Ich erinnere mit Gruseln an die GA Serie…
oh ja, ich erinnere mich (leider!)
Ich erinnere mit Gruseln an die GA Serie…
oh ja, ich erinnere mich (leider!)
auf jeden fall bin ich jetzt noch mehr gespannt auf Lisa´s antwort ![]()
Nein, nicht Switzerland... aber wir haben das Matterhorn aufgehäuft, das ist auch nicht zu unterschätzen
das stimmt so nicht. das machen die afrikaner mit ihrer platte!
ihr sitzt nur oben drauf ![]()
Alter ich habe so keinen Bock mehr auf diese mühsame Nummer mit der Kristallkugel, ich stelle jetzt Talkmics hin. Kryptische Ellenbogenzeichen alle paar Minuten? Hier hassu Mikro mit Fußschalter.
wie gehst du da vor?
ein mikro bei jedem musiker, oder wie muss man sich das vorstellen?
Und wie bekommst du mit, dass da auf der bühne gerade irgendwo jemand mit dir sprechen möchte? (ok, bei reinen monitorjobs ist diese lösung recht einfach, aber bei FOH jobs?)
die vorgehensweise würde mich wirklich interessieren
Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, wie man in den letzten 15 Jahren noch ohne eine Remote effizient arbeiten könnte, sowohl für FOH als auch MON.
was hätte ich mich in den letzten 15 jahren gefreut, wenn ich solche hilfsmittel immer funktionierend zur hand gehabt hätte... ich denke da nur an unsere sehr eingeschränkte und zickige Vi Remote App... da haben oft nur die alten vorgehensweisen geholfen:
auf die bühne gehen - anhören - merken was man verändern könnte/sollte - wieder zum pult - einstellen - wieder auf die bühne - ausprobieren.... Das hat uns durchaus geschult, möglichst effizient zu arbeiten.
in meiner realtität ist die arbeit mit zuverlässigen apps eigentlich erst in den letzten jahren der fall: seit David immer mehr pulte in Mixing Station aufgenommen hat, mit denen ich auch arbeite, bin ich wirklich happy.
die einzige app, die ich außer MixingStation noch nutze, ist die app der A&H SQ.
ja, Digico könnte nur gewinnen, wenn sie sich da kooperativ zeigen.
das ist einfach: gert
Auch wenn ihr den Teil schön verschoben habt fehlt immer noch ein DD.
du musst es ja nicht kaufen
![]()
Ich versprech auch dass ich nach 23 Uhr nix mehr frage.
unsere 23:00 oder eure 23:00 in Neuseeland? ![]()
zur Vi kann ich kaum noch was sagen, es ist schon fast 10 jahre her, dass ich so ein pult zum letzten mal bedient habe. ich weiß nur noch, dass es da ein paar nette bedientricks mit den tasten unterhalb der fader gab - aber wie das ging, ist mir mittlerweile wieder entfallen.
damals habe ich eine schulung mitgemacht, bevor ich mich zum ersten mal auf einen job gewagt habe. die bedienung per youtube videos wieder aufzufrischen, könnte ich mir vorstellen. aber das wird dir auch nix nützen - denn meinen whatsapp account habe ich gelöscht ![]()
aber hier wird sicherlich der ein oder andere kollege aushelfen können.
das schwierigste, was ich mal machen musste, war eine größere Videokonferenzanlage in Bremen im Daimler-Benz Werk (ich glaube damals schon „Daimler-Chrysler“). Dort gab es einen großen Raum neben der Werkhalle, in der die damals neuen R170 (SLK) gefertigt wurden.
Man konnte dort einen SLK aus der Werkhalle direkt in den Konferenzraum fahren.
Im Konferenzraum gab es dann Filmlicht und Kameras rund um das Auto. Und natürlich auch die Mikrofone, damit die Ingenieure aktuelle Fertigungsprobleme oder Fortschritte direkt mit dem Stammwerk in Stuttgart per Videokonferenz besprechen konnten.
Die Mikrofone mussten dort von der Decke abgehängt werden, damit sie „nicht stören“… ich hab damals spezielle abgehängte mikros von audio technica benutzt - und dazu die IRP Automatikmixer.
Das hat wirklich gut funktioniert und der Kunde war echt happy mit dieser Lösung.
hoffentlich werden da jetzt wirklich nur läden geschlossen, die wirkliche sicherheitsmängel haben, und nicht solche in denen es eine gewisse ungeliebte subkultur gibt...
man wird sehen.
trotzdem muss man sagen:
ein eingreifen bei einem Brand darf nicht mit Regressforderungen einher gehen. Wenn man als Ersthelfer einen Fehler macht, kann einem ja auch niemand etwas vorwerfen. Denn viel schädlicher wäre es ja, wenn niemand etwas tut!
Aber jetzt kommen wir hier ein bisschen von Thema ab.
Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass man erstmal abwarten muss, welche Erkenntnisse aus dieser Tragödie gewonnen werden können.
woran es schlussendlich gelegen hatte, das der IRP Knowles in deinem Beispiel nicht gut funktionierte, lässt sich hier schwer sagen. Aber dass normale Kanal-Gates, die nicht gegeneinander verkoppelt sind, besser funktionieren würden als so ein intelligentes Gerät, dürfte normalerweise nicht sein.
Meine Erfahrungen damit waren jedenfalls immer positiv
Hier ein Bild eines solchen Gerätes, das eine zeitlang baugleich von Beyerdynamic angeboten wurde.
Die roten Punkte waren Lacktupfer, die ich ursprünglich gegen Hausmeister-Verstellungen angebracht hatte. Dann konnte man beim Service schnell sehen, ob was verstellt war. Passwortschutz gab es damals ja noch nicht ![]()
ok, das hatte ich tatsächlich missverstanden ... ![]()
Stimmt. Ich hatte den mal von Beyerdynamic (glaub ich) in einer Stadthalle. War so in den 80ern (70er ?).
Das Beste an dem war der Bypassschalter.
Ich hab dann mein Soundcraft Series 2 dafür hingestellt.
Nicht alles was funltionstüchtig ist, ist auch gut.
das Fazit muss anders lauten:
ein Automatikmixer kann nur für Aufgaben funktionieren, für die er auch gedacht ist.
Ein Series2 Mischpult hatte definitiv keine Automatikmixer-Funktion, das wäre dem Knowles in einer Diskussionsrunde sicherlich unterlegen gewesen. Wenn diese Funktion hier aber nicht gebraucht wurde, war es einfach das falsche Gerät - und dafür kann es ja nix. ![]()
Beyerdynamic hatte in den frühen 2000er Jahren (vielleicht auch in den späten 90ern) zwei Knowles Geräte mit ihrer Beschriftung verkauft: den 4080 und den 3080. Ich habe diese IRP Knowles- und Beyerdynamic Geräte in den 90ern und 2000ern sehr oft in Konferenzzräumen verbaut, dort haben sie immer einen guten Job gemacht!
Es gab dafür sogar eine Einmess-Anweisung, die ich immer befolgt habe. Und wenn es dann so eingestellt war, hat das Gerät über viele Jahre lang stressfrei seinen Job gemacht. Ja, damals war man als Techniker eben noch etwas mehr gefordert.
Aber gerade im Konferenzraumbau gab es auch viele Pfuscher, die Ihr Handwerk eigentlich überhaupt nicht gut beherrschten. Vermutlich haben die Hersteller deshalb im laufe der Zeit erkannt, dass die Geräte selbst mehr Intelligenz benötigen - heute gibt es da jedenfalls eindeutig einfachere Lösungen als damals ![]()
In Stadthallen mit ständig komplett welchselnden Anforderungen halte ich so ein Gerät aber auch eher für eine Fehlinvestition. Da hat möglicherweise mal wieder ein toller Verkäufer am Ziel vorbei geschossen...
![]()
aber jetzt sind wir ein bisschen vom Thema abgekommen ![]()
Neu? Etsy gibt's jetzt auch schon wieder über 20 Jahre!
ehrlich?
ja, der Kleber der P-Touch Bänder scheint nicht ewig zu halten.
Gerade gestern ist mir ein Teil einer Beschriftung von einer Wand-Stagebox abgefallen, die ich vor etwa 5 Jahren angebracht hatte ![]()
So gesehen wundert es mich nicht, dass nach 37 Jahren nichts mehr vom Kleber übrig war ![]()
schon wieder ein neuer online-shop ...
Falsch! Knowles Voice-Matic (VM) war mal vor fast 40 Jahren die Urmutter der funktionstüchtigen Automixe.
korrekt!
das kennen die jüngeren leute nur leider nicht mehr ... ![]()
Natürlich ist das auch für Bands und Konzerte gedacht.
aber sicher.
es ist ein mischsystem, mit dem kann man alle möglichen situationen bearbeiten.
und was die unzulänglichkeiten angeht:
die gab und gibt es natürlich bei jedem ganz neuen mischsystem. das ist doch ganz normal. es gilt also wie immer: wenn ein system nicht zu den eigenen anforderungen passt, muss man halt was anderes nehmen. auswahl gibt es ja mittlerweile wirklich genug.
Ich denke, dass der aufmerksame Kunde da auch einen Teil dazu beitragen kann.
vergiss es!
da waren zum teil noch kinder dabei, die haben für sowas überhaupt noch gar keine sinne. und die anderen leute waren wohl überwiegend auch sehr jung, das spricht auch nicht gerade dafür, dass sie hier mit erhöhter sorgfalt darauf achten, ob ein laden safe ist oder nicht. in dem alter gelten noch andere maßstäbe - vor allem der: "wo geht man hin, wo ist am meistern los, wo kann man am besten leute kennenlernen, wo läuft "die beste musik"?"
die verantwortung auf das junge publikum abzuwälzen oder wenigestens davon auszugehen, dass sie sich in sachen sicherheit auskennen müssten, halte ich jedenfalls für den völlig falschen weg.
nein nein, das ist eindeutig die aufgabe des gastronomen - und die aufgabe der stadt- oder landesverwaltungen ist es, das auch ordentlich zu überwachen.