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welche grippe-app?
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welche grippe-app?
Leider kann ich derzeit das PFLen in lauter Konzertumgebung nicht so richtig realitätsnah testen ...
du wirst doch in deinem lager irgendwo eine laute box rumstehen haben, die du mal kurz anschliessen kannst? ![]()
Daher ist meine Meinung, grundsätzlich keine gebrauchten Endstufen zu kaufen, egal welche Name auf der Endstufe steht.
auch das würde ich jetzt nicht sooo eng sehen: ich habe z.b. eine LAB1200C, die ich 2000 oder 2001 gekauft habe - die läuft immernoch klaglos.
klar, in eine neue disco mit vollgasbetrieb an jedem tag würde ich so einen alten amp auch nicht mehr einplanen. für gelegentliche VAs ist das aber kein problem.
ich dachte, die 96bit beziehen sich auf die berechnung der busse.
ach herrjeh, wie schade dass wir hier keinen richtigen fachmann für dieses digitalgelumpe haben ![]()
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seltsam, von diesen MD431 haben wir acht stück.
"profipower" - yeah!
bei einem direkten vergleich mit SM58 hatte mir aber das shure besser gefallen.
muss ich vielleicht nochmal ausprobieren...
Wieso soll eine alte besser für die Topteile sein als eine Class D ?
Class D tut viele alte Endstufen in Wiedergabe Klarheit bei Topteilen outperformen und als Türstopper enden lassen, hängt vom Entwickler, Schaltungsdesign, Schaltfrequenz, Mosfets etc. ab.
das kann ich aus meiner erfahrung so nicht bestätigen.
gut, es mag sein, dass in den letzten 4-5 jahren tatsächlich auch ClassD amps auf den markt kamen, die viel besser performen als früher. da habe ich jetzt nicht den ganz aktuellen überblick.
aber ich habe in den letzten 20 jahren schon viele ClassD amps gehört, die gegen z.b. eine (alte!) LAB1600, grade was die hochtonauflösung angeht, klanglich sehr alt ausgesehen haben.
und dann gab es z.b. für die bässe die QSC 4050HD, die noch lange zeit jeden ClassD und schaltnetzteilamp mit nominell doppelter leistung locker an die wand gespielt hat. erst mit der LAB14000 hat sich da das blatt gewendet (aber das ist auch kein ClassD).
was die mangelnde bass-performance der LAB IPD angeht: kann ich voll bestätigen. bei uns kommt die deshalb ausschliesslich an topteile und monitore.
diese neuen behringer-LAB amps kenne ich nicht. und ich weiß auch nicht, ob ich sie kennenlernen möchte.
nun ja, letztendlich darf jeder selber entscheiden, was er favorisiert. ich setze für meine monitore mittlerweile ja auch ClassD amps ein.
Die Prime Preamps sind extrem aufwendig konstruierte Preamps mit anschließender Wandlung auf 32bit PCM @96kHz also keine 32bit float...
woher hast du diese info?
noch kommen die Audiowerte annähernd an die theoretischen Maximalwerte
das ist wohl wahr. als ich das zum ersten mal las, dachte ich ja gleich: wow, da braucht man eigentlich gar keinen gain mehr. das trifft hier aber nicht zu.
na ja, trotzdem würde ich gerne mal hören, wie sich dieser spezielle preamp so macht.
was macht es denn für einen sinn, 32bit ADC zu verbauen - dann aber nicht zu nutzen?
das würde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so ganz verstehen.
Schau mal nach einer neuen
LAB Gruppen Class D Endstufe mit DSP 2x 1500 Watt 4 Ohm - 10 Jahre Garantie
uff,
so langsam merkt man auch bei LAB , dass sie von behringer gekauft wurden...
was mich bei der endstufe definitiv irritiert:
"Rauschabstand: >90 dB"
sowas hätte LAB früher nicht auf den markt gebracht - selbstredend aber auch nicht für diesen preis.
Wo da genau?
paranoize war schneller...
Aber 85° Elkos verbauen ....
das ist für die ganz heisse musik ! ![]()
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wo steht das mit der 32-bit digitalen Anbindung?
hier:
das erlebnis war für mein empfinden jedenfalls - schrecklich! ![]()
Wie war das? "D112 liefert einen brauchbaren Basedrum-Sound, ohne Rücksicht auf das Originalsignal"
der spruch würde für das Audix D6 noch viel besser passen ![]()
is ja lustig, der HD414 war vor 40 jahren mein erster kopfhörer...
aber klaro: für liveanwendungen sind offene hörer wirklich unbrauchbar.
Dieser tritt nur auf, wenn RTA und Recording per USB gleichzeitig aktiviert ist.
danke für den hinweis!
ich mische im moment ausschliesslich über SQ6, dann werde ich das recording also mal nicht in erwägung ziehen.
-Einige Autoradios haben trotz analogem UKW Empfang eine wahnsinns Latenz. Besonders aufgefallen sind mir Luxuskarossen mit dem Stern. Schätze bis zu 1 Sekunde Delay (Blöd wenn das Cabrio in der ersten Reihe vor der Bühne steht ) Im klapprigen 3er Golf kein Problem. Vermutlich ist das auf irgendwelches DSP-Klangoptimiergedöns in den Autos zurückzuführen.
uuups ...
tja, damit billige lautsprecher nach fetter PA klingen, bedarf es wohl einiger rechenarbeit ![]()
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das war vermutlich wieder eines dieser problemchen, die man nie wieder rekonstruiert bekommt ![]()
Stimmt, wo Du's sagst... bin als Westler ganz silly wenn's um Ostbands geht...
diese kurve hast du jetzt aber wirklich gut abgefangen ... ![]()
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