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Beiträge von wora

  • Funny stuff

    • wora
    • 6. November 2020 um 17:34

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 6. November 2020 um 17:08

    nö, bei mir ist es in dem fall "War Pigs".

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 6. November 2020 um 13:33

    ich habe vorhin mal kurz einen der songs in das pult eingespielt.

    wie ich erwartet habe, sind die gains teilweise doch recht unterschiedlich zu meinen gewohnheiten. ich bin ja ein großer freund von headroom, und das gab es bei einigen spuren quasi überhaupt nicht. und das signal von Kick-out und das mikrosignal der violine sind für mich völlig unbrauchbar.

    so würde ich also vermutlich die erste minute damit verbringen, die signalpegel mit den trims an meine arbeitsweise anzupassen, bevor ich überhaupt mal die mutes ausschalte.

    aber jetzt muss ich erstmal weg

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • wora
    • 6. November 2020 um 13:14
    Zitat von audiobo

    Sehe ich das eigentlich richtig, dass weder im MixPad-App noch in der Mixingstation auf den AMM zugegriffen bzw. dieser angezeigt werden kann?

    ja, das siehst du richtig. ich habe gerade in beiden nachgesehen und kann da nichts finden.

    die konfiguration des AMM funktioniert demnach wohl nur direkt im pult. dort geht das aber, das weiß ich zufällig aus eigener erfahrung ;)

    im dLive editor geht das übrigens, deshalb kann man das dort auch offline vorbereiten.

  • PA Schmeichler

    • wora
    • 6. November 2020 um 12:59

    Boris Blank hat mich mit seinen soundideen schon in den 80er jahren fasziniert. guter mann!

    und die dame hat eine sehr angenehme stimme, also mir gefällt das.

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • wora
    • 6. November 2020 um 00:54
    Zitat von Flugwuppich

    Daß die VA-Branche keine politische Lobby hat, wissen wir seit der "digitalen Dividende".

    dazu muss man aber auch sagen, dass die VA branche da auch zum teil selbst dran schuld war, weil einfach die wenigsten ihre funkstrecken ordentlich angemeldet hatten!
    dazu fällt mir eine kleine parallele ein, die ich letztes jahr mal bei uns erlebt habe:

    bei uns gibt es seit jahren einen skandal mit durch PFC verseuchtes grundwasser. bei einer öffentlichen gemeinderatssitzung bot die stadt an, einige tausend euro für die bürger bereit zu stellen, damit sie das wasser von ihren eigenen brunnen testen können.
    daraufhin meldete sich ein ziemlich erboster bürger über das rückfragemikrofon und beschwerte sich lautstark, dass die bereitgestellten mittel hinten und vorne niemals reichen würden, um alle brunnen zu testen.

    die antwort eines fachmannes der stadt hatte dann eine ziemliche wucht, so dass sich der herr ganz still wieder auf seinen stuhl setzte: "also nach meinen unterlagen sind bei uns im landkreis 30 brunnen gemeldet, dafür genügen die bereitgestellten mittel ganz locker"

    (die zahl habe ich jetzt erfunden, ich weiß sie nicht mehr, aber sinngemäß stimmt es).

    wenn also die meisten brunnen offenbar ohne genehmigung gegraben wurden - woher sollte das amt dann wissen, wie viele brunnen es wirklich betrifft?

    ich hoffe ihr versteht, worauf ich hinaus wollte. so ähnlich war es ja auch mit den funkmikrofonen.


    ansonsten stimme ich deinem beitrag im groben aber durchaus zu. wir werden offensichtlich nirgends wirklich ernst genommen.

    aber man kann sich auch von der selbständigkeit lösen und trotzdem in der branche bleiben.

    so hatte ich ja das glück, zufällig rechtzeitig in eine festanstellung gewechselt zu haben: städtischer veranstaltungsbetrieb, öffentlicher dienst, urlaub, weihnachtsgeld, lohnfortzahlung im krankheitsfall. dazu wertschätzung der geleisteten arbeit - und, was wirklich nicht zu unterschätzen ist: unglaublich tolle kollegen!

    es geht also schon, auch innerhalb der branche finden sich plätze für gut ausgebildete kollegen.

    allerdings könnte es im moment gerade ein schlechter zeitpunkt für eine bewerbung sein.

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 6. November 2020 um 00:36
    Zitat von simonstpauli

    Nach 1 Minute kommt der Meßingenieur und teilt mit, daß jetzt schon die Lautstärkereserve für die nächste halbe Stunde aufgebraucht ist und ab jetzt "Rückwärtsmischen" angesagt ist. Nach 2 Minuten kommt der Manager und findet, daß es nicht genug drückt, nach 3 Minuten die Freundin vom Gitarristen, die ihr Herzblatt nicht zu laut genug findet.

    da fehlt noch: natürlich steht das pult seitlich von den zuhörerplätzen, so dass man nur teilweise mitbekommt was man da mischt.

    dann kommt mir das seeehr bekannt vor ! X/

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 5. November 2020 um 17:35
    Zitat von audiobo

    Mischgeräte die man seinem Lebenspartner erklären muss machen eh keinen Sinn...

    na ja, es kommt ein bisschen drauf an, was der lebenspartner für hobbys hat :P

    Zitat von erdna

    64 Dyn8 Instanzen? Nicht schlecht! Die können in der Dlive doch aber auch nicht anstelle des Kanal Kompressors recalled werden, oder doch?

    die Dyn8 lädt man in der dLive in den ersten oder den zweiten Insert-Slot der inputs, oder in den insert auf den bussen. das ist ein DeepPlugIn, das hat hier mit dem FX rack nichts zu tun. der kompressor pro kanal bleibt dabei erhalten, man hat also pro kanal einen kompressor und zusätzlich zwei inserts, in die man diese dxynamischen EQs laden kann. ich habe noch nie mehr als das benötigt :D


    Zitat von erdna

    Beim SQ ist der Dyn8 ja aufgeteilt in MultiBD4 und DynEQ4. Habe also maximal 4DynEQ/4MultiBD oder bis zu 8 von je einer Art. Da ich aber auch gerne Mal einen Hall, Delay oder ADT benutze, bleiben in der Realität nur sehr wenige Slots dafür. Und mIr fehlt bei SQs Dyn4/MultiBd doch auch sehr die Sidechain Möglichkeit.

    da wir in unseren SQs keine plugin erweiterungen aktiviert haben, kann ich leider nicht sagen wie das dort so funktioniert. aber ich glaube nicht, dass es den Dyn8 für die SQ gibt. der Dyn8 bietet übrigens sidechain, was ich auch sehr fleissig benutze. man kann hier die sidechain-funktion sogar pro band an oder abschalten.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 5. November 2020 um 12:33
    Zitat von audiobo

    Jetzt sehe ich, dass David neben der Integration von neuen Pulten und dem ständigen Anpassen auf neue Firmware-Versionen es auch noch geschafft hat, die App neben Ios für PC, MacOS und Linux umzusetzen.

    oh, das ist ja grandios!!

    wo kann man das für Windows downloaden?


    EDIT:

    habs gefunden

    https://dev-core.org/posts/2019-12-19-ms-pc

    nochmal EDIT:

    https://devcore.onfastspring.com/mixing-station-pc

    habe mir jetzt die versionen für SQ und X32 runtergeladen.

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 5. November 2020 um 12:14

    korrekt. das ist auch eines der dinge, die mir persönlich nicht so gut gefällt. auch ich würde es begrüßen, dass der Dyn8 in der kanal-library mit gespeichert wird. andererseits ist es eben so, dass "nur" 64 Dyn8 instanzen zur verfügung stehen (in der SQ deutlich weniger). man kann sie also nicht für alle 256 inserts in 128 kanälen und 64inserts in 64 bussen verwenden - da muss man je nach situation ohnehin immer eine auswahl treffen. wahrscheinlich ist das der hintergrund für die überlegung, die inserts eben nicht in den kanal librarys abzulegen, denn das könnte ja zu fehlern führen.

    als "workaround" kann man sich, wenn man eine eigene, wiederkehrende patchliste erstellt hat, die Dyn8 inserts in einer standard-szene mit allen anderen voreinstellungen abspeichern. so mach ich das jedenfalls, dann ist man ja auch sehr fix.

    aber wie gesagt: zu reinen übungszwecken fände ich es durchaus sinnvoll, mal wieder ganz bei null zu beginnen.

  • A&H dLive

    • wora
    • 4. November 2020 um 23:23

    ok, wenn man zwei expander benutzt und die auch noch redundant betreibt, dann sind natürlich schon 4 leitungen belegt.

    ich betreibe meine expander in den seltensten fällen redundant, hatte noch nie ein problem. deshalb bin ich da ein bisschen mutiger und nehme da meist eine einzelne leitung pro expander ;)

    bei großen produktionen, also wenn da mehrere tausend leute zuhören, ist redundanz natürlich schon ein sinnvolles thema, keine frage.

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 4. November 2020 um 23:16
    Zitat von guma

    Eine channel library ist trotzdem sinnvoll, wenn man schnell das genre, die Mikrofonie ändern will oder der 'Superpatch’ mit den immer gleichen Einstellungen halt mal nicht funktioniert.

    jo, da sind wir einer meinung.

    was locuts und EQ einstellungen angeht, so ist das ja auch eine zielführende sache, das sagt auch meine erfahrung. ob das dann zu den verwendeten mikrofonen passt, die ich komplett nicht kenne, wird man dann sehen.

    und ist es auch so, dass man für ein funktionierendes dynamikverhalten einfach auch die input-gains benötigt, die man selbst so fährt. das passt nicht immer automatisch zu den gewohnheiten von anderen kollegen, das ist auch meine erfahrung. also zumindest die dynamics muss man mit fremdem aufnahmematerial möglicherweise stark überarbeiten. ich bin mal gespannt, wie das dann mit den geladenen aufnahmen klappt.

    Zitat von guma

    mal so ganz nebenbei: War es nicht irgendwie so, dass man in dLive und damit wahrscheinlich auch im aufgepeppten SQ manches aus dem 'deep processing' nicht so einfach im channel stripp mit ablegen konnte also Eigenschaften des Multiband oder DynEq dem recallten Kanal erst wieder neu sagen mußte?

    ja, aber auch hierfür gibt es librarys.

    und auch hier ist meine sammung mittlerweile ziemlich reichhaltig, vor allem für das wunderbare Dyn8 plugin. ich weiß gar nicht, ob ich noch jemals ohne dieses tool auskommen werde ;-).

    wenn man die spuren vorbereitet, kann man sich das natürlich ebenfalls schonmla anlegen. für einen möglichst schnell erstellten mix ist das aber auch nicht unbedingt erforderlich. damit kann man sich das ergebnis schön verfeinern, das kommt also eher erst nach den ersten zwei bis drei songs zum zuge ;)

  • A&H dLive

    • wora
    • 4. November 2020 um 16:53
    Zitat von Marian Humann

    Wir haben alleine zwischen Regie und Bühne 8 neue CAT7 Strecken und 3 ältere CAT5e Strecken. Manchmal ist auch das schon zu wenig

    uuups... ?

  • A&H dLive

    • wora
    • 4. November 2020 um 12:44

    DM?

    ich dachte wir hätten schon lange EUR?

    *finger

    nee, scherz beiseite:

    die idee mit dem mixrack in der regie hat ja was. es ist ja einer der großen vorteile bei dem pultsystem, dass man sich durch die vom bedienpult getrennte mixengine und inputs völlig frei entscheiden kann, wo man das einbaut.

    und wenn man das bedienpult mal nicht braucht, z.b. wenn eine fremdproduktion einfach nur ein paar summenkanäle einspielt, dann kann man das ding auch getrost ausgeschaltet lassen und die paar einstellungen einfach mit dem PC oder dem tablet (oder gar mit dem smartphone) vornehmen.

    ich beglückwünsche euch jedenfalls zu den neuen möglichkeiten!

    und jetzt hoffen wir, dass die mitbewohner dieses landes bei der corona-eindämmung fleissig mitmachen, so dass du baldmöglichst veranstaltungen über die neue technik mischen kannst!

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 4. November 2020 um 12:31
    Zitat von secluded

    ich hab' gestern 'mal 'n 1,1GByte File in knapp 1min30Sek geladen

    du glücklicher!

    der download der von mir gewählten datei mit 2,2GB dauerte tatsächlich über zwei stunden!
    ich habe danach noch ein zweites beispiel mit 1,1GB geladen, das lief dann etwa 20 minuten.

    offenbar wird die versprochene netzwerkgeschwindigkeit bei uns hier also bei weitem nicht eingehalten. die benchmark-tests liefen aber immer sehr gut, so dass man hier vielleicht vermuten könnte, dass es mit diesen tests genau so laufen könnte wie bei den abgastests der autohersteller... ist aber nur so eine vermutung.

    was die vorlagen angeht:

    im prinzip mache ich das ja genau so wie Loloverde. meine dLive betreibe ich immer mit einem festen kanal-grundgerüst, auch bei mir sind die ersten 10 kanäle die drumspuren und die kanäle ab 25 die gesänge. dazwischen ist es ein bisschen anders, aber egal, das prinzip ist das gleiche.

    wenn ich neue bands mische, lege ich mir deren kanäle genau dort hin, wo auch mein kanalraster ist. das ergibt in der regel einige freie kanäle zwischen drin. da die dLive das völlig freie gestalten der faderoberflächen erlaubt, ist die genaue belegung der inputs eher nebensächlich.

    dadurch kann ich natürlich schon viele sachen von vorne herein vorbereiten.
    aber ich denke, wenn ich wirklich üben möchte, dann sollte ich möglichst von null beginnen. nur das bringt den vorteil, dass man sich bestimmte vorgehensweisen wirklich verinnerlichen kann. das ist jedenfalls meine meinung dazu.

    ich werde das dieser tage mal ausprobieren, mein pult hab ich gestern wieder ins gartenhäusschen gebracht ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 3. November 2020 um 23:29

    wenn ich wenig zeit habe, lege ich meinen mix von vorne herein möglichst einfach an.

    also keine oder wenige subgruppen, keine oder wenige DCAs, nur rudimentäre effekte (Hall & Delay), keine inserts, keine sidechains.

    das sind alles dinge, die einen schnellen mix nur behindern.

    man muss dann zusehen, dass man mit einer strukturell einfachen lösung das bestmögliche ergebnis hinbekommt.

    also genau so, wie wir das früher auf den analogkonsolen hinbekommen mussten :D

    um die feinheiten hat man sich dann nach und nach während des laufenden konzerts gekümmert.

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 3. November 2020 um 22:39

    na ja, aber wenn man üben möchte, sollte die zeit erstmal zweitrangig sein.

    geschwindigkeit kommt dann eindeutig mit der übung.


    in 19 minuten ist dann das file geladen... wenn alles glatt läuft ;)

  • 15 min Mix Challenge

    • wora
    • 3. November 2020 um 21:35

    wollte mir gerade eine session runterladen, demnächst hab ich wieder urlaub...

    aber die ladezeit von 2:48 min. hat mich jetzt doch ein bisschen abgeschreckt.


    Zitat von Karel Noon

    schauen ob man das eigene Lieblings Mischpult schon verlernt hat?

    da sagst du was... meine dLive ist jetzt tatsächlich seit august im case - keine ahnung, ob ich die bedienung noch drauf habe ^^

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 3. November 2020 um 21:16
    Zitat von davidgiga1993

    In den Layer Einstellungen (Zahnrad, Layer) auf den Pfeil oben rechts.

    bingo, das hat sofort funktioniert :thumbup:


    Zitat von davidgiga1993

    Zum vollständigen schließen einfach den android zurück knopf drücken im Mixer, dann kommt eine Anfrage ob man sicher trennen will. Oder im Menü "Disconnect" auswählen

    super, danke! :thumbup::thumbup::thumbup:

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • wora
    • 3. November 2020 um 18:22

    gute nachricht! ;)

    frage: wo setze ich das zurück?


    dann hätte ich noch eine frage:

    wenn ich die app schliesse, dann wird mir im smartphone trotzdem angezeigt, dass Mixing Station noch im hintergrund in betrieb ist.

    erst wenn ich das telefon herunterfahre und neu starte, ist sie beendet. wie kann ich das denn verhindern?

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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