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Beiträge von wora

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 13:03

    wir haben das problem in beiden fällen gelöst, in dem wir die dateien über das internet (mailkonten) auf meinen Mac geholt haben.

    aber möglicherweise waren die dateinamen nicht identisch, das muss ich heute abend mal klären.


    Zitat von julianstroebel

    Du hättest mit dem Terminal auf dem Verzeichnis von dem USB Stick ein "ls -la" absetzen können.

    ok, da verstehe ich jetzt nur "bahnhof".

    wo finde ich dieses terminal?

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 12:53
    Zitat von steffen r

    dann hätte es modulare I/O Ports

    modular = DX32 ;)

    die installationswelt ist in der tat etwas völlig anderes. ich hatte da z.b. regelmässig mit digitalen matrixmischern von biamp, Polycom und Clearone zu tun. die sind ja in der live-welt quasi unbekannt. aber da ist auch nicht alles gold, was glänzt. will heissen: ich denke dieser markt verträgt durchaus noch eine alternative - und sowohl die klanglichen werte als auch die bereits jetzt bestehenden möglichkeiten des I/O systems bei A&H sind da sicher nicht ganz uninteressant.

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 12:39

    ich verstehe das AHM64 als gehirn der anlage, so wie das Mixrack in der dLive.

    das heisst, die maschine ist erstmal rudimentär nur mit 12 analogen In- und outputs bestückt, wenn man mehr/andere/spezielle funktionen haben möchte, kann man das system entsprechend erweitern.

    AES/EBU möglichkeiten ergeben sich da z.b. über die DX32, wenn man nur outputs benötigt auch über die DX12.

    so kann man das system genau so zusammenstellen, wie es in der jeweiligen installation benötigt wird.

    ich nutze z.b. überhaupt kein AES3, sondern fahre meine digitalen signale mehr und mehr über Dante. ausserdem nutze ich auch noch viele analoge signalführungen zu meinen amps.

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 02:15
    Zitat von Loloverde

    Könnten Umlaute und Sonderzeichen ein Problem sein?

    das muss ich mal eruieren. wäre eine idee.

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 02:13

    na ja, es gibt hier auch 8 Automatikmixer, das sind doppelt so viele wie in der dLive. ausserdem wird explizit die möglichkeit von lautsprecherprozessing und ANC genannt. das kann also schon ein paar andere dinge als in der dLive und ist damit wohl eher nicht für den livemix, sondern für installationen gedacht.

    aber klar: was mir im moment noch fehlt, ist die software dazu. erst wenn man die mal in den fingern hatte, kann man das besser einschätzen.

    bin mal gespannt, ob noch ein paar meiner ideen eingeflossen sind. Markus hatte vor ein paar jahren mal nach ideen gefragt, weil ich eben auch schon einige erfahrungen mit installationen habe.

  • DPA 2028

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 01:43

    so, ich hatte es heute zum ersten mal im einsatz. zwar nur an einer Shure SLX funkstrecke, aber immerhin.

    im direkten vergleich zur beta87A kapsel, die bei uns normalerweise drauf ist, zeigten sich wirklich deutliche unterschiede. so ist die DPA kapsel etwa 5dB lauter - das muss man beim direktvergleich natürlich zwingend ausgleichen.

    im vergleich klingt die 87er kapsel eher bissig, die 2028 klingt deutlich wärmer, druckvoller. in halliger umgebung hat mir die 87er aber spontan besser gefallen, weil sie sich besser durchgesetzt hat. aber das war nur der erste eindruck, denn wenn man der 2028 ein bisschen die unteren mitten rausnimmt, wird es da sofort besser - und dann funktioniert sie auch in dieser umgebung wunderbar.

    ausserdem ist mir beim besprechen über kopfhörer aufgefallen, dass die rückwärtsdämpfung (beide kapseln sind supernieren) der 2028 deutlich hörbar besser ist. damit könnte sie in akustisch schwierigen umgebungen ein stück lauter vor feedback gehen.

    überhaupt ist die klangliche veränderung bei verschiedenen einsprechwinkeln angenehm gering. und ab etwa 90° off axis ist das mikro gefühlt so gut wie ausgeschaltet. zur ehrenrettung der 87er verhielt sie sich hier aber auch ähnlich. nur die rückwärtige empfindlichkeit (also bei 180°) ist bei der beta87 definitiv höher.

    ich werde die beiden kapseln jetzt übers wochenende weiter benutzen - sie kommen hier für die moderation zum einsatz.

    leider kann ich nicht gegen KSM8 oder KSM105 vergleichen, aber tests mit meinen eigenen funkstrecken mit audio-technica AE3300, AE6100 und AT710 kapseln werden definitiv noch folgen.

  • Audio-Dateien, die der Mac nicht erkennt

    • wora
    • 14. Februar 2020 um 01:21

    heute hab ich da was seltsames erlebt (das war die erste probe für die prunksitzung am nächsten Samstag;))

    zum abspielen von playbacks benutze ich, wie in den letzten jahren, ein Macbook mit QLab. die fasnachstleute kommen mit CDs oder mit USB sticks, um mir ihre "schätze" zu geben. sodann importiere ich die songs auf meine festplatte und ziehe sie dann per drag´n´drop an die entsprechende stelle in QLab.

    in den letzten jahren hat das immer funktioniert - ausser wenn jemand uralte .wma files gebracht hat, die kann der Mac nicht lesen.

    heute gab es aber nur mp3 und aac files.

    dabei geschah es heute aber zwei mal, dass auf USB sticks nicht alle mp3´s angezeigt wurden. also z.b. wurde 2 files angezeigt, aber es waren drei files drauf. wir haben dann ein windows laptop daneben gestellt - dort wurden alle drei mp3-files angezeigt!

    einer der stick-überbringer hat mir dann gesagt, dass er dieses phänomen neulich auch schonmal mit seinem Mac erlebt hatte. er hat ein deutlich neueres modell, meiner ist schon ein bisschen betagt (IOS 10.11 El Capitan)

    ist das phänomen bekannt?

    und wenn ja: wie löst man dieses problem??

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 13. Februar 2020 um 01:16
    Zitat von oton

    lass einfach die Finger von Fasching ... das Leben ist schon anstrengend genug !!!

    ich konnte der sache jahrzehntelang erfolgreich aus dem wege gehen. :D

    durch meine feste tätigkeit seit ein paar jahren in einer veranstaltungshalle bin ich da aber reingerutscht - und offenbar sind die leute von meiner arbeit so angetan, dass es sich in dieser szene rumgesprochen hat. jetzt hat mich auch ein anderer verein (mit geld erfolgreich) überredet, auch ihre show zu übernehmen. ;)

    am nächsten wochenende kommen schon die nächsten "prunksitzungen", morgen geht es mit den proben los... was macht man nicht alles, um die welt glücklich zu machen 8o

    und dann hat sich diese sache für mich in diesem jahr wieder erledigt:thumbup:

  • Allen & Heath AHM

    • wora
    • 13. Februar 2020 um 01:08

    der hersteller hat heute eine neue audio-matrix vorgestellt:

    https://www.allen-heath.com/ahm-64/

    als nachfolger der iDR4 und iDR8, die ja schon letztes jahr ausgelaufen sind, kann man diese matrix wohl nur eingeschränkt sehen, denn sie ist ja gleich wesentlich größer ausgelegt.

    wenn man sich mal die featureliste ansieht, ist das für festinstallationen aber sicher eine sehr interessante sache.

    je nach dem, was das ding kostet, könnte ich mich vielleicht von meinen Bose ESP und XTA Controllern trennen... vermutlich werde ich aber warten und hoffen, dass es irgendwann mal eine kleinere version gibt, die ich als lautsprechercontroller einsetzen kann.

  • Phasenverschiebung Subwoofer

    • wora
    • 13. Februar 2020 um 00:18
    Zitat von unbekannt58238

    Also in Bayern 9. Klasse Gymnasium hab ich noch nichts davon gehört.

    uuupps... na ja, die schulbildung in bayern scheint ja durchaus problematisch zu sein, wie man bei so manchem minister aus diesem bundesland erkennen konnte und kann.

    sorry, diese spitze konnte ich mir jetzt nicht verkneifen :D

    zu deinem thema nur so viel:

    verschiedene bässe so zu tunen, dass sie eingermaßen miteinander spielen, ist eine sache, an der sich auch große jungs die zähne ausbeissen können!

    die gründe sind einfach die von system zu system (bei dir RCF und EV) unterschiedlichen elektrischen und akustischen parameter wie z.b. phasenverläufe und einschwingverhalten. das passt eigentlich nie wirklich perfekt zusammen.

    deshalb haben die kollegen hier, und da schliesse ich mich definitiv an, empfohlen, die verschiedenen bässe nicht zusammen im selben frequenzbereich zu betreiben. das ist eine einfache lehre, die man im laufe der zeit selbst zieht.

    du kannst das selbstverständlich einfach trotzdem machen, die gefahr einer kompletten auslöschung ist relativ gering. viel wahrscheinlicher ist es, dass einfach einzelne frequenzen lauter und andere leiser wiedergegeben werden. irgendwas kommt da also schon raus. und für eine schulfete reicht es sicher auch aus. und für später, nachdem die schulische bildung weiter fortgeschritten ist und du das vielleicht sogar beruflich machen möchtest, kannst du immernoch probieren, das bestmöglich in den griff zu bekommen. ich finde es aber grundsätzlich sehr löblich, dass du dich erstmal schlau machen möchtest, bevor du sinnlos drauf los beschallst.:thumbup:

    nur so viel: wir alle haben klein angefangen - und unsere ersten gehversuche in sachen "laute beschallung" konnten definitiv nicht mit unseren heutigen lösungen mithalten.;) das ist einfach der reifeprozess, den jeder durchlaufen muss.:)

  • JBL HLA

    • wora
    • 11. Februar 2020 um 22:09

    was ist denn so schlimm daran, solch alte threads wieder zu beleben?

    diese alten lautsprecher können ja nach wie vor einen guten job machen, mit den heutigen möglichkeiten der elektronik vermutlich sogar noch besser als früher.

  • Lange Strecken | Funk | Netzwerk | Glasfaser | Richtfunk

    • wora
    • 11. Februar 2020 um 14:32

    bevor es die digitaltechnik gab, konnte man solche probleme ja auch schon lösen. in sofern, wenn genügend übertrager zur verfügung stehen und die signalpegel hoch sind, sollte s da keine nennenswerten probleme geben.

    ausser vielleicht mit diesen 12V->230V konvertern ;)

  • I don't need that, 2.0

    • wora
    • 11. Februar 2020 um 00:45

    IDN:

    tusch-musiker bei faschingsveranstaltungen

    da habe ich ja mal wieder was erlebt: wurde gebucht, um für eine wirklich sehr nette faschingstruppe zwei prunksitzungen zu mischen. das hat soweit auch gut funktioniert.

    bis auf den musiker, der die tuschs einspielte. ich weiß nicht genau, ob Musiker da der richtige begriff ist. er hat ein keyboard und ein mikro vor sich - und neben sich einen drummer und vor allem ein rack voll elektronik. wenn man dem drummer zuschaut, denn merkt man sehr deutlich, dass er z.b. die toms, die man in den songs hörte, überhaupt nicht spielte... ihr wisst schon: die moderne technik macht es möglich, trommeln erklingen zu lassen, die gar nicht berührt wurden ;)

    was mich aber wirklich geärgert hat: die musiker kamen weder zu den probetagen, noch zur generalprobe. erst kurz vor einlass des publikums bekam ich dann ein signal...

    zudem wurde mir beim aufbauen mitgeteilt, dass die musiker VOR der PA sitzen werden. na ja, da war ich wirklich sehr gespannt und habe auch schon gesagt, dass ich hinsichtlich feedbacks meine bedenken habe. aber die musiker hatten mir im vorfeld nur einen satz gesagt: "wir brauchen von dir nichts, wir haben unser eigenes monitoring dabei".

    immerhin: feedback gab es keines, der gesang wurde laut genug ins mikro gebracht. ich habe die tuschs dann an das programm angepasst, so dass es zur show passte. da dachte ich: ach toll, das funktioniert ja doch ohne stress. gut.

    in der ersten pause kam dann der drummer: "uns hat man gesagt, dass man uns nicht hört"

    aha, also ich hatte alles laut und deutlich gehört.

    also hab ich ihnen 3dB mehr gegeben.

    am ende der show, ich hatte mein pult bereits abgebaut, kam wieder der drummer: "wir sind viel zu leise, da musst du uns mehr geben"

    ich sagte: "jetzt hab ich das pult schon abgebaut. bei der show wart ihr definitiv laut genug, niemand hat sich beklagt. also scheint das doch in ordnung zu sein, oder?"

    er ging dann weg.

    am nächsten tag war ich wieder frühzeitig da, aber keine musiker. die kamen wieder erst ganz kurz vor einlass. ich habe versucht kontakt aufzunehmen, aber als ich hin ging, liefen sie weg...

    also wieder null kommunikation.

    trotzdem gab ich ihnen nochmal 3dB mehr, damit waren die tuschs schon sehr deutlich über den pegeln der redner.

    ich stand mit meinem pult an der linken wandseite, die "Musiker" waren rechts vor meinem PA Stack aufgebaut. beim ersten set dachte ich dann: komisch, es sieht so aus, als ob das rechte stack nach aussen gedreht ist... bin dann mal in die mitte gelaufen - und tatsächlich, die hatten die PA tatsächlich etwa 10° weiter nach außen gedreht - offenbar, damit sie die PA selber besser hören. eine andere erklärung hatte ich nicht.

    die bässe und die tops wiegen zusammen um die 170kg, das kann also auch nicht aus versehen passiert sein :)

    in der showpause habe ich das stack dann wieder richtung mitte eingedreht, damit die leute vor der bühne gut beschallt werden. dafür ist die anlage schliesslich da.

    und was soll ich sagen: sie haben das stack dann tatsächlich wieder nach aussen gedreht!

    wie soll man da jetzt reagieren? vor 10 jahren wäre ich noch rüber gegeangen und hätte sie noch während der show zur rede gestellt, vor 20jahren hätte ich ihnen auch gleich noch ne tracht prügel angeboten. heute bin ich da diplomatischer geworden - aber ich weiß nicht, ob das wirklich die beste wahl gegen solche egoisten war.

    jedenfalls habe ich die sachlage dem vorstand und meinem ansprechpartner deutlich geschildert und klar gemacht, dass ich so ein ego-spiel im nächsten jahr nicht nochmal mitmachen werde.

    dabei habe ich dann auch erfahren, dass der keyboarder (bzw. der, der die abspielknöpfe der songs drückte) dafür bekannt ist, anderen das leben schwer zu machen. und er hatte da wohl in den jahren zuvor die anlage gestellt, aber es gab wohl immer wieder feedbacks und viele leute waren da nicht so zufrieden. und dieses mal wollten sie eben einen profi haben ;) e

    wenn ich meinen gesprächspartnern vertrauen kann, ist er aber davon überzeugt, dass ohne ihn nichts funktionieren kann. möglicherweise hat er also sogar versucht, mir absichtlich die performance zu versauen. aber selbst wenn es wirklich nur der pure egismus war und keine schädigungsabsicht dahinter stand, hat er da nix an meinem holz rumzufummeln.

    dabei wäre es soo einfach gewesen:

    er hätte einfach früh genug da sein und mit mir sprechen können, dann hätten wir sicher eine lösung gefunden!

    so, das hat jetzt mal raus müssen...

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 10. Februar 2020 um 23:30

    bei einer einkaufsgemeinschaft mach ich sicher gerne mit, aber für mich bitte keine PA-Fing. :D

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 10. Februar 2020 um 14:01
    Zitat von eibach

    Hat zwar beides was mit Netzwerk zu tun, aber:

    UDP != UTP

    https://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel#UTP

    https://de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol

    da hast du vollkommen recht!

    ich habe es geändert.

  • L Acoustics SB18 & 12XT auf Karnevalswagen (outdoor)

    • wora
    • 10. Februar 2020 um 01:51
    Zitat von Mikka123


    Also da wird denke ich nicht mehr passieren als sonst, außer, dass wir bißchen mehr Bass bekommen.



    stellt die bässe am besten zusammen, dann wird es da auch merklich mehr druck geben. aber die tops bleiben eben die tops, da solltet ihr jetzt keine neuen wunder erwarten.

    das hast du also schon ganz gut analysiert ;)

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 9. Februar 2020 um 22:46
    Zitat von Felix_

    Die Belegung Axxent-/Clearcom-Intercom ("Standard-Partyline" über XLR) ist: 1 GND, 2 +30V Versorgung (bezogen auf GND), 3 Signal (bezogen auf GND). Das heißt, die Intercom braucht zwingend den Schirm vom XLR, der je nach verwendeter CAT-Leitung aber nicht immer beidseitig aufgelegt ist.

    Wenn die CAT-Lösung also für dynamische Mikrofonsignale, Linesignale, DMX und AES/EBU funktioniert (die allesamt Pin 1 nicht brauchen*), kann es trotzdem sein, dass Intercom oder Phantomspeisung nicht richtig übertragen wird.

    * bei trafosymmetrischen Signalen ist das kein Problem, bei AES und DMX kann es je nach Gleichtaktfestigkeit der Receiver schon zu Störungen kommen

    da hast du grundsätzlich völlig recht. deshalb sollte man unbedingt darauf achten, dass man zum verbinden kein UTP kabel nimmt. :D

    wenn es aber eine verpolung zwischen pin 2+3 gibt, dann wird der pin für das audiosignal auf den pin für die stromversorgung gelegt - und dann geht einfach nix. ^^

  • DPA 2028

    • wora
    • 9. Februar 2020 um 22:29

    klar bin ich da ein bisschen hart, aber über den umfang der kopie täuschst du dich auch ein wenig.

    ich meine nicht einfach nur die beschichtung der mikros. nein, ich meine schon das (fast)gesamte systemdesign.

    ein kleiner vergleich:

    beispiel kapsel-gelenkstück:

    https://schoeps.de/produkte/zubeh…olette/gvc.html

    https://de-de.sennheiser.com/mzg-8000


    beispiel rohrgelenk:

    https://schoeps.de/produkte/zubeh…ative/rg-8.html

    https://de-de.sennheiser.com/mzge-8000

    beispiel aktives kabel:

    https://schoeps.de/produkte/zubeh…colette/kc.html

    https://de-de.sennheiser.com/mzl-8003

    vielleicht verstehst du mich jetzt etwas besser. da könnte ich jetzt noch weiter machen... will ich aber nicht!

    denn hier geht es um das neue DPA 2028 ^^

    PS: es ist noch nicht da, vermutlich kommt es im laufe der woche

  • Low Budget CAT Cores

    • wora
    • 9. Februar 2020 um 16:00

    die phasendreher erklären mir jetzt auch ein problem, dass ich vor ein paar jahren mal mit diesen kabeln hatte. dabei ging es darum, in einer veranstaltungsstätte ein Axxent partyline intercom in betrieb zu nehmen, die leitung sollte dabei über die vor ort zur verfügung gestellten CAT-audiocores laufen.

    tja, das intercom ging aber nicht... habe den kabelweg dann kurz mit einem mikro überprüft, das hat geklappt ;)

    war damals aber nicht wirklich tragisch, es ging dann auch ohne intercom... aber nu is klar woran es hing, denn partyline ist unsymmetrisch 8)

  • 2X MC2 Audio E-45 ersetzen mit MC2 Audio Delta 100 oder Linea Research 44M20 oder...

    • wora
    • 9. Februar 2020 um 15:16
    Zitat von madmax

    DSP-mäßig kann man andere Produkte bei Höllstern auslesen und in deren Amps einpflegen lassen

    klar kann man sowas technisch sehr einfach machen, aber läuft das denn nicht unter "geistiges eigentum"?

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