und hat laut Datenblatt eine Meßgeschwindigkeit von 2-3 x p. Sekunde. Keine Ahnung, ob dies ausreicht.
nö.
damit kann es gut sein, dass dir die spitzenamplitude ganz einfach durch das messraster fällt.
ein oszi ist hierfür die weit bessere lösung.
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Neues Benutzerkonto erstellenund hat laut Datenblatt eine Meßgeschwindigkeit von 2-3 x p. Sekunde. Keine Ahnung, ob dies ausreicht.
nö.
damit kann es gut sein, dass dir die spitzenamplitude ganz einfach durch das messraster fällt.
ein oszi ist hierfür die weit bessere lösung.
so eine Tüte spritzt beim Wechsel munter alle abgefangenen Tröpfchen durch die Gegend
man kann auch einfach eine weitere papiertüte über die plastiktüte stülpen, um sie vom mikrofon abzuziehen. dann ist auch gleich die kontamination der hände extrem minimiert. die plastikhandschuhe werden langsam rar...
alles eine frage der herangehensweise, es gibt hier ja mehrere machbare lösungen.
ganz so groß ist mein system ja nicht ![]()
Ich war jetzt lange nicht mehr im Unify-Controller zugange: vllt gibt es in den switches die Möglichkeit 2 Vlan auf einen Anschluss zu routen.
ich hab es jetzt auch gerade nicht vor der nase, aber wenn ich mich recht erinnere kann man je netzwerkport auswählen, welches VLAN anliegen soll - oder einfach alle. das wäre in meinem fall also praktisch, denn mehr als zwei VLAN benötige ich eher nicht. ![]()
Ich kann da gerne Hilfestellung geben, wenn du Mal das Setup beschreibst.
super angebot!
um den faden hier nicht allzusehr mit diesem Ubiquiti thema zu belasten, könnten wir das per PN machen?
laufen über einfache Medienkonverter für 30 Euro, dann funzt auch A&H gigaAce mit ner DLive völlig problemlos
oh, das lese ich ja sehr gerne.
kannst du mir sagen, welche du da bentuzt hast? ich hatte da vor jahren auch mal einen test gemacht, aber mit dem von mir verwendeten material bekam ich hörbare knackser (syncfehler). deshalb hatte ich da spontan die lust verloren ![]()
das ganze Mikro in eine Plastiktüte zu stecken ?
Das sollte mtlw. salonfähig sein , da selbst beim Fernsehen praktiziert .
Für Sprache bekommt man das EQt und Gesang spielt im Moment eh keine Rolle .
das sehe ich im moment auch als eine der am einfachsten umsetzbaren lösungen an.
so eine tüte lässt sich, ganz im gegensatz zu einem mikrofon, relativ einfach desinizieren - oder bei bedarf auch austauschen.
es kommt mal wieder auf die situation an.
unsere tomaten sind schon weiter ![]()
dass es einen heftigen einbruch geben wird, war ja spätestens ab mitte märz wirklich unschwer vorauszusehen.
diese zahl von 10% ist aber nur der durchschnitt. da es firmen und branchen gab, die durch corona sogar noch mehr verdient haben, muss es in anderen branchen größere verluste geben.
und unsere gehört da, zweifelsohne, zur zweiten kategorie.
das funktioniert ja NIEE!
der HDMI stecker passt nicht in USB! ![]()
ja, ich habe das security gateway im einsatz. damit bleibt aber der flaschenhals am mixrack trotzdem erhalten, oder?
das mixrack und die surface haben jeweils zwei RJ45 ports. wenn ich mich recht erinnere, dann sind da switche eingebaut.
wenn dadurch die VLANS ausgehebelt werden, dann bringt das natürlich nix. dann muss ich mir was anderes einfallen lassen.
andererseits würde ich von einem musiker jetzt auch nicht erwarten, dass er versucht das netzwerk zu hacken. schliesslich ist er ja sicher dran interessiert, dass die show ohne probleme läuft. ![]()
na ja, einen versuch war´s wert.
ich habe für die musiker ein eigenes WLAN angelegt.
dieses WLAN kommuniziert nur mit dem musiker-VLAN.
und dieses musiker-VLAN kommt wiederum nur aus einem netzwerkport meines switches, der dann mit einem port des mixracks verbunden ist.
dazu benutze ich mangaged-switche von Ubiquiti (US16 und US8).
ich habe allerdings tatsächlich noch nicht getestet, ob man über dieses WLAN nicht doch irgendwie an die anderen strukturen gelangen kann. muss ich mal nachholen.
an dein case hab ich auch schon gedacht, aber das hatte ich zu spät gesehen. hab mir anfang corona einen großen touchscreen gekauft, um das mal auszuprobieren. aber erstens weiß ich immer noch nicht, ob mir das wirklich gefällt. und zweitens weiß ich nicht, ob mein screen da reinpassen würde.
und drittens kommt im moment einfach viel zu wenig geld rein, als dass sich weitere investitionen rechnen könnten.
aber ich hab dein rack schon seit längerem auf dem schirm, das gefällt mir gut.
du kannst von jedem hersteller der welt eine tabelle anfordern.
viel spaß. ![]()
Und wieder landen wir bei Auswaschen und 70% Isopropanol.
... bzw. nach gebrauch einfach ein paar tage liegen lassen. das ist bei uns momentan auch oft umsetzbar.
diese frage interessiert mich auch! ![]()
und ich dachte, OBI wäre pleite??
es hat sich schon immer bewährt, die gewerke ton und licht möglichst zu trennen ![]()
"im kleinen rahmen" habe ich in meinem netzwerk alles was ich benötige zusammengefasst.
pultsystem, controller, computer und Dante-einheiten haben immer feste IPs.
wenn ein musiker per WLAN auf seinen monitorweg zugreifen möchte, dann bekommt er von mir eine eigene SSID, die über V-LAN vom rest getrennt läuft.
das eigene tablet zur voreinstellung der monitorwege läuft natürlich in meinem "normalen netz".
dann habe ich noch eine kamera auf der bühne, die mir die zustände der funkempfänger zeigt. es gibt zwar auch funkempfänger mit netzwerkanschluss, die waren mir aber zu teuer. eine kamera gibt mir die selbe info für weit weniger geld ![]()
wenn es etwas größer wird, dann habe ich auf der bühne ein zusätzliches laptop - damit kann ich per "Direcor" software auf die pulteinstellungen zugreifen oder die controller vor ort bedienen, oder z.b. unbekannte monitore relativ fix einmessen.
ich muss dazu sagen, dass über mein "CAT6 audio-multicore" immer eine zusätzliche netzwerkverbindung getunnelt wird (A&H dLive). ich muss also nicht extra ein netzwerk zur bühne legen, das ist schon im pultsystem vorgesehen. das macht es natürlich etwas komfortabler.
sowohl am FOH pult als auch am mixrack auf der bühne habe ich eigene switche, die ich auch konfigurieren und überwachen kann. letzteres ist zwar nicht zwingend nötig, aber ich bin da einfach ein bisschen zu viel techniker... ![]()
am pult ist sowohl ein kleiner PC als auch ein MacMini verbaut. und wenn ich einzelspuraufnahmen mache, kommt ein weiterer recher dazu (wenn die aufnahme wichtig ist und redundant sein muss, ein zweiter rechner per Dante).
ich habe also bis zu fünf rechner am start, bei ganz kleinen sachen nur zwei.
das licht steuert die band selber auf der bühne, oder es ist ein lichtmann mit eigener anlage am start. in ganz seltenen fällen (das hatte ich schon lange nicht mehr) steuere ich ein paar lampen mit einem laptop per RDP. diese verbindung läuft dann natürlich auch über mein netzwerk.
bei Bodo Felusch habe ich viel gelernt über redunante netzwerkverkabelung. für meine zwecke tut es aber eine einfache verkabelung. das einzige was ich redundant verkabele, sind meine bühnen stageboxen und die Dante geräte, die das zulassen. ach ja, der switch im Mixrack ist ebenfalls redundant mit der dLive verbunden.
mir genügt also pro laptop eine netzwerkverbindung.
Sollte der Gast einen bleibenden Hörschaden / Tinitus erlitten haben, könnte ein Anwalt auf die Idee kommen zu klagen.
und da hätte er sogar sehr gute chancen. denn die wahrscheinlichkeit, dass auf solchen veranstaltungen eine ordnungsgemässe lautstärkeprotokollierung gemacht wird, ist extrem gering.
an die möglichkeit der unterlassenen hilfeleistung hätte ich da übrigens auch erstmal nicht gedacht!
wie schön, dass es heutzutage noch händler gibt, die ihren job verstehen. bei denen kauft man dann auch gerne wieder ein!
für die dLive?
![]()
solange die Kiste rollen kann ist es mir egal wie groß sie ist ... ;-))
na ja, egal ist es vielleicht nicht, aber ich stimme dir da sehr gerne zu:
aus dem bus rollen und zum FOH platz schieben macht wirklich spaß ![]()
in meinem dLive Flipcase befinden sich mittlerweile ein PC, ein großes tablet zum steuern des PC, ein MAC Mini, ein switch und eine USV. ich muss das ding echt mal wieder wiegen ![]()
ich habe heute eine veranstaltung betreut, bei der sich viele geschäftsleute getroffen haben.
zu anfang kamen alle mit MNS. am ende der VA standen viele teilnehmer in gruppen herum und diskutierten - und so gut wie keiner hatte mehr eine maske auf dem gesicht.
mit so einer art disziplin wird das sicher nicht funktionieren.