ist das filz?
duckundweg... ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenist das filz?
duckundweg... ![]()
Metallica haben ihr Antarktis-Konzert übrigens auch mit einem Kopfhörer-System gespielt.
die haben ein antarktis konzert gegeben?
sowas sinnbefreites...
die lösung mit den kopfhörern war dann vermutlich einfach unumgänglich, damit die ohren der zuhörer nicht abfrieren ![]()
Leider war die Kombination aus Funk & Kopfhörer eher von der sehr billigen chinesischen Sorte.
das ist natürlich die große gefahr dabei.
ein paar hundert (oder tausend) hochwertige kopfhörer kosten sicher nicht wenig geld, so dass da eine PA doch plötzlich gar nicht mehr so teuer wirkt...
und dann kommt ja noch die funktechnik dazu
das hiess es schon letztes jahr... ![]()
Ich fand 500-1k ganz okay zu handeln. Das könnte man sicher auf 5k-10k skalieren.
was war das denn für ein system? wäre sowas auch geeignet, um längere konzerte zu fahren, also z.b. openairs mit vielen bands, oder ist das eher was für eine abendveranstaltung?
so ganz uninteressant finde ich sowas jedenfalls nicht.
Dann würde ich sagen du hast das falsche Notebook
na ja, es kommt halt drauf an, was man erreichen möchte.
ich habe da z.b. zwei notebooks, die ich auch als tablet verwenden kann. in manchen situationen sind die eben praktisch, weil man damit recht mobil sein kann. da ist der anschluss eines CAT kabels dann einfach sekundär.
daneben hab ich aber auch noch ein paar ältere laptops, die sogar eine dockingstation haben. also einklicken und fertig. diese sind dann natürlich nur stationär nutzbar.
gibt es eigentlich noch diese rough-books?
das ist ja dann wohl das einzig tour-taugliche.
PS:
dabei die Erfahrung gemacht, dass die allermeisten PAs mehr oder weniger deutlich unter dimensioniert waren. Dabei geht’s mir gar nicht um Schalldruck, sondern um Coverage.
Gerade bei bestuhlten VAs ohne freie Platzwahl ist mir das super wichtig und da waren ganz fragwürdige Sachen dabei.
das thema coverage und bestmögliche versorgung aller zuhörer - ist ein ganz eigenes ![]()
deine erfahrungen kann ich aus eigener erfahrung durchaus bestätigen. viele kollegen, gerade bei kleineren veranstaltungen, stellen eben einfach pro seite was hin, das laut genug ist - das war´s dann schon.
ich habe auch bei uns in der halle schon einige erfahrungen gesammelt. dort habe ich in den letzten 5 jahren festgestellt, dass die mehrzahl der von den produktionen mitgebrachten PAs keinen passenden abstrahlwinkel bereitstellt, obwohl der grundriss allen produktionen vorab zur verfügung steht... man denkt drüber nach, ob man das in zukunft mit einer fest eingebauten anlage umgehen könnte - aber die preise für "riderfestes" material sind eben auch nicht unerheblich.
aber:
gaanz anderes thema!!! ![]()
Bah.... so was macht man nicht
hmmmm... sowas mach ich ständig, weil meine neueren laptops keinen platz mehr für einen RJ45 haben
Ich habe bei so 200er gigs auch weniger gute Erfahrungen mit Richtrohren. Da hatte ich dann immer nur 1 oder 2 Leute drauf.
ja, richtrohre sehe ich an der stelle auch nicht.
aber das problem mit den lauten klatschern hat man auch mit schoeps nieren, wenn man die mikros nicht wirklich hoch bekommt ![]()
alternative bei geringen deckenhöhen: mikro gegen die decke richten hilft manchmal ![]()
darf ich auch noch?:
ach - der Geflechtschirm wird dann Masse - auch irgendwie Schmuh...
nee, ich erspar´s dir ![]()
das ist auch kein schlechter ansatz!
damit würde man quasi eine fliege mit mehreren klappen schlagen ![]()
nein, scherz beiseite.
mit solchen kopfhörerkonzerten geht dann aber schon ein gutes stück gemeinschaftsgefühl verloren - meine meinung.
andererseits hätte das natürlich gleich mehrere vorteile: das erfordert deutlich weniger truckspace, keine probleme mit anwohnern, jeder kann sich seine eigene lautstärke einstellen, stereo für alle!
Schließlich muss ich ja plötzlich bei 500 Personen, eine Fläche für 5000 beschallen...
na ja, es gibt meiner erfahrung nach nicht wenige veranstaltungen, denen ein bisschen weniger schalldruck gut zu gesicht stehen würde... so gesehen könnte es auch ein segen sein, auch mal mit einer "zu kleinen" anlage zu arbeiten.
zumindest für die meisten zuhörer (die es oft gar nicht so laut haben wollen, wie einige mischer sich das denken).![]()
Auch auf die Gefahr hin, dass das hier keiner hören will, ich denke man muss langsam drüber nachdenken sich von seinem Beruf, der vielleicht zugleich auch Hobby ist zu verabschieden und nach Alternativen zu suchen.
zum glück habe ich das schon 2015 gemacht, als ich mich aus der selbständigkeit in ein offenbar recht sicheres angestelltenverhältnis entlassen habe. "kultur" gibt es da im moment nicht, dafür aber endlose politikerdebatten in gemeinderat und ausschüssen sowie öffentliche anhörungen, zwangsversteigerungen und all dem kram, den ich jetzt (hoffentlich vorübergehend) beschallungstechnisch betreuen darf. ![]()
aber hey, im moment bin ich doch sehr froh, dass ich nicht an irgend einem laufband arbeiten muss.
das lässt meine hoffnung etwas sinken, dass die 1.9 zeitnah erscheinen wird.
sehr schade.
habe gerade gesehen, dass es neben dem TG I51 auch noch ein weiteres neues mikro gibt: das TG D70
angeblich soll das eine weiterentwicklung vom M88 für die bassdrumabnahme sein.
hmm, kann sich noch wer erinnern, dass es hier um ein Mischpult geht?
stimmt ![]()
dennoch ist die gerade laufende diskussion ja nicht irgendwie sinnfreies rumgelabere, sondern hat durchaus praktische relevanz.
ich persönlich finde das interessant.
meine meinung.
PS
vielleicht wäre es ja möglich, das abzuspalten?
Die Latenz steigt nicht automatisch, sondern wird vom Bediener festgelegt, je nach Umfang des Netzwerks.
wir haben beide recht ![]()
du meinst die latenz, die man in Dante einstellt.
ich meinte die latenz, die sich mit den Hops ergibt. mit der 1ms latenz, die in Dante standardmässig gegeben ist, kann man in einem 100MBit netzwerk 3 hops machen, in einem 1GBit netz können es bis zu 8 hops sein. wenn man das umdenkt, ergibt sich pro hop ein latenzwert.
ich hoffe ich hab es einigermaßen verständlich geschrieben.
wir sind auch seit längerem an der planung für unser haus LWL, demnächst legen wir richtig los ![]()
auch wir haben uns für OpticalCon entschieden, weil das an den haupt-verbindungspunkten im saal einfach die mit abstand zuverlässigste sache ist.
am patchfeld im schrank bleibt es natürlich bei den deutlich preisgünstigeren LC verbindungen.
recording ambience mikros an der bühne hab ich auch immer gerne an der PA und richte sie einfach ins publikum. bisher hab ich das immer mit meinen Schoeps MK4 gemacht, damit lässt sich die PA nebendran wirklich hervorragend ausblenden.
das ist relativ einfach umsetzbar, hat aber einen nachteil: komischerweise steht immer der lauteste klatscher genau in der nähe eines der mikros, so dass nachher bei der aufnahme dieser klatscher hervorsticht. das publikum wirkt dadurch manchmal kleiner als es eigentlich war.
deshalb gilt hier: je höher das mikro, bzw, je weiter vom publikum weg, desto besser ist das ergebnis. wenn man eine fronttruss hat, ist die unterbringung dort in der regel eine gute lösung.
die erweiterte mikroposition am FOH ist eine weitere, gute idee. das erwähnte superlux werde ich mir für den zweck sicher mal anhören.
ich habe da aber auch schon mit grenzflächen gearbeitet, die ich seitlich vom publikum an die wände geklebt habe. das ist natürlich etwas aufwändiger (lange kabel), hat aber schon erstaunliche ergebnisse gebracht (raumeindruck)
letzlich muss man aber von situation zu situation entscheiden, wie man zu guten ergebnissen kommt.
wenn auch leicht OT - aber "früher" hieß es mal beim "Gebäude-Verkabeln mit Cat-was-auch-immer": Jeder zusätzliche Übergang (in Fachkreisen auch sowas wie Buchse, Patch, Adapter, ... genannt) kostet 10m max. Länge.
das würde ja die behringer angabe von 80 m fürs kabel erklären.
Bei Dante erhöht sich die Latenz meines Wissens nicht mit der Zahl der Steckverbindungen, sondern mit der Zahl der Netzwerkteilnehmer/Geräte und Switche (siehe die Dante Setup Seite in den Yamaha Konsolen).
Das meine ich mal bei Bodo gelernt zu haben... Und dass es von Neutrik CAT 6a konforme kleine Runde Spookies gibt, die für „unsere“ Nutzung von CAT Kabeln besser funktioniert als die reguläre, eckige Variante.
ein steckverbinder kann die latenz natürlich nicht erhöhen, da es ja quasi ein analoges bauteil ist ![]()
die latenz bei Dante steigt mit jedem hop, also einer kabelverbindung zwischen zwei geräten. das hat Bodo uns erklärt. und ja, das mit dem viereckigen CAT5 spookie auch ![]()
bin mal gespannt, wie sich der off-axis frequenzgang macht. ist ja gerade an der snare ein wichtiges kriterium. sieht aber auf den ersten blick ganz brauchbar aus.