oha, wo gräbt man denn so einen hirnmüll aus?
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Neues Benutzerkonto erstellenoha, wo gräbt man denn so einen hirnmüll aus?
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gegen jemanden, der schon so viel explosionsstaub eingeatmet hat und immer noch lebt, ist so ein kleines virus wohl wirklich keine ausreichende waffe ![]()
aber wer weiß, man kenn ja dieses sprichwort mit dem tropfen, der das fass...
und dann würde ich 4-5 Delaylines mit kleineren Lautsprechern hängen, evtl auch 2 pro Position
also 5" oder 6,5"
na ja, bei sprachbeschallung kann man sich das sicher überlegen, aber ob solche minilautsprecher für partybeschallung geeignet sind, da hab ich so meine zweifel. unter 8" würde ich hier nicht gehen.
2. Er gewinnt immer wieder den Wettbewerb "ich schreibe schneller als ich tappe". Man sieht es am krakeligen, gehetzt wirkenden Schriftbild.
ich gehe jetzt auch mal (wohlwollend) davon aus, dass die vorbereitungszeit für diese VA mal wieder zu knapp bemessen war...
sprich: hektik !!
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...vielleicht ein Kollege der analogen Technik ?! "Wenigstens die Beschrif mach' ich wie Früher!"
welcher kollege es war, ist mir nicht bekannt. ich habe auch nicht nachgefragt, wer das pult benutzt hatte.
ich hab halt nur gegrinst, als ich es auspackte. ![]()
Echt jetzt!?
jo. definitiv kein fake ![]()
ach, da hab ich gerade noch ein schönes bildchen in meiner sammlung gefunden:
ich nenne es:
"Prüftermin knapp verfehlt"
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PS: der amp war in einem festen rack in einer wand eingebaut, dort gab es nur zutritt für techniker des hauses. deshalb wurde er bei den prüfungen wohl immer wieder vergessen.
wir haben das teil nach dieser entdeckung natürlich getestet.
ergebnis: das prüfergebnis ist auch 17 jahre später einwandfrei!
ich wäre hier aus den genannten sichtgründen ebenfalls für vorne L/R, und nach hinten dann mittige delaylines.
hallo Snapeaddi, willkommen im forum!
wenn du keine monitore beschicken musst, kannst du die auxwege auch als subgruppe definieren.
dazu musst du den enthaltenen kanälen nur sagen, dass sie post-fader in den aux gehen sollen. dann schiebst du alle benötigten kanalfader auf 0dB. damit hast du einen auxweg, der genau so reagiert wie dein mix in der masterebene - also eine subgruppe.
in dieser subgruppe entscheidest du dann mit den fadern, welche kanäle da rein gesendet werden sollen.
also:
- fader auf 0dB = signal geht in die subgruppe.
- fader minus unendlichdB = signal geht nicht in die gruppe.
damit kannst du dir einfach deine mix minus1-gruppe basteln.
da ich das pult gerade nicht vor mir habe, weiß ich aber gerade nicht, ob man den auxweg auch in den master senden kann. falls nicht, spielst du das Aux-signal einfach aus den XLR buchsen aus - und führst es in einen (bei stereo zwei) mikrokanal zurück, den du wieder direkt mit 0dB auf den master sendest.
so kannst du dir hier auch mehrere subgruppen basteln
es ist in diesem video ja auch so, dass neben den verschiedenen mikrofonen auch von verschiedenen positionen aus aufgenommen wurde.
das ist meiner erfahrung nach kein unerheblicher unterschied und erklärt vielleicht den im vergleich relativ dünnen sound der DPAs.
mit den ATM350 nutze ich in etwa die positionen, wie sie im video für die Audix mikros benutzt wurden.
aber es stimmt schon: dieses instrument ist so ein großer klangkörper, da gibt es eigentlich kaum eine stelle für ein mikro, die überhaupt nicht funktioniert. so muss man sich dann eben die lösungen, um zu einem speziellen ziel zu kommen, selbst erarbeiten.
DPAs habe ich noch nicht probiert, werde ich aber machen, wenn‘s wieder Konzerte gibt.
probier an der stelle ruhig mal die ATM350, gerne auch im direkten vergleich zu den DPA4099.
Alles Andere war nie ein Problem, aber ein Flügel live kann einfach ein ganz schönes Biest sein ..
da gebe ich dir vollkommen recht.
aber wenn man es gut hinbekommt, ist es auch ein schönes erlebnis!
Ich find als overheads sind großmembraner ok. Oder für Bläser. Irgendwas lautes.
ok, man sollte vielleicht noch erwähnen, dass keiner gesagt hat "großmembranmikros taugen für gar nichts".
unter livebedingungen sollte man eben nur ihre nachteile kennen, dann kann man sie hier auch sinnvoller und gezielter einsetzen.
nun ja, in meinem falle gilt leider "gebranntes kind scheut das feuer".
ich habe ein einziges mal versucht, eine sprachbeschallung nur über tablet mit WLAN zu betreuen. schon beim zweiten redner kam dann die unschöne erfahrung - weil der herr am rednerpult sehr leise sprach hatte ich ihn bis zum anfang der koppelgrenze hochgezogen... als die koppelgrenze sanft erreicht war (erkennbar an den leichten mitschwingern bei manchen silben) wollte ich den fader wieder etwas zurücknehmen - und just in diesem moment brach die WLAN verbindung zum pult ab. das bedeutete: rennen, und zwar drei stockwerke hoch in die regie!
kein schönes erlebnis!
und einmal, zu anfang meiner "WLAN phase", das war etwa 2009, hatte ich in einer stadthalle keine möglichkeit, mein pult-WLAN in funktion zu bringen. das hauseigene WLAN war so stark, dass meine APs und mein iPad keine chance hatten sich zu verbinden.
dieses erlebnis war nicht so schlimm, aber ebenfalls prägend.
seither gilt für mich:
nutze WLAN wenn es geht, aber verlasse dich nie zu 100% darauf.
jetzt muss ich uns allen mal einen kleinen schock versetzen, denn ich bin leider überzeugt, dass diese dame recht hat:
sorry dafür, aber ich finde solche informationen allemal besser als dieses "wir wissen noch nicht..."
nächste woche melde ich meinen transporter jedenfalls erstmal ab. jetzt heisst es kosten reduzieren für den langen atem.
Du irrst, Wolfgang.
nein, da irre ich definitiv nicht.
früher war auf seite1 der Bildzeitung immer ein (zumeist halbnacktes) mädel abgebildet.
das war, als ich noch auf dem Bau gearbeitet habe, anfang der 80er jahre. und weil auf dem bau damals fast alle leute dieses schundblatt gelesen haben, kam ich da nicht dran vorbei. diese zeitung lag in jeder pause in mehrfacher ausführung irgendwo auf den tischen rum.
dass sie die damen offenbar nicht mehr auf seite1 haben, ist mir entgangen. aber das ist für mich auch ein gutes zeichen ![]()
ok, mit zusätzlichem faderboard und mehreren screens sieht das für mich schon machbarer aus.
aber mich nur auf WLAN zu verlassen wäre mir persönlich zu heikel.
ob die ausgangsfrage ein aprilscherz war... keine ahnung.
ÄÄRICH ?? ![]()
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so, heute morgen gab es ja ein Webinar zum thema AHM 64 matrix.
hier wurde von einem holländer (name ist mir leider entfallen) auch die software zur konfiguration der maschine vorgestellt.
dabei sind mir zwei dinge ganz besonders aufgefallen, die ich auch gerne in der dLive hätte:
1. hier gibt es 8 unabhängige signal-generatoren!
zwei oder vier würden mir in der dLive genügen, ich hätte da schon die ein oder andere idee wie ich die einbinden könnte.
2. in den mixbussen lassen sich die grafischen EQs umschalten - als 8band- parametrische EQs!
man hat dann also pro mix kanal satte 12 PEQ filter.
das ist ein alter wunsch von mir für die dLive !
und damit noch nicht genug:
in einen mix-weg können je nach konfiguration auch frequenzweichen eingebracht werden, so dass hier pro mixkanal bis zu vier wege ausgespielt werden können. und in den einzelnen frequenzweichen-wegen befinden sich nochmal jeweils 8band PEQs.
das bedeutet also eine absolut satte ausstattung mit filtern, die mit sicherheit jede denkbare anwendung abdecken.
hoffentlich kommen die anwender nicht auf die idee, alle filter auch zu benutzen ![]()
ansonsten gab es noch haufenweise infos, die ich schon gar nicht mehr weiss... denn heute war ein Webinar-marathontag!
denn vor dem A&H webinar gab es eines zum Audio-Technica konferenzsystem, danach gab es ein webinar zu Martin Audio, danach eines für Clearcom. hab ich mir alles angesehen - man hat ja Zeit.
und ganz zum schluss dann noch drei stunden ISDV webinar... für heute mag ich kein video mehr sehen ![]()
so, heute morgen gab es ja ein Webinar zum thema AHM 64 matrix.
hier wurde von einem holländer (name ist mir leider entfallen) auch die software zur konfiguration der maschine vorgestellt.
dabei sind mir zwei dinge ganz besonders aufgefallen, die ich auch gerne in der dLive hätte:
1. hier gibt es 8 unabhängige signal-generatoren!
zwei oder vier würden mir in der dLive genügen, ich hätte da schon die ein oder andere idee wie ich die einbinden könnte.
2. in den mixbussen lassen sich die grafischen EQs umschalten - als 8band- parametrische EQs!
man hat dann also pro mix kanal satte 12 PEQ filter.
das ist ein alter wunsch von mir für die dLive !
und damit noch nicht genug:
in einen mix-weg können je nach konfiguration auch frequenzweichen eingebracht werden, so dass hier pro mixkanal bis zu vier wege ausgespielt werden können. und in den einzelnen frequenzweichen-wegen befinden sich nochmal jeweils 8band PEQs.
das bedeutet also eine absolut satte ausstattung mit filtern, die mit sicherheit jede denkbare anwendung abdecken.
hoffentlich kommen die anwender nicht auf die idee, alle filter auch zu benutzen ![]()
ansonsten gab es noch haufenweise infos, die ich schon gar nicht mehr weiss... denn heute war ein Webinar-marathontag!
denn vor dem A&H webinar gab es eines zum Audio-Technica konferenzsystem, danach gab es ein webinar zu Martin Audio, danach eines für Clearcom. hab ich mir alles angesehen - man hat ja Zeit.
und ganz zum schluss dann noch drei stunden ISDV webinar... für heute mag ich kein video mehr sehen ![]()
treibt das aber leider auch Stilblüten, die ihr lieber nicht wissen wollt.
ähem.... doch ?
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du mischst tatsächlich livebands über tablet?
und was sind "Amazontablets"? meine frau hat auch eines von amazon, aber da drauf kann sie nur bücher lesen... was allerdings im sommer im garten viel besser klappt als mit meinem iPad ![]()