Soft Rotaries war die Frage, nicht Soft Keys
sorry, das hatte ich gestern, nach einem 10 stunden job, überlesen.
also nein, für die encoder am pult finde ich das im offline-Mixpad auch nicht.
Soft Rotaries war die Frage, nicht Soft Keys
sorry, das hatte ich gestern, nach einem 10 stunden job, überlesen.
also nein, für die encoder am pult finde ich das im offline-Mixpad auch nicht.
das hab ich ehrlich gesagt im offline MixPad noch nie gemacht, aber ich habe es schnell entdeckt:
Processing -> links unten: Soft Keys
wie erwähnt, klappt das übertragen der kanalnamen von der dLive auf Livetrax bei mir nur sehr selten.
warum das so ist, weiß ich nicht. ich habe es bisher mit zwei verschiedenen rechnern ausprobiert.
Naja z.B. das 'umrouten' von L/R auf Group X/Y ging in den Yamaha Studio Manager Editoren vor 20 Jahren und im 10+ Jahre alten X/M32 Editor schon schneller als im aktuellen MixPad.
das geht im MixPad doch ganz einfach:
- du gehst in die multikanal-einstellung (du kannst die in 8, 12 oder 16 kanälen einstellen)
- hier ziehst du die fader auf "groß"
- dann klickst du an den kanälen, die du nicht auf dem master haben möchtest, das symbol unter der Mute taste, so dass diese grau wird.
- dann wählst du rechts unten deine gewünschte subgruppe - und klickst in den kanälen, die du in dieser gruppe haben möchtest, auf das gleiche symbol, so dass es grün wird.
ich finde das geht sehr schnell., weil man damit gleich mehrere kanäle auf der selben oberfläche bearbeiten kann.
das übernehmen von offline gemachten pulteinstellungen geht so:
- im Mixpad speicherst du deine offline-show über "Utility" auf einen USB Stick.
- auf dem Gig steckst du den Stick ins pult und recallst die show - über den gleichen pfad.
direkt vom PC auf iPad ist wohl nicht vorgesehen, aber ich finde die lösung mit dem USB Stick sehr einfach.
bei mir läuft es zuverlässig.
das ist ja noch seltsamer ...
das ist schon sehr schade.
genau wegen dieses features hab ich mir die software ja ursprünglich gekauft...
gut, die paar EUR dafür sind nun wirklich kein weltuntergang, aber es ist eben ärgerlich, dass es manchmal funktioniert - aber meistens nicht.
sind Szenen und shows kompatibel zwischen QU6 und SQ6?
das sind verschiedene Pultsysteme. Deshalb gibt es hier keine Möglichkeit, die Daten von einer Plattform auf eine andere zu übertragen.
auch da ist Reaper wohl erstmal noch die bessere Lösung.
Wie ist das denn bei Dir, erkennt Livetrax die Spurnamen von deinem Pult? (GLD?)
ich sehe auch nur eine möglichkeit:
um die komplette spurlänge zu sehen, klickt man links oben auf das "z" (zoom to session)
dann kann man über dem bereich mit der grafischen spurdarstellung mit der maus den zeiger direkt dort hinstellen, wo man ihn haben möchte.
dass die rechnung jetzt etwas höher ausfällt als letztes jahr, lässt sich nicht vermeiden. da lasse ich auch nicht mit mir reden.
Bei meinem Fertighaus kam das WC im EG komplett fertig auf dem normalen LKW wie auch die Wände und Decken.
Also mit komplett fertig meine ich, komplett gefliest, Keramik drin, Steckdosen, Schalter, Kabel, Fußbodenheizung komplett. Nur die Tür hat gefehlt.
nochmal:
das gibt es schon seit jahrzehnten ![]()
aber noch nicht als 3D druck! ![]()
in der Vorgeschlagenen Playlist ist doch glatt ein "110 Hours Of Pure White Screen in Hd" drinne
![]()
![]()
uff !!!
wie doof wird die menschheit denn noch ??
und für die Leute, die sich sowas ernsthaft antun, fällt mir nur eines ein:
HURZ !!
![]()
IDN:
wenn sich wenige tage vor einer VA plötzlich die Anforderungen deutlich erhöhen...
Statt 5 Monitorwegen wie letztens Jahr sind es dieses Jahr plötzlich doch 8 Monitorwege.
Dazu 28 Input-Kanäle (letztes Jahr 22).
Zudem steht mein Mischpult in der Kirche leider ganz hinten (anderer Platz ist wegen festen Kirchenbänken definitiv nicht machbar)
Letztes Jahr habe ich das sehr gut hinbekommen, die Presse war voll des Lobes.
Aber diesmal hab ich jetzt doch ein bisschen Bauchschmerzen, weil mein "Verwaltungs-Aufwand" mit 9 verschiedenen Mixen und 28 Kanälen doch merklich gestiegen ist. Um einen externen Monitormixer zu organisieren, ist es jetzt zu spät. Außerdem würden die Mehrkosten zu weiteren Problemen führen.
Klar, ich werde das natürlich hinbekommen.
Aber erst kurz vor der VA zu erfahren, dass der Aufwand merklich höher wird, ist eben kein schönes Gefühl.
stumps nur dei wäde drucken
sollte heissen:
"...nicht einfach stumpf nur die wände drucken..." ![]()
Habe auf Baustellen schon öfters gesehen, dass die Nasszellen (Bäder) komplett eingerichtet per Tieflader angeliefert und dann mit dem Kran eingesetzt werden.
Zuletzt vor einem Jahr, hier in Reutlingen und das erste Mal habe ich so etwas 1985 in Düsseldorf-Wersten gesehen.
Die Nasszellen werden dann nur noch auf der Seite vom Installationschacht angeschlossen.
Also soooo superneu ist das nicht.
das mit den fertigen nasszellen ist wirklich schon alt. wir kennen sowas sicher alle aus billig-hotels, da wird sowas oft gemacht.
mir geht es aber darum, das ganze haus in einem stück zu drucken. also nicht erst später eine zelle einsetzen, sondern diese gleichzeitig zu drucken. da wird es sicher irgendwann auch mal zwischenlösungen geben, da bin ich mir sicher.
Man könnte aber ggf. perspektivisch sowas wie Kamine , Warmluft/Versorgungsschächte, Abwasserleitungen, Fußboden- oder Wand heizungen etc. direkt in den Beton drucken.
eben sowas meinte ich.
also nicht einfach stumps nur dei wäde drucken, sondern auch funktionsteile dazu, die teilweise auch aus anderem material sind. das wäre eine wirkliche bau-revolution.
hach, da merke ich doch mal wieder, dass mein erster beruf stahlbetonbauer war... ![]()
ha ha, an Möbel hatte ich dabei gar nicht gedacht ![]()
nein, das würde ich aber auch nicht machen. im laufe eines haus-lebens leben ja verschiedene leute darin, jeder davon mit eigenem (zeit)geschmack. da wären fixe möbel keine gute idee.
aber an einem bad ändert sich über die zeit auch nur das interieur. die leitungen in den wänden bleiben in der regel die selben. und auch die duschwanne wird eher seltener an eine andere stelle gebaut... das könnte man also fest integrieren. zumindest kann man die entsprechenden schächte dafür vorsehen - das geht aber heute auch schon.
a propos schächte:
wenn ich mir so ein haus drucken würde, gäbe es da in der wohnzimmerwand die entsprechenden wandaussparungen für die lautsprecher - und eine schöne resonanzkammer für den subwoofer. ![]()
und was natürlich obergeil wäre:
da man ja nicht nur beton oder andere alternativen materialien drucken kann, sondern auch metall, könnte man sich überlegen, ob solche häuser in zukunft nicht sogar teilweise mit der heizungs- und bad-installation gedruckt werden könnten. da wird aber sicher noch viel zeit ins land gehen, bis das klappt.
eben.
eines der drängenden aktuellen probleme sind definitiv auch die fehlenden facharbeiter.
und in zeiten von mangel an irgendwas war der mensch schon immer so innovationsfreudig. so nimmt man beispielsweise an, dass die grundidee, autos zu entwickeln, auf ein paar jahre missernte zurück gehen: damals, im 19. jahrhundert kam es durch einen großen vulkanausbruch auf der gesamten erde zu einer abkühlung, wodurch es vielerorts zu hungersnot kam. die leute hatten nur noch wenig futter für die pferde übrig - und so kam man auf die idee, die pferde durch maschinen zu ersetzen.
und wenn es jetzt eben zu wenige arbeiter für deisen job gibt, dann bekommt diese 3D drucktechnik eine große chance.
natürlich kann man die art und weise anzweifeln, wie da im einzelnen vorgegangen wird. aber man sollte das jetzt nicht der technik anhängen, die kann ja nix dafür.
es läuft doch eigentlich so gut wie immer so: innovationen werden zunächst nur von leuten getragen, die das geld dazu haben.
erst mit der zeit kommt das dann in der breiten gesellschaft an.
denkt mal nur an das thema smartphone... wie hat das denn wirklich angefangen?
genau, mit den reichen fuzzis, die sich autotelefone leisten konnten... erst im laufe der zeit wurde das nach und nach kleiner, handlicher und: erschwinglicher!
jede neue technik und innovation braucht immer erstmal vorreiter ... und das sind doch meist die leute, die sich solche experimente überhaupt leisten können.