Beiträge von wora
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ich kenne nur kartoffelsalat mit und ohne majo, keine ahunung welcher davon "badisch" sein soll.
und ich mag auch eher die allgäuer käsespätzle, nicht die badische version davon.
aber nicht zu vergessen aus badischen landen:
Landjäger!
(aber bitte nur die gut abgehangenen, die müssen richtig knacken beim abbeißen)

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uiii, euer nationalgericht sieht auf den ersten blick ziemlich fettig aus.

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und so in den Köpfen mancher drin, daß es manchmal auch aus Versehen gemacht wurde.
... zumindest war das die einzige Begründung, die uns damals davon abgehalten hat den "Kollegen" standrechtlich zu lynchen, der von Vorband 3 (er) auf Vorband 2 (wir) das komplette Monitorpult inkl. 8 Monitor-EQs genullt hat.
(das Pult, welches er mehr-oder-weniger Full-Service-Stadt-Festival-mäßig vorgegained und EQed vorgefunden hat und an dem er bis auf "die Akustik-Gitarre bitte noch auf den Center-Mon" auch für das komplette Set von ca. 6 Songs nicht weiter angefasst hat...)
auf festivals war das natürlich etwas anderes. da hat man den babysitter einfach gefragt, ob man das so lassen soll, oder resetten. auch das war selbstverständlich. aber ich wollte nicht gleich einen roman draus machen...
dass es hier und da probleme mit leuten gab, die den sinn nicht verstanden haben, ist ebenfalls normal. sowas gibt es ja heute auch noch.
aber jetzt wieder zurück zum thema

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Bei meinen ersten Begegnungen mit PA Technik gab es einen Kollegen, der stellte nach den Events immer den 31-Band EQ flat, damit niemand "sein Setting" klauen konnte.
na ja, ich habe die analogen zeiten ja mitgemacht.
damals war es selbstverständlich, dass man nach getaner arbeit das pult komplett nullte:
also alle gains zu, alle eqs auf null, alle auxregler zu, alle subgruppen- und mutegruppen-zuordnungen auf null. man fuhr da mit der handkante einfach an den reglern entlang, damit konnte man mehrere auf einmal bewegen. war ein bisschen übungssache, klappte aber ganz gut.
und auch die grafik-EQs wurden selbstverständlich wieder in den urzustand zurück versetz (also "flat" gemacht).
das war damals völlig selbstverständlich, denn der nächste, der an dem pult arbeiten musste, freute sich über den ausgangszustand.
das hat jetzt nicht direkt was mit funny stuff zu tun, aber ich wollte das zur ehrenrettung des kollegen einfach mal erklären.
Ich wurde mal nach einem Konzert von einem anwesenden Musiker gefragt, ob ich ihr Mischpult einmalig so einstelle, "daß es gut klingt".
Ich hab zwar die Standardrede gehalten, daß es jedesmal etwas anders ist, war aber doch versucht, den Auftrag mitzunehmen (Tschatsching macht die Kasse).
sowas hab ich auch schon erlebt. eine thailändische sängerin hatte mich gefragt, ob ich das mal bei ihrer band machen könnte. auch ich habe damals erklärt, dass es nicht in jedem raum gleich sein wird und vielleicht nicht überall so funktioniert. aber als ich dann sah, was die so alles grundlegendes falsch gemacht hatten wurde mir klar, dass ihnen meine arbeit zumindest ein bisschen weiterhelfen würde

und ja, ein bisschen klingelingeling gab es abei auch. dabei hätte ich es für die dame sogar umsonst gemacht

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genial.
von diesem haus gab es auch vor jahren mal eine show zu weihnachten. der besitzer scheint das also nicht zum ersten mal gemacht zu haben.
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Dann stünde meinem elaborierten Hobby ja noch weniger im Weg als gut für meine Umgebung sein könnte.
"ahh, der herr meier aus der parallelstraße.
wie schön sie zu sehen, das heisst also sie leben noch. und sie kommen sogar wieder zurück.
gut, dann muss ich mir gleich aufschreiben, dass ich das kuchenrezept so lassen kann...
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so so, das ist bei euch also auch so...

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auch funny:
wenn der musiker zum techniker sagt:
"nein, an unserem pult auf der bühne wird nix verstellt. das hat uns mal ein profi eingestellt, das stimmt so!"

(das ist übrigens alles andere als frei erfunden)
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Das schreit ja förmlich nach einem PA-Forum-Backkreis.
sach(er) ich doch!

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ok, wenn deine erfahrung hier etwas anderes aussagt, dann ist es wohl so.
schade, denn das wäre ja eine sehr einfache lösung gewesen.
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RDP und lokaler USB geht wunderbar. Ich weiß allerdings nicht ob auch das für Sound benötigte Streaming Protokoll unterstützt wird.
wenn der sound lokal am recher ausgegeben wird, dann muss er ja nicht über RDP gehen. wobei ein audio-stereo-stream nun wirklich keine herausforderung für ein modernes gigabit-netzwerk darstellt.
in sofern bliebe noch die frage, ob die verzögerungszeit für die bedienung wirklich so dramatisch schlecht ist, dass die software auf dem lokalen rechner nicht mehr funktioniert. das kann ich mir bei einem gigabit-netzwerk jetzt nicht wirklich vorstellen. ok, es gibt eine einschränkung: zu viel netzwerktraffic auf dem backbone. aber dieses problem bestünde dann ja auch bei den anderen lösungen über netzwerk. fakt ist doch, dass eine reine RDP anbindung das netzwerk relativ wenig belastet.
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die effekte werden in der Avantis im FPGA gerechnet. in den anderen pulten (bisher meines wissens nach auch in der dLive) werden die effekte in einem DSP gerechnet. angeblich sollen die effekte in der Avantis nun "frischer" klingen.
bei der einführung der dLive wurde schon gesagt, dass die effektberechnung nur eine übergangslösung sein soll. anscheinend wird das also nun in der Avantis umgesetzt.
bin mal gespannt, ob es dann in näherer zukunft höherwertige halleffekte für die dLive geben wird. das fordern wir user ja schon seit langem.
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Bist du mit dem Automatikmischer für Konferenzen zufrieden?
absolut.
Hast du einen Vergleich zur Yamaha QL Serie?
nein, nicht direkt.
aber ich arbeite seit mitte der 90er jahre (damals mit IRP) mit automatikmischern in konferenzräumen und glaube, das ganz gut einordnen zu können. der AMM von A&H funktioniert gut, macht wirklich genau was er soll.
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so, heute (mittlerweile gestern) abend hatte ich den ersten gig mit meinem neuen Liveprofessor system auf dem Mac.
das ergebnis ist absolut vielversprechend - aber ich habe auch erkannt: da wartet noch VIEEEL arbeit auf mich, bis ich die ganzen plugins richtig verstanden habe und so einsetzen kann, dass ich meine ideen wirklich zielgerichtet umsetzen kann. im moment ist das noch ein bisschen try-and-error. aber ich komme gut voran und die resultate können sich jetzt schon wirklich hören lassen.
ganz erstaunlich war übrigens heute für mich, dass sich zum ersten mal ein musiker für meine effekte interessiert hat. bisher wurde das zwar immer gelobt was ich mache, aber noch nie hat sich ein musiker wirklich angeschaut, was ich da tue.
also für mich ist spätestens jetzt ganz klar: den weg mit Liveprofessor werde ich weiter gehen.
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... die Neigung sollte schon min 45° betragen.
stimmt.
und wenn es 90° wären, könnte man auch satt werden

wäre mal wieder zeit für ein forentreffen - mit kaffee und kuchen!

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Vorteil gegenüber Q16: zumindest ein paar Gruppen und Matrizen.
Wozu brauch man denn für 16 Kanäle Gruppen und Matratzen ?
dazu muss ich ehrlicherweise sagen, dass mir eine subgruppenfunktion in der Qu16 manchmal schon ein bisschen fehlt. und zwar genau aus den oben von tenderboy genannten gründen. den "workaround" über einen postfade-auxweg nutze ich nie.
für mich ist die Qu16 deshalb ein netter ersatz für alte 19" analogpulte - und wenn man das so sieht, dann freut man sich sehr über die vorhandenen dynamics und EQs und auch die manchmal genutzen effekte. das wichtigste an dem pult ist mir aber der automatikmischer für konferenzen.

so, und jetzt wieder zurück zum Yamaha pult - zu dem ich übrigens mangels erfahrung gar nichts sagen kann.
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die lösung könnte einfach per RDP gemacht werden.
also einfach einen rechner aufsetzen, der so konfiguriert wird wie man möchte.
und dann greife ich, über das netzwerk, einfach von irgend einem anderen rechner auf diesen rechner per RDP zu.
und ja, deine überschrift solltest du dir nochmal genau durchlesen...
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Da reden wir je nach Preislage der Filter um 10% und mehr und keiner stört sich wirklich daran.
kleiner einspruch:
das ist genau der grund, warum ich (fast) keine PWM amps im einsatz habe.