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Beiträge von wora

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 21:58
    Zitat von HenrySalayne

    Aber hast du nicht nach der Vorstellung der C-Serie schon ein "Downgrade" durchgeführt? Wenn der Wiederverkaufswert es zulässt, wäre das vielleicht eine Option.

    na ja, wenn ich ehrlich bin sehe ich momentan keinen grund, meine dLive gegen eine Avantis einzutauschen. ich hab mich an den überfluss einfach gewöhnt. mit der iLive, die ich zuvor hatte, kam ich immer wieder an die technischen grenzen, vor allem was die anzahl der busse anging. da ist mir die hohe anzahl an bussen in der dLive irgendwie wie balsam auf der seele :) und wer weiß, vielleicht komme ich ja irgendwann auf die idee, jedem genutzen input noch eine eigene subgruppe zuzuweisen, damit ich noch mehr EQs habe ... ^^

    das "downgrade" auf das C-serie pult hab ich aber auch erst fast zwei jahre nach einführung der C gemacht. und mein mixrack ist nach wie vor eines aus der S-class, so richtig mit zweitem netzteil und so...

  • Messunsicherheit Nachhallzeit

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 21:46

    nun, vielleicht gibt es aufgrund von Markus´ nachforschungen ja irgendwann mal bessere messmethoden, bzw. besser beschriebene vorgehensweisen, wie man die werte sinnvoll ermittelt. und vielleicht ist es danach tatsächlich etwas einfacher, die gemessenen werte in die realität zu übersetzen.

    ich selbst bin da kein fachmann, aber durch meine zusammanarbeit mir akustikern in verschiedenen installationen der letzten jahrzehnte weiß ich, dass die sich für einen einzelnen RT60 wert als gesamtergebnis nie interessiert haben. die "guten" wollen immer die ergebnisse von mehreren messpunkten und dann auch frequenzabhängig. wer zur ermittlung von akustikbaustoffen mit nur einem wert arbeitet, der hat wohl eher ein grundlegendes verständnisproblem... oder der job ist zu schlecht bezahlt ;)

    und für den beschaller spielen diese werte in der regel ja auch keine rolle, weil er sowieso mit der aksutik leben muss, die die halle hat.

  • PL-Audio: (Big) Banana Array - HT 210 Pro -Subs // Aktuelle Erfahrungen

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 21:33

    also meine hochtöner sind nicht aus pappe...


    duckundweg.... :D

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 21:27

    die angst, dass diese steckverbindungen anfällig sein könnten, die hatten wir zu anfang der digitalen umrüstung ja alle.

    meine erfahrung seit etwa 2008 zeigt mir jedoch, dass ich zwar schon gebrochene CAT kabel erlebt habe, aber bisher noch keine kaputte CAT verbindung erlebt habe. dies ist natürlich keine allgemeingültige erfahrung, aber diese steckverbindungen sind in der realität doch tatsächlich besser, als wir das früher mal gemutmaßt haben. deshalb hab ich übrigens letztendlich auch ne C3500 gekauft, die ja auch nur eine CAT buchse hat. ich habe da jedenfalls keine angst mehr, in meiner welt haben sich diese verbindungen als zuverlässig erwiesen.

    dennoch:

    es gibt auch für die Avantis zwei denkbare lösungen für mehr sicherheit:

    https://www.allen-heath.com/ahproducts/gigaace/

    https://www.allen-heath.com/ahproducts/fibreace/

    ob diese karten in der Avantis dann voll redundant betrieben werden können weiß ich nicht, aber zumindest könnte man damit eine höhere sicherheit erlangen, weil man damit mehrere steckverbindungen hat - wenn man es denn möchte.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 19:05
    Zitat von steffen r

    zurück zum Pult...

    es gibt ja nur Stereo Recording mit USB

    vielleicht kommt ja eine USB Recording Karte die dann auch ins dLive passt...:/

    das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. es gibt heutzutage schon günstige und elegante methoden für mehrspurrecording. eine Dante DVS kostet ja nicht die welt und eine schnittstellenkarte braucht man da sowieso.

    mit der möglichkeit, stereo zu recorden, komme ich in der dLive gut zurecht. habe damit schon des öfteren einen einfachen stereomitschnitt für bands gemacht. ein mehrspurrecording kostet selbstverständlich aufpreis, schon allein wegen der anschaffungskosten, aber auch wegen des mehraufwandes den man dadurch hat. das verstehen auch die musiker.

    wenn es das Avantis-pult schon 2015 gegeben hätte, dann hätte ich mir das vermutlich tatsächlich gekauft. die vielen kanäle meiner dLive beruhigen mich zwar, aber ehrlich gesagt brauch ich die überhaupt nie. ich hab auch immer viele busse übrig, die ich nicht benötige. und die 64 D8 dynamikkompressoren brauche ich auch niemals, die 16 in der Avantis hätten mir genügt.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 12:53

    wenn klappbar bedeuten würde, dass auch die tiefe des pultes deutlich reduziert wird, dann könnte man wiederum relativ niedrige und schmale cases bauen. die würden dann wiederum nicht so leicht kippen - und wenn doch, dann fallen sie nicht so hoch.

    andererseits muss man sich dann zum schieben wieder bücken... wie war das? irgendwas is ja immer? :D

    andererseits ist das schon wieder ein völlig anderes thema 8o

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 12:31

    bezüglich umklappbaren displays möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass die dadurch recht schmalen cases sehr leicht umfallen. ich denke noch mit grauen an meine Soundcraft K3 zurück, die mir zwei mal von stagehands umgeworfen wurde.

    ich weiß nicht wie die lichtkollegen dieses problem angehen, aber ich möchte solche cases nicht mehr haben.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 12:10
    Zitat von zegi

    Ist wie bei den Lichtpulten mit 3.5" Diskettenlaufwerk.

    man kann sich natürlich wundern, warum hier ein USB2 port hinten verbaut ist. aber mit nem diskettenlaufwerk hat das nun wahrlich nichts zu tun. 8)

    vielleicht hat man glück und die ports sind mit kabeln von der platine abgesetzt. dann könnte man die kabel einfach tauschen, so dass der USB3 hinten wäre. das fände ich persönlich auch sinnvoller :)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 9. Oktober 2019 um 01:26

    nach gründlicher überlegung wäre es natürlich schon möglich, ADT , Chorus und Flanger aus der dLive zu nehmen. bei ihnen mache ich in der regel keine parameteränderungen - und mit ihrer qualität bin ich absolut zufrieden. aber der workflow wird dann zerpflückt, einen teil der effekte hab ich dann im pult, einen anderen teil im externen rechner. das mag ich eigentlich nicht.

    was mir am LiveProfessor wirklich sehr gefällt ist die möglichkeit, einfach mehrere prozessorblöcke hintereinander zu setzen und dann nur die anzuschalten, die ich für den jeweiligen song benötige. im pult muss ich dazu eben verschiedene effekt-szenen aufrufen, oder ich belege mehrere effekt-auxe. dann braucht man aber wieder mehr fader...

    deshalb werde ich weiterhin versuchen, das komplett im LiveProfessor zu lösen.

    ob ich noch einen weiteren effekt von Waves dazunehmen werde... nun, da bin ich doch sehr skeptisch. die fressen echt viele ressourcen. mit der buffereinstellung von 128samples läuft mein setup aber übrigens absolut sauber.

    ich werde mir da also erstmal noch andere plugins ansehen/anhören.

    beim setup ist mir Liveprof. übrigens schon mehrmals abgeschmiert. und da ich im lager kein internet habe, kann ich da leider keine rückmeldungen an den entwickler senden. schade.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 22:40

    ganz einfach: meine effekte möchte ich aus zwei hauptgründen vom pult trennen: a) weil es mir noch bessere halleffekte bringt und b) weil ich mit der effekt-recall-struktur in meinem pult nicht 100% zufrieden bin. sobald ich dort z.b. die anzahl der busse verändere, muss ich in allen effektszenen die recall-filter neu setzen. es wurde zwar schon vor längerer zeit signalisiert, dass die effektstruktur geändert werden soll, aber wann das soweit ist (und wie das dann aussieht) ist mir nicht bekannt.

    es gibt noch einen weiteren grund: wenn ich effekte sowohl im als auch ausserhalb des pultes laden möchte, muss das pult zwingend in eine MIDI struktur eingebunden werden. wenn ich es komplett extern löse, kann ich mir das sparen.

    deshalb will ich eben die effekte komplett im externen rechner fahren.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 21:55

    so, habe heute wieder am LiveProf. rumgeschraubt.

    mit meinen tools komme ich noch nicht 100%ig klar, mit fehlt vor allem noch eine wirklich tolle lösung für ADT und chorus/flanger effekte. da sind die tools in der dLive wirklich besser. aber entweder ich mach alles im pult, oder alles im rechner daneben. mischen möchte ich da nicht.


    @karel:

    mit Echo Taps komme ich noch nicht so gut klar. es ist mir ehrlich gesagt ein rätsel, wie ich die mittlerweile von der homepage geladenen presets recallen soll. ich denke ich werde es dann doch nur als special effekt einsetzen. mit dem delay von Valhalla komme ich einfach besser zurecht.

  • PL-Audio: (Big) Banana Array - HT 210 Pro -Subs // Aktuelle Erfahrungen

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 21:29
    Zitat von presonus

    Vorteil: KLANG

    na ja, bei lautsprechern ist der klang schon eine sehr, sehr wichtige eigenschaft. schliesslich ist die schallwandlung der hauptgrund, warum man sowas herstellt ;)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 11:58

    genau. wenn das haubencase so gestaltet ist, dass das pult nach dem abnehmen des deckels frei steht, dann ist das kein problem. das bedeutet zwar, dass das case ein bisschen dicker ausfallen wird, das hat aber gleich wieder einen vorteil: es fällt dann nicht so leicht um, wenn es auf den rollen steht! ;)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 11:51
    Zitat von HenrySalayne

    ich sehe hier an der Front keine Öffnungen. Die Belüftung erfolgt wahrscheinlich über die offene Seite.

    im dokument "Quick Start Guide" kann man auf seite16 die vorgaben für die casebauer sehen.

    klar, die anschlüsse für kopfhörer und USB unter der armlehne sind nicht in allen fällen eine clevere lösung, aber andererseits ist genau dieser anschlusspunkt für die kopfhörer bei wirklich vielen mischpulten vorhanden, vor allem bei den profipulten. offenbar hat sich diese stelle also bewährt :)

    und wenn man da schon den kopfhöreranschluss hat, warum dann nicht auch den USB? da unten ist er jedenfalls sicherer aufgehoben also oben am pult, wo ihn theoretisch jeder sieht und sehr leicht mitnehmen kann. wem dieser anschlusspunkt partout nicht gefällt, der macht eben eine USB verlängerung dran und kann den USB dann z.b. ins dockhouse legen, wo ihn niemand so einfach mitnehmen kann. oder er klemmt das verlängerungskabel seitlich in den schaumstoff, so dass er nach oben schaut und man den stick so ganz einfach einstecken kann. es gibt hier also immer ein für und wider.

    EDIT: mfk0815 war bezüglich belüftung etwas schneller...

  • Messunsicherheit Nachhallzeit

    • wora
    • 8. Oktober 2019 um 01:18

    na ja, DIE EINE nachhallzeit gibt es nicht, das sollte jedem klar sein, der sich mit der materie ernsthaft beschäftigt.

    man kann mit solchen messungen aber durchaus gut abschätzen, wie viel absorptionsfläche in etwa benötigt wird, um auf ein gewünschtes ergebnis zu kommen. wie diese fläche dann ausfallen soll und wo das material angebracht werden muss, entscheidet dann der akustiker (im idealfall!). und auch da gibt es, wie in allen berufen, solche und solche... ;)

    aber ohne messungen können die akustiker auch nur raten.

    ich finde die beiträge jedenfalls sehr interessant!

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 23:52

    soweit ich weiß haben die aktuellen Transits den tempomat serienmässig. meiner ist halt fast 7jahre alt, das wäre für viele dieser fahrzeuge, die in speditionen gefahren werden, ein geradezu biblisches alter. :)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 23:34
    Zitat von HenrySalayne

    Was ich allerdings bei A&H grundsätzlich nicht verstehe, ist, warum die User Definable Keys einfach nur durchnummeriert sind und es keinen Scribble-Strip gibt. Kann man wenigstens die Beleuchtungsfarbe der Knöpfe frei vergeben?

    die durchnummerierung hilft beim einrichten der vielen tasten wirklich sehr! ;)

    der grund, warum es da keinen strip gibt, dürfte der sein: man ändert ein einmal erstelltes setup nicht mehr sehr oft, weil man sich funktionen gerne intuitiv immer an die selbe stelle legt. da hilft meist ein einfacher beschriftungsstreifen.

    und die stellen, bei denen sich je nach band die namen ändern (z.b. direkttasten für die monitormixe), kann man auch mit magnetstreifen organisieren. so mach ich das, seit ich die dLive habe. ich vermisse hier also keinen scribbe strip, der würde den preis für mich nur unnötig in die höhe schrauben.

    die tastenfarbe wird übrigens automatisch, je nach funktion, vergeben: wenn ein MIX hinterlegt ist, leuchtet die taste blau, wenn ein mute hinterlegt ist, leuchtet sie rot.

    letztere funktion kann man bei der dLive übrigens auch umkehren: entweder leuchtet die taste rot, wenn gemutet ist und bleibt aus, wenn nichts gemutet ist. oder sie leuchtet grün, wenn man unmute schaltet und ist aus, wenn gemutet ist. damit kam man den leuten entgegen, die hier lieber eine "ON" anzeige als eine "MUTE" anzeige haben wollen. ob das auch hier so geht weiß ich natürlich noch nicht.

    Zitat von HenrySalayne

    Die Position des USB-Ports unter der Handballenablage finde ich bei einem Mischpult, was problemlos in ein zweiteiliges Case passt, schlecht gewählt.

    da stimme ich zu.

    es gibt aber eine einfache lösungsmöglichkeit: man verwendet ein USB verlängerungskabel. :)


    Zitat von HenrySalayne

    Warum jetzt die dritte Serie unbedingt das dritte, komplett neue Bedienkonzept einführen muss, erschließt sich mir nicht. Die Zeit der Ausprobierens sollte bei langsam vorbei sein. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir persönlich die Bedienung der Avantis auf den ersten Blick mehr zusagt, als dLive und SQ.

    die grundlegenden funktionen sind aber bei allen diesen pulten gleich. und von der optik der einzelen funktionsblöcke im bildschirm erinnert die Avantis eher an die dLive. in sofern dürfte eine anpassung hier sehr leicht fallen. kleine unterschiede wird es natürlich immer geben, denn die oberflächen unterscheiden sich etwas voneinander.

    unter dem strich möchte ich aber schon feststellen, dass es nach wie vor gewisse evolutionsschritte gibt. ich glaube A&H hat sich schon sehr genau angeschaut, welche funktionen und knöpfe die mehrzahl der techniker wirklich benutzt.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 19:06

    das stimmt nur zum teil. die regelung besagt, dass LKW über 7,5t und LKW mit Anhänger am sonntagsfahrverbot nicht fahren dürfen. für LKW mit anhänger ist kein gewichtslimit angegeben, damit gilt diese regelung, sobald das zugfahrzeug des gespanns als LKW zugelassen ist. und da ist auch egal, wieviele achsen das gespann hat.

    das haben wir doch in der fahrschule gelernt, schon vergessen ? ;)

    (zugegeben: ich habe auch den CE führerschein, da waren die schulungen und die prüfungsfragen etwas ausführlicher :saint:)


    was übrigens auch fast niemand weiß:

    wenn man ein auto abschleppt, dann muss nur der fahrer einen gültigen führerschein haben, der lenker des angehängtes fahrzeugs muss das meines wissens nach nicht.

    ganz anders sieht das aber aus, wenn man ein fahrzeug abschleppt, das nicht zugelassen ist, also kein eigenes nummernschild hat. dann gilt das als gespann mit vier achsen! der fahrer muss hier also einen passenden LKW führerschein besitzen (das weiß ich noch sicher) - und wenn ich mich recht erinnere muss auch der, der das angehängte fahrzeug lenkt, trotzdem noch einen normalen führerschein haben (bei letzterem bin ich mir nicht mehr so ganz sicher)

    ja ja, das verkehrsrecht ist ne spannende sache :)

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 17:32

    ich bin anfang der 90er mal spedion gefahren, der vorgänger vom Sprinter - mit fenstern! da musste man ständig drauf aufpassen, sowas will ich nicht mehr. außerdem sind fenster relativ schwer, das heisst das ladegewicht geht ein stück weiter runter. dazu kommen die versicherungsrechtlichen bedenken.

    also für unsere zwecke würde ich es nicht empfehlen.

    eine PKW zulassung wäre allerdings in einem falle eher günstig: wenn man am wochenende noch nen hänger dranhängen will. mit LKW zulassung braucht man dann ne sonntagsfahrgenehmigung, als PKW dagegen nicht ;)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 17:23
    Zitat von maccaldres

    Für Angebotsanfragen bitte PN oder Mail.

    bist ja ganz schön forsch ... ;)

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