da ich das "alte user mapping" nicht kenne, werde ich es hoffentlich nicht vermissen ![]()
Beiträge von wora
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wie ist es eigentlich gekommen dass du jetzt auch auf die dunkle Seite der Macht gewechselt bist?
dafür gibt es einen triftigen grund:
ich habe keinen bock, mein dLive mixrack über eine recht enge treppe in den proberaum zu tragen ... womöglich wöchentlich.
damit blieb eigentlich nur eine lösung: das preisgünstigste pult für sechs stereo-inEar wege musste her. und da ein teil der mitmusiker in anderen bands schon übung damit haben, war die wahl dann irgendwie logisch.
es wird ende der woche geliefert.
und dann kann ich endlich mal mitsprechen bei diesem ominösen ding.

ich würde mal schauen was optogates gerade kosten, die laufen jetzt teilweise als monacor Geräte
Ansonsten ist das was du vorhast aber auch machbar denke ich
optogates habe ich schon viele jahre, deshalb weiß ich, dass dies bei uns so nicht funktionieren wird

ich will das mit raummikros machen (siehe beitrag von Loloverde)
Theoretisch reicht auch einfach ein Kompressor auf dem Mikro im Raum bzw. auf der Bühne. Der Zielpegel ist ja vermutlich geringer als das eigentliche Monitoring. Vorteil ist, dass nicht jedes Signal auf dem Monitor das Mikro komplett wegdrückt. Und vermutlich schadet etwas Raumanteil nicht oder ist sogar von Vorteil.
wie ich das letztendlich handhaben werde, wird die zeit zeigen. meine erste funktionsidee ist eben der ducker.
der hat nämlich einen weiteren vorteil: im laufe der zeit werden die schallquellen der band ins InEar verlegt, dann werden kaum noch geräusche auftauchen (ja, auch der drummer denkt über ein elektronisches drumset nach. da scheint es was taugliches zu geben, wenngleich auch nicht in "billig"). aber damit wäre auf der bühne und im proberaum maximale ruhe, man hört dann eigentlich fast nur noch den gesang (ein traum für alle FOH mischer!
)aber das wäre dann auch das ende der kompressor-idee.

man wird sehen, was wirklich umgesetzt wird. vielleicht schmeissen wir das elektronische drumset ja gleich auf den müll...

Im Studio hab ich immer ein Mikrofonpärchen für den Talkback stehen, mit einem sehr frühen, sehr hart eingestellten Limiter. Wenn die Musiker in zwei drei Metern Entfernung sprechen, hört man es deutlich. Sobald das Schlagzeug anfängt, ist daß Mikrofon 30dB leiser als der eigentliche Mix.
siehste, meine grundidee mit den raummikros wird funktionieren, das weiß ich

zum kompressor/limiter gilt aber das oben gesagte. da muss ich also abwarten.Du kannst beim X32 Rack noch die 6 Aux-Inputs für Line-Quellen nutzen. Keyboards, wenn nicht gerade extrem pegelschwach, gehen da eigentlich immer. Dann hast du bis zu 22 Inputs. Du kannst ja die physischen Inputs frei auf die Mixerkanäle verteilen, so dass man dann auch nicht mit den Aux-Kanalzügrn hantieren muss, die von der Ausstattung etwas eingeschränkt sind.
das mit den 6 klinkeninputs für die drei keyboard-stereo sends hab ich tatsächlich schon genau so eingeplant.
die zusätzliche idee von dir, diese inputs einfach in normale kanäle zu patchen, ist aber grossartig!
danke für diese anregung!
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das mikro (evtl. auch mehrere) soll einfach im raum stehen, damit wir uns in den speilpausen unterhalten können. um jedem ein mikro zu geben, reichen die kanäle leider nicht, denn wir haben hier ja nur 16 inputs. ausserdem möchte ich auch den aufwand überschaubar halten.
ich denke die idee von robert müller, alle signale postfade in den Bus 16 zu schicken, wird dieses problem am einfachsten lösen. für unser inear brauchen wir ohnehin keine 4 hallgeräte, so dass ich den bus recht leicht opfern kann.
tja, irgendwie bin ich von meinem pult halt doch ein bisschen verwöhnt...

einen fusstaster würde ich eher einsetzen, um die hallmaschinen zu muten. mehr als einen will ich da nicht haben, sonst wird das doch wieder ein stressbrett

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leider habe ich jetzt mit der suchfunktion keinen entsprechenden faden gefunden. deshalb starte ich mal einen neuen.
also, erste frage: ich habe eine aufgabe für unser neues InEar pult (X32 Rack):
ich möchte mir im proberaum eines oder mehrere mikros aufbauen, die zur kommunikation in den spielpausen dienen. damit möchte ich vermeiden, dass man die dinger immer wieder aus dem ohr ziehen muss.
dazu möchte ich, dass diese mikros (per ducker) still sind, sobald die band spielt.
hierzu würde ich gerne das summensignal als trigger für den ducker in den kanälen benutzen. aber irgendwie bin ich gerade doof, ich finde keine möglichkeit, den master als triggersignal zu bekommen. direkt geht es schonmal gar nicht, aber auch wenn ich z.b. kanal 32 als triggerquelle nutzen möchte: ich kann leider nicht die summe als preamp-quelle auswählen.
geht das irgendwie pultintern, oder muss ich da erstmal analog raus und wieder zurück auf einen freien kanal?
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Mein Tip "in Neu" wären die bekannten & weit verbreiteten LAB 10000 / 14000 Clone.
Zum Beispiel Gisen oder PL Audio.
da stimme ich zu.
die 14000er machen an bässen unserer erfahrung nach einen wunderbar druckvollen job.

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keine bange, ich nutze zum abhören eher wenig "moderne musik", sondern sehr gerne auch alte aufnahmen mit dynamik

dass es dann nochmal einen unterschied zu livematerial macht, ist mir durchaus bewusst. deshalb hab ich auch mal ausprobiert, wie laut das ding so geht. und bezüglich unverzerrt erreichbarer lautstärke bin ich erstmal ganz beruhigt, das wird dann vermutlich auch meine anforderung für livesignale erfüllen.
aber: nächsten montag werde ich die hörer mal im proberaum einsetzen, da wird sich zeigen, ob die reserven tatsächlich ausreichend sind.
mir ging es heute zunächst um einen ersten klanglichen eindruck.
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so, ich hab mir mal ein paar der günstigen hörer bestellt.
der china-hörer (KZ ZS10Pro) ist heute schon angekommen. habe ihn gerade in den ohren.
na ja, ich sags mal so: man merkt schon, dass er nicht so viel kostet

die teile sitzen bei mir zwar auf anhieb sauber und angenehm im ohr. doch er klingt erstmal blechern und hat untenrum wenig rumms. vor allem der bereich um 5kHz nervt mich hier.
ohne EQ könnte ich ihn nicht lange ertragen, somit scheidet er für andere zwecke aus. dat ding braucht einen EQ!
mit dem EQ im RME Babyface kann ich es mir aber tatsächlich so hinbiegen, dass er mir jetzt sogar spass macht. eine schöne bassanhebung, die 5kHz weg und eine absenkung der oberen höhen, dann bin ich ganz zufrieden damit.
er geht übrigens erstaunlich laut, zumindest für mein empfinden werde ich damit sicher keine probleme bekommen.
bin mal gespannt, wie sich der Shure präsentiert.
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der switch von Phoenixcontact kann ja QoS (Quality of Service).
und wenn er mit seiner gigabit-leistung zu gut für den job ist, schadet das ja nicht wirklich. immerhin ist man damit auch ein bisschen zukunftssicherer, falls das netzwerk doch mal ausgebaut werden soll.
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Insbesondere wenn es erstmal nur ein Einstieg in die InEar Welt ist, würde ich vorerst bei diesen billigeren Systemen bleiben. Viele Musiker*innen merken dann nämlich ziemlich schnell, dass so ein guter alter Wedge durchaus auch so seinen Vorteile hat und wollen von dem InEar Krempel nichts mehr wissen
na ja, vergraulen möchte ich ja keinen.

es geht ja schon darum, eine sinnvolle und auch klanglich vertretbare lösung zu finden. wir wollen uns ja nicht verschlechtern

die ansage der mitmusiker ist aber schon, dass es nicht so ulta teuer sein sollte... als ich bei der ersten nachfrage mal einen eckwert von 1000,- für den eigenen hörer ins spiel brachte, war die reaktion schon ziemlich eindeutig: große, fragende blicke!



aber ein bisschen qualität darf es eben doch sein, finde ich.
die ersten proben werde ich wohl zunächst mal mit einem M50 kopfhörer machen, bevor ich dann auf die inEar hörer umsteige. da es im moment ohnehin noch keine gigs gibt und die band noch im aufbau ist, haben wir ja genug zeit zum probieren.
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so etwas:
https://www.phoenixcontact.com/online/portal/…ail:pid=1085254
Ähnliches gibt es auch von verschiedenen anderen Anbietern (Wago, Moxa etc.)
das sieht ja sehr gut aus!
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https://www.dlink.com/en/products/di…dustrial-switch
https://www.secomp.de/de_DE/roline-i…pZW5lJnF0eT0%3D
könnten die passen?
einen eigens für hutschienenmontage entwickelten switch mit den von dir genannten abmessungen hab ich leider nicht gefunden
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sind mit "aktiven subs" selfpowered lösungen gemeint?
ansonsten bin ich ein sehr großer freund von aktiver trennung, gerade bei subs!
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Das alles in Topqualität obwohl auch die Akteure sämtliche physikalische Grundlagen komplett ignorieren. und die Technik solls richten.
das ist aber kein alleinstellungsmerkmal in der kirchenbeschallung.
in den jetzten 25 jahren begegnete mir das vor allem in konferenzräumen auf vorstands-etagen


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Elacin gehörschutz hab ich schon seit über zwei jahrzehnten. mir hat aber mal jemand gesagt, dass die IEM systeme zum reinstecken in die Elacin nicht so der brüller sind, weil sie doch relativ weit rausstehen und dann doch sehr leicht herausgerissen werden können.
und auf der letzten musikmesse (verzeihung... es war natürlich die PL&S) hab ich mal wieder ein bisschen mit einem herrn von InEar geredet. er meinte, dass vor allem zu msingen die otoplastiken nicht immer die beste wahl sind, weil man ja doch viel das kinn bewegt und die dann durch diese bewegungen immer wieder leicht rausrutschen können. er hat mir die normalen StageDiver hörer empfohlen, zusammen mit einem ganz weichen gummiteil. die reagieren elastischer auf bewegungen.
na ja, so wie es aussieht werden wir wohl erstmal ein bisschen rumprobieren müssen.
vielen dank schon mal für die vielen anregungen!
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Vorraussetzung sie sitzen richtig im Ohr.
ein gutes stichwort.
wie verhalten die sich denn beim singen im ohr?
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ok, ich sehe, dass man da ganz verschiedene ansätze verfolgen kann.
was mir gut gefällt, ist dass man auch den kanal-gain und den locut direkt auf die oberfläche holen kann. diese kleinigkeiten habe ich mir tatsächlich schonmal gewünscht.
demnächst habe ich auch ein kleines X32 Rack, dann kann ich das mal in ruhe ausprobieren.
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Du verschenkst einige sehr interessante Optionen. Vielleicht kriegst Du an langen, dunklen konzertlosen Winterabenden doch noch mal Lust, es zu versuchen und z.B. eigene layouts zu stricken?
ich schätze ich muss mir das bei dir mal ansehen, um abschätzen zu können was du damit genau meinst. ich finde das layout der standard-app sehr gelungen (ok, bis auf die zahlendreher bei der beschriftung der inputgruppen
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Such bei Amazon mal nach KZ InEar das ist für Hobby glaube ich gerade der absolute Geheimtip.
Amazon versuche ich so gut es geht zu meiden. trotzdem danke für den tipp.
Ich kenne auch ein paar wenige Profis, die mit Shure 215/315 oder anderen “generischen” Hörern arbeiten.
Das A und O scheint hier die richtigen Passstücke zu finden, damit die Hörer fest sitzen, gut abdichten und nicht verrutschen.
Klanglich ist was da rauskommt natürlich nicht mit den hochpreisigen Lösungen zu vergleichen, aber sicherlich nicht schlechter als der durchschnittliche konventionelle Bühnensound mit C- bis E-Klasse Wedges.
Alle "normalen" Coverbands, Sprecher usw. kamen mit meinen 215ern und ie40 sehr gut klar, daher plädiere ich wie andere auch schon für diese Varianten bei engem Budget.
ok, schätze dann werde ich diese Shures mal antesten. unser bassist hat seit längerem so ein teil und ist damit zufrieden.
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ok, Vision Ears dürfte den preisrahmen dann doch etwas sprengen.
ich hätte dazu sagen sollen, dass es sich in diesem falle um meine hobbyband handelt

hat vielleicht auch jemand erfahrungen mit den Stage Diver Systemen von In Ear aus Darmstadt? ich habe da schon viele musiker hingeleitet und bisher nur gute resonanzen bekommen. die leute dort sind auch sehr nett und es gibt sogar ein demo-studio in mannheim, wo man die IEM lösungen mit der eigenen band ausprobieren kann.
aber musikern kann man bekanntlich nicht immer alles glauben, da gibt es welche die mit ohrhörern für 50,- total zufrieden sind

diese Shure und Sennheiser sind ja geradezu unverschämt günstig. taugt das echt was?