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Beiträge von wora

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 13:59
    Zitat von guma

    Ich denke „tippe/highlighte den Strip“ entspricht dann „select“.

    ja, das funktioniert auch in der dLive und der SQ. dort gibt es aber trotzdem noch eine SEL taste.

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 13:23
    Zitat von wora

    ich hätte einfach gerne eine gute EQ bedienung, so wie an der dLive C-serie genügt mir das vollkommen.

    oh, ich habe gerade erst gesehen, was dieser satz

    Zitat von JS-Collect

    die Potis lassen sich wie bei Soundcraft VI bedienen

    wirklich bedeutet. ok, so doof ist das dann doch nicht gelöst mit der EQ bedienung.

    sorry, das hatte ich so nicht gesehen.

    von meinem ersten beitrag bleibt also nur noch meine kritik mit den fehlenden kanaldisplays...

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 12:05
    Zitat von julianstroebel

    BTW: Warum Kaltgeräte Buchse

    ganz einfach: weil es dafür zur not immer irgendwo ein kabel gibt - und die rausrutsch-problematik längst durch entsprechende zubehörkabel gelöst ist. ;)

  • A&H Avantis

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 11:53

    oh, das ist ja sehr schick geworden.

    was mir auf den ersten blick nicht so gefällt: die kanalnamen sind oben im display - und damit für mein gefühl recht weit von den fadern weg. genau wie in den Digico S21/S31 pulten. aber klar: damit hat man weniger bauteile, ausserdem ist man beim design sehr frei, weil für die kanalbezeichnungen alle möglichen farben umgesetzt werden können und es auch nachträglich sehr einfach ist, hier etwas am design zu ändern.

    ebenfalls gefällt mir diese EQ bedien reduktion nicht wirklich. das hat mich schon früher beim 01V gestört und beschäftigt mich auch bei der SQ immer wieder. ich hätte einfach gerne eine gute EQ bedienung, so wie an der dLive C-serie genügt mir das vollkommen. oder eben, wie ich schon seit jahren immer wieder schreibe, so wie bei der EAW UMX96. die lösung über den zentralen bedienpoti (der angenehm erreichbar an der vorderkante des pultes sitzt) fand ich wirklich genial. aber hier hat sich A&H eben auf diese reduktion festgelegt, so wie es bei einigen anderen produkten und anderer hersteller ja leider ebenfalls der fall ist. schade.

    EDIT: zum thema EQ hatte ich nicht richtig hingeschaut! die bedienung ist tatsächlich besser gelöst als ich zunächst dachte. siehe beitrag #17

    gut gefällt mir dagegen, wie guma, dass hier beide bildschirme voll nutzbar sind. das würde mir bei meiner C3500 zwar auch gefallen, aber das gibt das design der dLive surfaces so nicht her. andererseits komme ich ja seit jahren trotzdem gut zurecht ;)

    lustig finde ich, dass man bei dem neuen pult die beleuchtung umgedreht hat. das licht kommt hier nicht mehr von oben, sondern es kommt aus dem armrest und strahlt somit von vorne nach hinten/oben. damit ist eine blendung fast unmöglich. die bildschirme sind ja eh beleuchtet, da oben braucht man keine extra lampe.

    unter dem strich bleibt es also wie immer: das pult, das jedem gefällt, gibt es nicht. ich bin aber schon gespannt, wie sich dieses Avantis so schlagen wird.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 09:56
    Zitat von niggles

    Die sind mEn auch besser als ihr Ruf. Blöd ist nur die Ersatzteilversorgung (alte Ford-Krankheit...) und die Fahrerplatz-Ergonomie. Da macht Langstrecke nicht wirklich Spass.

    ersatzteile hab ich bisher fast keine gebraucht, nur verschleissteile und einen blinker. da konnte ich keinen mangel feststellen.

    und ich bin damit auch schon von Karlsruhe nach Kiel gefahren und konnte da an der ergonomie nichts nachteiliges feststellen.

    das einzige, was ich auf langen strecken wirklich vermisse, ist ein tempomat. ;)

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • wora
    • 7. Oktober 2019 um 09:49

    eben, den feuertopf gibt es für die JBLs ja auch. und die haben, im vergleich zu sehr vielen anderen deckenlautsprechern, auch bei hohen frequenzen einen sehr breiten abstrahlwinkel, das hab ich selbst gemessen. ;)

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • wora
    • 6. Oktober 2019 um 23:45

    ich fahre seit 2013 einen Ford Transit und bin damit zufrieden.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 6. Oktober 2019 um 17:06

    die zeit für AD/DA wandlung in der dLive ist eigentlich nur 0,7ms.

    hier kommt wahrscheinlich noch ein bisschen latenz für das konvertieren von 48kHz der Dante-Karte zu den 96kHz des Pultes hinzu.

    ja, das passt dann also ganz gut.

  • Altersbeschränkung bei öffentlicher Disco

    • wora
    • 6. Oktober 2019 um 01:45

    von mir selbst gelöscht

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • wora
    • 6. Oktober 2019 um 01:36
    Zitat von Loloverde

    Verstehe ich es richtig, daß die JBLs z.B. kein Gehäuse benötigen?

    das kommt auf die bedingungen an. wenn die umgebung akustisch dicht ist, also z.b. eine wand, und die abmessungen der wand groß genug sind, damit sich die wellenlängen der tiefsten wiederzugebenden frequenz nicht darum herumbeugen können, also kein akustischer kurzschluss, dann benötigt man kein gehäuse. solche bedingungen kann man in decken durchaus vorfinden.

    ob das auch bei dir der fall ist, kannst nur du selbst klären. da du aber einen kabelkanal erwähntest würde ich auf jeden fall die becher hinten drauf bauen, einfach um die chassis und anschlüsse zu schützen.

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • wora
    • 6. Oktober 2019 um 01:28
    Zitat von tobias kammerer

    - Defekt --> Kann so blöd sein, dass sich nur die Empfangsqualität mindert und somit in 90% aller Anwendungen der Defekt nicht auffällt. Bekommt man vermutlich nur raus, wenn man das Zeug einsendet. hatte ich aber bereits mehrfach bei Sennheiser! Insbesondere öfters am Empfänger, da die sich vom Tuning verstellen können. Leider sind auch Peripherie Defekte wie z.B. Antennenkabel extrem schwer vor Ort einzugrenzen, da z.B. ein Kabel mit Durchgang aus HF Sicht trotzdem bereits völlig über den Jordan sein kann.

    besonders hier kann ich eindeutig zustimmen.

    die messplätze für HF funkanlagen, mit denen man empfangsfehler wirklich genau bestimmen kann, kosten in der regel viele tausend euro. sowas hat der normale beschaller definitiv nicht in seiner werkstatt, ausserdem braucht man dazu noch das entsprechend geschulte personal. da muss man schon eine wirkliche fachwerkstatt bemühen. wenn man also keinen totalausfall hat sondern "nur" eine einschränkung durch einen kleinen fehler, dann fällt das höchtens dann auf, wenn man zwei identische funkstrecken nebeneinander vergleicht (natürlich mit dem dem identischen signal) und sich dann anschaut, was die antennenpegel sagen und was aus dem ausgang rauskommt. und je nach ausführung der HF signalanzeige (manche geräte lösen das nur sehr grob auf) kann es da auch noch sein, dass man 3dB oder gar mehr unterschied im HF teil überhaupt nicht sieht. und ruck zuck hat man seine maximale empfangsentfernung halbiert, ohne dass der normale user das mitbekommt.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 5. Oktober 2019 um 12:13

    das beruhigt mich durchaus ;)

    das thema snarehall werde ich nächsten mittwoch mal ausprobieren, dann hab ich wieder zeit das zu testen.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 4. Oktober 2019 um 23:58

    also wenn du beim drumhall das predelay weg lässt, dann stimmt es doch wieder ;)

  • Altersbeschränkung bei öffentlicher Disco

    • wora
    • 4. Oktober 2019 um 23:56
    Zitat von Marco Rossa

    Ab 16 Jahren bis 24:00 Uhr und wenn länger dann mit Muttizettel.

    ich kann mir nicht recht vorstellen, dass 16jährige nach mitternacht noch offiziell in discos sein dürfen. auch nicht mit "muttizettel", oder liege ich da falsch?

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 4. Oktober 2019 um 23:47
    Zitat von Karel Noon

    Es gibt presets auf der sk Note Website, die kann man per copy paste einfügen, sind dann wirre Zahlenreihen....

    https://www.sknoteaudio.com/Download/EchoTaps/ET_pr_070317.zip

    SK Note ist schon ein wenig anders als andere :)

    ich bin leider nicht mehr dazugekommen, die presets zu laden. aber ich hab mir dieses delay jetzt mal angehört - und muss feststellen, dass für mich im normalen betrieb das Valhalla Delay die bessere figur macht.

    das SK Note delay hat aber ein paar kleine gimmicks, die ich so im Valhalla nicht habe, deshalb haben für mich beide ihre berechtigung.

    das H-Reverb hab ich heute auch zum ersten mal gehört, es ist ein durchaus mächtiges werkeug! es wird mich sicher noch lange zeit beschäftigen, bis ich da alle kniffe rausgefunden habe.

    interessant fand ich, dass mir der 480er hall nicht ganz so gut gefallen hat wie die emulation des tc.5000 mit 480er hall ;)

    und im direkten vergleich zum Valhalla Reverb habe ich festgestellt, dass es zumindest bei langen hallzeiten den H-reverb nicht nachsteht.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 4. Oktober 2019 um 23:32
    Zitat von gemini

    Kannst du die Latenz mal Messen? Also nicht was eingestellt ist sondern effektiv

    so, heute hab ich mal ein bisschen nachgemessen.

    wie gesagt, ich habe 8 FX stränge erstellt, in 3 davon sind die ressourcenfressenden Waves plugins H-reverb und AbbeyRoadesPlate.

    die latenz in der Dante DVS hab ich auf den kürzesten wert gestellt (4ms), im Liveprofessor kann ich mit diesen vorgaben als minimalste buffergröße 64samples einstellen, darunter werden dann störgeräusche hörbar. um ein bisschen mehr abstand zu den störungen zu bekommen, hab ich Liveprofessor erstmal auf 128 samples gestellt.

    hier die messungen mit ein paar verscheidenen buffergrößen in Liveprofessor:

    mit 64samples = 11,9ms

    mit 128samples = 14,6ms

    mit 190samples = 17,3ms

    mit 256samples = 19,9ms

    das messignal lief vom analogen eingang der dLive über Dante in den mac-rechner, dort im Liveprofessor durch das erste FX (effekte waren dort bypass geschaltet), von dort wieder über Dante zurück in die dLive und am analogen ausgang wieder zum messrechner.

    ich hoffe ich habe deine neugier damit befriedigt. man kann sagen, dass die im programm angegebenen latenzzahlen nicht der realität an den analogen ausgängen entsprechen. und wer denkt, dass er für zeitkritische effekte wie kompressoren oder ähnliches keinen externen Waves-rechner bräuchte, der hat sich leider getäuscht.

    ich habe mir mein mikrofonsignal dann auch mal per kopfhörer direkt aufs ohr gegeben und dann das trockene signal vom Liveprofessor dazugemischt. hier entsteht auch bei 64samples ein deutlich hörbarer kammfiltereffekt, was für mich die messergebnisse gut bestätigt.

  • MIDAS PMS DP48 + Hub

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 23:13
    Zitat von HenrySalayne

    Wozu? Wird man dazu gezwungen, sich das Gerät zu teilen?

    wir werden sehen. es gibt aber sehr viele musiker, die, sagen wir mal, sehr aufs geld schauen. und von denen werden sicher die fragen kommen, ob es da nicht eine version für sie alleine gibt - natürlich billiger. der markt kann solche sachen regeln, wenn genügend kunden danach fragen :)

    der eingebaute reverb ist aber definitiv eine gute idee.

  • Nahfeldlautsprecher für den Einbau

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 18:14

    ich würde hier ebenfalls mal deckenlautsprecher in erwägung ziehen. wie die kollegen schon anmerkten, gibt es da auch wirklich gutes zeug. so ein lautsprecher muss ja nicht nur 20,- kosten.

    im nahfeldbereich ist ein breiter abstrahlwinkel von vorteil. hier kann ich z.b. die JBL Control24 deckenlautsprecher empfehlen, die eine wirklich breite abstrahlung liefern und hinten praktischerweise einen blechdeckel als gehäuse haben.

  • MIDAS PMS DP48 + Hub

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 17:55

    ich bin mir sehr sicher, dass man bei behringer schon an einem nachfolger arbeitet. wie fern das noch in der zukunft liegt, kann natürlich nur der hersteller selbst abschätzen. aber sie wären ja schön blöd, wenn sie das nicht tun würden. 8)

    gut finde ich, dass es eben nicht jetzt schon einen nachfolger gibt.

    was den hier besprochenen personal-mixer angeht: ohne zweifel wird das gerät seine käufer finden. das feature mit dem eingebauten mikro gibt es ja in der ME-1 von A&H auch und wird von vielen musikern sehr gerne genutzt.

    und endlich ist die beschränkung auf 16kanäle weg, diesen weg hat die ME-1 ja auch vorgemacht.

    was ich dagegen nicht so gut finde, ist ein gerät für zwei musiker zu bauen. ich denke da wird es irgendwann auch noch ne einzelne lösung geben.

  • MIDAS PMS DP48 + Hub

    • wora
    • 3. Oktober 2019 um 17:32
    Zitat von robert müller

    Immerhin zeigt es, dass diese Mischpultfamilie nach 7 Jahren auf dem Markt alles andere als tot ist!

    na ja, in der veranstaltungstechnik gelten ja zum glück noch andere produktzyklen wie im hifi bereich ;)

pro-silentium.de

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