im englischen forum stand etwas von der metallkonstruktion, die nochmal überarbeitet wird.
Beiträge von wora
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Die Forderung ist etwas absurd, denn damit steht im Raum, dass die A/D-Wandlung inzwischen ja 32bit Fließkomma (24bit Manitisse plus 8bit Exponent) haben müsste.
na ja, in diese richtung geht es aber irgendwann. A&H hat z.b. die neuen Prime preamps vorgestellt, die in der dLive mit 32bit arbeiten.
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Es hört sich schon recht deutlich nach D-Class an, aber vermutlich für den gedachten Zweck nicht relevant
eben.
auf der bühne ist es den musikern in aller regel wichtiger, dass sie sich überhaupt gut hören. was das heraushören klanglicher feinheiten angeht sind viele musiker eher nicht auf unserem level. isso.
Das Geräusch vom Lüfter geht einen recht schnell auf den Sack, nichts für das Wohnzimmer.
wer sich eine endstufe, die für kleine PA anwendungen konzipiert wurde, ins wohnzimmer stellt, ist ganz einfach selbst schuld.
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Die gl24 stehen auf etwa 2m Boxenstative auf den bassboxen . Ich denke wegen den Antworten das es zu niedrig ist ? Unsere alten Electric voice 115 waren aber auch nicht höher.
klar, sie waren nicht höher. aber sie richten den schall besser richtung publikum - und zwar auch frequenzen unterhalb von 1kHz

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wenn ich es richtig verstehe, dann waren die kapseln im vorjahr kein probem. geändert wurde nur die PA. damit ist es eindeutig: hier ist der hauptgrund zu suchen.
die mär, dass stäbchenlautsprecher irgendwie unempfindlicher gegenüber feedback wären, gibt es schon lange. aber so einfach ist es eben leider nicht - wie ihr leider jetzt selbst bemerkt habt.
eine lösung per feedbackdestroyer wird nicht weiterhelfen, da das grundlegende problem ja weiter besteht.
die schnellste lösung wäre also, die vormals benutzten 15/2er wieder aufzubauen.
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im moment steht da bei mir noch nix im kalender...
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Oh.. gibt‘s jetzt bei Apple auch WAV als Download?
wusste ich auch nicht!
dann muss ich mir doch tatsächlich mal wieder iTunes installieren

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Aber ist ja auch egal 50kHz daneben ist einfach kacke.
+1 !
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ich vertraue, was die grundsätzlichen aussagen zur qualität angeht, da nur den wissenschaftlichen versuchen, bei denen darauf geachtet wurde, dass sich keine einflüsse durch andere leitungen oder sonstwas einschleichen. das halte ich bei solchen grundsätzlichen aussagen für enorm wichtig.
und diesbezüglich fand ich den damaligen test duch die RWTH Aachen sehr aufschlussreich und gut gemacht.
selfmade tests können bezüglich des selbst eingesetzten materials aber auch sehr aussagekräftig sein. aber bitte nicht in bezug auf allgemeingültigkeit.
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der empfangspegel spielt hierbei eine untergeordnete rolle. das problem ist hier eindeutig der frequenzhub, und der ist abhängig vom audiosignal.
und wenn die mitte um 50kHz verstimmt ist, dann kommt es auf einer seite des frequenzhubs zum überfahren der grenze, auf der anderen seite von der mittenfrequenz gibt es nur wenig pegel. da die systeme +-75kHz nicht überschreiten dürfen (können), wird das demodulierte audiosignal definitiv stark verändert.
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das müssen nicht unbedingt interferenzen durch andere sender sein.
hier liegt das maximum ja neben der eigentlichen idealen frequenz, so dass, je nach steilflankigkeit der internen filter und vor allem im bereich der maximalen modulation der FM, schon deutliche empfangsverschlechterungen auf einer seite des frequenzbandes stattfinden. bei einem maximalen frequenzhub von +-75kHz sind 50kHz abweichung von der mittenfrequenz schon sehr viel.
das einstellen der frequenzen hätten die kollegen vielleicht doch besser einem fachmann überlassen

man kann aber sicher sagen, dass so eine verstimmung bei billigen sendersystemen nicht so stark auffallen wird.
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dazu muss ich allerdings sagen, dass ich persönlich keine wirklich guten langzeiterfahrungen mit sssnake kabeln habe. dazu hatte ich damit einfach schon zu viel stress, weil das kabelmaterial gegenüber teureren qualitätsprodukten deutlich anfälliger gegen kabelbrüche war.
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bevor das hier jetzt in eine mischpultdiskussion abgleitet, möchte ich noch darauf verweisen, dass es bereits ende der 90er jahre des letzten jahrtausends einen ernst zu nehmenden blindtest gab, der von der RWTH Aachen gemacht wurde. und der damals ausführlich im Production Partner beschrieben wurde.
da wurde die damals sehr neue 96kHz samplerate getestet und man stellte fest, dass auch die geschultesten ohren gegenüber 48kHz keine klanglichen vorteile belegen konnten.
aber damals kam man im prinzip trotzdem zum gleichen gergebnis wie jetzt hier, denn die "CD qualität" (16Bit/44,1kHz) war in den blindtests einwandfrei gegenüber den 48kHz/24Bit erkannt worden - und zwar als hörbar schlechter.
ist schon komisch, dass das doch offenbar immer wieder verleugnet wird

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sind nicht kompatibel belegt.
das beruhigt mich.

ich habe mir vor vielen jahren mehrere solcher analogen CAT lösungen selbst gebaut. die hab ich nach wie vor im einsatz. und als ich mal schnell noch welche brauchte, hab ich mir noch welche von T dazubestellt. beim durchmessen stellte ich dann fest, dass der kanal 3 anders belegt ist wie bei meinen kabeln.

deshalb trenne ich diese auflösungen einfach strikt und umgehe diese problemstelle damit ganz elegant

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wer hat das denn bestritten?
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mittlerweile hab ich zwei dieser amps, beide machen ihren job bisher klaglos.
sieht so aus, als ob ich meine exemplare auch mal aufschrauben sollte. mach ich sicher, wenn ich mal dazu komme...
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korrekt. bei reinen bässen sind solche schaumstoffe nicht wirklich wichtig, solange die kiste groß genug konstruiert ist.
im gegenteil ist es sogar so, dass diese schaumstoffe die wärmeabfuhr der lautsprecher verschlechtern können, was dann im endeffekt zu einer höheren powercompression führen kann.
in lautsprechern, die im mittelton arbeiten, sieht das ganz anders aus. hier sind solche schaumstoffe meist sehr effektive und wichtige bestandteile.
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Ist es das wirklich? Ich kenne eigentlich nur Punkt-Zu-Punkt-Lösungen, die proprietär arbeiten und das Kabel nutzen oder es wird sehr teuer und Softwareabhängig.
mein tipp für dieses problem:
Silex DS510
https://www.silextechnology.com/de/konnektivit…tivitaet/ds-510
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Die anderen genannten sind alle soweit geläufig aber preislich deutlich über Budget - wie gesagt kleiner Verein mit ohne Geld
jaja, das geld...
wie sieht es denn mit einer abgespecken lösung aus. also z.b. statt einem großen controller zwei kleinere?
und das problem der netzwerkanbindung von USB controllern ist ja recht leicht zu beseitigen, in dem man einen entsprechenden adapter verwendet.
wenn das geld knapp ist, muss man eben kompromisse eingehen.
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bei bässen ist es wegen dem luftdurchsatz besser, grobmaschige gitter zu benutzen.
deren probleme bei hohen frequenzen spielen hier ja gar keine rolle.