und "möglichst wenige kontakte".
gibt es das bei euch nicht ?![]()
Ganz so einfach ist Marketing dann doch nicht.
aber leider sind diesbezüglich viele techniker sehr anfällig.![]()
und selbst wenn sie die pulte nicht selber kaufen: sie empfehlen ja oft die werkzeuge, mit denen sie gerne arbeiten möchten.![]()
Wenn zu viele Features dabei sind, die man selbst nicht braucht, kann auch der Gedanke aufkommen, daß man diese Features bezahlen muß, ohne sie zu nutzen.
solange sich die unbenutzten features auf softwareebene befinden, sehe ich da keine allzu große problematik für die käufer. das pult wird ja weder billiger noch teurer, wenn man ein paar features nicht benutzt.
ok, mit ausnahme der ungewöhnlichen plugin-politik bei SQ und Avantis
. aber da kann sich der user ja selbst entscheiden, ob er die zusätzlichen features benötigt - oder eben nicht.
die tatsache an diesen videokonferenzen ist aber leider, dass sich die leute ohne unsere mithilfe einfach selber geholfen haben. viele haben schnell gelernt, wie sie sich auf ihren laptops und iPads irgenwelche kommunikations-software installieren und haben sich dann einfach ohne jede weitere vorbreitung zu großen gruppen zusammengeschaltet.
ich habe da in letzter zeit so einiges mitbekommen, weil wir hier natürlich nicht davon verschont bleiben. mittlerweile schalten sich in so gut wie jeder sitzung leute von aussen zu, die irgendwo zuhause in ihrem büro oder in einem stillen kämmerlein sitzen.
und ebenso selbstverständlich gab es da laufend probleme, weil diese leute eben meistens technische laien sind. dinge wie vorab mal einen kleinen souncheck zu machen war bislang einfach gar nicht üblich. da gab es einfach: einwählen - sprechen - fertig.
also entweder hat es dann funktioniert - oder eben nicht ![]()
gerade diese woche konnte ich mal an die stadt ein paar tipps geben, wie sie ihre videokonferenzen besser hinbekommen können- zumindest was die sprachverständlichkeit angeht . die sache mit der ausleuchtung für ein gutes videobild hab ich erstmal völlig ignoriert, es geht erstmal um verständlichkeit und weniger feedbacks
)... mal sehen ob es fruchtet.
von selbst sind sie aber leider überhaupt nicht auf die idee gekommen, mal uns profis zu fragen, wie man da vorgehen könnte.![]()
in sofern stellt sich eben die frage, ob es da wirklich so viel mehr arbeit für die kollegen gibt.
fast 18 Jahre später
jo, jetzt dürften auch langsam die letzten patente ausgelaufen sein, falls es welche gab... ![]()
ich mache jetzt seit monaten fast ausschliesslich konferenztechnik... kreistagssitzungen, gemeinderatssitzungen, ausschusssitzungen, vorstandssitzungen... aber egal, ich beklage mich nicht. im öffentlichen dienst kümmern sich ein paar büroleute drum, dass wir arbeit haben.
das finde ich gerade ziemlich gut, weil wir so vor kurzarbeit verschont bleiben.
das eigene nebengewerbe frisst aber leider wegen den laufenen kosten und fast keinen einnahmen die rücklagen langsam aber sicher weg...
sachdienliche infos und erfahrungswerte zu mikrofonen sind grundsätzlich immer willkommen. ![]()
vielleicht ist die funktion ja eher für studioanwendungen gedacht?
ich denke, wenn so eine funktion da ist, muss man sie ja nicht zwingend nutzen.
aber den verkäufern hilft das vielleicht, denn man kann dann sagen: wir haben das. ob es später benutzt wird oder nicht, ob es vorteile bringt oder nicht, ist dem marketing im endeffekt ja schnuppe. die müssen pulte verkaufen, das ist ihre aufgabe. und was ist für techniker als potentielle kunden besser geeignet, als eine üppige featureliste? ![]()
ich muss zugeben, dass ich alle jobs bisher mit dem d-classic gemacht habe, sowohl mit der dLive, als auch mit SQ und QU16.
die pegelreduzierung im NOM automixer kommt daher, weil ja normalerweise mehrere kanäle gleichzeitig "offen" sein können, eben "Number of Open Mics". das verhindert, dass bei verdopplung der offenen kanäle die empfindlichkeit des gesamtsystems steigt. hier ist es also richtig und wichtig, dass der gesamtpegel reduziert wird. ich wüsste jetzt aber nicht, warum man da mehr als 3dB brauchen sollte, denn in aller regel sind die mikros der einzelnen sprecher relativ weit voneinander entfernt, so dass es hier nicht zu einer idealen addition kommen kann.
die "off Attenuation" würde ich aber immer deutlich runterschrauben und mich nach der möglichen anzahl der kanäle richten.
was mir hier beim NOM allerdings fehlt ist die einstellmöglichkeit, wie viele mikros maximal geöffnet sein dürfen. diese möglichkeit kenne ich so von früher, als ich noch viele konferenzraumsysteme verbaut habe. ansonsten ist der aber feiner auf die situation einstellbar als der D-Classic. In konferenzräumen würde ich deshalb vermutlich den NOM nutzen, vor allem wenn die sache mal wieder in verbindung mit schlechter raumakustik funktionieren muss.
bisher waren meine jobs damit aber immer diskussionsrunden, auf die man sich nicht lange und gründlich vorbereiten konnte. deshalb hab ich mich da stets für die einfachern D-Classic entschieden - und das hat bisher immer super funktioniert.
weiß ich nicht, hab ich nicht probiert.
da es ja um die impulsantwort ging, hab ich das natürlich ganz oldschool in diesem modul gemessen.
die nächsten tage hab ich auch ganz gut zu tun, komme gerade nicht so schnell zum messen...
und mal so nebenbei... es gab schon mal eine "15minutes mix challenge"
war in den 80gern, da war aber reinhören verboten
das ist aber echt quatsch. rein nach pegelanzeigen? ohne die beurteilung mit dem ohr würde ich nie irgendwas mischen wollen.
nach 2 min hatte ich keine Lust mehr, sorry
da hab ich doch mehr zeit investiert, mindestens das doppelte ![]()
wora die von dir gemessene Impulsantwort sieht doch plausibel aus
ja, aber warum sieht die impulsantwort von SynAudCon ganz anders aus?
und warum kommt da ein anderer latenzwert raus?
das erschliesst sich mir bisher noch nicht. liegt es evtl. am messignal?
impedanzen kann man eigentlich mit fast jedem messprogramm messen. dazu muss man sich nur die passenden adapter basteln, denn das geht auch mit dem kopfhörerausgang einer soundkarte. damit kann man dann gut den erforderlichen locut ermitteln und kann evtl. erkennen, ob die treiber einen schuss haben.
die limiterwerte wirst du aus dem impedanzgang allerdings nicht ermitteln können, dazu musst du entweder die leistungswerte des herstellers verwenden. beim DE750 weiß man das, wenn du noch herausfindest welche pappen das sind, kannst du das errechnen.
man kann es auch mit messprogrammen wie ARTA ermitteln, dann brauchst du aber einen gehörschutz ![]()
"Die Durchsageanlage muss so ausgeführt sein, dass sie auch bei Ausfall der Stromversorgung noch für die Dauer von 120 Minuten weiter funktionsfähig ist."
ähem...
in festinstallationen ist sowas natürlich umsetzbar bzw. sollte selbstverständlich sein, aber für mobile beschallungsanlagen dürfte diese forderung ein ernstes problem darstellen.
generell rate ich davon ab, die normale beschallungsanlage für evakuierungszwecke einsetzen zu wollen. der erforderliche aufwand für akkus und überwachungstechnik für sprachalarmierungsanlagen ist hierfür ein fass ohne boden, weil sämtliche komponenten in die linienüberachung einbezogen werden müssen! ich empfehle deshalb immer, die sprachalarmierung als eigenständige anlage auszuführen. auch in festinstallationen.
ist diese sicherheitsrichtlinie verbindlich? ich habe noch nie von einem veranstalter entsprechende vorgaben oder texte bekommen.
In welchen Situationen hat es nicht funktioniert?
bei tiefen trennfrequenzen hat es immer gut funktioniert, aber wenn die trennfrequenz über 100Hz lag, hat es nicht immer gut geklappt. aber klar: kürzere wellenlängen machen die aufgabe einfach schwerer.