der Cloud Key hat für den fall eines defektes eine clevere lösung parat: er hat eine kleine speicherkarte, auf der automatisch backups der einstellungen abgelegt werden. diese 8GB speicherkarte ist auch im lieferumfang enthalten.
falls das ding mal aussteigen sollte, kann man diese karte meines wissens nach einfach in einen anderen CloudKey einstecken und hat wieder die programmierte funktion.
ausserdem ist es ja so, dass selbst wenn kein controller läuft, die angeschlossenen komponenten trotzdem wissen, was sie machen sollen. der controller ist eigentlich nur dazu da, dass man die komponenten konfigurieren kann - und natürlich für den zugriff von einem rechner aus, um das ganze system überwachen zu können. aber für die eigentliche funktion ist der CloudKey nicht nötig.
also: falls der UCK tatsächlich mal kaputt gehen sollte, läuft das netzwerk trotzdem weiter - und man kann ihn schnell ersetzen.
das finde ich schon sehr clever gelöst.