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Beiträge von wora

  • Yamaha QL1 oder doch etwas anderes?

    • wora
    • 22. September 2019 um 23:51

    wir arbeiten bei den etwa gleichen vorbedingungen (aber max. etwa 1100 sitzenden besuchern) mit A&H SQ6.

    dazu eine oder zwei DX168 stageboxen, mehr benötigt man eigentlich nicht.

    der preis hierfür liegt deutlich unter der von dir gesetzten grenze, anmietungen anderer pulte für spezielle kundenwünsche wären also locker im budget.

    eine dLive wäre natürlich noch flexibler und bietet auch mehr möglichkeiten in der signalverarbeitung. für die genannten aufgaben genügt aber die SQ.

    heute gibt es ohnehin nicht mehr DAS pult, mit dem alle glücklich sind. deshalb würde ich da in erster linie nach euren eigenen bedürfnissen schauen.

  • Kaufempfehlung für Club mit 500-600 Personen

    • wora
    • 22. September 2019 um 23:31
    Zitat von marce

    ... und liefer ein paar mehr Details zu den zu beschallenden Räumen.

    jepp.

    bevor man überhaupt etwas empfehlen kann, muss man erstmal abschätzen können ob die abstrahlwinkel überhaupt zur aufgabe passen.

    beim thema leistungsfähigkeit der genannten lautsprecher, für bis zu 600 personen und der genannten musikrichtung,wäre ich aber erstmal skeptisch.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. September 2019 um 23:20

    aha. dann ist es also genau so wie ich vermutete. das macht sinn, aber wie gesagt: es ist im handbuch nicht dokumentiert, oder ich habe die stelle nicht gefunden, an der es steht.

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 22. September 2019 um 15:36

    na ja, es kommt drauf an wie es von den herstellen gedacht wird.

    man kann es ja in beide richtungen entwickeln, also entweder um den tonmischer zu ersetzen, oder um ihn in seiner arbeit zu unterstützen.

    im angedeuteten fall geht es ja erstmal eher um die unterstützung, das ist nichts worüber man sich sorgen sollte.

    die frage ist nur, wie das dann in zukunft weiter geht. ich könnte mir hier durchaus vorstellen, dass der schlechte ruf der techniker in ihrer gesamtheit irgendwann mal von einer findigen firma als marktlücke gesehen wird, die dann in die entsprechende richtung entwickelt. man denke ja nur mal an die, für uns negative, werbung von Bose zur einführung ihrer MA12, als sie vollmundig behaupteten: "ab jetzt wird der Tontechniker bis 400Personen endlich überflüssig". dann gibt es einfach nur noch dienstleister, die die mikros und boxen aufstellen, fertig. das kann ja jeder depp - zumindest denken das viele.

  • A&H dLive

    • wora
    • 22. September 2019 um 01:24
    Zitat von pfeiffe

    Heute rausgefunden: Der Signal Generator schickt kein Signal an die Auxe weiter sobald das Talkback aktiv ist. Wenn das Talkback nicht mehr auf "Talk" steht, können die Auxe wieder ganz normal angerauscht werden.

    diese funktion ist irgendwie nachvollziehbar, denn das talkback sollte ja auch immer durchkommen. aber es ist irgendwie nicht gut dokumentiert.

    aber hey: du könntest als talkback-quelle auch den generator nehmen, dann kannst du das rauschen sogar per talk taste starten ;)

    ehhh, war´n scherz:P


    noch ein tipp zum talkback-setup:

    wenn man ein schaltermikro benutzt, dann sollte man im talkback-setup sinnvollerweise die funktion "Surface Talk Button Latching" aktivieren.

    und zugleich "Enable Dim PAFL on Talkback" deaktivieren, sonst ist der kopfhörer irgendwie immer zu leise, sobald man die Talk taste aktiviert hat. ;)

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 22. September 2019 um 01:13

    2:1 für dich!

    wir sollten unsere arbeit und vor allem unsere stellung nicht zu stark überschätzen. es gibt verdammt viele musiker, die überhaupt keine gute meinung zu uns haben. also zumindest nicht zur mehrheit der mischerfraktion.

    und beim publikum ist es leider ähnlich, die verstehen in der mehrzahl nichtmal ansatzweise, was wir überhaupt machen.

    in sofern sind wir für die meisten zeitgenossen vermutlich leicht entbehrlich.

    mittlerweile driftet die diskussion wirklich weit ab, aber ich finds trotzdem interessant.

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 21. September 2019 um 13:19

    genau das meinte ich.

    und wenn man mal bedenkt, wie viele wirklich schlecht gemischte konzerte es gibt, worüber die musiker ja immer wieder berichten und die wir sicher selbst alle schonmal gehört haben, dann gibt es hier definitiv auch bedarf!

    natürlich muss sich eine intelligente automatik am maximal machbaren orientieren, also an den wirklich guten mischern. diese aufgabe ist aber nicht so ganz leicht, schliesslich gibt es bei diesen leuten auch eine menge kreativität, die auch von einem KI system schwer zu erreichen ist. zumindest nach heutigem stand. aber wenn die KI wirklich kreativ wird, dann bekommen wir sicher noch ganz andere probleme.

    aber einen guten standardmix zu fabrizieren, das traue ich solchen KI systemen durchaus zu. vor allem wenn es sich dabei um Top40 mischungen handelt, für die es definitive vorgaben aus dem studio gibt.

    aber:

    wenn die leute bei Midas wirklich schon so weit denken würden, dann wäre ein mischpult mit reglern und bildschirm sicher das überflüssigste, was sie bauen könnten. also sollten wir uns erstmal wieder ein bisschen entspannen ;)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 21. September 2019 um 12:10

    so, habe jetzt auch eine nachricht vom Liveprofessor support bezüglich meiner abstürze von H-Reverb:

    "...Please try the AU version instead, the VST version seems to have issues..."

    da ich nun mit dem Liveprofessor aber sowieso auf Mac wechsle und dort meines wissens nach die AU versionen benutzt werden, erledigt sich dieses problem dann von alleine.

    jetzt hoffe ich nur, dass ich auch die Valhalla lizenzen auf dem Mac nutzen kann, die funktioniern ja auch prächtig und brauchen so herrlich wenig rechenpower.

  • Der Mischer, das Mischpult und die künstliche Intelligenz

    • wora
    • 21. September 2019 um 02:38

    e-on, du solltest deine bezeichnung "Reichstonmeister" in "Reichsbedenkenträger" umwandeln 8o:D

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 21. September 2019 um 00:17

    so, habe nachgeschaut.

    die vier kerne hab ich mir irgendwie eingebildet... dafür ist er eine generation weiter als ich dachte ;)

    i5-7200 @ 2,5GHz (max. 3,1GHz)

    ich hab mir aber gerade einen MacMini bestellt.

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 20. September 2019 um 23:19
    Zitat von guma

    Beim Beschriften und Farbcodieren sehe ich für mich noch einen Tempogewinn, selbst wenn ich das kontrollieren muss, weil das kontrollieren einfach, zuverlässig und schnell geht und ich umgekehrt beim tippen eher lahm bin.

    aber um dieses feature nutzen zu können, müsstest du ja vorab erstmal die signale haben. ich gehe in 99,5% mit einem vorbereiteten file zum job, und beim vorbereiten beschrifte ich immer gleich die kanäle, weil es mir auch beim vorbereiten hilft. in sofern würde mir das erkennungs-feature also erstmal wenig nützen. aber wie WW das so schön schrieb: man kann es ja offenbar auch ausschalten ;)

  • A&H dLive

    • wora
    • 20. September 2019 um 22:58

    ok, schreibfehler passieren.

    zum problem kann ich leider nichts sinniges beitragen. ich lege mir immer einen kanal mit dem generator als preamp an, das ist für mich vom arbeitsablauf her sinnvoller. das direkte anwählen von bussen im signalgenerator hab ich schon ewig nich mehr gemacht.

    für mein geschmack wäre das aber eindeutig eine meldung an A&H wert. und ich würde trotzdem auch auf 1.83 updaten :)

  • A&H dLive

    • wora
    • 20. September 2019 um 22:46

    kannst ja mal in den releasenotes nachlesen, was seit der 1.31 so alles verbessert wurde.

    mittlerweile sind aber ein paar jahre vergangen und heute ist die 1.83 aktuell. deshalb würde ich dir als erstes empfehlen, das pult upzudaten!

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 20. September 2019 um 16:26

    also ich bräuchte sowas nicht.

    was ich aber durchaus interessant fände wäre die idee mit dem erkennen von signalen, die dann automatisch dem festivalpatch zugeordnet werden. das könnte in hektischen situationen - oder wenn man schlecht vorbereitet ist - ein bisschen weiterhelfen.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 20. September 2019 um 16:09

    ich kann gerade nicht nachsehen, weil ich das ding nicht bei mir habe. es ist aber auf jeden fall ein quad-core typ - und es ist definitiv der schnellste rechner, den ich habe ;)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 20. September 2019 um 11:13
    Zitat von oton

    Die Abbey Road Plates sind schon rechenintensiv. Wenn allerdings einen Instanz schon so viel Probleme bereitet, dann ist der Rechner auch wirklich schon ganz schön alt & schlapp.

    eigentlich nicht, es ist ein i5 der 6. generation mit 8GB RAM. das ist der schnellste rechner den ich habe ;)

    mir ist aber eingefallen, dass ich im hintergrund noch den dLive Director laufen hatte, der ja auch nicht gerade genügsam mit rechenleistung umgeht.


    Zitat von JS-Collect

    Wenn du den Mac Mini mal eine Weile mitnehmen magst sag Bescheid.

    vielen dank für das angebot, doch nach meiner live-erfahrung vom mittwoch möchte ich da eigentlich schon gleich nägel mit köpfen machen.

    also entweder ich kaufe einen MacMini oder ein Macbook. am MacMini gefällt mir, dass er eine feste CAT buchse hat und dass ich ihn problemlos unten im rack unterbringen kann. oben hab ich dann nur die halterung für nen bildschirm und eine ablage für die maus. mein Yoga laptop hatte ich z.b. komplett umgeklappt, so dass ich nur den screen vor mir hatte. ein aufgeklappes laptop nimmt oben deutlich mehr raum ein, deshalb wäre mir diese lösung ein wenig sympatischer.

    und dann kommt noch hinzu, dass diese apple laptops so unverschämt teuer sind, der MacMini reisst da ein deutlich kleineres loch in die kasse.

    trotzdem mal die frage: welches Macbook wäre für Liveprofessor geeignet?

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • wora
    • 20. September 2019 um 01:26

    heute konnte ich endlich mal die AbbeyRoadPlates probieren. ich habe dazu lediglich eine instanz hinzugefügt - und sofort hatte ich störgeräusche. die störgeräusche gingen erst mit einer buffergröße von 512 weg, besser war es mit 1024.

    offenbar braucht dieses plugin also sehr viel rechenpower, da sind die Valhallas wesentlich genügsamer!

    die Valhalla Plate hab ich mal kurz mit den AbbeyRoadPlates verglichen und festgestellt, dass sich die Valhallas da erstaunlich gut schlagen. es war allerdings nur ein kurzer test mit kopfhörer, ich werde das natürlich nochmal genauer und ausführlicher testen müssen. aber falls es partout mit den Wave plugins nicht funktioniert, kann ich mit Valhalla sicher ganz gut leben... aber die sind halt optisch nicht so der bringer :D;(

    da mein windows-rechner offenbar nicht leistungsfähig genug ist, denke ich hier spontan über die anschaffung eines MacMini nach. wie sind denn da eure erfahrungen, kann man sowas wirklich gut nutzen?

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 20. September 2019 um 00:17

    nächste überlegung:

    wenn das pult schon in der lage ist, die einzelnen instrumente ordentlich zu erkennen und zuzuordnen, dann ist es theoretisch nicht mehr soo weit hin, bis es komplett automatische mischungen gibt, die dann auch den gerade gespielten stil erkennen oder sogar den song, um dann die mischungsverhältnisse und die effekte entsprechend anzupassen.

    zumindest für standard-rock n roll könnte das vielleicht sogar besser funktionieren, als es so mancher mischpultbediener hinbekommt. vielleicht gib es dann in zukunft wieder etwas weniger bassdrumgewitter...

  • AES/EBU Sinnvoll bzw. Stabil?

    • wora
    • 20. September 2019 um 00:05
    Zitat von guma

    Wenn ab dem Pultausgang alles im AES3 Format spielt, schätze ich die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanpassung eher geringer ein, als auf dem analogen Weg.

    das ist mit sicherheit richtig.

    die AES3 verbindung ist ja in sich normiert, da sind weitere pegelanpassungen zwischen den einzelnen anschlusspunkten nicht nötig und auch nicht möglich (ausser natürlich in den jeweils empfandenden geräten wieder, aber das ist dann die strecke hinter AES3).

    bei analogen verbindungen gibt es dagegen durchaus möglichkeiten für fehlanpassungen, da muss man eben etwas sorgfältiger arbeiten.

  • AES/EBU Sinnvoll bzw. Stabil?

    • wora
    • 19. September 2019 um 21:47

    das kann durchaus einfach etwas mit dem pegel zu tun haben. wenn ein signal nur ein klein bisschen lauter ist, kann es schon frischer klingen. du müsstest für einen fairen vergleich also erstmal die pegel möglichst exakt auf das selbe level bekommen.

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