Das sieht hier gerade nicht mehr nach IWMO aus.
das ist korrekt!
aber ich find es schon wichtig, dass man mal miteinander über diese themen reden kann.
Das sieht hier gerade nicht mehr nach IWMO aus.
das ist korrekt!
aber ich find es schon wichtig, dass man mal miteinander über diese themen reden kann.
Das ist im Grunde richtig. Aber wer sichert seine Dateien ohne Cloud richtig - also auch an einem entfernten Ort? Wenn Dir der Betrieb oder der Haushalt abfackelt oder absäuft, helfen die vielen Backup-Festplatten im Schreibtisch wenig. Eine Cloud hat nicht nur Nachteile.
ich speichere meine daten schon seit es sie gibt - auf USB sticks.
auf meinen rechnern habe ich dafür ein sync-programm. so sind die wichtigen daten immer an verschiedenen orten und auf verschiedenen rechnern synchonisiert.
es ist mir vor etwa 25 jahren nur einmal passiert, dass ein backup nach einem rechnercrash nur zum teil wiederherstellbar war... seither verteile ich das stets auf mehrere systeme. und diese vorgehensweise ist auch gar nicht sonderlich kompliziert.
was diese Whatsapp-seuche angeht:
als Meta damals diesen dienst übernommen hat, bekam ich nach kurzer zeit eine meldung von whatsapp: ich solle doch bitte mein smartphone tauschen, denn demnächst würden einige funktionen auf meinem damaligen Blackberry nicht mehr funktionieren.
daraufhin habe ich meinen account gekündigt!
und ich habe es lange jahre überhaupt nicht vermisst...
erst in letzter zeit hatte ich entdeckt, dass ich im kollegenkreis von manchen informationen überrascht wurde - und auf nachfrage, warum mich niemand informiert hat kam oft der satz: "ach, du hast ja kein whatsapp"...
also habe ich mir im letzten jahr ein altes handy genommen, habe einen neuen telefontarif gekauft (2,99 monatlich) und habe whatsapp darauf installiert. nun habe ich also ein whatsapp-handy, das nur auf der arbeitsstelle benutzt wird (obwohl das zu dienstlichen zwecken ja eigentlich nicht erlaubt ist - aber das interessiert ja keinen)
und was muss ich feststellen? dort kommen alle 2-3 tage mal irgendwelche nachrichten rein, die in aller regel belanglos sind ... und einige informationen bekomme ich nach wie vor nur eher zufällig mit.
der schritt mit whatsapp hat mir also nicht man ansatzweise so viel gebracht, wie man vermuten sollte...
das einzig gute daran ist, dass ich mich entschieden habe, whatsapp nach wie vor von meinem privaten bereich auszuschließen.
übrigens:
meine anregung, dass sich doch einfach alle einen threema-account zulegen sollten, wurde nur belächelt... aber ich bleibe auf meinem weg.
- Danteabbrüche zwischen 2 Pulten. Erst als der Kollege die Enden der Glasfaserleitung sauber gemacht hatte lief alles problemlos.
das versuche ich meinen kollegen auch immer begreiflich zu machen:
eine LWL verbindung braucht unbedingt:
ABSOLUT SAUBERE UND STAUBFREIE VERBINDUNGEN !!!
aber manchmal hat man das gefühl, gegen wände zu sprechen...
jeder muss für sich entscheiden, ob er seine daten freiwillig an andere leute gibt, die es möglicherweise nicht immer nur nett mit ihm meinen.
mich stören diese ständigen aufforderungen, die Cloud zu nutzen, ebenfalls gehörig. ich lagere da auch nichts aus, meine dateien bleiben auf meinen festplatten. wir sind schon abhängig genug von den Tec-unternehmen.
wenn ich aber sehe, wie sorglos schon die leute in meiner näheren umgebung mit dem thema datenschutz umgehen wird mir allerdings klar, dass ich da eher den job von Don Quichotte einnehme...
IWMO ...
habe heute meinen büro-rechner von 8GB RAM auf 32GB aufgerüstet - holla, jetzt macht´s wieder spaß ![]()
na ja, es gibt eben keine institution, die völlig unabhängig arbeitet.
diese seite ist trotzdem interessant, weil ich dann eigene messungen mit den messungen von anderen kollegen vergleichen kann. immerhin habe ich gesehen, dass die messungen der lautsprecher, die ich mir angeschaut habe, offenbar als genzflächenmessung ausgeführt wurden. das ist doch schonmal ein guter ansatz.
und was die messungen der hersteller angeht: ich kenne eigentlich nur einen hersteller, der hier schon immer aussagekräftige angaben gemacht hat und das auch weiterhin tut, das ist JBL. bei vielen anderen herstellern sucht man sowas mittlerweile vergebens. was mich z.b. immer besonders interessiert, sind die messkurven zur directivity. das könnte man hier vielleicht noch einführen - aber das erfordert dann halt wieder einen drehteller, den hat nicht jeder.
PS:
naja, der Messaufbau ist schon standardisiert.
https://trace-book.org/faq
sorry, als ich meine antwort geschrieben habe, kam ich aus zeitlichen gründen nicht mehr zum absenden... da war deine antwort noch nicht da. ![]()
es gibt also eine standardisierung, finde ich gut so. trotzdem bleibt natürlich immer ein bisschen luft für messfehler, ist klar.
Den konnte ich (nach Empfehlungen hier im Forum) z.B. gar nicht vertragen, habe den damals direkt wieder verkauft
darf ich fragen, was du mit "nicht vertragen" meinst?
vom frequenzgang her ist er ja recht linear, hat auch keine übertriebene höhenanhebung wie manche andere. gut, er klingt vielleicht ein bisschen zu fett im bass, aber das hat mich in abhörsituationen am FOH noch nie gestört.
auf meinem kopf sitzt er sehr bequem. ich habe damit auch schon viele konzerte gemischt, wo die abhörsituation nicht gut genug war. da hat nichts gedrückt oder war sonst irgendwie unangenehm.
im ersten moment ein IDN, später dann ein IWMO ...
gestern war ich für einen recht lockeren job eingeteilt: ich sollte die lautstärkeüberwachung bei einem rockkonzert in einer unserer hallen machen, später dann den abbau überwachen.
doch plötzlich kam mein TL auf mich zu: "Wolfgang, wir haben ein problem!"
in unserer anderen halle sollte eine weiteres bandkonzert stattfinden. aber unser techniker, der das machen sollte, war wohl eben zusammengeklappt: ganz offensichtlich grippe, er konnte den job wirklich nicht durchziehen.
also musste ich schnell in die andere halle fahren und den job übernehmen.
sowas mag ich eigentlich überhaupt nicht: ohne vorbereitung mache ich normalerweise keinen bandmix. und dann noch auf einem pult, das von anderen leuten konfiguriert wurde... also ein richtiges IDN!
zu meinem glück stelle ich dort jedoch fest, dass der kollege auf der SQ6 lediglich die inputbeschriftungen gemacht hatte - sonst war da noch gar nichts vorbereitet!
also quasi ein naktes pult mit dem standard-routing. ich verstehe zwar nicht, wie man so unvorbereitet einen job kann, aber das half mir schonmal weiter, ich musste keinen total-reset machen.
der aufbau mit 7 monitorwegen war dann einigermaßen sportlich, ich musste mich gleichzeitig in den rider einlesen und die mikros und monitore verkabeln. die band war natürlich schon da und hatte schon aufgebaut! ![]()
zum glück erwiesen sich diese musiker jedoch sehr einsichtig, sie hatten die missliche lage mitbekommen und unterstützten mich, wo sie konnten. sie warteten geduldig, bis ich am SQ6 meine einstellungs-vorbereitungen gemacht hatte...
das war alles knapp in der zeit, aber es hat geklappt.
am ende des konzertes dann das IWMO:
die musiker kamen auf mich zu und haben sich fast schon überschwänglich bedankt.
sie hätten einen erstklassigen monitorsound gehabt und sie haben sich absolut wohl gefühlt.
einer fragte auch: "eigentlich hatte ich unter diesen umständen ein paar feedbacks erwartet, aber da waren keine".
ich antwortete: "ich hatte einfach keine zeit, die monitore so zu verstellen, damit es pfeift" ... großes gelächter.
schlussendlich also ein schöner abend!
ich nutze seit zwei jahrzehnten ATH-M50.
den gibt es mittlerweile auch in einer BT version. die habe ich aber noch nicht getestet. aber vielleicht wäre das ja was, bass liefert er jedenfalls sauber und fett.
durchaus interessante seite.
habe mir ein paar beispiele angesehen. auffällig ist, dass das EMX7150 mittlerweile offenbar doch von vielen leuten benutzt wird...
- Die Aussage mit den DCAs ist korrekt, MS hatte für das CQ zugriff auf die DCAs bevor es die offizielle Software konnte
ah, ok.
ich kenne das CQ pult nicht, dachte die aussage bezog sich generell auf A&H pulte. dann nehme ich das natürlich zurück.
MS konnte auch schon DCAs bevor die von A&H das implementiert hatten .
du musst etwas anderes meinen.
DCA´s gab es z.b. schon 2007 in der A&H iLive. damals gab es noch kein MS.
im pult kannst du ja einstellen, welche signale du zum Alt.Out senden willst.
aber du kannst natürlich nur das senden, was du dort anklicken kannst. gibt es dort die option, den FX auszugeben? wenn ja, dann kann das MS natürlich auch verwalten.
Es durfte einfach auf keinen Fall zu heiss gefahren werden.
das war allerdings bei allen Yamaha analogpulten der fall - auch bei den teuren musste man sich da wirklich zurückhalten - vor allem bei perkussiven signalen!
wenn man das wusste, war das mischerleben einfacher...
trotzdem mochte ich die GA dinger wirklich überhaupt nicht und musste zum glück nur wenige gigs damit machen.
die kleinen MG analogpültchen finde ich aber sehr angenehm und nutze die schon seit vielen jahren für allerlei kleine anwendungen.
was er glaube ich damit sagen will: In Hessen gibt es keine guten, italienischen Restaurants.
auch das möchte ich nicht so stehen lassen:
ich habe lange zeit in Frankfurt und umgebung gearbeitet, da gibt es sehr wohl gute italienische restaurants!
das sind vermutlich die, die vor der afrikanischen platte geflüchtet sind ... und wir süddeutschen sagen mit unserer platte: "DU - KOMMST - NICHT - VORBEI !!! " ![]()
Ob das dann 32 rein und raus kann?
guckst du video obn:
"16 channels of I/O"
2 maschinen nebeneinander sind also 32 ch
Ich habe lange kein Mon von FOH gemacht, aber ich würde mir die Talkmics auf einen kleinen Lautsprecher legen.
darauf wird es dann vermutlich hinauslaufen - sonst bekommt man das ja evtl. gar nicht mit, wenn da auf der bühne irgendwo einer in ein mikro quasselt
Ich hatte auch schon einen Musiker, der auf den Fuß vom Mikrofonstativ stampft, dann etwas in abgeschaltete Talkback spricht, dann den Fußschalter (nicht Taster) vom Talkback betätigt und fröhlich mit dem nächsten Song weitermacht.
wenn ich meine erfahrungen mit musikern der letzten jahrzehnte vor meinem geistigen auge vorbeiziehen lasse, finde ich sofort welche, die das gewesen sein könnten ![]()
zum glück gibt es aber auch noch "die anderen" musiker
![]()
hallo Matze1304, willkommen in pa-forum!
Aktuelle Gate-Einstellungen (Beispiel für Rack-Tom):
Threshold: –40 bis –55 dB
Range: –∞ oder –40 dB
Attack: 0,5–2 ms
Release: 300–800 ms (auch länger als 1 s getestet)
ich kenne das pult jetzt auch nicht, aber hier fallen mir ein paar werte auf, die mir ungewöhnlich vorkommen.
zum ersten ist es die Range (ich nehme an, damit ist die gain reduction bei geschlossenem gate gemeint): nimm das mal deutlich runter, als startwert würde ich da höchstens -20dB setzen
zum anderen ist es der sehr niedrige threshold-wert und die info, dass du als sidechain die overheads verwendest. das verstehe ich jetzt nicht so ganz. wenn du die gates mit den OH triggerst, bekommst du nie einen sauberen anschlag für die einzelnen trommeln zum öffnen des gates, weil die overheads ja das ganze drumset "hören". versuche erstmal, den trigger vom eigenen kanal zu holen (self). da dieses tom-mikro ja viel näher an der jeweiligen trommel ist als die overhads, müsstest du automatisch ein viel besseres triggersignal bekommen.
attack und release könnte passen, zumindest schrecken mich diese werte jetzt nicht auf.
als letztes müsste man sich mal die positionierung der mikros - und deren richcharakteristik anschauen. da kann man auch einiges rausholen.
"Clean Signals from Input to Output"
und
"Specs you can trust"
Am Pult kanns scheinbar nicht gelegen haben🤣
aber wir wissen auch:
das papier, auf dem solche beschreibungen gedruckt wurden, war stets seeeehr geduldig! ![]()