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Beiträge von wora

  • Behringer WING

    • wora
    • 21. November 2019 um 00:59

    ich muss leider nochmal fragen, weil mein beitrag bei dem ganzen traffic hier offenbar untergegangen ist:

    wird der Pre-EQ automatisch für alle auxwege aktiviert, oder wirklich nur in diesem kanal und in diesem weg, in dem er gewählt wurde?

    denn ich denke wenn man schon so eine tolle möglichkeit anbietet, dann müsste sie natürlich auch jeweils einzeln funktionieren.

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • wora
    • 21. November 2019 um 00:42
    Zitat von mathias81

    Wenn ich dabei etwas harsch wirke tut es mir leid, das war nicht Ziel der Übung. Sowas ist in Chats und Foren leider immer etwas schwierig rüber zu bringen.

    einfach sachlich bleiben, dann passt das schon :)

  • Rackeinbau digitaler 'Bodenstageboxen"

    • wora
    • 21. November 2019 um 00:31
    Zitat von Ton Heini

    Das solltest Du ändern. Wenn irgend jemand einen Normgerechten Adapter (Schukostecker auf Powercon blau) in die blaue Buchse an Deinem Rack steckt dann ist der !!!!Schuko!!!!STECKER!!!! Unter Spannung.

    sehr guter tipp!


    ich verwende die DX168 ebenfalls genau so, wie sie aus dem karton kamen. also ohne zusätzliches case.

    ich finde das von der idee her sehr praktisch, und wie guma schon bemerkte: man kann diese kompakten stageboxen bei gefahr auch einfach unter den riser schieben :)

    transportiert werden die boxen bei mir in 60x40er Auer kisten. in den kisten befinden sich auch die entsprechenden multi-kabel (strom und 2x CAT). ich mache im augenblick keine touren mehr und auch keinen heftigen rock´n´roll, deshalb ist das für meinen bedarf OK.

    auf die idee, die DX168 ebenfalls über eine USV laufen zu lassen, bin ich ehrlich gesagt noch gar nicht gekommen. da muss ich mal genauer drüber nachdenken.

    andererseits: wenn der strom weg ist, dann sind auch die amps aus. die laufen ja nicht über USV. und wenn der strom wieder da ist, dann ist die DX168 auch sehr schnell wieder da.

    per USV geschützt habe ich lediglich die geräte, die eine merkliche bootzeit benötigen - also länger als die monitor-amps! :)

    das sind bei mir das Mixrack mit dem netzwerkswitch (der braucht über eine minute zum starten), sowie das pult mit dem dort im case befindlichen netzwerkswitch und den zwei computern am FOH. damit hab ich bei stromausfall noch die volle kontrolle über das zentrale steuergehirn und kann dann alle kanäle erstmal muten.

  • Behringer WING

    • wora
    • 20. November 2019 um 14:18

    nochmal ne frage zu diesem pre-EQ:

    wenn ich den in einem kanal für die auxwege aktiviere, dann kann ich ja offenbar pro auxweg wählen, ob ich den main-EQ zusätzlich noch drin haben möchte. das finde ich gut.

    aber ist der dann automatisch für alle auxwege aktiviert, oder wirklich nur in diesem kanal und in diesem weg?

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • wora
    • 20. November 2019 um 00:59

    nun, ich habe keine verbindungsprobleme.

    in sofern hätte ich mir die antwort natürlich sparen können, denn er sucht ja nach leuten die auch probleme haben.

    also: dann hab ich nix gesagt ;)

  • DiGiCo V1143

    • wora
    • 20. November 2019 um 00:54
    Zitat von =RS=

    Die Suchmaschine wäre Dein Freund....

    na ja, wenn ich mir alle infos über eine suchmaschine holen würde, für was bräuchte man dann noch so ein forum? ;)

    ok, das mit der hardwarenachrüstung habe ich verstanden, danke.

    so wie ich das sehe scheint Digico als einziger hersteller sehr darum bemüht zu sein, dass man die alten pulte möglichst lange benutzen kann. sehr löblich!

  • Behringer WING

    • wora
    • 19. November 2019 um 23:27
    Zitat von Wurst Werner

    Antwort: Ja!

    Local in zu local out: 1ms

    Mit Stagebox via AES50: 1.2ms

    LG
    WW

    das geht absolut in ordnung. das war auch etwa der wert in der iLive.

  • DiGiCo V1143

    • wora
    • 19. November 2019 um 21:00

    was ist ein Quantum prozessor?

  • Gibt es gute, kleine Monitor-Speaker?

    • wora
    • 19. November 2019 um 20:54

    ich nutze für die genannten situationen die kleinen K5 von Ritterbusch.

    5" koax, passiv, mit LAB IPD1200

  • Lab.Gruppen IPD-Serie - Fragen

    • wora
    • 19. November 2019 um 20:50

    no.

    allerdings nutze ich zum ansteuern Windows...

  • Behringer WING

    • wora
    • 19. November 2019 um 20:48

    frage:

    Latenz?

  • Behringer WING

    • wora
    • 19. November 2019 um 18:44

    so, jetzt gibt es also endlich belastbare fakten, über die man reden kann. ich hatte einfach keine lust, über verschwommene bildchen und teilausschnitte unbekannter funktionsgruppen zu diskutieren.

    Zitat von MiFa1969

    Ich finde die Entscheidung weniger I/Os am FOH zu haben, genau richtig.

    In den meisten Fällen liegen die tot rum, kosten mehr Kohle und machen das Teil nur schwerer.

    dito.

    genau das liebe ich seit über 10 jahren an meinen A&H kisten.

    aus meiner sicht also: :thumbup:


    über das design der oberfläche kann man sicher geteilter meinung sein. natürlich muss man hier abstriche machen weil das pult behringertypisch sehr billig wird, aber insgesamt sehe ich das doch als recht gelungen an. vor allem der ausklappbare touchscreen (der gerne hätte größer ein dürfen) gefällt mir hier gut. hier geht man also wieder "back to the roots", siehe PM5D, Innovason SY40/80, iLive (ohne T).

    wasmir übrigens ganz besonders gut gefällt:

    das beleuchtete anschlussfeld!

    klasse!

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • wora
    • 19. November 2019 um 16:58

    vielen dank an Mathias81 für den aufschlussreichen beitrag!

    im prinzip meine ich aber ebenfalls, das der Tobias auch nicht ganz falsch liegt.

    im von mir verlinkten bildchen kann man sehen wie das gemeint ist: die leute, die näher an der box stehen, bekommen rein rechnerisch mehr lautstärkepegel, eben weil sie ja näher dran sind. das würde aber nur gelten, wenn der lautsprecher mit seiner 0 grad achse auf die näheren zuhörer ausgerichtet sind. da dies aber bei einigermaßen sinnvoll ausgerichteten lautsprechern eben nicht so ist, muss man ausserhalb des winkels eben wieder einen winkelbedingten verlust abziehen.

    das bedeutet dann also:

    in entfernung 100m (um mal beim idealisierten Grundbeispiel zu bleiben) hätte man theoretisch auf der 0 grad achse den gleichen lautstärkepegel, wie der zuhörer bei 50m, der 6dB ausserhalb der hauptachse ist. denn hier bei 50m gleichen sich ja die pegelanhebung durch die halbierung der entfernung mit +6dB und der pegelabfall ausserhalb der hauptachse um -6dB exakt aus.

    damit das bei diesen entferungen aufgeht, muss die box sehr hoch hängen - oder einen sehr engen vertikalen winkel aufweisen.

    also wie gesagt, rein theoretisch kann das gehen, wenn wir da einfach mal die höhendämpfung missachten, welche uns den frequenzgang nach hinten deutlich verbiegen kann und wird.

    der denkfehler in Tobias´beispiel liegt meines erachtens in der realität.

    denn wenn man eine box oder ein array sehr flach über das publikum schiessen lässt, dann passen diese relativen pegelabfälle schnell nicht mehr, weil die hauptachse hier eben sehr viel näher ans volk kommt. die winkelbedingten pegelabfälle zwischen der hauptachse und den vorderen reihen müssten dabei schon ganz erheblich sein - und auch ich kenne da keinen lautsprecher, der das frequenzspektrum hier noch wirklich sauber und gleichmässig rüberbringt.

    natürlich könnte man im vorderen bereich messen und das spektrum nachregeln, aber das geht auch nur in gewissen grenzen und ist dann wiederum sofort sehr positionsabhängig. um das richtig gut zu machen müssten die vertikalen beschallungswinkel der einzelnen lautsprecher hier also wiederum sehr klein sein, um das wirklich sauber ausgleichen zu können. gerade für die nahbeschallung haben die "nahbeschallungs-schnitze" aber meist genau das gegenteil davon: nämlich größere vertikale öffnungswinkel.

    deshalb ist die bessere methode sicherlich die, die boxen höher hinauf zu bringen.

    und genau so wird es auch in den allermeisten fällen ja auch gemacht.

    und aus der erfahrung heraus muss ich sagen, dass bei allen beschallungen, die mir wirklich gut gefallen haben, die boxen relaitv hoch geflogen wurden.

    ich gebe hier aber auch zu: größere beschallungen über 2000-3000 leuten habe ich selbst schon jahre nicht mehr gemacht. trotzdem darf man ja die theorie ein bisschen kennen.

  • VESA Halterung an MagicArm

    • wora
    • 18. November 2019 um 13:10

    oh, das sieht echt interessant aus. wo hast du es bezogen, direkt beim hersteller?

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • wora
    • 17. November 2019 um 13:01
    Zitat von guma

    4. Für alle, die früher oder heute tatsächlich als Systemer an grösseren Lautsprecheranordnungen mitgewirkt haben oder immerhin mehr als 5 mal auf solchen gemischt haben, danke ich jetzt schon mal für die Geduld, bis hier hin mit gelesen zu haben.

    gern geschehen :P

  • Rauschen mit IEM

    • wora
    • 16. November 2019 um 20:30

    ...

    von mir gelöscht, passt nicht zum thema

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • wora
    • 16. November 2019 um 18:42

    na ja, ich habe mehrere monsters of rock in den 80ern in mannheim auf dem maimarktgelände erlebt.

    die frontanlage war damals eher so ne art strahlende fläche, sicher so 20 bis 30m breit. hoch war das ganze nicht wirklich, diese systeme standen damals in "layer allround" wenige meter über kopfhöhe, unten die bässe, darüber dann allerlei mittel-und hochtonhörner. wir wollten es ja richtig laut haben ;)

    das sind nur ein paar zusammenfassungen aus der erinnerung heraus, damals hab ich ja nicht mal ne kamera besessen :)

    an delays kann ich mich da ehrlich gesagt gar nicht erinnern, sowas kam irgendwie erst ende der 80er in mode.

    nachtrag:

    an was ich mich aber noch sehr gut erinnern kann: je weiter man von der PA weg ging, desto weniger höhen waren zu hören. am eingang zum maimarkt gab es nur noch bass zu hören. das ist mir damals wirklich stark aufgefallen. aber das war halt einfach so. und auch damals wusste man: wer es richtig laut und intensiv haben will, der geht nach vorne.

  • Rauschen mit IEM

    • wora
    • 16. November 2019 um 18:36
    Zitat von DJheini

    Ach, die werden doch überall für nen Fuffi verkauft.

    ah, damit verdient der thomann also sein geld... ;)

    ende off topic :)

  • Rauschen mit IEM

    • wora
    • 16. November 2019 um 14:20
    Zitat von DJheini

    Ja klar, aber selbst die poppeligen IE4 sind schon eine Bereicherung.

    die kosten ja auch schon fast hundert euro 8o

    damit würden sie den verkaufspreis des kompletten sets also gleich deutlich nach oben schieben ;)

  • Rauschen mit IEM

    • wora
    • 15. November 2019 um 23:12
    Zitat von DJheini

    Auch die beigelegten Stöpsel taugen nichts.

    das kenne ich aber auch von anderen herstellern. das wird damit begründet, dass sich die meisten musiker sowieso einen angepassten hörer kaufen. dann wäre es wirklich blödsinn, da zum ausprobieren einen hochwertigen hörer beizulegen.

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