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Beiträge von wora

  • Funke/Headset benötigt, Hilfe erbeten

    • wora
    • 14. Juni 2019 um 12:09
    Zitat von Sascha-B.

    Was für Band? Ich glaube nicht das Sonntags auf dem Markt des Vorortes die Ansprache des Bürgermeisters vor 100 Leutz kontrolliert wird, ebenso ned auf der Bühne in irgendeinem Vereinsheim/Kneipe etc.

    durch genau diese mentalität haben wir unsere ursprünglichen frequenzen eingebüsst.

    weil beim bundesamt nur relativ wenige nutzer ihre frequenzen offiziell angemeldet hatten und der großteil der user ohne anmeldung funkte, sagte das amt: es gibt hier ja fast keine nutzer, deshalb können wir diese frequenzbereiche problemlos verkaufen.

    die weigerung vieler nutzer, ihre frequenzen anzumelden, war also wie ein schuss ins eigene knie!

    die jährliche gebühr ist übrigens einigermaßen lächerlich, nur die erstmalige anmeldung fällt mit 130,- pro rack (in dem aber mehrere empfänger sitzen können) etwas deutlicher aus.

    also:

    meldet eure frequenzen ordentlich an, dann weiß das amt auch, dass es nutzer gibt.

    es gibt aber auch für anmeldungs-unwillige eine preislich attraktive lösung im anmeldefreien 2,4GHz band, die sich genau für die angefragten jobs gut eignen:

    audio-technica System10

    https://eu.audio-technica.com/wireless/wirel…ndheld/ATW-1102

    https://eu.audio-technica.com/wireless/wirel…-packs/ATW-1101

  • Einzelberatung zu "Wie bediene ich ein Mischpult?"

    • wora
    • 12. Juni 2019 um 23:46

    das ist imho ein sehr guter beitrag!

  • Gainstruktur DSP -> Amps

    • wora
    • 12. Juni 2019 um 23:23

    die beste möglichkeit wurde hier ja schon genannt:

    am besten ist es, alle geräte mit einem sinussignal nacheinander auf ihre maximal unverzerrte aussteuerung zu bringen und die pegel von gerät zu gerät entsprechend anzupassen. also z.b. das mischpult sendet am ausgang vollen pegel, das nachfolgende gerät wird so eingestellt, dass an seinem eingang ebenfalls der volle signalpegel ansteht... und so weiter...

    dann hat man am ende tatsächlich eine signalkette, bei der in jedem gerät der selbe abstand zum maximalpegel vorhanden ist und man bereits anhand der mischpultaussteuerung erkennen kann, ob man in eine kritische zone kommt.

    es klappt aber leider nicht mit jedem gerät. so hatte ich vor kurzem mal einen IEM sender, dessen eingangsempfindlichkeit sich nicht einstellen ließ. da muss man dann eben am ausgang des letzten gerätes entsprechend anpassen.

    dafür benötigt man aber auch etwas geduld, die man im alltag leider nicht immer hat.

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 12. Juni 2019 um 22:14

    toll... 8)

    es läuft also wie immer ab: erst ein paar fotos aus flachem winkel, oder entfernte totalaufnahmen. man darf nur keine details erkennen, das hält die spannung hoch. aber unter dem strich ist es zeitverschwendung.

    aber wie gesagt: das machen ja mittlerweile alle marketing-abteilungen so.

    ich werde da jetzt nicht mehr mitlesen und stattdessen einfach abwarten, bis das ding richtig vorgestellt wurde.

    dann kann man sich das mal ansehen, ich bin auch tatsächlich gespannt wie es am ende wird.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 11. Juni 2019 um 22:59
    Zitat von madmax

    Da müsste man dann auch das elektrische Schweissen verbieten..

    na ja, ob man mit der quadro500 schweißen kann ... da bin ich doch sehr skeptisch 8)

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • wora
    • 11. Juni 2019 um 22:53

    wäre nett, wenn du uns dann eine einschätzung zukommen lassen könntest.

    sehr gerne auch im vergleich mit QLXD in einem höheren frequenzband, falls dir das möglich wäre ;)

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • wora
    • 11. Juni 2019 um 18:30
    Zitat von Loloverde

    Zwischen den Strecken liegen sicher 15 bis 20 Jahre Entwicklung. Darum hinken die Vergleiche.

    Wie groß sind denn bei den modernen UHF die Antennen (Empfang und Sender)? Die sind bei der alten EM 1036 schon sperrig.

    jepp, der vergleich hinkt ein kleines bisschen... :)

    was die größe der antennen angeht: das kommt sehr auf ihre konstruktion an. aber grundsätzlich gibt die physik natürlich schon vor, dass die VHF antennen deutlich länger sein müssen, um den selben wirkungsgrad zu erreichen. das betrifft natürlich in erster linie mal die sender. an den taschensendern könnte das durchaus zum problem werden.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 11. Juni 2019 um 18:17

    ich habe das gerät ganz offiziell bei einem großen händler gekauft. da ich schon länger nicht mehr auf meinem beruf als funkelektroniker arbeite, fehlen mir die entsprechenden HF messplätze um eventuelle störungen korrekt messen zu können. in sofern muss ich mich als user darauf verlassen können, dass das gerät in ordnung ist und die normen einhält.

    eine behörde (ich nehme an sowas meintest du mit "Mutti") könnte mir die nutzung des amps bei einer nachweisbaren störfunktionen auf einer VA zwar untersagen, aber sie kann mich nicht dafür verklagen, dass ich dieses gerät gekauft habe. hier ist eindeutig der inverkehrbringer, also das große musikhaus, haftbar.

    deshalb sehe ich das erstmal ganz entspannt.

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 23:55

    mit diesem katz-und-maus spiel erreichen sie aber vor allem eines: aufmerksamkeit! ;)

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 22:30
    Zitat von Tobias Zw.

    Nicht zwingend. VHF trägt weiter (und ein bisschen mehr "über den Horizont") als UHF, was aber in der Anwendung als Funkmikro irrelevant ist, da man prinzipiell immer eine Sichtlinienverbindung zwischen Sender und Empfänger hat.

    UHF reflektiert aber besser an Beton/Stahl/Glas. Von daher funktioniert UHF besser, wenn zwischen Sender und Empfänger Aufbauten oder biologische Weichabsorber stehen oder die Strahlung in verwinkelten Aufbauten "um die Ecke" gehen soll.

    wie gut ein funksignal in einer umgebung funktioniert, kommt eigentlich immer auf die einzelne umgebung an. das gilt natürlich vor allem innerhalb von gebäuden. es wird sicher situationen geben, in denen längere funkwellen besser funktionieren. wenn z.b. viele traversen verbaut sind, dann wird hier das UHF signal eher gestreut als die langwelligeren VHF signale. als funkelektroniker habe ich gelernt, dass sich funkwellen selten so verhalten, wie man sich das vorstellt - oder gerne hätte...

    es gibt natürlich ein paar grundlegende vorgehensweisen, die sich bewährt haben (z.b. die möglichst freie sichtlinie unter berücksichtigung der fresnel-bereiche).

    aber ich glaube, dass sich die damals eindeutig bemerkbaren verbesserungen durch die UHF technik eher durch die grundsätzliche verbesserung der technik (z.b. die verbesserung der diversitiytechnik) ergab, als durch die verschiedenen wellenlängen. und möglicherweise ist ja auch unser umgang mit der funktechnik besser geworden als früher.

    deshalb frage ich, ob es da mittlerweile gute erfahrungswerte von kollegen gibt, die beide frequenzbereiche nutzen. am besten natürlich mit wirklich vergleichbarer technik.

  • MIDAS Heritage D

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 21:49
    Zitat von emerge

    Hier gibt's neue Bilder:
    http://1stviewentertainments.com/2019/05/23/kra…-day-in-poland/

    dieser link ist offenbar bereits wieder tot.

    liest hier jemand mit, der sowas veranlassen kann?? ;)

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 21:42

    dass es dort eine adaptive lautstärkeanpassung gibt, wär mir aber neu. allerdings kenne ich jetzt auch nicht gerade alle SAA systeme.

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 21:36

    falls es sich im laufe der zeit herausstellen sollte, dass der amp probleme macht, dann werde ich das hier berichten. ganz ehrlich!

    und dann werde ich mir auch überlegen, ob ich den "chinaböller", wie du das ding nennst, an einen HiFi freak verkaufen kann, der ihn unbedingt haben will :)

    oder ich kauf mir ein paar koax-lautsprecherkabel, sowas gibt es tatsächlich (musste ich mal in einer festinstallation verbauen, weil der planungsingenieur das unbedingt haben wollte) ;)

  • t.amp Quadro 500 DSP

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 21:15

    na ja, was die HiFi freaks damit machen ist mir schnuppe.

    ich setze sie seit einigen wochen in der VA technik ein und komme gut damit zurecht. bei uns ist kein rauschen vernehmbar.

    und wenn ich ne band mische und sich diese band über monitore, an diesem amp, abhört, dann hat auch niemand zeit radio zu hören ^^

    und ja: selbstverständlich gibt es bessere amps, das wird niemand ernsthaft bezweifeln.

  • Allen&Heath dLive - neue App für Festinstallationen

    • wora
    • 10. Juni 2019 um 21:05

    für die dLive gibt es eine neue app, die speziell für festinstallationen gedacht ist.

    die benutzeroberfläche kann hier an die kundenbedürfnisse angepasst werden, so dass auch technisch ungeübte nutzer das system fehlerfrei bedienen können. damit ist es möglich, eine "hausmeister- oder vorstands-sichere" bedienung des systems zu kreiren.

    https://www.allen-heath.com/custom-control/

    solche apps kenne ich auch von anderen herstellern, die DSP systeme für festinstallationen anbieten. sie haben sich im installationbereich sehr gut bewährt.


    ausserdem wurde gerade die firmwareversion 1.81 gestartet...

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • wora
    • 9. Juni 2019 um 22:25
    Zitat von simonstpauli

    Im HD-Modus mehr, wenn ich nicht ganz falsch liege.

    was bedeutet denn dort der "HD Modus"?

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • wora
    • 9. Juni 2019 um 22:05
    Zitat von audiobo

    Soviel zum theoretischen Gedankentennis. Aber ein konkretes Produkt (zumindest abseits der TU-Highend-Bereiche) für eine solche Anwendung scheint demnach noch nicht unterwegs zu sein...?

    na ja, ich sags mal so: im A&H iDR8 gab es sowas, der wird aber seit einem jahr nicht mehr gebaut ... ;)

    wie das darin genau umgesetzt war, ist mir aber nicht so wirklich bekannt, ich habe das feature noch nicht benutzt. es benötigt aber natürlich einen mikrofon-eingang.

    du hast natürlich richtig erkannt, dass die problematik darin besteht, dass das system nicht auf die eigenen lautsprecher reagieren darf. dazu gibt es zwei wichtige ansätze, die ich mir so vorstelle:

    1. das mikrofon sollte so positioniert und in seiner charakteristik ausgewählt werden, dass es vom schall der lautsprecher möglichst wenig abbekommt. die positionierung ist also wichtig, das mikro sollte schon mal nicht in der nähe der lautsprecher benutzt werden - es sei denn, es hat eine sehr gute richtcharakteristik, mit der man den schall der LS bestmöglich unterdrücken kann.

    2. der schallanteil, der zu den lautsprechern geht, muss aus dem mikrofonsignal herausgerechnet werden. es muss also quasi eine echounterdrückung stattfinden. da die regelung der sytemlautstärke mit einer gewissen latenz passieren kann (ich denke mal eine halbe sekunde ist da völlig unproblematisch), wäre auch genug zeit für die elektronik, das herauszurechnen. denke mal z.b. an videokonferenz-systeme, die den ton der gegenstelle komplett herausrechnen können.

    nur mal so, als denkansatz.

  • Kontrollmöglichkeiten der Pegelmissionen und Verständlichkeit auf weit verzweigten Geländen

    • wora
    • 9. Juni 2019 um 12:59
    Zitat von simonstpauli

    Ich denke gerade an ein Stadion, wo Simulationen vor dem Hintergrund aktiver Fans gerne mal völlig versagen und die Sprachverständlichkeit extrem variiert, je nach Fan-Aktivitäten.

    hier würde dann vielleicht eine adaptive pegelanpassung helfen.

    solche lösungen konnte man schon vor über 20 jahren umsetzen (z.B. Mediamatrix / BSS Soundweb / A&H DR128).

    bleibt immer noch die frage, wo wir hier das messmikro positionieren können. das muss man sich dann vor ort ansehen, um entsprechend passende positionen zu finden. direkt vor dem lautsprecher ist für diese aufgabe aber keine gute lösung :)

  • Gainstruktur DSP -> Amps

    • wora
    • 9. Juni 2019 um 12:49
    Zitat von wolferl

    Und ich weiss nicht wie oft ich das noch ausführen muss, das das (z.T.) stimmt was du sagst.

    Nur sind eben nicht +4dbu=-18dbFS sondern 0dbVU. (Und eben auch nicht = sondern entspricht).

    auch ich weiß nicht wie oft ich es noch schreiben soll, denn da sind wir ja schon immer völlig einer meinung!


    du hattest aber folgendes geschrieben:

    Zitat von wolferl

    Exakt.

    Und das entspricht 0dbVU und das entspricht -18dbfs.

    und das wollte ich eben nicht unkommentiert so stehen lassen. ;)


    Zitat von wolferl

    0db im Analogen, egal ob VU, RMS oder Peak sind was gänzlich anderes als 0db im Digitalen.

    auch hier sind wir einer meinung.


    Zitat von wolferl

    Digitale True Peakmeter sind in der Lage, oder sagen wir lieber müssen, den Crest Wert oder dessen Auswirkung zu voller Gänze darstellen was im analogen Bereich nie funktionieren und auch nicht gebraucht wird.

    Von daher muss zum Abgleich auch ein Pegelton hergenommen werden, der den geringsten Crest Faktor aufweist, der machbar ist. Ein (1kHz) Sinuston.

    auch hier sind wir einer meinung.

    die frequenz muss bei einem linearen system zwar nicht zwingend 1kHz sein, aber in der elektronik hat man sich diesen wert nun mal als referenz ausgesucht, weil er einigermaßen in der mitte des spektrums liegt.


    Zitat von wolferl

    Aber ob man jetzt 1 oder 2 db nach oben oder unten verschiebt, das Prinzip bleibt das Gleiche.

    auch hier sind wir einer meinung.

    Zitat von wolferl

    Klar gibt es DA Wandler die +24, +26 oder auch +28 dbu bei 0dbfs ausgeben und man kann die auch auf volle Pulle eingestellt lassen aber damit tut man sich keinen Gefallen.

    Dieser hohe Pegel ist eigentlich gedacht um noch Reserven zu haben um die ISPs sauber auszugeben wenn jemand doch auf die Idee kommt über 0dbVU auszusteuern und auszuloten wie es klingt, wenn man mal mehr als 3 Consecutive Samples erzeugt.

    Da sind 4-6db keine Seltenheit.

    auch hier sind wir einer meinung.

  • Funkstrecken im neuen / alten VHF Bereich

    • wora
    • 9. Juni 2019 um 12:27
    Zitat von =RS=

    Und ich glaube hier nicht an empfindliche Überreaktion, sondern es gibt halt Menschen, die das wirklich negativ wahrnehmen.

    Ähnlich wie bei Stimmungen von Instrumenten. Manche hören nen Halbton Unterschied nicht, andere schon ein Hz

    so ist auch meine erfahrung zum thema latenz bei InEar. die meisten lässt das kalt, aber für seltene zeitgenossen ist es wohl mindestens unangenehm. aus diesem einen grund setze ich bei InEar konsequent auf analoge funkstrecken, sowohl für mikrofone als auch für die InEar sendestrecken.

    aber wie gesagt: die meisten kommen wohl problemlos auch mit etwas latenz klar.

    ich schätze, dass diese thematik mit dem abhörpegel zusammenhängern könnte. wenn eher laut abgehört wird, ist es nicht so schlimm. wenn der sänger aber eher leise hört, gibt es mit dem eigenen körpersignal (knochenleitung) eine interferenz durch die verschiedenen laufzeiten. das äussert sich dann in kammfiltern, die natürlich komisch klingen können. das lässt sich aber logischerweise von einer anderen person überhaupt nicht nachvollziehen.

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