da schließe ich mich der meinung der kollegen an.
also ich habe schon absolut schlecht klingende konzerte gehört, die über sündhaft teure und erwiesenermaßen taugliche mischpulte gemischt wurden.
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Neues Benutzerkonto erstellenda schließe ich mich der meinung der kollegen an.
also ich habe schon absolut schlecht klingende konzerte gehört, die über sündhaft teure und erwiesenermaßen taugliche mischpulte gemischt wurden.
Was mir bei A&H generell abgeht sind die Bearbeitungsmöglichkeiten des Send-Signals vor dem Einspeisen in die FX-Engine. Also z.B mittels Expander (dens ja auch gar nicht gibt) dafür zu sorgen dass nur die lauteren Signale/Wörter mit einem Delay versehen werden. Oder das Sen-Signal selbst schon klanglich bearbeiten, nicht erst das Return-Signal.
du kannst den effekt auch über einen normalen AUX ansteuern, dann hast du auch die entsprechenden verarbeitungsmöglichkeiten.
der nachteil dabei ist, dass man dann nicht gleich den effekt auf dem schirm hat, wenn man SEL drückt.
wegen den eingeschränkten effektmöglichkeiten der mischpulte habe ich mir übrigens eine lösung per Liveprofessor erstellt. damit kann ich jetzt alles haben was es so gibt - so wie früher zu analogzeiten - nur umfangreicher und platzsparender. ![]()
Die Rotarys sind bei mir immer noch etwas stiefmütterlich in der Anwendung. Im Soundcheck Gain und Pan. Aber ansonsten fasse ich sie nicht an. Höchstens wenn es psychedelisch werden soll und ein Instrument im Panorama rumwandern darf.
obacht, falscher thread: hier geht es um die SQ serie ![]()
egal wie, es ergibt auf jeden fall haufenweise EQ- und kompressionsmöglichkeiten ![]()
auf die rotarys lege ich mir manchmal DCAs. effektparameter sind hier aber auch ne gute idee.
bei den FXen gehe ich ein klein wenig anders vor: ich habe zwar ebenfalls immer nur die fx-sends auf der oberfläche, aber die schiebe ich immer auf 0dB. das kann zwar von song zu song variieren, aber das ist mein startwert. die fx returns habe ich auf einem unteren, selten genutzten layer (oder auf dem IP8). die schiebe ich dann am anfang des gigs auf einen wert, den ich im aktuellen raum und mit der aktuellen situation als passend ansehe. somit sende ich immer viel signal in die effekte und habe unter dem strich weniger nebengeräusche im mix.
ich finde die idee von mfk0815 auch gut. damit erspart man sich ein paar graue haare.
das "problem", dass man die mono-subgruppen nicht nochmal direkt in eine stereo-subgruppe senden kann, lässt sich ganz gut umgehen.
du hast den richtigen ansatz, die mono-gruppe erstmal in einen kanal zu senden und dann von dort aus in eine stereogruppe zu gehen.
da man seit der letzten (oder vorletzten) firmwareversion alle möglichen quellen als input eines kanals nehmen kann, lässt sich hier einfach eine mono-gruppe in einen inputkanal senden. damit benötigt man für diese brücken also keine externen kabel und muss auch keine zusätzlichen AD wandlungen riskieren. und kanäle sind ja auch in großer anzahl vorhanden.
"freeze in layer" ist eine nette arbeitshilfe in der dLive, die ich auch schon oft genutzt habe.
wenn ich aber vorher weiß, dass ich in speziellen layern ein paar fx-returns immer im direkten zugriff haben will, dann lege ich mir das bereits im surface-setup fest. ich defineire sie also bereits vor der show und setze sie an die gewünschte position.
das hat dann den vorteil, dass man sie dann nicht unbedingt in jedem layer auf der oberfläche hat, sondern nur dort wo man sie haben will.
die rotarys benutze ich übrigens fast nie, das ist mir zu unübersichtlich.
ich frage mich schon, was den leuten durch den kopf geht, die solche threads starten und dann nicht mehr teilnehmen. das ist doch völlig sinnlos und ich ärgere mich ein wenig, einen kleinen teil wertvolle lebenszeit damit verschwendet zu haben.
Genau: Der Dritte Weg ist dann noch der Persönliche Referent des Referenten, der mit dem Laptop auf den Knien in der ersten Reihe sitzen will und die Präsentation auf Handzeichen seines Chefs weiterschaltet...
ja, solche situationen haben wir auch oft. nur dass da keiner das laptop auf den knieen haben muss, sondern einen kleinen tisch bekommt.
es gibt keinen alleinigen Weg, so wie es zur Situation passt machen wir das...
wo er recht hat...
also das mischpult ganz hinten in die ecke? unter der treppe? ![]()
Der Laptop hat auf der Bühne nichts zu suchen, der Redner bekommt den Klicker zum Drücken und hat seine Vorschau - färtsch!!!
erklär das mal unseren kunden. die wollen das ja genau so haben. als dienstleister mache ich es mir hier nicht schwerer als nötig und erfülle ihre wünsche. wie gesagt, bei uns funktioniert das in aller regel und seit jahren sehr gut.
die diskussionen kommen dann schon noch - aber die drehen sich dann um die positionen von lautsprechern und mischpult-arbeitsplätzen ![]()
Ganz neu in der Webmarketing 3.0-Szene sind Postings, die auf den ersten Blick harmlos aussehen.
Da wird dann ein Beitrag zitert und bekommt eine einigermaßen passende, aber nichstsagende Antwort dazu. Anschließend wir dann ein Link im Zitat versteckt.
oh, sowas könnte ja durchaus auch mal gefährlich werden.
mit verlaub: das internet wird mir immer suspekter.
ich versuche gesund zu leben. also wenn ich dafür zeit finde und/oder das cateringangebot das überhaupt zulässt. ![]()
kann sein, damals hab ich externe effekte aber nicht genutzt.
na ja, ich würde jetzt nicht behaupten wollen, dass unsere kunden wenig anspruch haben. aber möglicherweise gehen sie einfach professioneller mit dem thema um ![]()
jetzt sind aber wieder nett zueinander. ![]()
mir genügen drei tasten: tap für tempo, szene weiter, szene zurück.
eventuell noch eine vierte für den recall der standard-szene
Genau, der eine kommt mit VGA, der nächste hat nen Displayport, der nächste kommt mit USB C, der nächste mit dem Mac und Mini Diplayport ... Auflösungen, Verbindungsprobleme, ... Keine Ahnung wie man eine Präsentation startet, wieder einer klickt wild rum und bringt das eingebettete Video nicht zum laufen ... schließt PowerPoint in der Präsentation versehentlich, ...
tut mir ja wirklich leid für dich, wenn du nur mit luschen zu tun hast.
bei uns wird vorher kommuniziert, dass ein HDMI anschluss zur verfügung steht, die auflösung unserer beamer ist fullHD. das schafften bisher alle.
um die umrechnung des ausgegebenen formates auf die auflösung des beamers kümmert sich die Extron kreuzschiene. die verhindert auch zuverlässig blaue screens und kann bei bedarf einfach das firmenlogo einspielen, wenn mal jemand den HDMI stecker abzieht.
probleme mit Macs kenne ich nicht, auch die liefern zuverlässige bilder und ton. interessanterweise kommen aber immer mehr leute mit diesen Microsoft books.
und was die fehlbedienungen angeht: ja, das kommt ganz selten auch mal vor. da das laptop aber auf der bühne steht ist jedem teilnehmer sofort klar, wer den bock geschossen hat. in der regel bleiben die leute einfach sitzen, bis der herr oder die dame das wieder im griff hat. ich habe noch nie gehört, dass sich irgend jemand über so eine situation aufgeregt hat. und für die vortragenden, oder an dieser stelle verantwortlichen, ist es eine heilsame erfahrung, sich in zukunft im vorfeld vielleicht doch etwas intensiver mit dieser materie auseinander zu setzen.
aber wie gesagt, bei uns kommt sowas höchst selten vor, die allermeisten haben ihre laptops im griff.
und falls doch mal was mit dem laptop sein sollte, dann haben wir noch ein haus-laptop in petto.
wir werden das auf jeden fall so weiter betreiben.
neue info:
einen externen fusscontroller oder sonstiges zum ansteuern von Liveprofessor kann ich mir komplett sparen.
über den DAW treiber von A&H kann man die softbuttons des pultes per MIDI an Liveprofessor senden! man benötigt dazu nichtmal die BomeBox, denn das geht alles mit bordmitteln.
somit hat sich dieses "problem" für mich also erledigt.
Schlechteste aller schlechten Alternativen. Der Präsentationsrechner hat während einer Präsentation absolut nichts auf der Bühne verloren.
??
das machen wir bei ALLEN firmenveranstaltungen so, und zwar schon aus einem grund: weil die kunden das so haben wollen. ![]()
bei uns hat es sich jedenfalls bewährt.