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Beiträge von wora

  • JBL prx 812

    • wora
    • 13. September 2020 um 22:56
    Zitat von markus0815

    Die SRX 815 hab ich in einer mir sehr gut bekannten Location, die ich bereits öfters beschallt habe, gehört. Der Dancefloor ist 15m lang. Ich stand an der Mitte des Floors, also unter 10m von den Tops entfernt. Die Tops klirrten bereits merkbar - trotzdem konnte ich eine Gruppe von Gästen 2, 3 Meter von mir noch deutlich mit normaler Stimme unterhalten hören.

    deine erfahrung ist für mich leider nicht nachvollziehbar.

    wir haben die SRX815 als topteile seit zwei jahren in einer unserer hallen hängen.

    die zu beschallende saaltiefe ist hier variabel von 10-17m. die boxen haben wir dazu in 4m höhe, über laufkatzen verschiebbar, geflogen.

    zu viel klirr oder zu wenig pegel ist mir bei diesen lautsprechern bisher noch nicht aufgefallen.

    im letzten dezember hatte ich mal direkt hintereinander zwei lautere gigs über das system, bei dem diese tops durch vier 18"er am boden unterstützt wurden. einmal hatte ich eine lateinamerikanische band mit bläsersatz zu mischen, am folgetag dann eine englische Led Zeppelin coverband (gestandene rockmusiker im alter zwischen 40 und 50).

    vor allem die engländer haben dabei einen soliden pegel von der bühne geliefert, so dass ich hier dann doch bis an die limitgrenze gehen musste. da war jedenfalls nix mehr mit unterhalten... ;)

    der gig hat mir trotzdem sehr viel freude bereitet.

    für beide bands war sowohl der pegel als auch der sound absolut passend, es fehlte nichts. auch ausgeprägter klirr war da nicht zu bemerken.

    mit den SRX815 sind wir jedenfalls sehr zufrieden, die wird dort hoffentlich noch viele jahre ihren dienst machen.

    ich gehe deshalb davon aus, dass sich in der von dir beschriebenen situation ein fehler eingeschlichen hatte.

    irgendwas kann da jedenfalls nicht stimmen, ich tippe mal auf zu schwache amps. wir haben da einen alten Camco amp mit 2x 1100W dran hängen, limitiert auf 800W.


    - wohlgemerkt:

    meine erfahrung bezieht sich auf die SRX815.

    die PRX kenne ich nicht. da es sich hierbei allerdings um eine deutlich günstigere serie handelt, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man hier auch klangliche abstriche hinnehmen muss, vor allem eben gegnüber der AZ, deren lautsprecher mir als ausgesprochen angenehm klingend in erinnerung sind.

  • Wegen der Meise

    • wora
    • 13. September 2020 um 22:21

    anfang der 90er jahre hatte ich mal vorübergehend einen fahrerjob bei einer spedition, bis mich eine bühnenbaufirma abgeworben hat.

    zu der zeit gab es keine navis, also musste man alles mit land- und stadtkarten machen.

    für größere städte gab es so kleine faltpläne von Falk, die man einfach in der lenkrad-hand halten konnte. damit hab ich mich dann selbst durch städte wie frankfurt, stuttgart oder münchen navigiert.

    das war damals eben "stand der technik" ;)

    für mich bietet das aber immernoch den großen vorteil, dass mir die lage vieler städte und natürlich auch der autobahnen im hinterkopf festgenagelt sind.

    und wenn ich mal nicht genau weiß wo es hingeht (im norden und osten kenne ich mich nicht so gut aus), dann schaue ich vorher in die karte und habe dann eine gute vorstellung, wo ich hin muss.

    somit würde ich sehr schnell merken, wenn mich ein navi auf eine ganz falsche route schicken würde.

    meistens schalte ich das navi aber ohnehin erst auf den letzten kilometern an, so dass ich diese gefahr wirklich gut vermeiden kann.

    natürlich bin ich innerorts auch nicht gegen fehlweisungen vom navi gefeit.

    die karte am lenkrad spare ich mir heutzutage wirklich komplett (keine ahnung, ob es diese karten im navi-zeitalter überhaupt noch gibt).

    aber bisher haben mich alle meine navis schlussendlich doch ans richtige ziel gebracht. ;)

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • wora
    • 13. September 2020 um 21:58

    kann man diese ganzen sachen eigentlich auch deaktivieren?

  • A&H dLive

    • wora
    • 11. September 2020 um 21:49

    so, ich habe ein paar kleine informationen bezüglich der bevorstehenden 1.90 firmware erhalten.

    wann sie genau veröffentlicht wird weiß, wie immer, nur der hersteller alleine.

    aber da sie wirklich schon lange überfällig ist (spätestens seit einführung der GX4816) und nun erste infos durchsickern, scheint es nicht mehr lange zu dauern.

    hoffen wir mal ;)

    also:

    es wird, wie schon vermutet, diese RTA funktion im PEQ fenster geben. bei der SQ wurde so eine funktion ja bereits vor ein paar monaten eingeführt. das freut mich natürlich sehr, denn diese funktion hatte ich schon damals für die iLive gewünscht.

    dann wird es diese batterieüberwachung, die es hier bereits für Shure gibt, auch für Sennheiser funken geben. danach hatten ja viele user gefragt.

    die 128kanal slots sollen jetzt die möglichkeit bekommen, dass man sie in der matrix benennen kann. also z.b. nicht nur "I/O Port 2", sondern man wird einen namen vergeben können, z.b. "MADI 2". das macht komplexe systeme sicher ein bisschen übersichtlicher.

    und dann soll es noch die möglichkeit geben, per softbutton eine gezielte funktion auf den screen zu holen. also z.b. den money-channel ;)

    mehr weiß ich jetzt auch nicht, aber das sind doch mal wieder ein paar durchaus nette features, die uns die arbeit tatsächlich erleichtern können.

    für die software 2.0 sind dann größere funktionsneuheiten geplant, da soll es angeblich richtig zur sache gehen. allerdings gibt es dazu überhaupt keine genaueren infos... kann ich aber auch verstehen, denn darauf werden wir sicherlich noch eine weile warten müssen.

    aber ich schiele da schon mal ein bisschen in richtung FX, gerade die hallprogramme dürften doch mal eine anpassung bekommen. denn die sind ja noch aus der iLive :)

  • Klein und Hummel ELA Säulen

    • wora
    • 10. September 2020 um 22:38
    Zitat von David.B

    Ich habe mal gehört, dass das ganze Hoch- und runtertransformiere auch Qualitätseinbußen verursacht. Ist da was dran?

    klaro, aber jedes elektronische bauteil macht irgendwelche verluste.

    und:

    in dem fall ist auch die zuleitung eine ernst zu nehmende möglichkeit, das signal merklich zu verschlechtern. ;)

    es kommt hier also auch darauf an, wie die situation vor ort ist. wenn da nur "klingeldraht" installiert ist mit langer zuleitung, dann ist das hochtransformieren möglicherweise tatsächlich das deutlich kleinere übel.

    wie lang ist denn bei euch die zuleitung für diese 20W böxchen, und welchen querschnitt hat sie? ist sie aus starrem draht oder litzenkabel?

    mit einer unteren grenzfrequenz von 80Hz würde ich mir wegen der übertrager jedenfalls keine großen sorgen machen.

    die 100V technik, oder auch ELA technik, hat aus klanglicher sicht eigentlich hauptsächlich deswegen so einen miserablen ruf, weil da allermeistens einfach die billigsten lautsprecher und verstärker benutzt werden - und diese noch dazu oft mit wenig fachkenntnis vom örtlichen elektriker verbaut wurden! nicht dass ich elektriker grundsätzlich anschwärzen möchte, da gibt es auch welche die einen guten job machen. die wenigsten verstehen aber wirklich viel von lautsprechern.

    mit gutem equipment und fundiertem fachwissen kann man auch mit 100V technik erstaunlich gute ergebnisse erzielen.

  • JBL prx 812

    • wora
    • 10. September 2020 um 18:53

    ich würde auch erstmal für einen vergleichstest plädieren.

    die JBL PRX ist sicher für das geld sehr gut gelungen, daran habe ich keinen zweifel.

    aber ob sie es aus klanglicher sicht gegen deine AudioZenit aufnehmen können... na ja, da bin ich jetzt doch ein bisschen skeptisch ;)

    ich würde da kein experiment machen, was nach hinten los gehen könnte.

    klar, deine kunden interessiert der klang letzten endes nicht wirklich, aber vielleicht ist es ja dir wichtig?

    und dann steht neben der abstahlcharakteristik natürlich noch die frage ins haus, ob die PRX pegelmässig in einer ähnlichen klasse liegen. manchmal wollen die leute ja auch "party"...

  • Produktempfehlung Digitalmixer + Dante? Frage zu Dante

    • wora
    • 10. September 2020 um 18:46

    ich geb´s auf. :D

  • Wegen der Meise

    • wora
    • 8. September 2020 um 23:41

    das erinnert mich an eine geschichte, die mir eine sängerin mal erzählte.

    sie fuhr mit ihrem neuen Opel cabriolet und dem darin eingebauten Navi zu einem termin. wo der genau sein sollte weiß ich nicht mehr, aber auf jeden fall lotste sie das Navi auf einen freien acker in belgien... :"sie haben ihr ziel erreicht"

    ihr gesichtsausdruck muss dabei sensationell gewesen sein, wie die damalige begleiterin schilderte. ;)

    sie hatte die sache danach aber immerhin so lustig gefunden, dass sie sie freiwillig erzählte. :)

    aber navis haben mich auch schon überrascht.

    so hatte ich mal einen gig in der nähe von Kaiserslautern.

    kurz vor Kaiserslautern schickte mich mein Navi von der autobahn , lotste mich wirklich quer durch diese stadt (mit gefühlt 50 roten Ampeln) - um mich dann hinter Kaiserslautern wieder auf die selbe autobahn zu schicken - für die letzten km bis zur nächsten abfahrt! ;(

  • Produktempfehlung Digitalmixer + Dante? Frage zu Dante

    • wora
    • 8. September 2020 um 22:56

    deshalb sage ich ja: erstmal mit dem errichter der anlage quatschen, wie man das problemchen am besten lösen kann.

    und erst dann über die nötige technik nachdenken.

    ist doch eigentlich gar nicht sooo schwer ;)

  • Pult-Manuals

    • wora
    • 8. September 2020 um 22:44
    Zitat von schurik

    Bei den neueren Yamahapulten ist das Manual auch im Pult intgegriert.

    erstaunlich finde ich, dass A&H schon in der iLive das gesamte manual über den touchscreen abrufbar hatte. das gab es dort also schon vor über einem jahrzent.

    in den neueren pulten ist das jedoch nicht mehr so. an der dLive gibt es eine hilfe-taste, die alle funktionen auf dem gerade geöffneten bildschirm kurz erklärt. die idee ist zwar ganz nett umgesetzt, aber das manual ersetzt das imho nicht.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • wora
    • 8. September 2020 um 22:26

    ich hatte das Soundweb-Programm auch auf einem alten Win7-32 rechner installiert.

    der hatte sogar eine richtige serielle schnittstelle, so dass kein hassel mit prolific- oder sonstigen USB-zu-RS232 treibern zu erwarten war.

    allerdings konnte ich damit keine verbindung zum Soundweb herstellen... das hab ich tatsächlich nur mit Win2000- und XP-rechnern geschafft.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • wora
    • 8. September 2020 um 00:01

    gib mir doch bitte mal deine postanschrift durch.

    und ganz lustig:

    heute mittag hab ich mal mit einem meiner alten Win7-rechner, den ich nur noch zu messzwecken einsetze, eine impedanzmessung gemacht.

    dabei viel mir auf, dass es da auf dem desktop eine verlinkung zu VirtualBox gibt ... mit einer Win2000 installation ;)
    das hab ich wohl mal vor jahren angelegt - konnte mich aber gar nicht mehr dran erinnern :D;(

    so langsam scheint sich doch die demenz einzuschleichen...

  • Wegen der Meise

    • wora
    • 7. September 2020 um 23:25

    der Ludwig war halt so furchtbar viel unterwegs...

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • wora
    • 7. September 2020 um 23:12

    ich denke, sicherer ist das über den stick.

  • L-Acoustics A15/A10 KS21 (Ablöse WiFo ?)

    • wora
    • 7. September 2020 um 14:11

    es geht ja nicht um die gewichtung dieser eigenschaft, sondern um die grundaussage. und die ist im prinzip ja nicht falsch.

    ich hatte da tatsächlich mal probleme mit einem zeilensystem mit einer reihe 6,5", also relativ schmal. das führte dazu, dass das mikro der leadsängerin tatsächlich schon ab etwa 600Hz zu koppeln anfing...

    aber bei der gehäusebreite der A10 dürfte man sich schon auf einem sehr gut nutzbaren niveau befinden ;)

  • L-Acoustics A15/A10 KS21 (Ablöse WiFo ?)

    • wora
    • 7. September 2020 um 13:17
    Zitat von cen-music

    Was die Gehäusegröße mit der Neigung zu Rückkopplungen zu tun hat erschließt sich mir nicht.

    da gibt es durchaus zusammenhänge, die sich physikalisch begründen lassen. stichwort baffle step. deshalb ist diese problematik durchaus hersteller-unabhängig ;)

    kurz gesagt: je schmaler das lautsprechergehäuse, desto höher ist die frequenz der schallenergie, die um das gehäuse herum gebogen wird und auf der bühne landet - und dann mit den dort befindlichen mikrofonen interagieren kann.

    bei 57cm schallwandbreite der A10 dürfte das hier aber auch eher ein untergeordnetes problem darstellen. ;)

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • wora
    • 7. September 2020 um 00:17
    Zitat von yamaha4711

    Ich könnte dir die VHD irgendwie zugänglich machen. Sind halt 20 GB, inkl. den Konfigdaten der VM.


    Auch wäre eine Fernwartung per Anydeks möglich.

    ab morgen hab ich wieder normale arbeit, der kurzurlaub ist vorbei. diese woche war einfach viel zu kurz...

    will heißen: ab jetzt wird das mit dem ausprobieren bei mir wieder etwas träger...

    dennoch interessiert es mich weiter. wenn wir das mit den 20Gb irgendwie hinbekommen würden, wäre das ja eine große hilfe. ich könnte dir z.b. einen USB stick zusenden.

  • Funny stuff

    • wora
    • 6. September 2020 um 19:56

    ja ja, die selbstbauer...

    ich wurde mal von einem car-hifi-isten gefragt, ob ich mal nach dem bass in seinem auto schauen könnte.

    "der geht irgendwie nicht richtig".

    er hatte in seinem golf einen etwa 15" großen "teller" in die heckabdeckung gebastelt. sah auch wirklich beeindruckend aus.

    das problem: diese abdeckung war eine einfache platte aus gepresster pappe, die einfach mit filz bezogen war. man konnte sie einfach an zwei kleinen haken an der heckklappe einhängen, damit die beim öffnen der heckklappe nach oben geht. rings herum waren aber einfach schlitze, die dann einen astreinen akustischen kurzschluss verursachten :rolleyes::/:D;(;(

  • Produktempfehlung Digitalmixer + Dante? Frage zu Dante

    • wora
    • 6. September 2020 um 19:33
    Zitat von robert müller

    P.S.: Ich weiß bis heute nicht, wo dieser Funkempfänger steht.

    wahrscheinlich einfach im schrank, hinter dem mischpult ;)

    aber ich kann den pfarrer da gut verstehen. wenn man keine ahnung hat und nicht weiß, ob der "ratgeber" wirklich kompetent ist, dann lässt man einfach besser die finger davon.

    so eine reaktion wäre mir als installateur jedenfalls am liebsten. viel besser als: "kennen sie sich wirklich aus? ja dann machen sie mal..."

    auch noch ne kleine anekdote:

    in den 90ern haben wir ja noch analoge geräte in schränke eingebaut. die in den schränken befindlichen 30band equalizer wurden in der ein oder anderen installation durchaus mal von irgendwelchen leuten, die zuhause eine gaaanz tolle stereoanlagen haben, gnadenlos nach "optischen erwägungen" verstellt... nein, das ergebnis war nicht immer schön.<X

    wir haben dann irgendwann angefangen, blindplatten vor die EQs zu bauen, damit die spielkinder die nicht verstellen.

    aber erst der einsatz der ersten mediamatrix war dann für uns (und auch den kunden!) ein großer segen!

    endlich konnte der laie einfach gar nix mehr verstellen. :Ddafür*frech*

    so, jetzt aber zurück zum thema

  • Produktempfehlung Digitalmixer + Dante? Frage zu Dante

    • wora
    • 6. September 2020 um 14:28
    Zitat von simonstpauli

    Also: Verantwortlichen ausfindig machen, darüber sprechen ob und wie ein solcher Zugang möglich ist. Dann über Hardware nachdenken.

    das muss man hier erstmal ganz groß unterstreichen.

    ich habe in den letzten jahrzehnten auch viele installationen in konferenzräumen gemacht, das war zeitweise auch mein haupterwerb.

    in aller regel haben die endkunden von der eigentlichen audiotechnik keine ahnung. die installationsfirma errichtet ihnen das system nach wunsch und stellt es dann ein, so dass die user nicht zu viel falsch machen können ;) dafür ist so ein AMX touchpanel ein segen, denn hier können sie wirkich nur das verstellen, was für den einfachen betrieb unbedingt nötig ist. ich hab das z.b. immer so eingestellt, dass der kunde am ende einfach kein feedback erzeugen kann, selbst wenn der den regler ganz nach oben schiebt. wenn die redner dann zu leise sind, reagieren für gewöhnlich die teilnehmenden und sagen etwa sowas: "bitte lauter sprechen, wir verstehen sie nicht". insgesamt funktioniert das in der regel ganz gut. beschwerden hat es jedenfalls nie gegeben und viele kunden kauften danach auch noch andere räume.

    aber ich schweife ab... ;)

    der besitzer der anlage, in aller regel also die firma, die den konferenzraum benutzt, weiß nicht viel über die technik. das ist völlig normal. aber sie müssen wissen, wer die anlage installiert hat, bzw. wer sie wartet. und sinnvollerweise solltest du dich dann an diesen wenden, wenn du genauere details wissen willst.

    erst nach der klärung dieser frage kann man ernsthaft mit der suche nach der WIRKLICH PASSENDEN technik beginnen. :)

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