ich hege den lauen verdacht, dass wir an der frauenquote scheitern werden...
deshalb bitte gerne wieder zurück zum thema. ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenich hege den lauen verdacht, dass wir an der frauenquote scheitern werden...
deshalb bitte gerne wieder zurück zum thema. ![]()
ja, ein sprecher wäre nicht verkehrt.
das wäre aber sicher kein job für mich, denn mit meinem nordbadischem dialekt kommt das vielleicht nicht so gut rüber ![]()
ich präzisiere, der dialekt nennt sich exakt: "süd-rheinfränkisch"
https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki…nfr%C3%A4nkisch
und nach diesem kleinen ausflug kommen wir gleich wieder zurück zum thema ![]()
wir benötigen also einen kollegen, der gut vor der kamera sprechen kann.
eine kollegin wäre natürlich auch nicht verkehrt, dann aber nur im bikini, damit wir unserem rock´n´roll image gerecht werden ![]()
wir könnten uns aber auch einfach abwechseln, dann wird das ein bisschen lockerer ![]()
hattest du diese später auf den markt gekommenen system auch mal in den fingern und kannst da etwas zu klang/leistung sagen?
nein. wir sind dann zu BSS Soundweb gewechselt, sobald dieses verfügbar war. später dann auch andere matrixsysteme, aber keine Mediamatrix mehr. warum das so war, kann ich heute allerdings nicht mehr sagen.
eine möglichkeit die ich mit engeren budget auch noch sehe wären die soundweb-BLU prozessoren die mit lodon architect programmiert werden.
wir haben aktuell ein Soundweb London im einsatz.
die programmierung über audio architect ist im vergleich zu der alten Soundweb-oberfläche irgendwie grauenhaft.
das programm ist kompliziert und keineswegs selbsterklärend - na ja, die einzelen prozessorblöcke natürlich schon, aber die internen verknüpfungen und die grundsätzliche programmierung ist alles andere als selbsterklärend. dieses programm muss man wirklich oft benutzen, damit man die einzelen bedienschritte nicht vergisst... ich weiß z.b. nicht mehr, wie ich einzelne geräte in die presetsteuerung hineinnehmen kann. beim alten soundweb (und bei der Mediamatrix) war das für meinen geschmack alles wesentlich logischer aufgebaut.
kurz: wegen der viel zu kompliziert zu bedienenden software würde ich die aktuellen Londons nicht mehr empfehlen.
genau so ist es.
ich habe in den 90ern einige Mediamatrix systeme installiert und progammiert.
das war das allererste DSP system, das frei zu programmieren war. davor gab es eigentlich nur analoge komponenten, die man in racks zusammensteckte. als die Mediamatrix auf den markt kam, gab es von der konkurrenz noch nix vergleichbares ... null ... nada.
das war eine revolution im konferenzraumbau (was ich damals hauptsächlich machte).
BSS und Biamp kamen erst mehrere jahre später mit ihren programmierbaren systemen.
Peavey hat den markt irgendwann aber fast kampflos an diese konkurrenz abgegeben, da kam dann einfach zu lange nix neues mehr. sie waren aber definitiv die pioniere für solche DSP systeme.
das Mediamatrix system war im prinzip ein 386er rechner im 2 oder 3HE gehäuse mit Windows3 (oder 3.1... weiß nicht mehr).
die audiosignale liefen über daran angeschlossene BOBs (break-out-boxen).
man brauchte da lediglich einen 4:3 bildschirm mit 1024er auflösung (das war damals viel), eine PS2 maus und eine PS2 tastatur. fertig.
die programmierung war quasi selbsterklärend , einfach eine sehr logisch aufgebaute emulation analoger komponenten, die man im programm einfach einrichten und miteinander verbinden konnte. wenn man fertig programmiert hatte musste man noch kompilieren, dann gab es, wenn man nicht zu viel DSP gebraucht hat, eine positive statusmeldung und das ding lief (ähnlich wie später auch bei BSS Soundweb und Biamp Audiaflex, die haben das sehr ähnlich übernommen).
die längste einsatzdauer hatte bei uns eine Mediamatrix-installation in hessen bei einem wichtigen automobil-zulieferer, bei dem das system ab 1995 sage und schreibe 17 jahre lang lief - ohne pause!
dann kam aber leider das ende: der rechner fiel aus und wollte nicht mehr starten. passende ersatzteile nach 17 jahren: fehlanzeige!
die anderen systeme, die wir verbaut hatten, wurden nach und nach durch andere systeme von anderen herstellern ersetzt.
also ich mochte dieses system wirklich, aber ich würde ehrlich gesagt mittlerweile die finger davon lassen. wenn irgendwas am rechner kaputt geht, dann kannst du das komplette ding in die tonne treten.
schade drum.
ob das ding von der audio performance her für eine studio-abhöre taugt, kann ich nicht sagen. die damaligen möglichkeiten waren ja schon ein wenig begrenzt, wir haben das ausschliesslich im konferenzraumbau eingesetzt (für livemucke wäre es viel zu teuer gewesen), dafür war die performance völlig ausreichend.
flügel-panning mache ich nur, wenn es die beschallungssituation erlaubt, also z.b. in einem langen raum. und auch dann mach ich es eher sanft.
den klangbereich der tiefen saiten lege ich aber schonmal auf die abgewandte seite, damit ich vielleicht etwas mehr pegel für einen größeren teil des publikums bekomme. das muss man vor ort entscheiden.
vom verein wurde die bitte geäussert, man möge den folgenden link verbreiten:
https://www.surveymonkey.de/r/L8FH287
das ist eine umfrage die an alle selbständigen gerichtet ist, also nicht nur die in der VA branche.es geht darum, einen gesamtüberblick über die situation der selbständigen und kleinunternehmer zu bekommen:
also, nehmt bitte teil!
Clara Haskil, spielt Mozart, Klavierkonzert Nr. 20 d-moll KV 466
also ich hör nix....
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wenn die Inputs eng werden kann ich 2 DX168 mitbringen
prima, dann haben wir vier stück davon, plus mein DX32 mixrack.
ich denke aber, dass wir mit den vorhandenen 64 inputs hinkommen sollten ![]()
2x MKH40-P48 haben wir in der halle auch noch.
mit allzu exotischen mikros sollten wir aber aufpassen, denn es sollte ja ein praxisvergleich werden, der für viele nutzer interessant ist. deshalb kommen da sicher auch ein paar SM57 zum einsatz. die Schoepse sind da ja recht verbreitet, weshalb ich sie am flügel nicht als exotisch ansehen würde.
auf alles andere, was man so in der freien natur so gut wie gar nicht antrifft, sollten wir jedoch besser verzichten, um den aufwand wenigstens einigermaßen überschaubar zu halten.
Mir gehts einzig um wora, dass er da keinen Ärger bekommt wenn er dort kostenlos (halblegal ?) Leute reinlässt und jemand stolpert. Alles Klaro ?
danke der nachfrage, aber es wird eine eigenveranstaltung der halle, somit also auch versicherungstechnisch alles in butter und nebenbei auch noch absolut legal. sonst würde ich das wohl kaum in ein öffentliches forum schreiben... ![]()
und jetzt wieder zurück zum thema.
Daher finde ich die Nutzung unterschiedlicher Mikrofontypen bei einem solchen Test ebenso sinvoll, wie das Kombinieren mit einem Pickup-System. Ich kam danach eben auf die Lösung, die ich bis heute nutze: Pickup set + 2× 4099 oder 2x CMC6/MK4S + 2x RE15
Für den aktuellen Test würde ich, wegen der den VariableD Mikros ähnlichen Eigenschaften und der kleinen Bauform unbedingt das AE2300 mit einer geeigneten Halterung mit einbeziehen.
da bin ich zu 100% bei dir. meine "standardlösung" unterscheidet sich ja nur geringfügig.
von den AE2300 könnte ich 4 stück zur verfügung stellen, aber du hast ja selbst noch ein paar davon.
spannend dürfte sein, wie sich die verschiedenen mikrofoncharakteristika im flügel schlagen. ich selbst bin da ja ein großer freund der Niere, zumindest im beschallungsumfeld.
ich würde auch vorschlagen, dass wir neben der reinen "PA mikrofonierung" noch ein paar Schoepse ausserhalb des flügels als reine recordinglösung mit einbeziehen, um im nachhinein im studio oder per kopfhörer (jeder wie er kann) den gesamtcharakter des instruments mit den einzenen nahpositionen vergleichen zu können. hierbei würde ich mich gern an die vorschläge des, leider verstorbenen, ebs halten.
wir sind die techniker und wir sind dafür zuständig, dass unsere shows möglichst reibungslos laufen. dafür werden wir bezahlt.
es gibt heutzutage schon für relativ wenig geld kleine messgeräte für den HF Bereich, die zumindest die freien bereiche gut anzeigen können. ausserdem sind, wie HenrySalayne schon passend schrieb, die standorte der DVBT2 sender fix und bekannt.
es liegt also an uns selbst, wie wir mit dem thema umgehen.
grundsätzlich ist die nachricht der freigabe dieser frequenzbereiche jedenfalls eine gute!
als Klopapierersatz sind die Blätter doch viel zu klein
ist doch nicht sooo schwer: du musst die ganze pflanze längs durchziehen.
wenn eine nicht genügt, dann eben mehrere nacheinander, bis sich das richtige frühlingsgefühl einstellt
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(falls es nicht verstanden wurde: SCHERZ!
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ich finde da den ansatz sehr gut, dass man hier gleich viele positionen berücksichtigt. so ein flügel ist ja ein sehr komplexes klanggebilde, da gibt es einfach nicht "die stelle" für die beste klangqualität. in sofern scheint das also schonmal gut durchdacht zu sein - wenngleich die aufbauzeit natürlich sehr darunter leidet ![]()
ok, das wirkt doch beruhigend ![]()
könnte man dieses system nicht bei einem händler zum test bekommen?
Wenn sich jemand findet, der YAMAHIKOs einbauen kann
also beim wort "einbauen" zucke ich jetzt ganz leicht zusammen. an diesem flügel darf natürlich nichts geschraubt oder sonstwie verändert werden.
Das wäre ein Job für acht Zwei-Kanal-Doppelmembranmikrofone.
das können wir ja gerne ebenfalls machen. irgendwann wird das natürlich auch am Steinway ein bisschen eng... ![]()
ich kann mich noch ein bisschen an unseren drummikro-vergleich in Viersen erinnern, irgendwann kurz nach der jahrtausendwende ![]()
damals hatten wir vorab schon einen ganz guten plan über den ablauf, das sollten wir diesmal natürlich ebenfalls so handhaben.
was wir als erstes bräuchten, wären die verschiedenen vorschläge für die gewünschen mikropositionen, am besten als skizze.
und dann die gewünschen mikrofone und tonabnehmer.
Gunther, kannst Du das mal als neues thema abspalten? ich kann das nicht machen.
bei den vielen ATM350 geht es mir ja hauptsächlich darum, viele mikrofonpositionen mit gleichen mikros aufzunehmen, damit man nur die positionen unterscheiden kann - und nicht noch verschiedene mikros. ich weiß nicht, ob das so rübergekommen ist.
ich kann auch noch ein paar andere mikros beisteuern, aber selbstverständlich ist deine sammlung da sehr willkommen. ich glaube auch du hast mehr Schöpse als ich, bei mir sind es nur 5... ![]()
die tonabnehmer sind natürlich ebenfalls willkommen!
es spricht ja überhaupt nichts dagegen, sämtliche mikrofone UND alle tonabnehmer auf jeweils eigene kanäle aufzunehmen. dann kann man später in aller ruhe sämtliche positionen und mikrofone kombinieren. ich kann 64 mikrofon-inputs realisieren, alle mit den selben preamps. das sollte reichen.
hast du zu allen acht ATM350 Pianohalterungen?
nein, von den magnethaltern habe ich nur 4 stück. aber von den langen armen hab ich 6 stück. aber man benötigt ja nicht für alle positionen eine solche halterung, ausserdem kann man ja auch mal, wie früher, ein bisschen tricksen...
ich mache mir da jedenfalls keine sorgen, die mikros an den entsprechenden stellen montiert zu bekommen.
sorry Jürgen, manchmal kommt man nichtmal auf die naheliegendsten dinge... aber gerne doch! ![]()
da es an ATM350 nicht mangelt (ich kann z.b. 8 stück beisteuern), würde ich zum vergleich von verschiedenen abnahmemöglichkeiten gerne auch die 8 mikros an ganz unterschiedlichen stellen im flügel plazieren. durch die verwendung absolut gleicher mikrofone bekäme man einen guten eindruck, an welcher stelle der flügel wie klingt. im weiter oben gezeigten vergleich auf youtube kamen ja verschiedene mikros an verschiedenen orten im flügel zum einsatz. das ist imho kein guter vergleich.
dann könnte man auch zwei PS15 wedges als monitor hinstellen und schauen, welche mikros an welcher position die höchstmöglichen monitorpegel erlauben. es gibt ja durchaus auch musiker, die sich den flügel nochmal auf die wedges legen lassen... das hab ich bei einer combo selber jahrelang erlebt. oder eben um herauszufinden, wie es mit dem übersprechen aussieht.
zum thema "wie stark ist das übersprechen ?"könnte man auch eine weitere PS15 ein paar meter weiter weg stellen und ein drumset drüber einspielen.
und vielleicht machen wir ja auch noch ein nettes video für youtube?
damit könnte man auch mal das forum ein bisschen featuren.
im zusammenhang mit den nach wie vor nicht uninteressanten diskussionen zum thema flügelmikrofonierung möchte ich mal folgenden vorschlag unterbreiten:
wir haben in unserer halle zwar keinen Bösendorfer Imperial, dafür aber immerhin einen großen Steinway Flügel.
über den könnten wir uns vielleicht mal im rahmen eines kleinen forentreffens hermachen und ihn mit mikrofonen vollstopfen. ![]()
wenn wir dazu einen termin kurz nach einem konzert mit Flügel finden würden, dann wäre er auch schon gestimmt. alternativ müssten wir ihn halt selber stimmen lassen, wenn wir darauf wert legen.
dann bräuchten wir nur noch jemanden, der das ding schön spielen kann. ich hätte da sicher den ein oder anderen profimusiker an der hand. falls das aus unseren reihen zu bewerkstellingen wäre, könnte man da aber ein bisschen geld sparen. ich selbst hab mir leider nur "Für Elise" beigebracht... einhändig ![]()
ich könnte eine dLive bereitstellen incl. recording sowohl mit 48kHz als auch mit 96kHz/24Bit.
da eine solche veranstaltung auch in unserem eigenen interesse wäre, könnte man das als eigene veranstaltung laufen lassen, weshalb dann auch keine hallenmiete für das forum anfallen würde. die versorgung mit essen und getränken müsste allerdings vom forum getragen werden.
veranstaltungsort wäre die BadnerHalle in Rastatt bei Karlsruhe.