marcoboy, bitte unterlasse diese beleidigungen. wir sind hier nicht bei facebook.
wenn du eine wirklich vernünftige lösung zum genannten problem hast, dann schreib sie einfach hier ein.
danke.
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Neues Benutzerkonto erstellenmarcoboy, bitte unterlasse diese beleidigungen. wir sind hier nicht bei facebook.
wenn du eine wirklich vernünftige lösung zum genannten problem hast, dann schreib sie einfach hier ein.
danke.
Ein Kompressor schützt nicht vor digitalen Clipping.
Das kann nur ein Brickwall Limiter und das Pre Delay willst du in einem Gesangskanal nicht haben.
ein kompressor schützt natürlich nicht vor grobem unfug.
Aber ein Digitaler Clip kommt für mich da überhaupt nicht in Frage,
da geht es uns eindeutig keinen deut anders als dir, versprochen!
und genau damit DAS nicht passiert, pegelt man sein system am allerbesten mit der besagten max. methode ein. denn nur dann kann da zuverlässig gar kein pegel aus dem ruder laufen. ![]()
ausser ganz am anfang der kette natürlich... durch krasse fehlbedienung kann man jedes system ausserhalb seiner sinnvollen betriebsparameter betreiben.
Ich halte es aber für relativ unsinnig pro Veranstaltung die Pegelreserven neu zu planen, außer wir sprechen von ganz großen Jobs, da spielt das auch schon keine Rolle mehr.
in der regel kauft man sich ja nicht für jede VA eine neue anlage. also ich kann mir sowas jedenfalls nicht leisten ![]()
und wenn ich meine komponenten über jahre miteinander betreibe, dann mache ich mir dafür genau ein mal die mühe mit dem einmessen. danach habe ich meine arbeitspegel eingestellt und es kann losgehen. an diesen parametern ändert sich ja normalerweise nichts, wenn die anlage als system betrieben wird.
wenn man verschiedene komponenten verschiedener anlagen stets miteinander mischt, ist das natürlich etwas schwieriger. vor allem wenn komponenten dabei sind, die keine fixe einstellung zulassen. dann muss man eben kompromisse eingehen, da beisst die maus keinen faden ab.
Ich will damit sagen: So logisch man seine Gainstruktur auch plant - evtl. mit unterschiedlichen Ansätzen dahinter - schützt das nie vor Missbrauch durch Dummheit, und die ist in unserer Branche weit verbreitet.
auch an dieser stelle sind wir völlig einer meinung, da bin ich ganz sicher ![]()
wenn ich mir nur überlege, wie oft ich auf fremden anlagen schon monitor-master auf -10dB oder gar -15dB stellen musste, weil die dahinter angeschlossenen verstärker zu empfindlich eingestellt waren, dann weiß ich wie viele sich um das thema gainstruktur so gar keine gedanken gemacht haben...
Ich sage mal so 15 - 20 dB Headroom sollte die digitale Strecke noch haben, wenn die Anlage so langsam mal in den Clip geht
wie man den endpunkt, also die amp-ausgänge, einpegelt, bleibt sowieso jedem selbst überlassen.
wer den limiter der beschallungsanlage in das signaldesign konsequent einplant, der hat meiner meinung nach die anlage zu klein gewählt. ich mag es z.b. gar nicht, wenn mir ein systemlimiter meine arbeit zusammenstampft. aber das ist ja alles geschmackssache.
Vielleicht ändere ich ja auch einfach meine Eingangsfrage auf „welches Mikrofon für Fungerätabnahme“ um wieder mehr Würze reinzubringen..
... ich hatte sowas mal mit einem SM57 gemacht ...
duckundweg ![]()
schade, aber das war ja nur der erste versuch ![]()
kann man in der GLD als EXT IN auch einen bus verwenden?
und hast du einen freien bus ??
wenn der kanal erstmal in den bus geht, müsste das muten des angelegten inputkanals funktionieren.
irgend einen lösungsweg gibt es immer ![]()
ich hatte noch nie eine GLD, aber vielleicht würde folgende lösung funktionieren:
1. einen zusätzlichen, freien kanal nehmen und im preamp den selben input des bandleader-mikros auswählen.
2. diesen neuen kanal in EXT IN auswählen
3. diesen neuen kanal per softkey muten oder freischalten.
müsste doch gehen, oder?
Das war die Zeit des 'impedance mismatch'.
zu der zeit gab es aber auch nur sehr wenige PA systeme, die dieses problem wirklich aufdecken konnten. deshab ist es da wohl nicht so sehr aufgefallen ![]()
aber hey, jetzt driftet auch dieser thread gnadenlos ab...
...ich empfehle eine LS seitige di box die nehme das signal parallel zum speaker ab sind aber teuer aber wohl das optimum
oder ne Schaltung zur impedanzanpassung am besten eine die phantom braucht aber da fragst du jemanden der sich damit auskennt denn ich bin das nicht aber wenn ich recht überlege ein dämpfungsglied aus Wiederständen allerdings die phantom also das sicherste sind kleine travos die gibt es bei Reichelt Elektronik von neutrik chinch mit Übertrager auf xlr damit schütze ich meinen mac im live betrieb ...
hallo Gerrit42,
gegen konsequente kleinschreibung habe ich als "internet user der (fast) ersten stunde" wirklich nix, wie man sieht. ![]()
aber könntest du bitte satzzeichen benutzen, damit man deine texte ohne hirnkrämpfe lesen kann?
danke ![]()
menno ... grad heut hab ich die 1.40 auf die pulte geladen, heute morgen war die 1.40 noch aktuell ... ![]()
dafür gibt es die offline version des MixPad nun auch für den Mac, das war heute morgen auch noch nicht der fall.
nein, sie waren beliebt, weil ihr EQ "so gut gegriffen hat".
will heißen: auf den ersten millimetern der potidrehung passierte schon recht viel, dahinter wurde die regelcharakteristik dann "normaler". so war zumindest meine erfahrung mit dem "M" pulten ![]()
diese eigenwillige regelcharakteristik brachte Midas aber einen großen fankreis, somit hatten sie damals wohl alles richtig gemacht. ![]()
auf die einführung der digitaltechnik haben sie dann allerdings leider nicht mehr ganz so clever reagiert, wie uns die geschichte zeigt.
da ich es kaum ausgehalten habe das auszuprobieren, hab ich mich heute tatsächlich nochmal schnell in mein lager geschlichen und das pult upgedatet.
also:
Custom Control funktioniert bei mir schon mal.
die seiten, die ich im urlaub vorbereitet hatte, wollten aber nicht direkt mit dem pult funktionieren. warum weiß ich nicht, da muss ich wohl noch ein bisschen "forschen". ich habe dann die für mich wichtigste seite schnell mal neu erstellt (das geht fix, wenn man nicht sehr viele funktionen auf der oberfläche hat) und auf das pult geladen. danach hab ich dann mein telefon per WLAN verbunden und mit der app die verbindung zur dLive hergestellt. das funktionierte dann auf anhieb.
ein Video hochladen mag die forensoftware nicht (datei zu groß), deshalb kommt hier nur ein kleines foto:
- ADAT-IOs können jetzt auch SPDIF/AES3 (optical)
prima! ![]()
Meine Rede seit Anfang dieses Threads!!!!!!!
dito.
Meinst du jetzt -20dbfs Sinus, was dann wieder 0dbVU wären oder sind das deine Transienten die nicht über -20dbfs darüber hinausgehen?
Beim Letzteren würdest du wieder viel HR bei digitaler Ansteuerung verschenken.
warum beschleicht mich gerade wieder das gefühl, dass du mich absichtlich falsch verstehen willst?
also gut, ich versuche es nochmal:
die SINUSSIGNALE werden zum EINMESSEN genommen, die anlage wird dann später mit MUSIKSIGNALEN benutzt, deren mittlerer pegel mit einem gewissen headroom veranschlagt wird, damit die transienten möglichst nicht in die clippingzone kommen.
ich hoffe, das war jetzt verständlich genug.![]()
wenn man es ganz genau machen will, nimmt man zur bestimmung kein VU meter oder sonstwas, sondern misst am ende die verzerrungwerte, zur not geht auch ein oszi. denn wenn irgendwo in der kette 0dBFS erreicht werden, dann kann man das damit sehr gut erkennen. dann geht man an der stelle um den entsprechenden wert zurück und gut ist.
aber wie gesagt: das erfordert einfach viel zeit beim einstellen und ist daher eher selten so umsetzbar. meistens gehe ich auch her und sende ein 0dBVU signal und schaue, dass ich alle geräte auf 0dBVU aussteuere. dann verschenke ich vielleicht irgendwo zwei oder drei dB headroom, aber für eine livebeschallung spielt das überhaupt keine rolle.
by the way: einen headroom von 15dB halte ich für livesignale als nicht ausreichend. im studio mag das ausreichend sein, aber live muss man mehr platz nach oben lassen, da man nie weiß welchen pegel der musiker im nächsten moment senden möchte. live eben ![]()
Gibt es noch Anlagen, die externe Frequenzweichen haben?
Ich bin seit vielen Jahren hauptsächlich mit L Acoustics, d&b und Nexo unterwegs.
Diese Systeme funktionieren mit dem richtigen Preset und genügender Anzahl in sich sehr gut und es macht keinen Sinn einzelne Bänder grossartig im Pegel zu verändern.
du bist in einer speziellen welt zuhause. die allermeisten beschaller können sich solch teures equipment nicht leisten. und damit gibt es nach wie vor noch sehr viele komponenten da draußen, die anders funktionieren als "die großen" - und es ist keineswegs selbstverständlich, dass die ergebnisse mit anderem material schlechter sein müssen ![]()
Das blöde bei dieser Methode ist nur, das, wenn man die Anlage mal wirklich ausfahren muss, man jedes Gerät in dieser Kette auf der letzten Rille fährt und absolut kein Headroom mehr vorhanden ist.
diese annahme ist überzogen und leider falsch.
denn wer steuert seine geräte mit einem musiksignal immer voll aus? genau: nur derjenige, der noch nichts von headroom und dessen unbestreitbaren vorteilen gehört hat. in der realität fährt man so ein system mit beispielsweise -20dBFS, der rest ist eben der headroom.
mattias bost hat die problematik in den controllerwegen gut erklärt. bei mehrwegesystemen muss man sich entscheiden, wie man weiter vorgehen möchte. aber ist dabei ein band (oder zwei oder so...) nicht mehr voll aussteuerbar, dann liegt das auch an der wahl der treiber, bzw. an einem gewissen missverhältnis der leistungsmöglichkeiten der einzelnen wege. das grundlegende systemdesign müssen wir an der stelle nicht unbedingt neu erfinden. wenn die box oder das system in einzelnen wegen bereits voll ausgeteuert ist, dann macht es aus klanglicher sicht möglicherweise wenig sinn, die anderen wege noch lauter machen zu können. oder sehe ich das falsch?
ich bin gerade noch im urlaub, deshalb kann ich das pult noch nicht updaten. aber nächste woche mach ich das und werde auch versuchen, die von mir gestern abend schnell mal erstellten steuer-pages zu aktivieren.
zum ausprobieren hab ich mir jetzt erstmal zwei verschiedene oberflächen gebastelt: einmal fürs smartphone, einmal fürs iPad bzw. WinPad.
mit deren hilfe hab ich dann auf dem telefon zugriff auf die zuspielerpegel für die hintergrundmusik. damit kann ich mal in den saal reinhören und schnell anpassen, falls das nötig sein sollte. bisher war dazu ein iPad/WinPad nötig - oder man musste halt zum pult laufen.
die oberfläche fürs WinPad bekommt zusätzlich noch regler für ein paar mikros, damit ich bei einer anfrage "kann ich mal schnell was durchsagen?" ebenfalls nicht extra zum pult laufen muss.
du hast also vollkommen recht: man muss es nicht nur bei installationsjobs benutzen ![]()